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Archiv für Juni, 2008

.endlosviele: Domain-Namen sind frei wählbar

Ab dem kommenden Jahr können Markenartikler ihre Wunschdomain wesentlich freier gestalten als bislang. Run auf neue Internetadressen wird teuer und rechtlich kompliziert!

Es ist eine kleine Revolution im Internet: Künftig (ab 2009) können Internet-Adressen frei gewählte Endungen bekommen, also Domains mit Wunschkürzeln. Das hat die Internet-Verwaltung Internet Corporation for Assigned Names and Numbers ICANN bei Beratungen in Paris entschieden. Neben den bisher üblichen Domain-Namen “.de” oder “.com” kann es künftig auch Endungen wie Städte- oder Firmen-Namen geben, zum Beispiel “.berlin” oder “.ebay”. Anfang kommenden Jahres sollen sollen sich Interessenten für die neuen Adressen bewerben können.

Weltweit können 1,3 Milliarden Nutzer nahezu beliebige Worte als Top-Level-Domains (TLP) eintragen lassen. Denn obwohl nun etwa die Adressen www.web.like oder www.deutsche.bank denkbar sind, werden neben den Privatnutzern vor allem die großen Markenartikler und Konzerne sehr genau auf mögliche Markenrechtsverletzungen bei der Namenswahl achten müssen.
Der bald einsetzende Run auf die Endungen, die bis zu fünstelligen Dollarbeträgen unter das - wohl nahezu hunderprozentig aus juristischen Personen bestehende Volk bringen will, könnte Unternehmen dazu verleiten, sich auf internationaler Ebene vorschnell in komplizierte Rechtsstreitigkeiten um die Rechte an den TLPs verwickeln zu lassen. Komplizierter werden die Entscheidungswege für die in Kalifornien ansässige ICANN auch dadurch, dass Zusätze in anderen Alphabeten als dem lateinischen freigegeben werden - etwa TLPs im chinesischen oder arabischen Zeichensatz.Neben den Zusätzen, die etwa “.text”, “.stadt”, “.bank” oder “.verlag” sein könnten, sind natürlich auch die Marken- und Firmennamen sehr begehrt. Ab Anfang 2009 können die Interessenten sich für die neuen Adressen bewerben. In der zweiten Jahreshälfte will die ICANN dann die ersten der TLPs nach den neuen Regeln vergeben haben. Mit der nun nach einer ICANN-Konferenz in Paris verabschiedeten Lösung öffnen sich die Freiräume derart, dass nur in Abstimmung mit der Rechtshilfe durch spezialisierte Kanzleien überhaupt eine Antragstellung Sinn macht. Zudem dürften sehr bald mit Beginn der Möglichkeit, sich registrieren zu lassen, eine Reihe von Unternehmen proaktiv versuchen, die Claims abzustecken. Es ist absehbar, dass der ganze TCP-Handel zu einer extrem teuren und komplizierten Veranstaltung für Unternehmen werden wird.

4 Kommentare Juni 29th, 2008

Jedes 5. Unternehmen besitzt keine Website

Internetauftritte für Firmen noch nicht selbstverständlich nur vier von fünf Unternehmen besitzen eine Website

Knapp 80 Prozent der deutschen Unternehmen haben eine Webpräsenz. Vergleicht man diesen Wert mit 2006, konnte ein Wachstum von 5 Prozentpunkten verzeichnet werden. Allerdings ist Deutschland selbst mit diesen Werte noch nicht EU-Spitzenreiter.

Nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom hat zwar die überwiegende Mehrheit deutscher Firmen eine Onlinepräsenz, in den skandinavischen Ländern hingegen ist die Zahl noch höher. Beim Spitzenreiter Schweden sind 85 Prozent der Unternehmen mit einem eigenen Internetauftritt ausgestattet. Dänemark ist mit 84 Prozent knapp dahinter auf Platz zwei und in Finnland und den Niederlanden sind es 81 beziehungsweise 80 Prozent.

