WordPress database error: [Duplicate entry '6208945' for key 1]
INSERT INTO wp_statz (ip, time, referer, keyword, host, page, username) VALUES('54.162.139.217', '2017-07-20 18:29:41', NULL, NULL, NULL, 771, 'Gast')

weblike @ Facebook  weblike @ Twitter  weblike® - Digital Marketing Agency

Suchergebniss - Informationen zu ‘Online Werbung’

Yahoo streicht Mindestumsatz für SEM

Für seine Werbekunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat Yahoo den monatlichen Mindestumsatz für die kommerzielle Suche gestrichen.

3 comments Mai 10th, 2008

Adwords Gutschein in der c’t

In der aktuellen c’t (Ausgabe 6 / März 2008) gibt es einen Gutschein für Google AdWords in Höhe von 30 Euro. Dieser Gutschein gilt wie immer nur für neu erstellte AdWords-Accounts oder für Accounts die nicht älter als 14 Tage sind.

Goolge möchte immer mehr regionale Anbieter und Kleinunternehmer (Handwerker, Restaurant usw.) locken… bald gibt es keinen deutschen Ort wozu keine Anzeigen mehr erscheinen!
Aber für Unternehmer und Leute, die eh schon vorhatten ein wenig Online-Werbung zu betreiben und ein AdWords-Konto zu eröffnen, eine gutes Lockmittel es noch die nächsten Tage zu tuen. Gerne stehen wir Ihnen bei der Erstellung Ihres Accounts mit Rat und Tat zur Seite…

Erreichen Sie Ihre Zielgruppe: Werben Sie mit Google AdWords.

8 comments März 5th, 2008

Suchradar - Das Fachmagazin für Suchmaschinen-Marketing

Kategorie Lesenswert! Die neue Ausgabe des Fachmagazins für Online-Marketing-Profis der Suchradar Nr. 10 ist erschienen.
Direkt zum PDF-Download »

2 comments Februar 27th, 2008

Xing Plattform - Werbung & Anzeigenschaltung möglich

Deutschland führendes Business Network hat seine Ausrichtung geändert!

Künftig will sich Xing auch über Online-Werbung finanzieren. Obwohl aktuelle Zahlen von Facebook zeigen, dass Online-Werbung in Social Networks im Prinzip nicht funktioniert!

Schade jetzt muss man abwegen - Networking Mehrwert (4. Mio Benutzer) vs. dauernd nervende Anzeigen!

Laut iBusiness vermuten Branchen-Insider, dass Xing über Einnahmen aus Online-Werbung die bröckelnden Erlöse aus Premium-Mitgliedschaften kompensieren will. Bereits im August 2007 zeigten die offiziellen Zahlen des Social Networks, dass der Anteil an zahlenden Premium-Mitgliedern leicht rückläufig ist.

Xing ist nicht das erste große deutsche Online-Portal, das auf einmal zusätzliche Umsätze über Online-Werbung generieren will. Mitte Oktober hatte bereits überraschend Shop-Betreiber Amazon angekündigt, dass Werbetreibenden künftig kontextsensitive Werbung auf der Shopping-Plattform schalten können

7 comments November 5th, 2007

Teilnahme am Wettbewerb Werbevisionen - Absage

Oh wie schade, folgende E-Mail erhielt ich heute:

Vielen Dank für Deine Teilnahme am Wettbewerb “Werbevisionen” in Zusammenarbeit von studiVZ mit handelsblatt.com, zeit.de und wiwo.de.

Nach Erscheinen des Telegrammes vom 13.-15.08.2007 auf studiVZ sind rund 40 Werbevisionen bei uns eingegangen, was uns sehr gefreut hat. Es ist uns nicht leicht gefallen, eine Auswahl der besten Vorschläge zu treffen, da uns wirklich viele gute Ideen erreicht haben.

Leider müssen wir dir mitteilen, dass dein Beitrag nicht in die engere Auswahl gelangtist.

Wir wünschen Dir weiter viel Spaß auf studiVZ!

Dein Werbevisionen-Orga-Team der GWP

Macht euch eure eigene Meinung :)

Hehe wie gesagt ich hatte völligen (naja nicht ganz) Unfug an das liebe Werbevisionen Team geschickt ;)

PS: Und wer nicht weiß um was es ingesamt ging, bitte hier nachlesen » und ein Blick hier rein schadet auch nicht.

