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Archiv für April, 2007

Der moderne Webdesigner?

“Die heutigen Webdesigner haben weder Ehre noch Ehrgeiz. Sie brauchen sogar für CSS ein Framework und ihre Internetseiten sehen alle gleich aus, als kämen sie von Apple; mit weit über 56 kB großen Header-Grafiken, quietschbunten Farben, überdimensionalen Schaltflächen, wie bei einem Kinderlerncomputer und Schriftgrößen für Sehgeschädigte.

Wo ist der Minimalismus der Tabellenlayouts in Arial 10 Punkt? Wo sind die Streifenmuster und wo die soliden Grundfarben? Wo sind die Internetseiten, mit diesem gewissen technischen Charme?

Ich weiß es nicht. Vielleicht sind sie mit der zunehmenden Popularität von CSS, Flash und PHP einfach in Vergessenheit geraten. Übrig geblieben sind nur ein paar Perl-Foren, in denen die alten Hasen des Webdesign, die Erfinder der Tabellenlayouts, der Jugend zeigen, was eine echte Programmiersprache ist und was »Design follows function« damals wirklich bedeutete.”

Aus dem Nachruf an das Webdesign wie es früher einmal war »

1 Kommentar April 29th, 2007

Professional on the Web: Selbstdarstellung für Designer und Agenturen

Professional on the Web ist ein neues Portal speziell für Designer und Agenturen. Die können dort ihr Profil samt ihrem Portfolio hochladen. Zum besseren Auffinden können die Inhalte mit Tags versehen werden. Ein wenig Selbstbewusstsein müssen die User der Site allerdings mitbringen, denn die präsentierten Arbeiten können bewertet werden.

http://www.professionalontheweb.com/

Kommentieren April 29th, 2007

Google Pagerank Update 2007 - Nummer 2

google-pagerank.gifDas zweite Pagerank Update ist die letzten Tage über die Ladentecke gegangen… Und hat heute sein Ende gefunden, endlich sind die Diskussionen beendet wers zuerst erkannt hat und bei wem sich noch nichts getan hat. Jetzts heißts dafür protzen mit neuen PR Werten! Bloglike hat sich von 4 auf 5 gemausert ;)
Info: Wie es scheint sind alle Seiten die um den 31. März - 2. April 2007 oder sagen wir einfach Anfang April bei Google indiziert waren, berücksichtigt worden.

Update (30.04): Das Update scheint noch nicht ganz vorbei zu sein… Es sind noch nicht alle DCs auf dem gleichen Wert.

102 Kommentare April 28th, 2007

München hat die meisten .de-Domains je Einwohner

anzahl-de-domains-pro-1000-einwohner.jpg München ist nach der Jahresstatistik der Registry DeNIC die deutsche Stadt mit den meisten Domains je Einwohner. War ja klar ;) Auf die rund 1,26 Millionen Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt entfielen Ende 2006 355.737 .de-Domains, das sind pro 1000 Einwohner 282 (d.h. auf 1000 kommen 0,28 Domains). Auf den beiden weiteren Plätzen folgen Nürnberg und Bonn. Den Spitzenplatz der Städte und Kreise mit den größten Steigerungen bei den Domainzahlen 2006 gegenüber 2005 nimmt der thüringische Saale-Holzland-Kreis ein. Dort waren Ende 2006 9195 .de-Domains registriert, knapp 72 Prozent mehr als Ende 2005.”Auch wenn Thüringen auf Länderebene mit 10,4 Prozent die höchsten Zuwachsraten zu verzeichnen hat, bleibt ein deutliches West-Ost-Gefälle in der Domainverteilung erkennbar”, schreibt das DeNIC. Die Domainhochburgen liegen demnach weiterhin fast ausschließlich in westdeutschen Ballungsgebieten wie München, Hamburg, dem Rhein-Main-Gebiet sowie dem Rheinland.

Das Domainwachstum betrug im Vergleich zum Vorjahr im Bundesdurchschnitt acht Prozent, was einen Zuwachs um etwa 800.000 auf nun rund 9,6 Millionen Domains bedeutet, die zum 31.12.2006 auf Nutzer mit Wohnsitz in Deutschland registriert waren. 582.383 .de-Domains waren auf Inhaber mit Wohnsitz außerhalb Deutschland eingetragen. Ende Juni vergangenen Jahres lag die Anzahl der registrierten Domains erstmals über 10 Millionen; derzeit sind 10.875.455 .de-Domains eingetragen.