Deutschland liegt mit Platz fünf vor Großbritannien und Frankreich. Belgien, Tschechien und die Slowakei belegen die letzten Plätze, obwohl es in den letzten Jahren dort eine hohe Zuwachsrate gab. Die Slowakei legte um neun Prozentpunkte auf nunmehr 70 Prozent zu, Slowenien um fünf und Estland um vier Prozentpunkte.

In der Studie wurden nur Unternehmen berücksichtigt, die mindestens zehn Beschäftigte haben.

2 Kommentare Juni 28th, 2008

SEM & SEO (Traffic) in der Kritik

Der Streit zwischen den großen Nachrichtensites über den Umgang mit Suchmaschinen-generiertem Traffic geht weiter. Nachdem der  Sueddeutsche.de-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs sich negativ zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) – dem Aufbereiten von Online-Inhalten so, dass sie von Google und Co optimal gefunden werden – äusserte, sorgt nun die käufliche SEO-Schwester Search Engine Marketing (SEM) für Zündstoff bei Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Hier geht es um den Erwerb von Schlagworten und Textanzeigen in Suchmaschinen-Werbeprogrammen wie Google Ad Words.

Focus-Online-Chefredakteur Jochen Wegner beurteilt die digitale Vertriebswerbung SEM kritisch: „Das ist Zukauf von Traffic, und Angebote wie Welt.de profitieren überproportional davon. Dies sollte transparent gemacht werden, und ich hätte nichts dagegen, SEO- und SEM-Traffic branchenweit getrennt auszuweisen.“ Manche Redaktionen, so will Wegner wissen, kauften derzeit für hohe fünf- oder gar sechsstellige Summen pro Monat Reichweite bei Google und anderen Anbietern, „ohne diesen Traffic auch nur entfernt refinanzieren zu können“.

Man man das ist vielleicht ein

Kommentieren Juni 27th, 2008

Adscale Referral-Tracking System macht Google Konkurrenz

AdScale bietet absofort Tools, um Kampagnen noch effektiver und genauer zu steuern. Deshalb wurde ein Kampagnenoptimierungstool und ein Referral-Tracking System eingeführt, die es ermöglichen alle benötigten Informationen zu ermitteln, um Kampagnen auf AdScale zu optimieren und so die Kosten wirkungsvoll zu reduzieren.

Das Referral-Tracking bietet folgende Vorteile:

Beim Einrichten einer Kampagne können über das gewohnte Interface schnell und bequem Parameter hinzugefügt werden, die getrackt werden sollen. Neben vorgegebenen Parametern können auch eigene Elemente eingebaut werden. Somit hat man einen großen Spielraum und URLs können nach Wunsch zusammengestellt werden. Die URL-Parameter können zu jedem Zeitpunkt den Bedürfnissen angepasst werden – auch bei bereits laufenden Kampagnen. Hiermit wird gewährleistet, dass immer die volle Kontrolle über das Tracking-System gegeben ist Die Ergebnisse werden über den eignen Server ausgewertet und die Informationen können so optimal in Verbindung mit dem Kampagnenoptimierungstool genutzt werden, um z.B. Seiten mit schlechten Coversion Rates zu entfernen.

Das Kampagnenoptimierungstool:

Mit der Kampagnenoptimierung kann man auf einen Blick sehen auf welchen Seiten und Werbeflächen Ihre Kampagne gelaufen ist. Es kann nach Performance-Kriterien wie CTR und CPC sortiert und die Seiten mit schlechten Conversion Rates oder teurem CPC anhand eines einfachen Klicks entfernt werden. Der durchschnittliche CPC kann durch die Optimierungsmaßnahmen um bis zu 50% gesenkt werden! Alle Daten können auch als .csv Datei exportiert und (z.B. in Excel) gesondert ausgewertet werden. So kann jede Kampagne genau beobachten und in Echtzeit optimiert werden, um Ihre Kampagnenziele zu erreichen. Beide Features stehen Ihnen ab sofort auf adscale.de zur Verfügung.

Google bekommt immer mehr Konkurrenz durch Adscale was sich stetig weiterentwickelt und verbessert!

