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Suchergebniss - Informationen zu ‘Google Adwords’

Google Re-Marketing - Nicht lockerlassen bei der Online-Akquise

Google hat für seine Adwords-Kunden einen neuen Service in der Pipeline: Google Re-Marketing soll ihnen dabei helfen Nutzer weiter zu bearbeiten, die ihre Website gerade verlassen haben.Wenn ein Nutzer über eine Anzeige auf der Website landet, etwa ein Onlineshop, dort aber nicht einkauft, wird er in einer Liste gespeichert und bekommt anschließend weiter Display-Anzeigen der Kunden-Website zu sehen, sofern er sich noch im Google Content Network aufhält. Je nachdem, wo der Besucher die Site verlassen hat, lassen sich inhaltlich passende Anzeigen einblenden, die etwa auf das Produktangebot oder den Preis abzielen.

Google lässt sich das ganze per Cost-per-Click oder TKP bezahlen. Derzeit befindet sich das Tool noch in einer geschlossenen Betaphase. Vollkommen neu ist das Verfahren nicht. Yahoo hat bereits ein eigenes Re-Targeting-Programm und auch spezialisierte Dienstleister wie Titan SEO und Criteo.de stehen bereit. Attraktiv macht das Google-Angebot die direkte Verknüpfung mit Google Analytics und Google Adwords.
Einer Studie von Advertise.com und SEMPO zufolge ist Re-Marketing nach Ansicht von Online-Marketern die am stärksten vernachlässigte Technologie der Branche, mit großem Abstand gefolgt von Geo-Targeting.

1 comment März 5th, 2010

Neu: Search-based Keyword Tool von Google Adwords

Für den englischsprachigen Markt startet Google AdWords einen neuen Dienst zur Ermittlung relevanter Keywords: Das Search-Based Keyword Tool. Einfach gesagt kann man damit die Inhalte seiner Webseite auf oft verwendete Suchbegriffe untersuchen. Dabei berücksichtigt das Tool bereits verwendete Keywords in bestehenden AdWords Kampagnen.

Hier die Bekanntmachung bei Google.

Das SKTool ermöglicht u.a.:

  • Verlinkung der ermittelten Keywords mit Google Insight, was einem die tägliche Arbeit stark erleichtert.
  • Anzeige von Suchbegriffen, bei denen bisher nur über den weitgehenden Keyword Match Anzeigen geschaltet wurden. Das heißt ich kann mit dem extrahieren genau passender Keywords einzelne Kampagnen zielgerichteter ausrichten für mehr Relevanz = höherer Qualitätsfaktor = weniger Kosten = mehr Lebensfreude = und überhaupt
  • Ein paar sinnvolle Filterregeln können mir zum Beispiel alle Keywords mit einem Suchvolumen größer x und einer Kokurrenzdichte kleiner als x ausfiltern. Wenn ich dazu noch einen E-Mail Alert hätte, wäre das der Knaller
  • Das Search Based Keyword Tool liefert zu den ermittelten Begriffen noch die relevanteste eigene Seite. Was einem natürlich gleich die Basis für die passende Landingpage oder Input für Anzeigentexte bietet. Viel interessanter ist dabei aber der SEO Aspekt: Die angegeben Seite kann man doch gleich mal für das Keyword ein wenig optimieren, um Besucher im long-term Bereich anzugreifen.
  • Mit dem URL Filter kann man ganz gezielt Teilbereiche der eigenen Webseite durchsuchen.

Die Beschränkungen sollte man natürlich auch noch erwähnen:

  • Für Webseiten, die nicht im AdWords Konto vorhanden sind, gibt es nur eine begrenzte Menge an Ergebnisse
  • Wie gesagt bisher nur für den englischsprachigen Raum, hat aber bei meinen deutschen Webseiten schon ganz gut funktioniert. Man kann es also schon jetzt nutzen und darf auf dei deutsche Version gespannt sein.

Wahnsinns Tool! :)

1 comment Dezember 3rd, 2008

Google schaltet seine Text-Anzeigen nun fast überall

Langsam aber sicher offenbart sich Googles Werbestrategie im eigenen Angebot. Die Bereiche, in denen Suchwortanzeigen in den Ergebnisseiten eingeblendet werden, werden systematisch erweitert.

Erst im Mai dieses Jahres hat Google damit begonnen, Suchwortanzeigen im großen Stil auch auf den Ergebnisseiten seiner Bildersuche auszuliefern. Jetzt wird dieser Service auch auf die Nachrichtenseiten und den Finanzbereich der Suchmaschine ausgedehnt. Laut Google-Watch-Blog werden die Auslieferung von Werbebannern auf den Nachrichtenseiten vor allen den Verlegern ein Dorn im Auge sein.

