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Suchergebniss - Informationen zu ‘CSS’

CSS 3 - nächstes Level bitte!

Während die Entwicklung an HTML 5 erste Ansätze zeigt und das W3C hofft, bis 2010 einen fertigen Standard (Recommendation) auf die Beine zu bringen, tröpfelt die Entwicklung von CSS Level 3 nur so vor sich hin. Dabei sind zumindest Teile der Spezifikation bereits in (einige) Browser eingeflossen und doch scheint Standard noch nicht in greifbare Nähe zu rücken.

Die Layoutsprache CSS (Cascading Stylesheets), mit der HTML-Dokumente im Netz erst ihr hübsches Äußeres bekommen, hatte es schon immer schwer. Schon die ersten Implementierungen in Browsern waren alles andere als brauchbar. Exemplarisch sei hier der Netscape Navigator 4 genannt, welcher mit seiner CSS-Emulation namens Javascript Stylesheets (JSSS) so manch einen Webdesigner wohl fast in den Wahnsinn getrieben haben dürfte.

Erst CSS Level 3 bringt einige langerwartete Verbesserungen: Wer auf runde Rahmen, Transparenzen und mehr Möglichkeiten bei Selektoren und Pseudoklassen hofft, muss sich jedoch noch eine Weile gedulden. Wer vorsichtig ist, kann die ersten CSS-3-Funktionen, die sich schon in dem ein oder anderen Browser befinden, aber bereits benutzen.  

Während der HTML-5-Standard erst in den Kinderschuhen steckt und erste Implementierungen noch Mangelware sind, gibt es diese bei CSS 3 bereits, jedoch kommt das W3C anscheinend mit der Standardisierung nicht voran. Die ersten Arbeiten wurden bereits 1999 vorgelegt und stecken immer noch in der Phase des Arbeitsentwurfs (Working Draft), obwohl sie teilweise sogar den Status “Candidate Recommendation” innehatten, also fast fertig waren.

Weiterlesen auf Golem.de 

Mehr Informationen auf: www.css3.info

1 comment Juli 15th, 2007

Internet Explorer 8 und Opera 9.5 -
Neue Beta-Versionen und Browserkrieg

Erste Beta-Version vom IE8 noch dieses Jahr geplant
Spätestens Ende 2007 soll eine erste Beta-Version des Internet Explorer 8 fertig sein. Damit könnte der von Microsoft geänderte Zeitplan aufgehen, die Final-Version des Browsers bis zum Oktober 2008 fertig zu bekommen. Bisher gibt es nur wenige Angaben dazu, welche Neuerungen der Browser liefern wird.

opera-logo.gifOpera-Browser 9.5 mit neuer JavaScript-Engine und höherer Geschwindigkeit
In den “nächsten Wochen” werden öffentliche Vorabversionen von Opera 9.5 erscheinen. Um die Wartezeit bis dahin zu versüßen, hat Opera per Blog bereits einige Neuerungen von Opera 9.5 enthüllt. So erhält die neue Browser-Version eine komplett neu geschriebene JavaScript-Engine, verbesserte CSS3-Unterstützung sowie eine überarbeitete Bedienoberfläche.

Schon berauschend zu sehen wie schnell in den News nachgelegt wird nur weil Apple/Mac mit seinem Safari für Windows vor zwei Wochen gestartet ist.

Internet Explorer (Fortsetzung)
Wie die Microsoft-Insider von The Hotfix mit Verweis auf vertrauliche Quellen berichten, soll die erste Beta-Version des Internet Explorer 8 noch im Jahr 2007 erscheinen. Ein genaueres Datum ist nicht bekannt. Wie auch beim Internet Explorer 7 wird es wieder zwei Ausbaustufen geben. So wird sich der Internet Explorer 8 vom Funktionsumfang her unterscheiden, je nachdem, ob er auf Windows XP oder Windows Vista installiert wird.

Damit wird abermals klar, dass Microsoft das Vorhaben aufgibt, den hauseigenen Browser im Jahresabstand zu aktualisieren. Nun peilt der Software-Gigant das Erscheinen einer Hauptversion des Internet Explorer etwa alle zwei Jahre an. Zwischen zwei Hauptversionen sollen maximal zwei Jahre liegen, so dass der Internet Explorer 8 spätestens im Oktober 2008 fertig werden muss.