1 Kommentar Juni 27th, 2008

Youtube Partnerprogramm startet in Deutschland

Auch deutsche Hobbyregisseure können künftig mit ihrem Videocontent bei Youtube Geld verdienen - und Marketer erhalten neue Werbespielfelder.

Das im Mai 2007 vorgestellte Youtube-Partner-Programm, bei dem Youtube-Mitglieder über Werbeeinblendungen mit ihren Videos Geld verdienen können, ist ab sofort auch in Deutschland und Frankreich nutzbar. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist, dass die Youtube-Mitglieder die Videos selbst produziert haben und das Copyright an ihren Clips besitzen. Darüber hinaus müssen die Videos durchschnittlich mehrere tausend Zuschauer finden. Insgesamt bietet Youtube sein Partnerprogramm nun in acht Ländern an.

Kommentieren Juni 26th, 2008

Adplanner von Google

Der Suchmaschinenprimus forciert seine Online-Marketingaktivitäten und hat ein kostenloses Tool für Mediaplanung und Research gelauncht.

Nach der Übernahme von Doubleclick versucht  Google, sich stärker im Markt für Display-Werbung im Web zu etablieren. Professionellen Mediaplanern bietet das Unternehmen in Zukunft ein kostenloses Tool, mit dem sie auf Knopfdruck Mediapläne erstellen können. Dafür müssen die Media-Experten lediglich demographische Informationen über ihre Zielgruppe und deren Interessen eingeben und “Google Adplanner” ermittelt weitere Informationen über Websites inner- und außerhalb des Google-Networks, die die Zielgruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit besuchen wird. Berücksichtigt werden dabei auch Seiten, die zu klein sind, um in den Statistiken von Marktforschern wie Comscore oder Mediametrics aufzutauchen. Zusätzlich gibt es weiterführendes Zahlenmaterial zu allen aufgeführten Websites. Die so generierten Mediapläne lassen sich als csv-Datei in alle gängigen Tabellenkalkulationen integrieren oder auch in das Doubleclick-Werbeverwaltungstool Mediavisor einspielen.

Derzeit stellt Google den Ad Planner allerdings nur ausgewählten Personen zur Verfügung. Wer an der Betaversion teilnehmen will, muss sich bewerben.

Kommentieren Juni 25th, 2008

Google Trends goes Webseiten Benchmarking

Der neue Zugriffs- bzw. Größenvergleich von Websites nutzt Daten von Google Analytics und bietet eine echte Alternative zu Alexa.

Alexa.com diente bis dato oft zur Orientierung, um die Zahl der Besucher einer Website abzuschätzen. Die Qualität der Daten ist dabei eher mäßig, insbesondere wenn es um deutsche Websites geht. Google hat Google Trends nun zu einer Alternative ausgebaut und greift dabei auf die Daten von Google Analytics zurück.

Google Trends gibt nun auch Hinweise darauf, wie viele Besucher eine Website im Laufe der Zeit hat. Bisher gab das Angebot nur Aufschluss darüber, welche Suchbegriffe zu welcher Zeit besonders oft abgefragt werden. Damit tritt Google Trends in Konkurrenz zur Amazon-Tochter Alexa.

Hierzulande veröffentlichen Organisationen wie IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) oder AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung) Zugriffszahlen und Reichweiten von Webangeboten. Diese decken aber nur einen kleinen Teil des Webs ab. Für Websites, die an diesen kostenpflichtigen Zählungen nicht teilnehmen, gibt es nur wenige Datenquellen, die vergleichbare Zahlen veröffentlichen - und noch weniger, die diese kostenlos veröffentlichen

So haben sich die Zahlen von Alexa.com als Orientierung etabliert, auch wenn die Datenqualität nur mäßig ist. Erhoben werden die Daten mit Hilfe der Alexa-Toolbar. Nur die Zugriffe von Nutzern, die diese installiert haben, werden deshalb von Alexa berücksichtigt. Da in Deutschland nur wenige die Toolbar installiert haben, sind die Zahlen nicht sehr aussagekräftig. Nicht einmal ein Vergleich der Größe von Websites ist damit möglich. Je nach Zielgruppen können sich die Daten gleich großer Seiten deutlich unterscheiden.