2 comments September 4th, 2007

Neu: Werbung in YouTube-Videos

Die Online-Videoplattform YouTube startet mit der Vermarktung von Werbung in Videos. Bei ausgewählten Videoclips würden ab sofort Werbeeinblendungen erscheinen, teilt die Tochtergesellschaft des Internetkonzerns Google heute laut dpa mit. Diese legten sich als “Flash Layerhalbtransparent über die Videos Bislang verzichtete YouTube auf Schaltungen. Nun geht es an die Refinanzierung: nach der Übernahme für über 1,65 Milliarden Dollar. Eigenen Angaben zufolge klicken sich pro Tag User auf zehn Millionen Clips.

In den wenigen Videos, in denen zum Start Werbung erscheint, wird zehn Sekunden nach dem Start eine entsprechende Botschaft an der unteren Seite des Bilds eingeblendet. Klickt der Zuschauer darauf, hält das Video an und das Motiv – oder der Spot – erscheint. Das behutsame Vorgehen soll die Akzeptanz erhöhen und besonders hohe Abbruchraten verhindern.

Wenn ein Video 15 Sekunden gelaufen sei, erscheine die Werbung für 10 Sekunden am unteren Rand des Videos und nehme 20 Prozent des Fensters ein. Nur bei Filmen ausgewählter Partner würden Werbebotschaften eingespielt. Als Beispiel nannte die YouTube-Managerin Eileen Naughton Warner Musik und einige Hollywood-Filmstudios, die Musikgruppen und Kinofilme bewerben wollten. Pro 1000 Nutzer zahlen die Werbekunden 20 Dollar, die zwischen YouTube und dem Eigner des Videoclips geteilt würden / … werden? Naja, mal schauen ;)
YouTube kam im vergangenen Jahr auf Umsätze in Höhe von rund 15 Millionen Dollar und arbeitet damit nach Einschätzung von Experten defizitär. Konkrete Kennziffern gab der Internetkonzern nicht bekannt.

Mit rund 100 Millionen Nutzern verfügt YouTube über eine enorme Reichweite. Eine interne Untersuchung habe ergeben, dass rund 73 Prozent davon Werbung bei YouTube akzeptieren würden, sagte Naughton in einer Telefonkonferenz. Um die Nutzer nicht zu verschrecken, will YouTube allerdings nicht bei allen Videoclips Werbung einspielen. Privat eingestellte Filme würden nicht mit Werbung belegt, betonte Naughton.

Google hat weiter bekannt gegeben, in seiner Nachrichtenübersicht künftig jeweils passende Videos aus seinem YouTube-Fundus zu zeigen. Falls bewegte Bilder zu einer Nachrichtenüberschrift vorhanden sind, werde dies durch einen entsprechenden Link gekennzeichnet. Sobald man darauf klickt, öffnet sich ein Player und das Video wird abgespielt.

3 comments August 22nd, 2007

Achtung: Firefox Werbeblocker wie Adblock werden bestraft!

denn für alldiejenigen die solche Extensions benutzen kann es schnell heißen:

du kummst hier net nei“!

Und das ist auch so gemeint, denn “Wie du mir, so ich dir”, denkt wohl Danny Carlton alias Jack Lewis und ruft Webmaster dazu auf, den Browser Firefox auszusperren. Da es Firefox mit entsprechenden Erweiterungen (wie z.B. Adblock Plus) erlaubt, Werbeeinblendungen zu blockieren, will er nun dem Browser den Zugriff auf seine Webseiten verwehren.

Unter whyfirefoxisblocked.com hat Jack nun eine Website eingerichtet, die Nutzer darüber aufklärt, warum ihnen der Zugriff auf eine entsprechend präparierte Website verweigert wird. Dort findet sich auch eine Anleitung, wie sich Firefox auf den eigenen Seiten aussperren lässt.

Da dabei nur auf den vom Browser übermittelten “User-Agent” abgestellt wird, lässt sich die Blockade leicht umgehen. Doch wer die Identität seines Browsers verschleiere, schäme sich wohl für den eigenen Browser, so Lewis, der Firefox-Nutzern rät, die Firefox-Erweiterung IEtab zu nutzen, da… diese den Internet Explorer zum Rendern der HTML-Seiten verwende und so auch die Werbeblocker ausschalte. Andere Betriebssysteme als Windows kennt Lewis wohl nicht, wobei anzumerken ist, dass seine Seiten auch Safari blockieren.

