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Archiv für August, 2007

Heute ist Blog Day!

Was heißt “Blog Day“?

In der Zeit über den 31. August werden die Blogger weltweit ihre Empfehlungen von 5 neuen Blogs veröffentlichen. Vorzugsweise unterscheiden sich diese anderen Blogs von ihrer eigenen Kultur, der eigenen Ansichtsweise und der Standpunkte. An diesem Tag werden die Leser der Blogs sich selbst in einer neuen Welt von ihnen zumeist unbekannten Blogs wiederfinden und haben so die Möglichkeit, neue Leute und neue Blogger zu entdecken. … und Bloglike wurde u.a. mehrfach empfohlen darunter war auch ein Blogkollegen aus der Schweiz webtagebu.ch, das freut uns natürlich sehr! Und gibt weiter Ansporn die Kommunikation über Corporate Blogging im deutschsprachigen vorranzutreiben! :) Mehr über den Blogday auf http://www.blogday.orgund bei Technorati unter http://technorati.com/tag/BlogDay2007

Kommentieren August 31st, 2007

Black Hat SEO - Schwarze SEO bzw. negative SEO - Informationen

“Schwarze SEO” oder “Negative SEO’ geistert schon seit Jahren durch die deutsche und internationale Presse. In den letzten Monaten hat die Diskussion an Fahrt gewonnen.

Die sieben bekanntesten illegalen Methoden, ein Konkurrenzunternehmen im wichtigen Suchmaschinenranking nach unten zu befördern. Und wie gefährlich diese Methoden für Ihr Unternehmen tatsächlich sind:

  1. Google Bowling: Um ein Unternehmen aus dem Google-Ranking herauszukegeln, müssen Maßnahmen getroffen werden, die beispielsweise Google mit Index-Sperrung beantwortet. Die für den bösen Konkurrenten einfachste ist der Aufbau einer Linkfarm mit Links auf die Zielwebsite, in der durch massive Verlinkung vorgeblich der Pagerank verbessert werden soll.
  2. Tattling: Weil Google bezahlte Links nicht mag, genügt es für den bösen Konkurrenten, die bezahlten Links, die der Betreiber der Zielwebsite geschaltet hat, einfach Google zu melden. Wo dieses ‘Tratschen’ nicht ausreicht, kann der böse Konkurrent ja einfach selbst bezahlte Links schalten.
  3. Google Insultation: Eine fremde Suchmaschinenplatzierung kann dadurch verschlechtert werden, indem man - beispielsweise durch Spam-Bots, die offene Kommentarfunktionen in Blogs mit bösem Content füllen - Google mit soviel konkurrierendem Content füllt, dass die Zielwebsite aus den wichtigsten ersten Seiten der Trefferlisten verdrängt wird.
  4. Copyright-Anklage: Der böse Konkurrent meldet bei Google oder einer anderen Suchmaschine eine Copyright-Verletzung. Daraufhin wird die Zielwebsite für zehn Tage aus dem Index genommen, um die Vorwürfe zu prüfen.
  5. Kopierter Content: Suchmaschinen mögen keine doppelten Inhalte. Der böse Konkurrent kopiert einfach den Inhalt der Zielwebsite und lässt sie indizieren.
  6. Denial of Service: Über Zombinetze werden auf der Zielwebsite soviele Anfragen ausgelöst, dass diese den Betrieb einstellen muss.
  7. Click Fraud: Der böse Konkurrent kann Klickbetrug simulieren, indem er auf der Zielwebsite massenhaft auf die dort geschalteten Google-Anzeigen klickt.
  8. Search Fraud: Der böse Konkurrent gibt in der Suchmaschine automatisch so oft das mit einer Suchanzeige für die Zielwebsite belegte Stichwort ein, bis das Tagesbudget verbraucht ist oder mangels Klickerfolg von Google die Anzeige ausgefiltert wird.

8 Kommentare August 31st, 2007

Windows Vista Service Pack 1 - Download

Windows Vista wird schneller, stabiler und lernt Umgang mit neuer Technik

Microsoft räumt mit den zahlreichen Gerüchten rund um das künftige Windows Vista Service Pack 1 (SP1) auf und kündigte dieses nun offiziell an. Eine Beta-Version davon soll bereits in den nächsten Wochen erscheinen.

