Archiv für Februar, 2008
Der studivz allrounder meinVZ geht/ging heute am 28.02.2008 online!
Rechtzeitig bevor Wettbewerber Facebook im März seine deutsche Version frei schaltet, hat Holtzbrinck seine Netzwerke Schüler VZ und Studi VZ um die “Erwachsenen-Plattform” MeinVZ erweitert. Sie geht am heutigen Donnerstag online. Die derzeit insgesamt acht Millionen VZ-Mitglieder (davon fünf Millionen bei StudiVZ) sollen bis Jahresende auf mindestens 14 Millionen anwachsen, stellt sich Vorstandschef Marcus Riecke vor.
MeinVZ will diejenigen Zielgruppen ansprechen, die aus Studi VZ herausgewachsen sind, aber dennoch über eine Netzcommunity ihre Kontakte pflegen wollen. Neben der Uni als Bezugspunkt, kommen die Region und der Arbeitsplatz hinzu. Anders als SchülerVZ, ist MeinVZ mit StudiVZ verknüpft. Es ist ebenfalls kostenlos.
Zudem setzen die VZler die bereits angekündigten technischen Erweiterungen um. So gibt es neue Optionen zum Schutz der Privatsphäre, etwa können User bestimmen, wer Zugriff auf ihre Partyfotos hat und wer nicht. Anders als Facebook hat sich StudiVZ aber noch nicht für externe Entwickler geöffnet. Die Gespräche mit Open Social über einen Beitritt laufen.
Februar 28th, 2008
Kategorie Lesenswert! Die neue Ausgabe des Fachmagazins für Online-Marketing-Profis der Suchradar Nr. 10 ist erschienen.
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Februar 27th, 2008
Die Internet-Verwaltung ICANN hat anlässlich des Meetings im indischen Neu-Delhi die Pläne zur Einführung neuer Top Level Domains konkretisiert: während bekannte Dateiendungen wie et- wa .exe, .pdf oder .mp3 als Domain-Endung denkbar sind, wird es reine Ziffern-Domains wie .123 vorerst nicht geben.
Noch im Herbst diesen Jahres will ICANN zum dann dritten Mal über die Einführung neuer TLDs entscheiden. Um das Bewerbungs- verfahren transparent, konkret und berechenbar zu machen, arbeitet derzeit die Generic Names Supporting Organization (GN-SO) an einer neuen Policy, die auch für künftige Einführungsrunden gelten soll. Einig ist man sich, dass es Beschränkungen bei der Anzahl neuer TLDs grundsätzlich nicht geben soll; es müssen “lediglich” die Einführungsvoraussetzungen erfüllt werden, so dass eine potentiell riesige Ausweitung des Adressraums ins Haus steht. Dabei muss gewährleistet sein, dass die Stabilität des Domain Name Systems unter der Expansion nicht leidet. Ein Arbeitspapier der GNSO empfiehlt daher, dass neue Endungen auf keinen Fall zu technischen Instabilitäten führen dürfen.
Diese Empfehlung hat die GNSO mit ersten konkreten Hinweisen versehen. So dürfen Top Level Domains auch künftig keine Leer- zeichen enthalten, sie müssen unabhängig von Gross- und Klein- schreibung sein und ihr erstes Zeichen muss stets einen Buch- staben aus dem lateinischen Alphabet darstellen. Um eine Ver- wechslung mit IP-Adressen auszuschließen, empfiehlt die GNSO dagegen, rein numerische Endungen zu untersagen; TLDs mit einer oder zwei Ziffern sind dagegen grundsätzlich denkbar. Be- sonders intensiv hat man sich mit der Frage beschäftigt, ob verbreitete Dateiendungen wie .exe, .pdf oder .mp3 als TLD zu- gelassen werden können oder verboten werden müssen; Browser müssen demnach unterscheiden können, ob sie es mit einer Domain oder einer Datei zu tun haben. Da diese Frage allerdings nicht unmittelbar das Domain Name System betrifft, will man derartige TLDs nicht ausschließen. Auch die Verwechslungsge- fahr sei schwer zu beurteilen, da man fragen müsse, wie popu- lär eine Endung ist, um beim Nutzer einen Irrtum hervorzuru- fen. Letztlich müsste man dauerhaft eine Liste populärer und damit gesperrter TLDs führen, bei welcher man zugleich Gefahr läuft, mit neu eingeführten Dateiendungen - wie zum Beispiel .docx, die seit der Version Word 2007 weite Verbreitung fin- det - zu kollidieren. Derartiges hält die GNSO für kaum praktikabel.