“Das allerdings könnte eine erneute Klageflut der Verleger auslösen von denen Google den Content ‘klaut’”.

Add comment November 20th, 2008

Kein Adwords Mindestgebot mehr dank Echtzeitanalyse

Was der Wegfall der Mindestangebote für  Kunden und den Markt bedeutet.

Google modifiziert sein Anzeigensystem AdWords und entscheidet künftig in Echtzeit, welche Anzeigen an welcher Stelle gezeigt werden. Damit einhergehend wird das Mindestgebot, das Google seit 2005 für einzelne Suchworte verlangt, aufgehoben.

ein Anzeigensystem AdWords und entscheidet künftig in Echtzeit, welche Anzeigen an welcher Stelle gezeigt werden. Damit einhergehend wird das Mindestgebot, das Google seit 2005 für einzelne Suchworte verlangt, aufgehoben.
AdWords vergibt die Anzeigenplätze nach einem Auktionssystem, bei dem Anzeigen mit höherer “Quality Score” in der Anzeigenleiste über denen mit niedrigerer “Quality Score” erscheinen. In diese Größe “Quality Score” gehen dabei Kriterien wie der gebotene Preis, die Klickrate auf die Anzeige sowie Qualität und Ladegeschwindigkeit der Zielseite ein.
Bislang hat Google anhand der Größe “Quality Score” vorab Mindestpreise für einzelne Suchworte festgelegt. Doch künftig will Google über die Positionierung der Anzeigen in Echtzeit entscheiden und auf die Mindestpreise verzichten. Bei jeder Suchanfrage wie der “Quality Score” dazu neu berechnet.

Als Orientierungsgröße wird das sogenannte “First page bid” eingeführt, dass das Mindestgebot ersetzt. Dieser neue Schätzwert gibt an, welchen Preis ein Werbetreibender bieten muss, um seine Anzeige auf der ersten Seite in Googles Suchergebnissen zu platzieren. Denn, wie bei den organischen Suchergebnissen, verspricht auch eine Anzeigenplatzierung möglichst weit oben in den Suchergebnissen mehr Besucher auf der eigenen Website.

In den nächsten Tagen soll das neue AdWords-System für eine sehr kleine Gruppe an Werbetreibenden aktiviert werden, bevor Google es später für alle freischaltet.

Add comment August 22nd, 2008

Placements - neue Adwords Funktion

Neu! Erweiterte Ausrichtung für das Content-Werbenetzwerk.

Jetzt können Keywords und Placements in Ihren AdWords-Kampagnen zusammenwirken. Legen Sie Placement-Gebote fest, um die Ergebnisse des Content-Werbenetzwerks zu verbessern. Sie können auch Keywords und Placements mischen, um die besten Seiten für Ihre Anzeigen auszurichten.

Google hat sich wieder was neues einfallen lassen um sein CPC-System Google Adwords noch atraktiver zu gestalten. Ab sofort kann man sich seine Seiten noch besser aussuchen auf denen man seine Kontext-Sensitive Anzeigen schalten möchte, im sogenannten Content-Werbenetzwerk Google Adsense.

Mehr Informationen zum Thema  »

Add comment Juli 17th, 2008

Adscale Referral-Tracking System macht Google Konkurrenz

AdScale bietet absofort Tools, um Kampagnen noch effektiver und genauer zu steuern. Deshalb wurde ein Kampagnenoptimierungstool und ein Referral-Tracking System eingeführt, die es ermöglichen alle benötigten Informationen zu ermitteln, um Kampagnen auf AdScale zu optimieren und so die Kosten wirkungsvoll zu reduzieren.

Das Referral-Tracking bietet folgende Vorteile:

Beim Einrichten einer Kampagne können über das gewohnte Interface schnell und bequem Parameter hinzugefügt werden, die getrackt werden sollen. Neben vorgegebenen Parametern können auch eigene Elemente eingebaut werden. Somit hat man einen großen Spielraum und URLs können nach Wunsch zusammengestellt werden. Die URL-Parameter können zu jedem Zeitpunkt den Bedürfnissen angepasst werden – auch bei bereits laufenden Kampagnen. Hiermit wird gewährleistet, dass immer die volle Kontrolle über das Tracking-System gegeben ist Die Ergebnisse werden über den eignen Server ausgewertet und die Informationen können so optimal in Verbindung mit dem Kampagnenoptimierungstool genutzt werden, um z.B. Seiten mit schlechten Coversion Rates zu entfernen.