Details zum Windows Vista Service Pack 1 sind einem White-Paper zu entnehmen, das im offiziellen Windows-Vista-Blog veröffentlicht wurde.

2 Kommentare August 30th, 2007

Online-Shopping: Jeder zweite Deutsche kauft im Internet

25 Millionen Menschen in Deutschland haben im 1. Quartal 2006 Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt.

Damit kauften 52 Prozent der privaten Internetnutzer online ein. Welche Waren bei welcher Zielgruppe den größten Absatz finden, listet eine aktuelle Statistik. Das Internet wird als Medium für den Einkauf im Privatbereich immer beliebter. Der Anteil von allen privaten Internetnutzern, die online einkaufen, stieg kontinuierlich von 33 Prozent um 19 Prozentpunkte seit dem Jahr 2002 an, so dass Statistische Bundesamt.

Den höchsten Anteil an Online-Kunden findet man unter allen privaten Internetnutzern in der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen (63 Prozent). Interessant ist, dass auch in der Altersgruppe ab 65 Jahren fast jeder Dritte (32 Prozent) die Option der Onlinebestellung nutzte. Die Analyse nach dem Merkmal Geschlecht zeigt, dass unter den Internetnutzern der Anteil der Männer (54 Prozent), die online einkaufen, höher ausfiel als der entsprechende Anteil bei den Frauen (49 Prozent).
Von der Gruppe der Internetkunden hat mehr als die Hälfte (53 Prozent) wiederum in den zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Bücher, Magazine oder Zeitungen über das Internet gekauft. Ebenfalls sehr verbreitet war der Onlineeinkauf von Kleidung und Sportartikeln (49 Prozent), gefolgt vom Kauf anderer privater Gebrauchsgüter wie Möbel oder Spielzeug (48 Prozent). 41 Prozent der Internetkäufer nutzten das Medium, um Reisen, Urlaubsunterkünfte sowie Bahn- oder Flugreisen online zu bestellen. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) erwarb Filme und Musik über das Internet. 57 Prozent der Frauen kauften online Kleidung oder Sportartikel. Männer kauften dagegen vor allem Computersoftware und Updates, Elektronikartikel und Computer-Hardware.

5 Kommentare August 30th, 2007

Yahoo Keyword Suggestion Tool & Keyword-Gebote Preisabfrage beendet

Das Keyword Suggestion Tool und die Preisabfrage für Keyword-Gebote aus dem Yahoo sponsored search Bereich sind nicht mehr erreichbar. Entweder kommt die Meldung “is no longer available” oder man wird auf die Hilfe-Seite von YSM weitergeleitet. Yahoo hatte schon vor 6 Monaten angekündigt, dass die Online Abfrage für Keyword-Gebote abgeschaltet wird, da mit dem neuen Panama System die Klickpreise je Keyword variabel in Abhängigkeit des Qualitätsfaktors verechnet werden und nicht mehr genau angegeben werden können. Seit dem Relaunch der YSM Webseite, gab es keinen Link mehr zu den beiden Tools.

Damit wird der Arbitrage-Freunden sicherlich ein Törchen zu gemacht, um mal flott und ohne viel Aufwand mindest CPCs zu beworbenen Keywords zu berechnen.

Klickpreise für Keywords lassen sich per API aus dem YSM Panama System auslesen, allerdings mit einer sehr hohen Ungenauigkeit und nur unter Berücksichtigung des eigenen Qualitätsfaktors.

Kommentieren August 29th, 2007

Google Web Toolkit kostenloses Java-Framework - Download

Das freies Java-Framework für Ajax-Applikationen namens
Google Web Toolkit ist in Version 1.4 erschienen und nicht mehr BETA!

Das Google Web Toolkit (GWT) ist mit dem Erscheinen der Version 1.4 nicht mehr als Beta gekennzeichnet. Beim GWT handelt es sich um ein Java-Framework zur Entwicklung von Ajax-Applikationen, das seit Ende 2006 als Open Source zur Verfügung steht. Und ist sehr zu empfehlen!