Google bietet nun mit seinem Angebot eine Alternative. Dabei nutzt Google Trends für Websites verschiedene Datenquellen, unter anderem Google Analytics, sofern die jeweiligen Website-Besitzer zugestimmt haben, ihre Daten zum anonymen Vergleich mit anderen zur Verfügung zu stellen. Außerdem fließen in die Google Trends Daten von Marktforschern ein, die aus Befragungen stammen. Dennoch handelt es sich bei den Zahlen laut Google nur um Schätzungen.

Konkrete Zahlen zeigt Google Trends nicht, für sehr kleine Seiten finden sich bei Google keine Angaben. Dennoch lassen sich Größenvergleiche anstellen, da Google die Graphen zweier Websites in einem Diagramm darstellt, wenn deren URLs mit Komma getrennt angegeben werden. Die Ergebnisse unterscheiden sich zum Teil deutlich von den Informationen, die bei Alexa.com zu finden sind.

Fertig ist Google Trends noch nicht, es ist weiterhin Teil von Google Labs, unter dessen Dach experimentelle Google-Projekte zusammengefasst sind.

Wahnsinn absofort ist es möglich der Konkurrenz noch mehr in die Karten zu schauen und grobe Webseiten-Benchmarks aufzustellen. Google (Analytics) machts möglich…

Übrigens weiteres neues Feature von Google Trends ist die Möglichkeit die Daten via CVS zu exportieren und somit noch mehr Daten zu archivieren, analysieren und zu vergleichen!

2 Kommentare Juni 21st, 2008

Darüber muss gebloggt werden!

Folgende Nachricht erhielten ich und gewiss hundert weitere Blogger heute:
Hallo Blogger,

die meisten haben sich wohl wegen der unmoralischen Angebote der letzten
Woche gewundert.

Ich hatte im Namen einer frei erfundenen Person (Matthias Kerner) so eine
E-Mail zum Thema Paid-Posting an eine Vielzahl von Blogs rausgeschickt.
Sinn ist es gewesen eine anonyme Statistik auf meinem Blog webregard.de zu
veröffentlichen, wie viele Blogs (also ohne diese zu nennen) auf so etwas in
der jetzigen Blogosphäre darauf eingehen oder reagieren würden. Vielmehr
habe ich damit gerechnet, dass viele Blogs die E-Mails links liegen lassen
und andere eben, wie auch passiert, darauf eingehen. Doch aufgrund einiger
Veröffentlichungen der E-Mail möchte ich das Rätsel eben auflösen.

Zum Erstellen der Mails habe ich Textpassagen aus meinem E-Mail Account
(meines Blogs) genutzt, nachdem die Mails jedoch nunmehr, anders als
gedacht, im Netz veröffentlicht wurden merke und befürchte ich, dass mein
Vorgehen für alle Beteiligten nicht ganz legitim war. Darum breche ich mein
etwas dummes und schief gelaufenes Experiment ab.

Ich kann mich nur mit Nachdruck entschuldigen und hoffe, dass den
Beteiligten keine Unannehmlichkeiten durch mein eigentlich positiv
motiviertes Experiment entstanden sind. 

Vorrangegangen war dem ganzen diese E-Mail:

Betreff: Paidposting für einen neuen großen Suchmaschinenanbieter

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich Unterstütze eine große Suchmaschinen-Seite, welche daran arbeitet einen
für Deutschland weitaus effektiveren Algorithmus als andere zu entwickeln.
Derzeit arbeitet das Team unter voller Auslastung an der Umsetzung. Eines
der Prinzipien ist, dass um den Algorithmus kein Geheimnis gemacht werden
wird so wie bei Big Google. Wir können weit über die Suche nach bloßen
Zeichenketten oder die Abfrage einer Datenbank hinausgehen. Man kann sagen,
dass die Suche auf der Erstellung eines offenen assoziativ neuronalen Netzes
basiert. Das interessante ist, dass semantische Kategorien aufgrund des
Contents automatisch selbst erstellt werden und eine Zuordnung wesentlich
erleichtert. Diese Interpretationshypothesen führen zu tatsächlich besseren
Suchergebnissen als es derzeit Haika, Powerset, Google oder auch
Searchmonkey und Freebase bieten können.