Februar 21st, 2008
Hossa … Der langjährige kubanische Staatschef Fidel Castro soll seinen Rücktritt vom Präsidentenamt und der Armeeführung angekündigt haben. Das berichtet die Parteizeitung Granma.
Februar 19th, 2008
Time for Change has come! :)
Februar 18th, 2008
Ein Selbstversuch eines Landingpage-Optimierers aus den USA ergab dass wenn man beim Versuch, über Suchmaschinen-Marketing und Landing-Pages qualifizierte Leads zu generieren, eine Telefonnummer abfragt, man mit fünf Dollar höheren Akquisitionskosten pro Kunde rechnen muss. Jedes weitere Feld in einem Online-Formular schlägt mit rund 1,85 Dollar zu Buche, rechnet der Profi vor. Für ihn ist seitdem klar: Bei Online-Formularen gilt “Weniger ist mehr!” Harte Sache… ob dies in Deutschland auch zutrifft?
Februar 13th, 2008
Suchmaschinenoptimierung ist für viele Unternehmen ein eher schwammiger Begriff. Was macht ein SEO-Dienstleister eigentlich? Und mit welchen Kosten ist zu rechnen. Einem Artikel auf Akademie.de zufolge liegen die Stundensätze für SEO breitgefächert zwischen 100 und 1.000 Euro. Tagessätze können zwischen 500 und 15.000 Euro liegen, eine anfängliche Tagesschulung für 15 Mitarbeiter schlägt häufig mit über 10.000 Euro zu Buche.
Die hohen Preisschwankungen bei den Stundensätzen kommen durch die Qualitätsunterschieden der Dienstleister zustande: “Es gibt tatsächlich Suchmaschinenoptimierer, die ein großes Netzwerk an Top-Websites aufgebaut haben und Ihre Website innerhalb von einer Stunde mit 100 qualitativ hochwertigen Links versorgen können, was Ihnen eine Sprung bei den Ergebnis-Positionen und eine entsprechend große Zahl neuer Besucher einbringt. Der SEO für 100 Euro/Stunde braucht für eine vergleichbare Leistung vielleicht 20 Stunden, ist also unter dem Strich teurer“, so der Verfasser.
Neben den Stundensätzen gibt es noch Flatrates oder performancebasierte Bezahlung. SEO-Flatrates liegen laut Ebach monatlich zwischen 1.000 und 15.000 Euro kalkuliert werden. Performancebasierte Bezahlung, die beispielsweise die Positionierung belohnt, vergütet jeden Suchbegriff, der auf Platz 1 ist, mit 33,33 Euro pro Tag. Für Position zwei werden zehn Prozent abgezogen, für Position 3 20 Prozent, ab Position elf gibt es nichts mehr. Besser als Belohnungen für hohe Positionierungen sind für viele Websitebetreiber Belohnungen für Besucher: Hier kann für jeden Besucher, der zusätzlich auf die Site kommt, eine Vergütung von einem bis zehn Euro fällig werden.
Zum besseren Überblick hat Ebach eine Tabelle mit marktüblichen Preisen für unterschiedliche SEO-Dienstleistungen zusammengestellt. „Es handelt sich aber nur um Hausnummern“, betont der SEO-Profi.