Zu den geplanten Neuerungen im Internet Explorer 8 liegen bislang kaum Angaben vor. Es ist eine bessere Unterstützung von Webstandards geplant, was RSS-Funktionen, die CSS-Implementierung und die AJAX-Unterstützung betreffen soll. Ob der nächste Internet Explorer dann endlich den Acid2-Test bestehen wird, bleibt offen.
Opera 9.5 (Fortsetzung)
Die wichtigste Neuerung in Opera 9.5 dürfte wohl die komplett neu geschriebene JavaScript-Engine sein, die ECMAScript 4 sowie Getter- und Setter-Methoden unterstützt. Außerdem wurde die Unterstützung für CSS3 ausgebaut, so dass nun auch die CSS-Eigenschaft “text shadow” abgedeckt wird, um Text mit Schatteneffekten einzusetzen. Aufgebohrt wurde außerdem die SVG-Unterstützung und insgesamt soll die neue Opera-Version mehr Webseiten einwandfrei darstellen.

Im Vorfeld der Arbeiten an Opera 9.5 wurden bisherige Opera-Anwender befragt, welche Browser-Funktionen besonders häufig genutzt werden. Auf Grund dieser Rückmeldungen wurde die Bedienoberfläche umgestaltet, um die wichtigsten Funktionen leicht erreichbar zu machen. Weniger häufig gebrauchte Opera-Funktionen wurden dafür stärker in den Hintergrund gedrängt. Damit soll die Steuerung der Software insgesamt vereinfacht werden.

Außerdem wurde die Bedienung der Software an anderen Stellen verbessert. Die Zoom-Funktion bietet nun auch Unterstützung für Screen-Reader und allgemein soll die Bedienung über die Tastatur vereinfacht werden, indem etwa Tastenkürzel logischer zusammengestellt werden.

Schließlich haben sich die Opera-Entwickler darum gekümmert, den Browser besser in das verwendete Betriebssystem einzubinden. So gibt sich Opera auf Mac-Systemen in einem vollkommen neuen Erscheinungsbild und Linux-Anwender erhalten eine QT4-Unterstützung, um den Skin leichter an das Aussehen des Desktops anzupassen. Zudem plant Opera 64-Bit-Versionen für Linux bzw. FreeBSD.

Die Opera-Entwickler geben außerdem an, dass das Rendering von Webseiten mit Opera 9.5 abermals beschleunigt wird. Damit will Opera den selbst vergebenen Titel “schnellster Browser der Welt” verteidigen und vor allem gegenüber Apples Safari punkten. Als Safari kürzlich für die Windows-Plattform angekündigt wurde, versprach Apple, dass dieser Browser schneller als die Konkurrenz sei. Ein Kurztest hatte dies bereits widerlegt, während Apple bei den eigenen Benchmark-Ergebnissen blieb.

Laut Blog-Eintrag sollen erste Vorabversionen von Opera 9.5 alias Kestrel in den “nächsten Wochen” erscheinen. Eine nähere Zeitangabe liegt nicht vor und es ist auch nicht bekannt, wann mit der Final-Version von Opera 9.5 zu rechnen ist.

1 comment Juni 26th, 2007

Der moderne Webdesigner?

“Die heutigen Webdesigner haben weder Ehre noch Ehrgeiz. Sie brauchen sogar für CSS ein Framework und ihre Internetseiten sehen alle gleich aus, als kämen sie von Apple; mit weit über 56 kB großen Header-Grafiken, quietschbunten Farben, überdimensionalen Schaltflächen, wie bei einem Kinderlerncomputer und Schriftgrößen für Sehgeschädigte.

Wo ist der Minimalismus der Tabellenlayouts in Arial 10 Punkt? Wo sind die Streifenmuster und wo die soliden Grundfarben? Wo sind die Internetseiten, mit diesem gewissen technischen Charme?

Ich weiß es nicht. Vielleicht sind sie mit der zunehmenden Popularität von CSS, Flash und PHP einfach in Vergessenheit geraten. Übrig geblieben sind nur ein paar Perl-Foren, in denen die alten Hasen des Webdesign, die Erfinder der Tabellenlayouts, der Jugend zeigen, was eine echte Programmiersprache ist und was »Design follows function« damals wirklich bedeutete.”