Durch den Einsatz von Java sollen sich Entwickler nicht mit den Eigenarten der Browser beschäftigen müssen. Außerdem soll so die fehlende Modularität von JavaScript umgangen werden, wobei Java laut Google Tests und die Wiederverwendung von Ajax-Komponenten erleichtert. Die Entwickler schreiben ihre Frontends in Java unter Verwendung des Google Web Toolkits. Das Framework wandelt die Java-Klassen anschließend in JavaScript und HTML um, so dass die Anwendungen in jedem Browser funktionieren. Google verspricht, dass alle Widgets und Panels wiederverwendet und so auch von anderen Entwicklern in anderen Projekten eingesetzt werden können. Dabei sind die GWT Widgets grafischen Komponenten, die mit Swing erstellt wurden, ähnlich. Allerdings werden sie in dynamisch erstelltem HTML gerendert statt mit pixelorientierter Grafik. Zur Gestaltung können Entwickler Cascading Stylesheets nutzen.

Die Kommunikation mit dem Server wird ebenfalls in den Java-Klassen festgelegt und dann vom GWT umgesetzt. Dabei kann GWT auch mit polymorphen Hierarchien umgehen. Ein weiterer Vorteil des GWT soll sein, dass der Zurück-Knopf des Browsers auch innerhalb der Ajax-Anwendung funktioniert, um so zu einem früheren Status zurückzukehren.

Der Einsatz von GWT soll sich vor allem bei wachsenden Applikationen auszahlen: Nicht benötigter Code wird automatisch entfernt, so dass die Scripte kleiner und die Seiten schneller geladen werden.

Durch die Verwendung von Java zur Entwicklungszeit können beliebige Entwicklungsumgebungen wie Eclipse verwendet werden. Deren Werkzeuge zur Fehlersuche stehen dem Entwickler dann ebenfalls zur Verfügung und können für die Ajax-Anwendung genutzt werden. Wer selbst geschriebenen JavaScript-Code benötigt, kann diesen mit dem “JavaScript Native Interface” direkt in die Java-Anwendung integrieren. Mit GWT erstellte Anwendungen sollen laut Google ohne Probleme im Internet Explorer, Firefox, Mozilla, Safari und Opera funktionieren.

Das Google Web Toolkit steht ab sofort in der Version 1.4 unter google.com/webtoolkit zum Download bereit. Laut Google zählte das Entwicklerpaket bereits mehr als eine Million Downloads.

Kommentieren August 29th, 2007

Ebay.de Startseiten Relaunch

eBay neu erleben!

Die Startseiten von Ebay wurde gerelauncht. Gleich mal reinschaun ebay.de
Und einem wird auffallen alles ist wird soll einfach einfacher werden… ganz schön einfach!
;)
Was ist neu?

Interaktive Elemente (WEB 2.0 - AJAX basierend) auf der Startseite, sowie sind weniger Seitenaufrufe notwendig um ans Ziel zu gelangen. Mehr konnte ich jedoch nicht entdecken.

Am 4. September 2007 will eBay unter dem Motto “eBay neu erleben” weitere Änderungen in seinem Angebot vorstellen.

6 Kommentare August 29th, 2007

WordPress 2.3 Beta veröffentlicht

Seit heute gibt es wieder eine neue Version von Wordpress.

Download der Version 2.3. hier möglich »

3 Kommentare August 28th, 2007

Christian DuMont Schütte - Google in zehn Jahren tot!?

Der Verleger Christian DuMont Schütte vom Kölner Express hofft darauf, dass Verlage im Internet künftig nicht mehr mit Google kooperieren müssen.

“In 25 Jahren sind die Zeitungen tot”: Diese Meinung vertritt Verleger Christian DuMont Schütte in einem aktuellen Interview mit der FAZ. “Die jungen Menschen sind mit Tageszeitungen nicht ausreichend zu erreichen, denn die Vertriebsform Print funktioniert für die junge Zielgruppe nicht. Sie geht nicht zum Kiosk und zahlt für Informationen.”DuMont zufolge verdienen die wenigsten Verlage mit Inhalten im Netz Geld. “Es kann nicht sein, dass die Medienhäuser in Deutschland grob geschätzt neun Milliarden Euro für Nachrichteninhalte ausgeben, die sie dann kostenlos ins Internet stellen”, regt er sich auf. “Wir bezahlen Suchmaschinen sogar dafür, dass sie uns oben listen. Bei uns bröckeln Auflage wie Anzeigen, und Google schöpft mit unserer Hilfe den Werbemarkt ab. Das ist pervers.”