Letztlich besinnen wir uns dabei auf das zurück, was eigentlich die Idee
hinter einer Suchmaschine ist. Die Suche nach Informationen anhand von
Inhalt.

Ich bin auf der Suche für diesen neuen großen Dienst Blogger zu finden, die
einen Blogbeitrag schreiben der Ungekennzeichnet ist. Der Beitrag kann kurz
oder lang sein, Sie können ein Video und ein Link einbinden dazu ein kleinen
schreiben und fertig. Ich habe Ihr Blog ausgewählt, weil es Interessant ist
und es zum Thema passt. Ich nenne den Namen und den Link der Seite in diesem
Stadium noch nicht, da es der Auftraggeber nicht so will.

Ich würde mich sehr freuen wenn Sie an einem Paidposting Interesse haben.
Dazu senden Sie mir einfach eine Antwort und ich trage Sie ein. Wir werden
uns melden sobald wir es für angebracht halten.

Folgende Dinge müssen wir vorab wissen:

- Link zum Blog
- Besucherzahlen/Tag
- E-Mail Adresse
- Preis

Mit freundlichen Grüßen,

Matthias Kerner
Kundenbetreuung
Webheed / Agentur für Kommunikation

Schon beim ersten Blick auf die Website des uminösen Herrn Kerners konnte man sehen da steckt nichts dahinter bzw. ist etwas faul! Naja soll sich jeder mal seine Meinung über diese Aktion machen…. ;)

PS: Ein Satz mit X … das war wohl nix!

4 Kommentare Juni 20th, 2008

ymail.com - die Yahoo E-Mail-Adresse

Zwei neue Domains zur Anmeldung für E-Mail-Dienst geplant

Yahoo bietet seinen E-Mail-Dienst in Kürze unter zwei alternativen URLs an: ymail.com und rocketmail.com. Sie sollen aussagekräftige Nutzernamen ermöglichen. Die Vielzahl der registrierten Nutzer bei Yahoo Mail erschweren das immer mehr, räumte der Anbieter ein. Am heutigen 19. Juni 2008 sollen die Domains verfügbar sein.

Bei Yahoo Mail sind nach Angaben des Unternehmens mehr als 260 Millionen Nutzer registriert. Daher wird es für neue Interessenten immer schwieriger, einen halbwegs attraktiven Nutzernamen zu bekommen, weil bereits sehr viele Bezeichnungen vergeben sind. Yahoo hat sich entschlossen, den E-Mail-Dienst künftig unter den Domains ymail.com sowie rocketmail.com anzubieten. Während ymail.com ganz neu ist, hat rocketmail.com eine Geschichte. Rocketmail hieß der E-Mail-Dienst, bevor ihn Yahoo übernommen und unter der Bezeichnung Yahoo Mail angeboten und vermarktet hat.

Mit den beiden neuen Domains will Yahoo am heutigen 19. Juni 2008 starten, so dass sich Nutzer nicht mehr nur mit einer yahoo.com-Adresse für den E-Mail-Dienst anmelden können. Alle aus Yahoo Mail bekannten Funktionen werden dann auch für diese Nutzer zur Verfügung stehen. Bestandskunden können sich ebenfalls ein neues Konto erstellen und ihre bestehenden Daten dann dorthin transferieren, verspricht Yahoo.

Zugleich sollen die ymail- und rocketmail-Adressen zur Nutzung aller anderen Yahoo-Dienste gelten. Unklar ist derzeit noch, welchen Nutzernamen der Anwender dann eingeben muss, um eine Verwechslung mit einem bestehenden yahoo.com-Konto zu verhindern.