Das Kampagnenoptimierungstool:

Mit der Kampagnenoptimierung kann man auf einen Blick sehen auf welchen Seiten und Werbeflächen Ihre Kampagne gelaufen ist. Es kann nach Performance-Kriterien wie CTR und CPC sortiert und die Seiten mit schlechten Conversion Rates oder teurem CPC anhand eines einfachen Klicks entfernt werden. Der durchschnittliche CPC kann durch die Optimierungsmaßnahmen um bis zu 50% gesenkt werden! Alle Daten können auch als .csv Datei exportiert und (z.B. in Excel) gesondert ausgewertet werden. So kann jede Kampagne genau beobachten und in Echtzeit optimiert werden, um Ihre Kampagnenziele zu erreichen. Beide Features stehen Ihnen ab sofort auf adscale.de zur Verfügung.

Google bekommt immer mehr Konkurrenz durch Adscale was sich stetig weiterentwickelt und verbessert!

1 comment Juni 27th, 2008

Massnahmen gegen Klickbetrug

In Deutschland ist Klickbetrug zwar noch kein ganz großes Problem. Doch es schadet nicht, wenn man als Werbetreibender weiß, wie man sich dagegen schützen kann.

In den USA, so schätzen Marktstudien, wurden im dritten Quartal 2007 16,7 Prozent aller Klicks auf Google Adwords via Klickbetrug generiert. Mit den falschen Klicks versuchen entweder Publisher, die Werbeumsätze auf ihrer eigenen Site in die Höhe zu treiben, oder Wettbewerber engagieren “Klickdienstleister“, um der eigenen Konkurrenz im Web finanziell zu schaden. In Deutschland liegen die Raten, wie Suchmaschinenbetreiber nicht müde werden zu versichern, zwar deutlich unter den US-Ausmaßen. Dennoch schadet es nicht, die wichtigsten Schutzmaßnahmen zu kennen. Sieben Strategien hat Clickforensics.com, ein US-Dienstleister gegen den Kampf von Klickbetrug, als kostenloses PDF zusammengestellt:

1. Schließen Sie Low-Quality-Sites als Werbepartner im Google-Publisher-Netzwerk aus. Google bietet die Möglichkeit, bestimmte Seiten namentlich auszuschließen.

2. Beobachten Sie, wer auf Ihre Anzeigen klickt und gleichen Sie Ausgaben und Conversion Rates täglich ab.

3. Analysieren Sie, zu welchen Zeiten die Konversionsraten Ihrer Anzeigen besonders schlecht sind. Nutzen Sie Zeittargeting, um auszuschließen, dass Ihre Adwords in diesen Zeiten ins Netzwerk eingespielt werden.

4. Ermitteln Sie die Keywords, die zu den schlechtesten Konversionsraten führen. Oft sind es die teuersten, die auch Klickbetrüger am stärksten ansprechen.

5. Identifizieren Sie Ihre Wettbewerber und blocken Sie deren IP-Adressen und Domains.

6. Nutzen Sie Geotargeting, um Ihre Anzeigen auszuliefern. Viele Klickbetrüger wohnen in Dritte-Welt-Ländern.

7. Beauftragen Sie einen qualifizierten Dienstleister mit Schutzmaßnahmen gegen Klickbetrug.

2 comments Mai 17th, 2008

Änderungen beim Google Adwords Conversion Tracking

Google Adwords hat die Conversion Tracking-Funktionen umgestaltet. Ab sofort kann man zur einfacheren Verwaltung Ihrer Anzeigen auf eine Vielzahl von Möglichkeiten zurückgreifen.

Im Rahmen dieser Umgestaltung kann man nun die Conversion-Typen benennen und beschreiben, die durch das Definieren von Aktionen erfasst werden sollen. Jede Aktion kann als einen von fünf verschiedenen Typen: “Kauf”, “Anfrage”, “Anmeldung”, “Seitenzugriff” und “Sonstiges” klassifiziert werden.

So ist es nun möglich die Leistung der AdWords-Kampagnen noch besser zu ermitteln und weitere Werbe-Tools und -Optionen von AdWords zu verwenden, indem Sie Aktionen beim Einrichten des Conversion Tracking definieren.