DuMont hofft daher, dass Google in spätestens zehn Jahren tot ist. “Ich habe in der Tat die Hoffnung, dass das, was sich jetzt im Markt befindet, übermorgen nicht mehr existiert”, argumentiert er. “Die ersten Anzeichen dafür sehen Sie schon: die Ebay-Euphorie etwa ist schon vorbei.

Lesermeinungen:

Selber schuld. Die Verlage haben - wie die Musikindustrie auch - komplett das neue Medienzeitalter verschlafen und versäumen es, mit innovativen Geschäftsmodellen, Produkten und Dienstleitungen am Internet-Boom teilzuhaben. Und das seit mittlerweile 10 Jahren. Das zeugt von einer Borniertheit, die wahrlich sprachlos macht. Jetzt jammern und auf Google schimpfen ist natürlich der einfachste Weg.

Leider hat Herr DuMont auch im Originalinterview nicht mitgeteilt, worauf sich seine Hoffnung des google-Todes stützen könnte.

Und google besteht - das darf man nicht vergessen - aus zwei unterschiedlichen Bereichen: Das eine ist eine Plattform für Dienste, die extrem skalierbar ist. Das zweite sind verschiedene, auf dieser Plattform aufbauende Dienste (Suche, Adwords, Adsense usw.), bei denen ich keinen sinkenden Bedarf erkennen kann. Eher im Gegenteil - die normalen Webseiten-Betreibern (einschließlich Zeitungen) nutzen vorhandene Betriebssysteme, aber entwickeln kein eigenes.

3 Kommentare August 28th, 2007

BILDblog Werbung - Werbevideo der Extraklasse!

Werbung WEB 2.0 a’la Youtube, Sevenload und co. ist in und kann auch wahnsinnig erfolgreich realisiert sein.

Jede Lüge braucht einen mutigen der Sie zählt.” (Bildblog)

Hier die beste Online Werbung seit langem der BILDblog Werbevideoclip:


Link: sevenload.com

Viel Spaß und schön Mundpropaganda betreiben! ;)

Kommentieren August 27th, 2007

NEU: NeoOffice für den Apple MAC - kostenloser Download

Die kostenlos verfügbare Version 2.2.1 beruht auf OpenOffice.org 2.2.1Das auf OpenOffice.org aufsetzende Office-Paket NeoOffice für die Mac-Plattform steht nun in der Version 2.2.1 als Download bereit. Es setzt auf die Code-Basis von OpenOffice.org 2.2.1 und bringt einige Mac-spezifische Neuerungen. Im Unterschied zur OpenOffice.org-Version für MacOS bringt NeoOffice eine Cocoa-Unterstützung mit.

Noch immer erwartet die Mac-Version von OpenOffice.org eine X11-Installation, auch wenn die Arbeiten an der Aqua-Portierung nun zügiger voranschreiten. Hier springt NeoOffice in die Bresche und erlaubt die Nutzung des Office-Pakets mit den Vorzügen der Aqua-Oberfläche.
Die neue Version kann Daten aus dem Adressbuch von MacOS X einlesen und die Rechtschreibkorrektur von MacOS X verwenden, womit die Einbindung in ein Mac-System weiter ausgebaut wird.

NeoOffice 2.2.1 steht ab sofort kostenlos als Download zur Verfügung. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, den Download mit einer Spende für das NeoOffice-Project zu verbinden.

Sehr schön! :)

Kommentieren August 27th, 2007

Urlaub am Gardasee

Wochenende, Sommer, Sonne -> Urlaub am Gardasee!

Bis Montag… :)

3 Kommentare August 24th, 2007

Google down?!

Hattet Ihr auch gerade eine erzwungene 10 Minütige Google Pause? ;)

Bei mir war alles down - jegliche Google Services von Adsense bis Analystics! Woran kann es liegen…?

Vielleicht ist endlich das Google Pagerank Update beendet oder sind es allg. Performance Probleme wie letzthins aufgetretten bei Google Analytics und den Google Webmaster Tools? Oder wurde das was gehackt? Wer weiß wer weiß… gibt einen aber zu denken…!