Aus dem Nachruf an das Webdesign wie es früher einmal war »

1 comment April 29th, 2007

Outlook 2007 - Html E-Mails unterstützen kein CSS!

Zurück in die Steinzeit: Mit Outlook 2007 hat sich Microsoft entschieden, die Darstellung von HTML-E-Mails nicht mehr dem Internet Explorer zu überlassen, sondern auf die Darstellung durch Microsofts Word 2007 zu setzen - mit folgenschweren Konsequenzen für Webdesigner, wie der kürzlich aktualisierte “Guide to CSS Support in Email” feststellt, der sowohl Offline- als auch Online-Mailprogramme getestet hat.

Die Nutzung von HTML in E-Mails ist nicht nur heftig umstritten, sondern auch kompliziert. Webdesigner mit Ambitionen, auch HTML-E-Mails zu erstellen, müssen jetzt umdenken, so der aktualisierte ‘Guide to CSS Support in Email’ vom Campaign Monitor, der Webmailer und E-Mailprogramme genauer unter die Lupe genommen und auf deren CSS-Fähigkeiten untersucht hat.

Microsoft hat die Outlook 2007 zugrunde liegende Rendering-Engine gewechselt: Statt den aktuellen und bei der Darstellung von Cascading Stylesheet deutlich verbesserten Internet Explorer 7 zu nutzen, setzt Outlook 2007 die Rendering-Engine von Word 2007 ein.Einen Grund nennt ein etwas älterer Artikel von Molly E. Holzschlag: Outlook hat zuvor den Internet Explorer zur Darstellung und Word zur Erstellung von HTML-E-Mails genutzt. Outlook 2007 bringt Darstellung und Erstellung der E-Mails wieder zusammen und nutzt leider den kleinsten gemeinsamen Nenner - die Rendering-Engine von Word.

Mit der Entscheidung einhergehend verliert Outlook 2007 damit einen Großteil der Fähigkeiten bei der Darstellung von korrekten HTML-E-Mails, die Cascading Stylesheets (CSS) zur Formatierung von Inhalten nutzen. Dies mag für die Konsistenz bei der E-Mail-Erstellung für Outlook-Nutzer von Vorteil sein. Auf die anderen, insbesondere Newsletter-Designer, kommt viel Arbeit zu.

Für Webdesigner heißt das: Weg vom semantisch korrekten HTML und der Nutzung von CSS, hin zu dem tabellenbasierten Webdesign der Urzeit. Wer erst kürzlich mit dem Webdesign angefangen hat, so David Greiner vom Campaign Monitor, wird die Technik gar nicht erst gelernt haben.

Verglichen mit Outlook 2003 bzw. Outlook Express hat die aktuelle Version von Outlook die Unterstützung von vier CSS-Selektoren verloren und dafür immerhin einen Selektor dazugelernt. Schlimmer sieht es bei den CSS-Eigenschaften aus: Wichtige Eigenschaften zur Bildpositionierung, wie etwa “background-image”, kennt Outlook 2007 gar nicht mehr. Die Eigenschaften “float” und “position” sind ebenfalls verloren gegangen, hier sieht es bei Webmailern wie etwa Googlemail jedoch nicht besser aus.

Outlook 2007 hat dem Test zufolge eine Eigenschaft dazugelernt, dafür jedoch den Umgang mit stolzen 23 CSS-Eigenschaften verloren. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Box-Modell erheblich gelitten haben soll, laut David Greiner ist es schlimmer in der Handhabung als der in die Jahre gekommene Internet Explorer 5.

So bleibt dem Nutzer, wie auch dem Webdesigner, vorerst nichts übrig, als darauf zu hoffen, dass Microsoft mit einem Service Pack für Office 2007 die Darstellungsqualität erheblich verbessert und nicht wieder Jahre schläft, wie dies beim Internet Explorer 6 der Fall war. Webdesigner können sich jedoch immerhin an dem Guide orientieren und so etwas Zeit beim Testen und Erstellen von HTML-E-Mails sparen.