1 comment April 12th, 2008

Facebook Profile als Testimonial-Spam bei Adwords Anzeigen

Die Social-Community wirbt bei Google Adwords mit den Namen ihrer Mitglieder und das ohne deren Wissen, zumindest bei 99%

Facebook hat sich eine “clevere Anzeigenstrategie” für Google Adwords ausgedacht. Doch viele Mitglieder sind alles andere als begeistert. So war das Erstaunen bei PR-Blogger Klaus Eck nicht schlecht, als er im Rahmen einer Recherche seinen Namen bei Google eingab und als Ergebnis folgende Adwords-Anzeige sah: “Klaus Eck ist bei Facebook. Melde dich jetzt an.”

klaus-eck-adwords-anzeige.gif

Dabei hatte Eck, wie er in seinem Blog schreibt, niemals eine Einwilligung zu derartiger Werbung gegeben.

Jetzt überlegt sich Eck, rechtliche Schritte gegen Facebook einzuleiten. “Schließlich können Unternehmen nicht einfach so ohne Gegenleistung mit meinem Namen werben. Ansonsten muss ich vielleicht sogar damit rechnen, dass demnächst noch andere Communities und Markenunternehmen mit mir als Testimonial werben”, findet er. Zurecht!

1 comment April 9th, 2008

Adwords: Änderungen der Richtlinie für URLs

“Ab April müssen bei Google Adwords alle Anzeige-URLs für neue Anzeigen ausnahmslos mit der jeweiligen Ziel-URL/URL der Zielseite übereinstimmen.”

Wichtige Aspekte der Richtlinie:

Tracking-URLs

Ihre Anzeigen werden genehmigt, wenn die URL der Domain Ihrer Zielseite der Domain der Anzeige-URL entspricht.

Folgende Möglichkeiten sind beispielsweise zulässig:

Nicht zulässig wären hingegen:

Sub-Domains

Die Verwendung von Sub-Domains und zusätzlichem Text in der Anzeige bleibt weiterhin zulässig, wenn die Hauptdomain der URL Ihrer Zielseite entspricht.

Die unten aufgeführten Anzeige-URLs beispielsweise, wären für die URL der Zielseite http://sub.google.com/verschiedeneszulässig, wenn die Hauptdomain Folgendem entspricht:

  • sub.google.com
  • google.com/extratext
  • www.google.com/extratext

1 comment März 21st, 2008

Ladezeit als Google Adwords Qualitätsfaktor

Demnächst gilt es schneller zu sein als die Konkurrenz um mit seinen Adword-Anzeigen besser positioniert zu sein.

Google optimiert seinen Qualitätsfaktor beim Keyword-Advertising. Künftig soll auch die Ladezeit der Landingpage darüber entscheiden, wie eine Adword-Anzeige positioniert wird, berichtet @web. Landingpages  mit kurzer Ladezeit bekommen einen höheren Qualitätsfaktor und ein geringeres Mindestgebot zugeteilt. Langsame Seiten bekommen einen geringeren Qualitätsfaktor und ein höheres Mindestgebot. Die Bewertung der Ladezeit soll noch im Laufe des März für Marketer und deren Agenturen sichtbar gemacht werden. Danach haben sie einen vollen Monat Zeit, ihre Ladezeiten zu optimieren, bevor Sanktionen wirksam werden. Ob der neue Qualitätsfaktor auch beim organischen Suchmaschinenranking zum Tragen kommt, ist noch unbekannt.

4 comments März 10th, 2008

Adwords Gutschein in der c’t

In der aktuellen c’t (Ausgabe 6 / März 2008) gibt es einen Gutschein für Google AdWords in Höhe von 30 Euro. Dieser Gutschein gilt wie immer nur für neu erstellte AdWords-Accounts oder für Accounts die nicht älter als 14 Tage sind.

Goolge möchte immer mehr regionale Anbieter und Kleinunternehmer (Handwerker, Restaurant usw.) locken… bald gibt es keinen deutschen Ort wozu keine Anzeigen mehr erscheinen!
Aber für Unternehmer und Leute, die eh schon vorhatten ein wenig Online-Werbung zu betreiben und ein AdWords-Konto zu eröffnen, eine gutes Lockmittel es noch die nächsten Tage zu tuen. Gerne stehen wir Ihnen bei der Erstellung Ihres Accounts mit Rat und Tat zur Seite…

Erreichen Sie Ihre Zielgruppe: Werben Sie mit Google AdWords.

8 comments März 5th, 2008

SEM Landingpages - Weniger ist mehr!

