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Suchergebniss - Informationen zu ‘Online Marketing’

Yahoo Keyword Suggestion Tool & Keyword-Gebote Preisabfrage beendet

Das Keyword Suggestion Tool und die Preisabfrage für Keyword-Gebote aus dem Yahoo sponsored search Bereich sind nicht mehr erreichbar. Entweder kommt die Meldung “is no longer available” oder man wird auf die Hilfe-Seite von YSM weitergeleitet. Yahoo hatte schon vor 6 Monaten angekündigt, dass die Online Abfrage für Keyword-Gebote abgeschaltet wird, da mit dem neuen Panama System die Klickpreise je Keyword variabel in Abhängigkeit des Qualitätsfaktors verechnet werden und nicht mehr genau angegeben werden können. Seit dem Relaunch der YSM Webseite, gab es keinen Link mehr zu den beiden Tools.

Damit wird der Arbitrage-Freunden sicherlich ein Törchen zu gemacht, um mal flott und ohne viel Aufwand mindest CPCs zu beworbenen Keywords zu berechnen.

Klickpreise für Keywords lassen sich per API aus dem YSM Panama System auslesen, allerdings mit einer sehr hohen Ungenauigkeit und nur unter Berücksichtigung des eigenen Qualitätsfaktors.

Add comment August 29th, 2007

Digg.com - News-Community von Microsoft vermarktet

Microsoft darf Digg vermarkten

Die WEB 2.0-Community Digg.com hat einen neuen und prominenten Werbepartner: Microsoft. Zuvor konnte Microsoft schon mit der Studenten-Community Facebook einen entsprechenden Vertrag abschließen.

Damit verdrängt Microsoft bei Digg.com wohl auch Google als Werbepartner, denn derzeit laufen dort Anzeigen aus Googles Werbenetzwerk AdSense. Der bisherige Vermarktungsparter Federated Media ist aber nicht ganz aus dem Rennen, er soll künftig spezielle und integrierte Kampagnen verkaufen.

Digg.com zählt mehr als 17 Millionen Unique Visitors pro Monat. Wer diese künftig mit Bannern und Kontext-bezogenen Anzeigen erreichen will, kann dies künftig ausschließlich über Microsofts Werbenetzwerk tun, Federated Media wird hier ebenfalls mit Microsoft zusammenarbeiten.

Starten soll die Zusammenarbeit von Microsoft und Digg.com in den kommenden Wochen. man darf gespannt sein wie sich die Sache entwickelt.

Add comment Juli 27th, 2007

Google News - Quickie

Die neusten Mitteilungen und Gerüchte rund um Google.

Google schenkt dem Mittelstand Adwords-Guthaben
http://www.golem.de/0707/53529.html

Googles Suchmaschine speziell für Handy-Inhalte
http://www.golem.de/0707/53535.html

2 comments Juli 17th, 2007

Google Adwords 30€ Gutschein, kostenlose Internet-Werbung

google-adwords-gutschein.jpgIn unserer Reihe Kostenlose Werbung im Internet heute ein Tipp für den Einstieg in das Online-Marketing mit Google um genauer zu sein via Adwords (http://adwords.google.de). Einem relativ rentablen Anzeigen-Schaltplatz bei Google-Suchmaschinenabfragen und Anzeigen-Platzierungen auf fremden Webseiten durch Google Adsense.

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Was bringt Google Adwords?

Google Adwords

  1. Zielgerichtete Werbung.
  2. Zahlung nur für Erfolg.
  3. Dort werben wo Ihre Kunden sind.

Vorteile: Werbung in der Region, aus der Ihre Kunden kommen

  • Werbung, bei der Sie die Kosten festlegen
  • Werbung, die genau dann erscheint, wenn sich jemand für Ihr Angebot interessiert
  • Werbung, die Sie jederzeit verändern können

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6 comments Juni 26th, 2007

“Pay-per-Action” bei AdWords - Google Affiliate-Werbung

Google AdwordsNeue Funktion bei Google-AdWords.
Lange rechnete Google bei seinem Werbesystem AdWords nur nach Klicks (Cost per Click, CPC) ab, später dann auch nach Kontakten (Tausender-Kontakt-Preis, TKP). Nun aber kündigte das Unternehmen recht überraschend an, ab sofort weltweit auch eine Abrechnung nach dem Modell “Pay-per-Action” anzubieten: Werbekunden zahlen nur dann, wenn eine bestimmte Aktion ausgeführt wurde, beispielsweise eine Registrierung oder ein Kauf.