7 Kommentare August 23rd, 2007

Neu: Werbung in YouTube-Videos

Die Online-Videoplattform YouTube startet mit der Vermarktung von Werbung in Videos. Bei ausgewählten Videoclips würden ab sofort Werbeeinblendungen erscheinen, teilt die Tochtergesellschaft des Internetkonzerns Google heute laut dpa mit. Diese legten sich als “Flash Layerhalbtransparent über die Videos Bislang verzichtete YouTube auf Schaltungen. Nun geht es an die Refinanzierung: nach der Übernahme für über 1,65 Milliarden Dollar. Eigenen Angaben zufolge klicken sich pro Tag User auf zehn Millionen Clips.

In den wenigen Videos, in denen zum Start Werbung erscheint, wird zehn Sekunden nach dem Start eine entsprechende Botschaft an der unteren Seite des Bilds eingeblendet. Klickt der Zuschauer darauf, hält das Video an und das Motiv – oder der Spot – erscheint. Das behutsame Vorgehen soll die Akzeptanz erhöhen und besonders hohe Abbruchraten verhindern.

Wenn ein Video 15 Sekunden gelaufen sei, erscheine die Werbung für 10 Sekunden am unteren Rand des Videos und nehme 20 Prozent des Fensters ein. Nur bei Filmen ausgewählter Partner würden Werbebotschaften eingespielt. Als Beispiel nannte die YouTube-Managerin Eileen Naughton Warner Musik und einige Hollywood-Filmstudios, die Musikgruppen und Kinofilme bewerben wollten. Pro 1000 Nutzer zahlen die Werbekunden 20 Dollar, die zwischen YouTube und dem Eigner des Videoclips geteilt würden / … werden? Naja, mal schauen ;)
YouTube kam im vergangenen Jahr auf Umsätze in Höhe von rund 15 Millionen Dollar und arbeitet damit nach Einschätzung von Experten defizitär. Konkrete Kennziffern gab der Internetkonzern nicht bekannt.

Mit rund 100 Millionen Nutzern verfügt YouTube über eine enorme Reichweite. Eine interne Untersuchung habe ergeben, dass rund 73 Prozent davon Werbung bei YouTube akzeptieren würden, sagte Naughton in einer Telefonkonferenz. Um die Nutzer nicht zu verschrecken, will YouTube allerdings nicht bei allen Videoclips Werbung einspielen. Privat eingestellte Filme würden nicht mit Werbung belegt, betonte Naughton.

Google hat weiter bekannt gegeben, in seiner Nachrichtenübersicht künftig jeweils passende Videos aus seinem YouTube-Fundus zu zeigen. Falls bewegte Bilder zu einer Nachrichtenüberschrift vorhanden sind, werde dies durch einen entsprechenden Link gekennzeichnet. Sobald man darauf klickt, öffnet sich ein Player und das Video wird abgespielt.

3 Kommentare August 22nd, 2007

wer-weiss-was.de - ProSiebenSat.1 Group erhält die Mehrheit

Die ProSiebenSat.1 Group hat eine Vereinbarung zum Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Ratgeberplattform “wer-weiss-was.de” abgeschlossen. Die Plattform verfügt über mehr als drei Millionen Ratschläge und Kommentare, über 300.000 Nutzer sind als Experten registriert. Themenschwerpunkte sind Computer, Technologie, Wissenschaft, Business, Kultur, Gesellschaft, Politik und Freizeit. Der Service ist kostenlos. Die Plattform wurde 1996 gegründet.

wer-weiss-was.de ist eine Frage-Antwort-Plattform mit etwa drei Millionen Ratschläge und Kommentare sowie 300.000 Nutzern und ist sozusagen die WEB 1.0 Lösung bzw. Vorgänger zu gutefrage.net

Kommentieren August 22nd, 2007

Google Maps via HTML-Code in Webseiten einbauen

wie ein YouTube-Video - Google rüstet auf! ;)

Google öffnet seinen Kartendienst Google Maps weiter und bietet Website-Betreibern nun eine einfache Möglichkeit, Kartenmaterial in die eigene Website einzubetten. “Einzubettenden HTML-Code in Website einfügen!” Dazu stellte Google Maps einen entsprechenden Schnipsel HTML-Code zur Verfügung, der die jeweils angezeigte Karte auf der eigenen Website erscheinen lässt.

1 Kommentar August 22nd, 2007

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