Sollte das nicht passieren, heißt es mehr denn je, dass bei der Verwendung von HTML in E-Mails viel getestet werden muss. Da hilft es auch nicht, dass Thunderbird und Apple Mail die beste Darstellung von E-Mails erlauben oder selbst Webmailer wie Googlemail, Live Mail oder das neue Yahoo-Mail laut Test oft bessere Resultate liefern als Outlook 2007, denn der zu erwartende Marktanteil von Outlook liegt zu hoch, um das Programm zu ignorieren.

Dennoch mein Tipp: Einfach umsteigen auf Open Source, Thunderbird 2.0 !

8 comments April 24th, 2007

Websuite als Open Source

Kombination aus HTML-Editor und Analyse-Werkzeug

Unter dem Namen OpenWebsuite werden künftig die beiden Programme (X)HTML-Format und WebAnalyse als Open Source weiterentwickelt. Bei den in Java geschriebenen Applikationen handelt es sich um einen HTML-Editor und um ein Analyse-Programm, um die eigene Webseite auf Suchmaschinentauglichkeit zu überprüfen.

Da beide Programme in Java geschrieben sind, laufen sie unter den Betriebssystemen, für die Java verfügbar ist. Bisher wurden beide Applikationen als Freeware vertrieben, nun aber zur OpenWebsuite zusammengefasst sowie unter die Bedingungen der GNU General Public License (GPL) gestellt und damit als Open Source weiterentwickelt.

Der Editor (X)HTML-Format bietet unter anderem HTML-Syntaxhervorhebung und eine Projektverwaltung, um beispielsweise eine zentrale CSS-Datei automatisch in die HTML-Dateien einzubinden. Verschiedene Vorschau-Browser sowie eine integrierte Vorschau für HTML-Seiten. Weiterhin gibt es Funktionen wie die automatische Ersetzung von Umlauten durch den passenden HTML-Code. Eine offene Plug-In-Schnittstelle ermöglicht außerdem, Erweiterungen für den Editor zu schreiben. Auch eine serverseitige Installation soll möglich sein.

Das Programm WebAnalyse untersucht beispielsweise die verwendeten Hyperlinks innerhalb eines Projektes und meldet kaputte Verlinkungen. Auch für Spam-Robots erkennbare E-Mail-Adressen werden aufgelistet. Zudem informiert WebAnalyse über Möglichkeiten zur Optimierung der Suchmaschinenposition. Ferner bietet WebAnalyse die Möglichkeit, den Server dauerhaft auf Erreichbarkeit zu überprüfen.

Die OpenWebsuite steht bei Sourceforge zum Download bereit. Benötigt wird das Java Runtime Environment ab Version 1.3.

Add comment März 24th, 2007

Webstandards verinnerlichen

Denke wie ein Autor, denke wie ein Techniker und denke wie ein Künstler!” Diese drei Disziplinen – Schreiben, Technik und Kunst – unterscheiden sich nicht so stark. Jede erfordert kreative Problemlösungen und obwohl jede einen etwas anderen Angriffswinkel anregt, bleibt das Ziel doch das Gleiche. Kultiviere diese Aspekte deiner Persönlichkeit und widme jedem davon unabhängig deine Aufmerksamkeit. Wenn du es leicht schaffst, in diesen drei Modi nacheinander zu denken, wirst du bald merken, dass du in allen dreien gleichzeitig denkst. Der Autor, der Techniker und der Künstler überlagern sich und fließen im Voltron-Stil ineinander, um den Designer zu formen.”

Viele Webdesigner, kommen zum Internet mit einem grafischen Hintergrund. Sie denken in Bildern, nicht in Quelltext. Zu Beginn hieß es für das Internet zu designen, HTML und CSS in ungehobelter Weise – als Mittel zum Zweck – zu nutzten, um hübsche Kästen im Raum zu arrangieren, ohne die wahre Natur des Kastens oder seines Inhalts zu erfassen.

“Diese rein visuelle Mentalität zu verändern, ist die höchste zu überwindende Hürde, wenn ein Grafikdesigner erstmalig in Semantik und Webstandards eintaucht. Webstandards wirklich zu verstehen, heißt für den visuellen Designer, die Art und Weise an Design zu denken, grundlegend zu verändern.”

Mehr dazu bei den Webkrauts!

Add comment Februar 2nd, 2007



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