Erstmals gestartet war Google mit einer “Pay-per-Action”-Abrechnung im März 2007, allerdings nur in engem Rahmen. Nun aber startet ein offizieller Beta-Test, in dessen Rahmen Werbekunden weltweit das im Bereich Affiliate-Marketing bereits etablierte Abrechnungsmodell nutzen können.

Voraussetzung, um nach “Aktion” abzurechnen, ist allerdings, dass die Werbetreibenden das AdWords-Conversion-Tracking nutzen und zuvor mindestens 500 “Conversions” in 30 Tagen erreicht haben. Es muss also zunächst nachgewiesen werden, dass das Angebot auch von Nutzern akzeptiert wird und die Technik funktioniert.

So ganz ernst scheint es Google mit der Abrechnung nach Aktion aber nicht zu nehmen: Wie schon bei der Abrechnung nach TKP ist auch Pay-per-Action auf Werbung beschränkt, die in Googles AdSense-Netzwerk läuft. Auf den eigenen Seiten lässt Google diese Abrechnung nicht zu. Den AdSense-Nutzern erlaubt Google aber ebenfalls selbst zu entscheiden, ob und welche Pay-per-Click-Anzeigen sie akzeptieren. Diese Werbung erscheint dann auf eigenen Werbeplätzen und konkurriert nicht mit CPC- oder TKP-basierten Kampagnen.

Mehr auf Adwords.Google.de

3 comments Juni 22nd, 2007

Zanox.de Online-Marketing-Firma von Axel Springer gekauft

Die Axel Springer AG übernimmt zusammen mit der Schweizer PubliGroupe AG den Berliner Affiliate-Werber Zanox.de AG. Der Kaufpreis liegt bei mindestens 215 Millionen Euro. Es tut sich einiges auf dem Online-Werbe-Markt!

Mit Suchmaschinen-Management, E-Mail-Marketing, Online-Shopping und so genannten Kundenbindungsprogrammen erwirtschaftete Zanox im vergangenen Jahr einen Pro-Forma-Umsatz von 107 Millionen Euro. Zu den vom Unternehmen beworbenen “Geldverdienstrategien” gehört unter anderem payTip, ein E-Mail-Versendesystem nach dem Motto “Hallo, ich habe was Interessantes für Dich gefunden. Einfach mal klicken”, bei dem Teilnehmern bis zu 100 Euro versprochen werden, wenn sie Produktempfehlungen an andere E-Mail-Empfänger verschicken und diese das beworbene Produkt dann kaufen. Die Ausschlussklauseln (Guthabenverlust, begrenzte Auszahlung, Vertragsstrafen, keine Garantien durch Zanox, jederzeitige Vertragskündigung) lassen sich in den Teilnahmebedingungen nachlesen.

ZANOX.de AG
Gegründet wurde Zanox im Jahr 2000, heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 275 Mitarbeiter. 2006 lag der Umsatz bei 107 Millionen Euro, nach 59 Millionen Euro im Jahr zuvor. Unter dem Strich verblieb 2006 ein EBITDA von 8 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2007 stieg der Umsatz von Zanox im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 86 Prozent auf 38 Millionen Euro.

Je mehr Online-Werbung, desto besser
Mehr dazu auf Telepolis »

Add comment Mai 23rd, 2007

aQuantive - Microsoft bleibt am Ball in Sachen Online-Werbung

Microsoft will mit einem milliardenschweren Zukauf in der boomenden Online-Werbung stärker zum dominierenden Rivalen Google aufschließen. Der Windows-Hersteller übernimmt die amerikanische Online-Werbefirma aQuantive für sechs Milliarden US-Dollar (4,4 Milliarden Euro) in bar. Mit 66,50 US-Dollar je Aktie zahlt Microsoft ein gewaltiges Aufgeld von 85,4 Prozent. Die aQuantive-Aktien schossen am Freitag vorbörslich um 78,4 Prozent auf 64,00 US-Dollar hoch. Die Transaktion soll in den ersten sechs Monaten des Microsoft-Geschäftsjahres 2008 vollzogen werden, wie das Unternehmen mitteilte.

Add comment Mai 19th, 2007

Outlook 2007 - Html E-Mails unterstützen kein CSS!