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Dienstleistung
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Günstig
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Mittelerer Preis
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High-End Angebote
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Seiten-/Fehleranalyse
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100 EUR
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1.500 EUR
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5.000+ EUR
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Keyword Research Package
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500 EUR
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1000 EUR
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2.000+ EUR
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On-Page-Optimierung
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1.000 EUR
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10.000 EUR
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50.000+ EUR
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Linkkampagnen
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500 EUR
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5.000 EUR
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20.000+ EUR
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Tagestraining
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750 EUR
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2.000 EUR
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8.000+ EUR
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Produktion von Inhalten inkl. Vermarktung
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1.000 EUR
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5000 EUR
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20.000+ EUR
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Monatliche Flatrate
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1.000 EUR
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3.000 EUR
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20.000+ EUR
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Februar 8th, 2008
Heißt es nun bald 404 – Bitte zahlen?
Letzte Woche hat das US-Patentamt den Erfindern Jeff Bezos, Udi Manber, Lawrence Tesler und Jonathan Leblang ein Patent unter anderem auf angepasste 404-Fehlermeldungen von Webservern erteilt.
Solche angepassten 404 Meldungen hat heutzutage jede gute Website. Die meisten CMS-, Blog-, und Foren-Systeme bieten einen mitgelieferten Dienst um solche “404 Seite nicht gefunden” - Fehler zu personalisieren. Im schlimmsten Fall kann Amazon bald Jeden, der seine Fehlermeldung selbst “malt”, zur Kasse bitten. Ohje wo soll das hinführen?!
Februar 4th, 2008
Die Meldung der Woche: Microsoft macht Yahoo konkretes Kaufangebot
Microsoft versucht eine feindliche Übernahme von Yahoo und bietet 31 US-Dollar pro Aktie und damit insgesamt rund 44,6 Milliarden US-Dollar für das Internet-Unternehmen. Der Preis liegt aktuell 62 Prozent über dem aktuellen Börsenwert von Yahoo.
Der Industrie sei besser gedient wenn es mehr als einen starken Marktteilnehmer gebe, sagt Kevin Johnson, Präsident von Microsofts Platforms & Services Division in Anspielung auf Google. Yahoos Ingenieure und wichtige Manager will Microsoft mit speziellen Maßnahmen binden und schon im zweiten Halbjahr 2008 soll die Transaktion abgeschlossen werden, sofern Yahoos Aktionäre Microsofts Angebot annehmen.
Bereits seit 18 Monaten beschäftigt sich Microsoft ernsthaft mit der Übernahme von Yahoo und machte auch vor rund einem Jahr eine Angebot an Yahoo. Dieses wurde aber vom Yahoo-Management abgelehnt, es sei nicht der richtige Zeitpunkt gewesen, um darüber zu verhandeln.
Nachdem Yahoos Geschäfte derzeit nicht gut laufen, sieht Microsoft nun die Zeit für eine Übernahme. Statt jedoch bei Yahoo anzuklopfen, ging der Software-Konzern dieses Mal gleich in die Offensive und verkündete eine öffentliches Kaufangebot für Yahoo.
Dieses Angebot ist nun auch bei Yahoo eingegangen und Yahoos Board of Directors will das Übernahmeangebot nun prüfen. Wann eine Entscheidung zu erwarten ist und Google endlich Druck im Online Marketing Geschäft gemacht wird, ist nicht bekannt.
Februar 3rd, 2008
Die Videoplattform Youtube will ihr Partner-Programm in Kürze auch auf andere Länder ausdehnen. In Deutschland soll schon im ersten Halbjahr 2008 Werbung in ausgewählten Videoclips geschaltet werden können. Die Werbeeinnahmen werden mit den Publishern geteilt. In den USA verdienen Spitzenpublisher monatlich bereits einige tausend Dollar mit Werbung, so das Unternehmen. Nicht schlecht!
Februar 1st, 2008