Und übrigens ich weiß nicht wems sonst noch aufgefallen ist: gmail (gesprochen gimail oder gemail) / ymail (gesprochen jaymail oder engl. waymail) - klingt irgendwie gleich! ;)

Kommentieren Juni 20th, 2008

Mobile Internetnutzung in Deutschland tut sich schwer

Nur jeder neunte Besitzer eines internetfähigen Mobiltelefons nutzt sein Handy auch zum mobilen Surfen.

Das mobile Internet kommt trotz steigender Angebote von Publishern und Advertisern weiterhin nur begrenzt beim User an. Einer Studie des Beratungsunternehmens Accenture zufolge geht bislang nur jeder neunte Handybesitzer mit seinem Gerät auch ins Netz. Das Internet wird weiterhin vornehmlich zuhause oder im Büro über PC oder Laptop genutzt. Ein Hemmschuh für das Mobile Web sind natürlich die Kosten, die den meisten Usern viel zu hoch erscheinen. Hier könnten Daten-Flatrates Abhilfe schaffen.

Auf der anderen Seite erleben viele Verbraucher ausgerechnet das „Hosentaschen-Internet“ als unbequem und schwierig zu bedienen. Die Darstellung auf dem kleinen Handy-Display lässt für viele zu wünschen übrig und die komplizierte Navigation tut ihr übriges um die Benutzer zu vergraulen. Wenn das mobile Netz genutzt wird, dann hauptsächlich für klassische Datenangebote wie E-Mails, Nachrichten und Wetterinformationen. Online-Unterhaltungsangebote und Web 2.0-Features kommen hingegen bei den wenigen Handysurfern kaum an.

3 Kommentare Juni 19th, 2008

Firefox 3 erschienen und Rekord-Downloadzahlen

Opera 9.5 schafft 4,7 Millionen Downloads in fünf Tagen

Anderthalb Jahre hat es gedauert, jetzt steht die 3er-Version von Firefox als Download bereit - mit kleiner Verzögerung. Die neue Browserversion hat einen deutlich verbesserten Lesezeichenmanager, über den auch der Browserverlauf verwaltet wird. Das beschert neue Komfortfunktionen, die die Arbeit im Web vereinfachen.

Mit dem Erscheinen von Firefox 3 wollen die Macher einen Downloadrekord aufstellen und sich damit einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde sichern. In den ersten zwölf Stunden wurde die neue Firefox-Version 4,5 Millionen Mal heruntergeladen. Der in der vergangenen Woche erschienene Browser Opera 9.5 kam in fünf Tagen auf 4,7 Millionen Downloads.

Besonders hohe Downloadzahlen für den Firefox kamen bislang aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, USA, Kanada und Brasilien sowie Iran, Japan und China.

3 Kommentare Juni 18th, 2008

Candy-College.com

Das Blog Candy College gehört zu den Startups im Bereich der Internet-Blogs. Die Seite beschäftigt sich vorwiegend mit den Themen Web 2.0, Webdesign, SEO und “allen schönen Seiten” des Internets. Julius Koroll trägt dort populäre Themen, aber auch versteckte Fundstücke aus der Welt des Internets zusammen. Wer also Inspiration oder einfach nur den blanken Puls der Zeit sucht, wird hier gut bedient.

www.candy-college.com

Kommentieren Juni 13th, 2008

Neues Iphone - mobiles Web wird schneller

Das iPhone, Apples Schrittmacher für die mobile Internet-Nutzung, wird besser, leichter und deutlich billiger - kurzum: Es zielt künftig auf den Massenmarkt. Am 11. Juli wird das neue iPhone auch nach Deutschland kommen - mit schneller Surfanbindung via UMTS und als vollwertiges Navi mit GPS.Das iPhone 2.0 glänzt mit entscheidenden Verbesserungen und überraschend niedrigem Preis: In den USA kostet es nur noch 199 Dollar, halb so viel wie der Vorgänger. Die Preise in Deutschland stehen noch nicht fest. Steve Jobs stellte die mobile Surfstation mit integriertem Telefon, iPod und Navi am Montagabend in San Francisco vor. Es soll deutlich schneller Web-Seiten aufrufen, beinahe in WLAN-Geschwindigkeit. Außerdem wurden neue Business-Funktionen, Ortungs- und Speicherdienste, aber auch Spiele entwickelt. Einziger Wermutstropfen: Das neue Gerät wird in Kunststoff gefasst sein statt in Metall. Im Juli soll das iPhone 3G, wie das Gerät offiziell heißt, in 22 Ländern zu haben sein, bis zum Jahresende in 70.