Wieviele Domains besitzt ihr?

1 Kommentar April 25th, 2007

Amazon übertrifft Erwartungen (3.000.000.000$ Umsatz)

Der Internet-Einzelhändler Amazon.com hat erstmals in einem Jahresanfangsquartal die Umsatzmarke von 3 Milliarden US-Dollar überquert, und zwar um 15 Millionen US-Dollar. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte das Unternehmen noch mit 2,279 Milliarden US-Dollar 736 Millionen weniger umgesetzt. Der Nettogewinn stieg um 60 Millionen auf 111 Millionen US-Dollar (81,7 Millionen Euro). Mit dem in einer Mitteilung ausgewiesenen Gewinn von 26 Cent je Aktie hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten übertroffen.Der Umsatz mit Medien wie Büchern, CDs und DVDs ist in den vergangenen drei Monaten gegenüber dem ersten Quartal 2006 um 26 Prozent auf 1,99 Milliarden US-Dollar angestiegen. Mit elektronischen und anderen Waren setzte Amazon.com 974 Millionen US-Dollar um bei einem Wachstum von 48 Prozent. In Nordamerika allein erwirtschaftete das Unternehmen 1,62 Milliarden US-Dollar um, 30 Prozent mehr als vor einem Jahr; in Deutschland, Großbritannien, Japan, Frankreich und China mit 1,35 Milliarden 35 Prozent mehr.

Amazon.com-Chef Jeff Bezos hob das im Februar 2005 eingeführte Kundenbindungsprogramm Amazon Prime hervor, bei dem sich die Kunden für einen jährlichen Festbetrag die Waren ohne Portokosten zuschicken lassen können.

Des Weiteren ist anzumerken, dass Amazon.com langfristig gesehen erst seit 2001 schwarze Zahlen schreibt und seinen bisherigen Rekordgewinn mit 346,7 Mio. im 4. Quartal 2004 einfuhr und seit dem zwar immer steigenden Umsatz zu verzeichnen hat aber rüchläufigen Gewinn (siehe 4/2006: nur 98 Mio.)

Gespannt darf man nun auch auf die deutschen (Amazon.de) Zahlen sein.

Kommentieren April 25th, 2007

Outlook 2007 - Html E-Mails unterstützen kein CSS!

Zurück in die Steinzeit: Mit Outlook 2007 hat sich Microsoft entschieden, die Darstellung von HTML-E-Mails nicht mehr dem Internet Explorer zu überlassen, sondern auf die Darstellung durch Microsofts Word 2007 zu setzen - mit folgenschweren Konsequenzen für Webdesigner, wie der kürzlich aktualisierte “Guide to CSS Support in Email” feststellt, der sowohl Offline- als auch Online-Mailprogramme getestet hat.

Die Nutzung von HTML in E-Mails ist nicht nur heftig umstritten, sondern auch kompliziert. Webdesigner mit Ambitionen, auch HTML-E-Mails zu erstellen, müssen jetzt umdenken, so der aktualisierte ‘Guide to CSS Support in Email’ vom Campaign Monitor, der Webmailer und E-Mailprogramme genauer unter die Lupe genommen und auf deren CSS-Fähigkeiten untersucht hat.

Microsoft hat die Outlook 2007 zugrunde liegende Rendering-Engine gewechselt: Statt den aktuellen und bei der Darstellung von Cascading Stylesheet deutlich verbesserten Internet Explorer 7 zu nutzen, setzt Outlook 2007 die Rendering-Engine von Word 2007 ein.Einen Grund nennt ein etwas älterer Artikel von Molly E. Holzschlag: Outlook hat zuvor den Internet Explorer zur Darstellung und Word zur Erstellung von HTML-E-Mails genutzt. Outlook 2007 bringt Darstellung und Erstellung der E-Mails wieder zusammen und nutzt leider den kleinsten gemeinsamen Nenner - die Rendering-Engine von Word.