Zurück in die Steinzeit: Mit Outlook 2007 hat sich Microsoft entschieden, die Darstellung von HTML-E-Mails nicht mehr dem Internet Explorer zu überlassen, sondern auf die Darstellung durch Microsofts Word 2007 zu setzen - mit folgenschweren Konsequenzen für Webdesigner, wie der kürzlich aktualisierte “Guide to CSS Support in Email” feststellt, der sowohl Offline- als auch Online-Mailprogramme getestet hat.

Die Nutzung von HTML in E-Mails ist nicht nur heftig umstritten, sondern auch kompliziert. Webdesigner mit Ambitionen, auch HTML-E-Mails zu erstellen, müssen jetzt umdenken, so der aktualisierte ‘Guide to CSS Support in Email’ vom Campaign Monitor, der Webmailer und E-Mailprogramme genauer unter die Lupe genommen und auf deren CSS-Fähigkeiten untersucht hat.

Microsoft hat die Outlook 2007 zugrunde liegende Rendering-Engine gewechselt: Statt den aktuellen und bei der Darstellung von Cascading Stylesheet deutlich verbesserten Internet Explorer 7 zu nutzen, setzt Outlook 2007 die Rendering-Engine von Word 2007 ein.Einen Grund nennt ein etwas älterer Artikel von Molly E. Holzschlag: Outlook hat zuvor den Internet Explorer zur Darstellung und Word zur Erstellung von HTML-E-Mails genutzt. Outlook 2007 bringt Darstellung und Erstellung der E-Mails wieder zusammen und nutzt leider den kleinsten gemeinsamen Nenner - die Rendering-Engine von Word.

Mit der Entscheidung einhergehend verliert Outlook 2007 damit einen Großteil der Fähigkeiten bei der Darstellung von korrekten HTML-E-Mails, die Cascading Stylesheets (CSS) zur Formatierung von Inhalten nutzen. Dies mag für die Konsistenz bei der E-Mail-Erstellung für Outlook-Nutzer von Vorteil sein. Auf die anderen, insbesondere Newsletter-Designer, kommt viel Arbeit zu.

Für Webdesigner heißt das: Weg vom semantisch korrekten HTML und der Nutzung von CSS, hin zu dem tabellenbasierten Webdesign der Urzeit. Wer erst kürzlich mit dem Webdesign angefangen hat, so David Greiner vom Campaign Monitor, wird die Technik gar nicht erst gelernt haben.

Verglichen mit Outlook 2003 bzw. Outlook Express hat die aktuelle Version von Outlook die Unterstützung von vier CSS-Selektoren verloren und dafür immerhin einen Selektor dazugelernt. Schlimmer sieht es bei den CSS-Eigenschaften aus: Wichtige Eigenschaften zur Bildpositionierung, wie etwa “background-image”, kennt Outlook 2007 gar nicht mehr. Die Eigenschaften “float” und “position” sind ebenfalls verloren gegangen, hier sieht es bei Webmailern wie etwa Googlemail jedoch nicht besser aus.

Outlook 2007 hat dem Test zufolge eine Eigenschaft dazugelernt, dafür jedoch den Umgang mit stolzen 23 CSS-Eigenschaften verloren. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Box-Modell erheblich gelitten haben soll, laut David Greiner ist es schlimmer in der Handhabung als der in die Jahre gekommene Internet Explorer 5.

So bleibt dem Nutzer, wie auch dem Webdesigner, vorerst nichts übrig, als darauf zu hoffen, dass Microsoft mit einem Service Pack für Office 2007 die Darstellungsqualität erheblich verbessert und nicht wieder Jahre schläft, wie dies beim Internet Explorer 6 der Fall war. Webdesigner können sich jedoch immerhin an dem Guide orientieren und so etwas Zeit beim Testen und Erstellen von HTML-E-Mails sparen.

Sollte das nicht passieren, heißt es mehr denn je, dass bei der Verwendung von HTML in E-Mails viel getestet werden muss. Da hilft es auch nicht, dass Thunderbird und Apple Mail die beste Darstellung von E-Mails erlauben oder selbst Webmailer wie Googlemail, Live Mail oder das neue Yahoo-Mail laut Test oft bessere Resultate liefern als Outlook 2007, denn der zu erwartende Marktanteil von Outlook liegt zu hoch, um das Programm zu ignorieren.

Dennoch mein Tipp: Einfach umsteigen auf Open Source, Thunderbird 2.0 !

8 comments April 24th, 2007

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