1 Kommentar Juni 10th, 2008

Schlafstörungen: Aufstehkünstler statt Morgenmuffel

Der Wecker klingelt, das Radio springt an, doch am liebsten bleibt man einfach liegen. Langschläfern und Morgenmuffeln kann aber geholfen werden. Durch spezielles Training wieder fit und fröhlich in den Tag starten.

Mal was anderes als nur Beiträge zum Thema SEO, SEM und Google. Denn vor allem in Internet & Programmiererkreisen gibt es kaum Menschen, die beim ersten Weckerklingeln aus dem Bett springen. Da gibt es eher diejenigen die drei Wecker brauchen, um wach zu werden! Meist bleibt dann nur noch Zeit für hektisches Zähneputzen.

Aber Achtung: Langschläfer und Morgenmuffel können das rechtzeitige und entspannte Aufstehen lernen - Selbsmanagement ist das Zauberwort!

Zunächst sollte jeder überlegen, welche Gründe das Energiedefizit hat. Denn auch eine Schilddrüsenunterfunktion oder niedriger Blutdruck könnten zu Müdigkeit führen. Viele Menschen leben mit diesen Krankheiten, ohne es zu wissen. Weiterhin könnten ungesunde Ernährung, zu wenig Flüssigkeit, Bewegungsmangel und Einschlafen vor dem Fernseher zu unruhigem Schlaf führen.

Bekommt man den Morgen auch nach genügend Schlaf nicht in den Griff, hilft nur gezieltes Training. Zunächst sollten sich Langschläfer ausmalen, wie sie den Tagesbeginn am liebsten verbringen möchten. Anschließend sollten diese Dinge etappenweise umgesetzt werden. Nicht zu viel auf einmal vornehmen!


Außerdem könne es helfen, sich vor dem Einschlafen auf etwas zu freuen. Vielleicht, dass man die Lieblingsbluse anzieht oder abends zum Sport geht, sind gute erste Vorsätze.

Weiterhin sind die Weckgeräusche von Bedeutung. Wer beim Klingeln des Weckers aggressiv wird, sollte sich einen neuen kaufen. Auch ein Lied der Lieblingsband könne einen morgendlichen Energieschub geben.

Beginnt der Tag freundlicher, können sich Morgenmuffel mit einem Punkt im Kalender belohnen. Das sei ein Anreiz weiterzumachen. Ein weiteres Bonbon: Vor dem Büro ab und zu ein Frühstück mit Muffin, Kaffee und Zeitung im Café genießen.

Um herauszufinden, wie viel Schlaf man braucht, sollte sich jeder testen. Wer probehalber zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett geht und aufsteht, wird herausfinden, welche Schlafphase für ihn die beste ist. Außerdem: Das Wochenende sollte nicht zu sehr vom Schlafrhythmus der Woche abweichen. Etwas länger schlafen ist okay, bis mittags im Bett bleiben, bringe den Schlafrhythmus durcheinander.

5 Kommentare Juni 6th, 2008

Google Analytics: 100€ Adwords Gutschein

Google verteilt weiter fleißg Adwords Gutscheine. Diesmal an alle die einen Google Analytics Account besitzen!

Lieber Google Analytics Nutzer,

Heute möchten wir Ihnen Google AdWords vorstellen, damit Sie noch einfacher bei Google gefunden werden können und noch mehr hochwertigen Traffic für Ihre Website generieren.

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Viel Spaß beim Account erstellen! Wer auch einen Gutschein bekommen hat jedoch in anderer Höhe - wir bitten um Feedback! :)

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13 Kommentare Juni 4th, 2008


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