Mit der Entscheidung einhergehend verliert Outlook 2007 damit einen Großteil der Fähigkeiten bei der Darstellung von korrekten HTML-E-Mails, die Cascading Stylesheets (CSS) zur Formatierung von Inhalten nutzen. Dies mag für die Konsistenz bei der E-Mail-Erstellung für Outlook-Nutzer von Vorteil sein. Auf die anderen, insbesondere Newsletter-Designer, kommt viel Arbeit zu.

Für Webdesigner heißt das: Weg vom semantisch korrekten HTML und der Nutzung von CSS, hin zu dem tabellenbasierten Webdesign der Urzeit. Wer erst kürzlich mit dem Webdesign angefangen hat, so David Greiner vom Campaign Monitor, wird die Technik gar nicht erst gelernt haben.

Verglichen mit Outlook 2003 bzw. Outlook Express hat die aktuelle Version von Outlook die Unterstützung von vier CSS-Selektoren verloren und dafür immerhin einen Selektor dazugelernt. Schlimmer sieht es bei den CSS-Eigenschaften aus: Wichtige Eigenschaften zur Bildpositionierung, wie etwa “background-image”, kennt Outlook 2007 gar nicht mehr. Die Eigenschaften “float” und “position” sind ebenfalls verloren gegangen, hier sieht es bei Webmailern wie etwa Googlemail jedoch nicht besser aus.

Outlook 2007 hat dem Test zufolge eine Eigenschaft dazugelernt, dafür jedoch den Umgang mit stolzen 23 CSS-Eigenschaften verloren. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Box-Modell erheblich gelitten haben soll, laut David Greiner ist es schlimmer in der Handhabung als der in die Jahre gekommene Internet Explorer 5.

So bleibt dem Nutzer, wie auch dem Webdesigner, vorerst nichts übrig, als darauf zu hoffen, dass Microsoft mit einem Service Pack für Office 2007 die Darstellungsqualität erheblich verbessert und nicht wieder Jahre schläft, wie dies beim Internet Explorer 6 der Fall war. Webdesigner können sich jedoch immerhin an dem Guide orientieren und so etwas Zeit beim Testen und Erstellen von HTML-E-Mails sparen.

Sollte das nicht passieren, heißt es mehr denn je, dass bei der Verwendung von HTML in E-Mails viel getestet werden muss. Da hilft es auch nicht, dass Thunderbird und Apple Mail die beste Darstellung von E-Mails erlauben oder selbst Webmailer wie Googlemail, Live Mail oder das neue Yahoo-Mail laut Test oft bessere Resultate liefern als Outlook 2007, denn der zu erwartende Marktanteil von Outlook liegt zu hoch, um das Programm zu ignorieren.

Dennoch mein Tipp: Einfach umsteigen auf Open Source, Thunderbird 2.0 !

8 Kommentare April 24th, 2007

Feed-Inhalte via Google-API in Webseiten einbinden

new-rss-xml-feed-icon.pngEinbindung von RSS- und Atom-Feeds mit JavaScript-Befehlen

Google hat eine neue API für Webseitenbetreiber vorgestellt. Mit dem “Google AJAX Feed API” lassen sich beliebige Feed-Inhalte per Ajax direkt in Webseiten einbinden. Die Inhalte werden dann als HTML-Code ausgegeben, um die betreffenden Inhalte leicht auf Webseiten zu zeigen.

Das Google-AJAX-Feed-API unterstützt die Feed-Formate RSS sowie ATOM, die sich mit Hilfe von JavaScript-Aufrufen in Webseiten einbinden lassen. Damit sollen Webseitenentwickler leichter entsprechende Inhalte in Webseiten integrieren können. Google liefert die Daten wahlweise im XML- oder JSON-Format.
Für die Nutzung des Google-AJAX-Feed-APIs muss ein Google-Konto vorhanden sein, das gratis vergeben wird. Kostenlos wird auch ein so genannter API-Key erzeugt, der für den Einsatz des APIs benötigt wird.

Eine Wahnsinns Sache! :)

Hier ein Beispiel zur Contenteinbindung: Beispiel

PS: Wen es interessiert. Google benennt seine Shop-Suchmaschine Froogle in Produktsuche um

1 Kommentar April 20th, 2007

Google will PowerPoint Konkurrenz machen

Ergänzung von Google Docs & Spreadsheets kommt von Tonic Systems

Google hat das Unternehmen Tonic Systems übernommen, das seinen Sitz in San Francisco und Melbourne hat. Damit bekommt das Online-Office-Paket Google Docs & Spreadsheets bald Nachwuchs, wie sich Sam Schillace, Engineering Director bei Google, im Blog des Unternehmens ausdrückte. Geplant ist eine Präsentationsanwendung, die im Browser läuft.