Ein Selbstversuch eines Landingpage-Optimierers aus den USA ergab dass wenn man beim Versuch, über Suchmaschinen-Marketing und Landing-Pages qualifizierte Leads zu generieren, eine Telefonnummer abfragt, man mit fünf Dollar höheren Akquisitionskosten pro Kunde rechnen muss. Jedes weitere Feld in einem Online-Formular schlägt mit rund 1,85 Dollar zu Buche, rechnet der Profi vor. Für ihn ist seitdem klar: Bei Online-Formularen gilt “Weniger ist mehr!” Harte Sache… ob dies in Deutschland auch zutrifft?

Add comment Februar 13th, 2008

Post von Google

Gestern öffneten wir unseren Briefkasten und was zeigt sich da, ein schöner Brief mit dem Google Logo auf dem Kuvert.

Die Internetagentur Weblike erhielt als “Google Advertising Professionell” Kunde eine Nachricht mit der Bitte bzw. dem Vorschlag für Google Adwords zu werben und dafür Provision in Form von max. möglichen 100€ pro neu geworbenen Kunden für sein eigenes Adwords Konto zu ergattern.

Anbei eine hübsche kleine Broschüre mit den 10 Gutschein-Codes für ein 30€ Startguthaben, welches über den vorgegebenen Code bei dem jeweilig geworbenen Neukunden freigeschalten werden kann und somit auch automatisch also als Refer gilt.

4 comments November 26th, 2007

Neu: Google Gadget-Anzeigen

Was sind Google Gadget-Anzeigen / Google Gadget Ads?

Google testet derzeit ein neues, interaktives Werbeformat, das Google Gadget Ad. Die interaktive Werbung soll eher Inhalt als Werbung sein und verschiedene Medien verbinden.

Gadget-Anzeigen ermöglichen es Kunden und Agenturen, Zielgruppen im größten Werbenetzwerk im Internet mit einem reichhaltigen und interaktiven neuen Anzeigenformat zu erreichen.

Mehr Informationen:

  • Hintergründe zu Rich Media-Werbung mit “Websites innerhalb von Websites”
    Stellen Sie sich Gadget-Anzeigen als Miniversionen Ihrer Website in einem beliebigen AdSense-Anzeigenformat vor.
  • Dynamische und kreative Werbung
    Wirklich nützliche Anwendungen wie z. B. Daten-Feeds, Karten, Bilder, Audio-, Video-, Flash-, HTML- oder JavaScript-Dateien in einem einzigen Anzeigentext.
  • Das größte Werbenetzwerk weltweit
    Erreichen Sie mehr als 75 % aller Internetnutzer in mehr als 20 Sprachen und mehr als 100 Ländern ohne Serving- oder Hosting-Kosten.
  • Community engagierter Nutzer im Zusammenhang mit Ihrer Marke
    Nutzer können Ihre Anzeigen überall posten und freigeben.
  • Vollständiger Bericht zu Interaktionen
    Sie erhalten auf Websitebasis Interaktionsberichte, die sehr viele Aktionen erfassen.

Add comment September 20th, 2007

Google “Ad Traffic Quality Resource Center” für Klickbetrug-Opfer gestartet

Klickbetrügern geht es an den Kragen
Google konzentriert seine Bemühungen im Kampf gegen Klickbetrug auf einer neu eingerichteten Webseite. Das Ad Traffic Quality Resource Center gibt sich allerdings noch ziemlich rudimentär: Im Abschnitt “Technical Talk” finden sich etwa PDFs zur Funktionsweise eines Klickroboters und Links auf Blogs, die sich mit dem Thema Klickbetrug auseinandersetzen, im “Help Center” Multimediapräsentationen, die erklären, was man unter “ungültigen Klicks” zu verstehen hat. Über ein Kontaktformular können Interessierte Kontakt mit Googles Ad Traffic Quality Resource Center aufnehmen.

Für Online-Werbung bei Google zahlt ein Anzeigenkunde umso mehr, je häufiger sein eingeblendeter Werbelink angeklickt wird. Mit Hilfe von Klickrobotern und -farmen sowie Botnets können Betrüger die Klickraten gezielt erhöhen, etwa weil sie die Werbekosten eines Konkurrenten in die Höhe treiben wollen. Als Klickfarmen bezeichnet man Gruppen angeheuerter Personen, die manuell auf die gewünschten Werbelinks klicken. Klickroboter tun das programmgesteuert. In Botnets arbeiten Klickroboter parallel von unterschiedlichen Rechner aus. Google wurde in der Vergangenheit wiederholt vorgeworfen, nicht genug Maßnahmen gegen derlei Klickbetrug zu ergreifen

Add comment August 19th, 2007

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