Ob die Anwendung später lapidar “Presentations” heißen wird, ist noch nicht bekannt. Tonic hatte eine Software entwickelt, die es erlaubt, ähnlich wie beispielsweise in Powerpoint Folien zusammenzustellen, zu beschriften und mit Bildern auszustatten, um sie dann hintereinander aufzurufen und auch bestehende Powerpoint-Präsentationen zu bearbeiten und Inhalte davon zu übernehmen.

Die Online-Anwendung soll nicht nur den Vorteil bieten, keine Softwareinstallation vorauszusetzen, sondern auch, weitere Möglichkeiten des Netzes zu nutzen - wie beispielsweise Online-Zusammenarbeit und die einfache Weitergabe von Präsentationen. Die Anwendung soll Formate bekannter Konkurrenzprodukte verarbeiten können. Welche konkret, gab Google noch nicht bekannt.

Für die Anwendung von Tonic Systems werden ab sofort keine neuen Beta-Tester mehr aufgenommen, teilte das Unternehmen auf seiner Website mit. Google Presentations soll noch im Sommer 2007 veröffentlicht werden.

Kommentieren April 20th, 2007

Open-Source: Thunderbird 2.0 ist fertig

Zahlreiche Neuerungen in neuer Thunderbird-Version

thunderbird-logo.pngDie Thunderbird-Entwickler haben die finale Version 2.0 ihres Standalone-E-Mail-Clients zum Download bereit gestellt. Sie ist zehn Tage nach Erscheinen des Release Candidate nun für Linux, Mac OS X und Windows auch auf Deutsch erhältlich.

Gegenüber der Vorversion 1.5 verfügt Thunderbird laut Release Notes neuerdings über diverse neue Funktionen und ein überarbeitetes Aussehen. Für die bessere Sortierung lassen sich E-Mails beliebig viele selbst definierte Schlagwörter (Tags) zuordnen, die Ordnerübersicht wurde erweitert. Google Mail taucht beim Erstellen eines neuen Kontos als eigener Kontentyp auf. Thunderbird wurde auch auf das neue Windows Vista eingestellt und der Installer für Windows verbessert.

Die E-Mail-Benachrichtungen, die aus der Systray aufpoppen, enthalten Informationen über Betreff, Absender und eine Vorschau auf den Text. Wer mit dem Mauszeiger über Ordner fährt, bekommt ebenfalls eine Vorschau auf den Inhalt. Die Entwickler haben die Sicherheit des Erweiterungssystems verbessert und die Lokalisierung von Erweiterungen vereinfacht.
hunderbird 2.0 bringt ein neues Standard-Theme sowie eine neu gestaltete Oberfläche mit, um eine leichtere Bedienung zu ermöglichen. Hält man etwa den Mauspfeil über ein E-Mail-Verzeichnis, erscheint ein Pop-up mit einer Zusammenfassung der neuen Nachrichten. Mit Hilfe von Tags sollen sich E-Mails bequem verwalten lassen, um diese anhand von Markierungen leicht wiederzufinden.

Die Vor- und Zurück-Knöpfe erlauben nun das Durchforsten des Nachrichtenverlaufs und in den Mail-Verzeichnissen gibt es einen Favoriten-Ordner, um darin bestimmte Nachrichten zu sammeln. Die Suchergebnisse sollen durch Geschwindigkeitsoptimierungen schneller erscheinen und allgemein werden E-Mail-Verzeichnisse zügiger geladen.

Im Nachrichtenfenster lassen sich Begriffe durch die aus Firefox bekannte “Find as you type”-Funktion leichter finden - der Nutzer muss nur die Suchanfrage eingeben und nicht erst einen Suchdialog aufrufen. Zudem wurde die Benachrichtigung neu eingegangener Nachrichten überarbeitet, die nun Betreff, Absender und den Nachrichtentext angezeigt.

Über den neuen Add-Ons-Manager lassen sich Erweiterungen und Themes an zentraler Stelle verwalten. Zudem erhielt das Erweiterungssystem einige Verbesserungen, um die Zuverlässigkeit und Sicherheit von Erweiterungen zu erhöhen. Außerdem können Erweiterungen nun eigene Spalten in die Nachrichtenübersicht einbinden und eigene Nachrichten in die Nachrichten-Datenbank schreiben. Gmail- und .Mac-Konten lassen sich in Thunderbird 2.0 leichter anlegen. Es genügt die Eingabe von Nutzername, Kennwort sowie E-Mail-Adresse und alle weiteren Einstellungen nimmt der E-Mail-Client vor.

Die Windows- und Linux-Version von Thunderbird geht automatisch in den Offline-Betrieb, wenn keine Internetanbindung vorhanden ist und die Windows-Ausführung kommt nun mit einem neuen Installer daher, dem Scriptable Install System von Nullsoft.

Kommentieren April 19th, 2007

URL-Löschungen: Google-Inhalte nachträglich entfernen

Neue Funktion in den Webmaster-Tools entfernt Inhalte/Webseiten aus Googles Such-Index.

sitemaps.gifFür Seitenbetreiber bietet Google ab sofort eine neue Funktion, um Inhalte auch nachträglich aus dem Suchindex der Suchmaschine zu entfernen. Dies ergänzt die Möglichkeit, Webseiten mit Hilfe der Datei robots.txt gezielt von der Aufnahme in einen Suchmaschinen-Index auszuschließen.

In Googles Webmaster-Tools-Konto gibt es ab sofort im Diagnose-Bereich eine neue Funktion namens “URL Removals” zu deutsch “URL-Löschungen“, um einzelne Webseiten aus dem Index von Googles Suchmaschine entfernen zu lassen. Neben einzelnen Seiten können ganze Verzeichnisse oder Webpräsenzen aus Googles Suchindex gelöscht werden. Dies geschieht aber nicht automatisch, denn Google prüft die Angaben zuvor.

Zugleich kann der Google-Cache bei Bedarf gelöscht werden, um die von Google angelegte Kopie einer Seite aus dem Suchindex zu entfernen. Mit einem Mausklick sollen sich Seiten auch wieder bequem in den Index einfügen lassen. Mit der neuen Funktion können aber nicht nur eigene Internetangebote, sondern auch Internetseiten anderer Anbieter aus Googles Suchindex entfernt werden.

google-logo.jpgInhalte bleiben sechs Monate lang ausgeschlossen. Löschung können jederzeit rückgängig gemacht werden. Falls die Seite nach Ablauf der sechs Monate gesperrt oder nicht mehr vorhanden ist, wird sie nicht in den Suchergebnissen von Google angezeigt.

Was soll aus den Suchergebnissen von Google entfernt werden? Hier alle Möglichkeiten nochmal im Überblick:

  • Einzelne URLs: Webseiten, Bilder oder andere Dateien
    Veraltete oder blockierte Webseiten, Bilder und andere Dokumente werden aus den Google-Suchergebnissen entfernt.
  • Ein Verzeichnis sowie alle Unterverzeichnisse auf der Website
    Es werden alle Dateien und Unterverzeichnisse in einem bestimmten Verzeichnis auf Ihrer Website entfernt, sodass sie nicht mehr in den Google-Suchergebnissen erscheinen.
  • Ihre gesamte Website
    Ihre Website wird aus den Google-Suchergebnissen entfernt.
  • Cache-Kopie eines Google-Suchergebnisses
    Die Cache-Kopie und Beschreibung einer Seite, die entweder veraltet ist oder der ein “noarchive”-Meta-Tag hinzugefügt wurde, werden entfernt.

5 Kommentare April 19th, 2007

Adsense erfasst MouseOver & Google testet kategorisierte Suchergebnisse

Bei jedem Besuch einer Webseite mit Google Werbung werden eine Unmenge von Daten über die Nutzer erfasst, da das Surferverhalten für die Gewinnentwicklung entscheidend ist. Nun wird nach einem Erfahrungsbericht eines Benutzers bereits erfasst, wenn man nur die Maus über einen bestimmten Werbetext geschoben hat.Dieses sogenannte MouseOver-Event, vom Browser ausgelöst und kann in Javascript ausgewertet werden. Viele Website-Enwickler verwenden dies zum Aktivieren von Highlighting-Effekten oder um eine Vorschau auf die verlinkte Webseite anzuzeigen.

Des Weiteren scheint Google derzeit eine völlig neue Suchtechnologie bzw. Präsentation der Suchergebnisse zu testen. Statt einfach alle Webseiten in der Gesamtheit zu bewerten und diese stur aufzulisten wird zur Zeit eine Sortierung nach Kategorie ausprobiert. Bei einem User sind bei einer Suchanfrage erstmals die automatisch erstellten Kategorien aufgetaucht. Ich glaube das könnte das Next Big Thing im Suchmarkt werden.

Bei der Suche nach Buffalo Bill Silence wurden die Ergebnisse aufgeteilt in “References”, “Reviews”, “Stores” und sicherlich noch einige weitere Kategorien. Es werden jeweils die Toptreffer in dieser Kategorie angezeigt und die komplette Liste dieser Suchergebnisse verlinkt. Über den Suchergebnissen selbst kann man diese intelligente Sortierung auch ausschalten und zu den klassischen Ergebnissen zurück wechseln.Ich denke diese Sortierung könnte demnächst, wenn sie eingeführt wird, die Websuche stark erleichtern - jedenfalls wenn sie funktioniert. Wenn man z.B. nach Buch-Rezensionen sucht aber diese auf grund einer schlechten Bewertung der Ursprungsseite auf den hinteren Seiten landet wird man diese wahrscheinlich nicht finden. Sucht man nun aber nur in der Rezensionskategorie so hat man schon sehr viel bessere Chancen das gesuchte zu finden.

Das ganze könnte gut funktionieren, vorallem wenn Google die User mit basteln lässt. Wird z.B. eine Webseite in der falschen Kategorie gelistet und wird dies von mehreren Usern gemeldet dann könnte die Suche daraus lernen und die Webseite in eine andere Kategorie verschieben.

gefunden bei GoogleWatchBlog

1 Kommentar April 17th, 2007

Smava: Kredite von Mensch zu Mensch

Mit Smava ist der erste deutsche Social Lending Dienst an den Start gegangen. Mit Alexander Artopé (Datango) als Geschäftsführer und Jörg Reinboldt (ehemalig eBay) als einer der Investoren hat sich ein sehr erfahrenes Team die Pole Position gesichert.Was ist der Nutzen von Smava bzw. wie funktioniert dieser Dienst? Zopa (UK) und Prosper (USA) waren die Vorbilder einer Plattform, auf der sich Privatleute gegenseitig Geld leihen können. Der Idee wird von vielen Seiten enormes Potenzial zugesprochen (eine der “11 Ideen, die die Welt verändern werden”).

Die Zinssätze sollen etwa 1%-Punkt unter marktüblichen Bankkonditionen liegen. Neben der obligatorischen Bonitätseinstufung ist ein ausgefuchster Pooling-Mechanismus Kern des Risikomanagements.

Tagesspiegel und Best-Practice-Business-Blog berichteten schon fleißig.

smava - Kredite von Mensch zu Mensch

Zitate aus der Presse:

Das ebay für Geld” Business News
Nur Anbieter smava mit Hand und Fuß” Stiftung Warentest
Via Crowdwisdom »

3 Kommentare April 17th, 2007

Tab Interface Scripts - Contentboxen erstellen

Contentboxen erstellt man am einfachsten via Tab Interface Scripte. Contentboxen ermöglichen es einem via Mausklick über eine kleine Reiternavigation schnell und einfach weitere Informationen aufzurufen. Größter Vorteil: Es muss keine neue Seite geladen werden.

Contentbox

Die weiteren Informationen sind entweder bereits in der Seite versteckt oder werden dynamisch nachgeladen. Javascript, DHTML und AJAX, verschiedene Techniken kommen zum Einsatz. Sie sind mehr oder weniger browsersicher. Mitunter klappt es mit dem Backbutton nicht mehr. Diese Art der Contentpräsentation wird immer beliebter. Daher hier eine kleine praktische Übersicht:Mehr auf DrWeb »

Kommentieren April 15th, 2007

Doubleclick geht für eine Rekordsumme an Google

Google übernimmt, wie bereits vor einigen Tagen vermutet wurde für 3,1 Milliarden US-Dollar das Online Werbeunternehmen DoubleClick. “Damit soll sich Google schneller am Markt durchsetzen”, erklärt Google-Chef Eric Schmidt. Auch Microsoft, AOL und Yahoo hatten sich für das Unternehmen interessiert.

DoubleClick ist weitweiter Marktführer im Bereich Online-Werbung, betreibt unter anderem AdServer für zahlreiche Webseiten und nahm im Jahr 2006 etwa 300 Millionen US-Dollar ein.

Das Geschäft ist der größte Zukauf in Googles Firmengeschichte.
Und auch kein allzu großer Griff ins Klo ;)

Denn für Werbestrategien wird das Internet immer wichtiger. Allein im vergangenen Jahr legte der weltweite Umsatz mit Online-Werbung um 30 Prozent zu, laut des britischen Werbeunternehmens Zenith Optimedia. Dieses Jahr werden es gleich noch einmal so viel und 2008 soll erstmals mehr Geld in Online-Reklame fließen als in Radiowerbung.

Für die Blüte der Internet-Anzeigen gibt es zwei wichtige Gründe. Zum einen verbringen die Menschen mehr und mehr Zeit im Netz - dahin folgt ihnen auch die Werbung. Zum anderen trifft die Werbung im Internet leichter auf interessierte Kunden als beispielsweise im Fernsehen.

„Bisher muss die Werbung die Leute in ihren Gedanken unterbrechen“, sagt Marc Schwieger, Partner bei der Werbeagentur Scholz & Friends. Das sei zum Beispiel bei TV-Werbespots der Fall. Wer da eine Autowerbung sehe, habe vorher nicht unbedingt über Autos nachgedacht, sondern eher über den gezeigten Krimi. Im Internet lässt sich Werbung für Autos ganz gezielt auf Seiten mit Autoartikeln plazieren, selbst wenn sich der Rest der Website nicht um Autos dreht.

Pressemitteilung von Google »
Meldung zur Übernahme auf dem offiziellen Google Blog »

1 Kommentar April 15th, 2007

Neu: Feedburner Feed + Zookoda Newsletter

Ab sofort bieten wir einen Bloglike Newsfeed von Feedburner, sowie einen Bloglike Newsletter von Zookoda an. Einfach “up to date” bleiben!

2 Kommentare April 13th, 2007

Kostenfreie Presseportale und Artikelverzeichnisse

Im Zusammenhang mit der Zunahme der Wichtigkeit von Linkpopularität und Links in themenrelevanter Umgebung möchte ich euch hier eine umfangreiche Liste kostenfreier Presseportale und Artikelverzeichnisse aufzeigen:

In diesen Portalen ist es möglich Pressemitteilungen und teilweise auch Fachartikel gratis zu veröffentlichen. Einige der Portale verfügen sogar über ein kleines Syndikationsnetzwerk und sind an Google News (Bsp.: openpr.de) angebunden.

Diese Übersicht der kostenlosen Presseportale ist dem Datenbestand der prdienst.de kostenfreien PR-Toolbar entnommen. Mit über 420 redaktionell gepflegten PR-Links, PR-Forum, PR-Glossar, RSS-Feeds etc. ist die Toolbar Wissenspool und unverzichtbare Arbeitshilfe für den PR-Alltag. PR-Toolbar downloaden »

Mehr im Newsletter von prdienst.

In einem Artikelverzeichnis kann man nicht nur viele nützliche Informationen über die unterschiedlichsten Themen finden, sondern man kann auch selbst über seine Interessen als Hobby-Autor Artikel schreiben und veröffentlichen. Mittlerweile dient ein Artikelverzeichnis nicht nur dem reinen Informationsaustausch. Es wird gerade von Suchmaschinenoptimierern (SEO’s) als Marketingmittel benutzt, um das Ranking bei Suchmaschinen durch das Setzen von Backlinks positiv zu beeinflussen.

UPDATE: Eine gute Seite mit Übersicht zu Wertigkeit, PR und mehr Informationen zu einzelnen Artikelverzeichnissen auf artikelverzeichnisse.com

21 Kommentare April 13th, 2007

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