Geht es nach Lewis, sollten sich Erweiterungen wie AdBlock Plus zu erkennen geben und es Website-Betreibern erlauben, Nutzer solcher Erweiterungen gezielt auszusperren statt Firefox komplett zu blockieren. Dass auch andere Browser entsprechende Funktionen bieten bzw. entsprechende Funktionen dort ebenfalls nachrüstbar sind, ist Lewis dabei wohl entgangen, ebenso der Erfolg von Firefox, denn laut Lewis werde Firefox nur von einem kleinen Prozentsatz der Internetnutzer verwendet.

1 comment August 21st, 2007

StudiVZ Ideenwettbewerb - Werbevisionen zur OMD, seriös?

An alle klugen Köpfe da draußen!
Mach mit beim Ideenwettbewerb und studiVZ schickt dich nach Cannes!”

So ködert StudiVZ die größte deutsche WEB 2.0 Community für wie sie es nennt “Werbevisionen“.
Mehr dazu wie Holtzbrinck bzw. hier speziell das Handelsblatt neue Ideen sammeln möchte und folgend dazu aufruft - bitte sehr ich zitiere:

Ihr kennt Euch aus im Bereich Marketing und wollt zukünftig in dieser Branche Fuß fassen? Dann bietet studiVZ Euch eine einmalige Gelegenheit und schickt Euch zusammen mit Handelsblatt.com , WiWo, und ZEIT online auf die OMD nach Düsseldorf. Dort erhaltet ihr exklusiv die Chance, tiefe Einblicke ins Werbebusiness zu bekommen und wertvolle Kontakte für Eure Zukunft knüpfen zu können. Wir veranstalten einen Ideenwettbewerb, bei dem wir Euch dazu aufrufen, solo oder im Team Ideen für innovative Werbeformen im Internet zusammenzustellen. Die Entwickler der fünf vielversprechendsten Konzepte erhalten die Möglichkeit sich auf der OMD zu präsentieren.

Folgende Preise könnt ihr gewinnen:
1. Preis: Ein Besuch bei den Cannes Lions 2008 (inkl. Flug und Hotel für zwei Personen) dem jährlichen, internationalen Werbefestival, wo die besten Konzepte, Filme und vieles mehr des letzten Jahres gekürt werden.
2. Preis: Zwei Karten für eine Euroforum-Veranstaltung
3. Preis: Zwei Karten für die Internet World (23./24. Oktober 2007 in München, inklusive Abendveranstaltung), der Branchenevent für Internet-Professionals und Treffpunkt für die Top-Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite.
” (Zitat: StudiVZ.net - Anzeige)
Treffend kommentiert von Werbeblogger:
Ja prima. Zu irgendwas musste das viele Geld ja gut gewesen sein. So kann sich Holtzbrinck keine vernünftigen Agenturen mehr leisten (die bauen ja eh nur Mist) und lässt nun einfach die StudiVZ-User die Konzepte entwerfen, die Holtzbrinck anschließend für gutes Geld ihren Mediakunden weiterverkaufen kann. Da ist es doch endlich, das große Geschäftsmodell!

Weiter geht’s mit:

Präsentiere dich auf der OMD in Düsseldorf. Die OMD, Messe & Kongress für digitales Marketing, ist der Tummelplatz für die Größen des Online-Marketing. Als reine Fachmesse ist die OMD ein internationaler Dreh- und Angelpunkt für digitales Marketing, deren Besucher im vergangenen Jahr zu 94% direkten oder beratenden Einfluss auf den Einkauf von Medialeistungen hatten. Vertreten sein werden unter anderem die Bereiche Performance Marketing, Online Vermarktung, Mobile Business und Portale / Plattformen / Social Networks.” (Zitat: StudiVZ.net - Anzeige)
Und zu guter letzt:

Gefragt sind keine fertig ausgearbeiteten Konzepte, sondern Ideen. Hier ist nicht die Rede von ausgefeilten und seitenlangen Konzepten im großen Stil. Der Umfang und die Aufbereitung Eurer Ideen können vollkommen formlos erfolgen und beispielsweise auch auf einem Bierdeckel Platz haben. Ein kleines Beispiel: Stellt Euch vor, Ihr lauft in 10 Jahren an einem H&M Laden vorbei, worauf im Schaufenster zu Eurer vor zwei Wochen erworbenen Jeans gleich ein passendes Oberteil auf die Scheibe gebeamt wird. Gleichzeitig erhaltet Ihr noch aufs Handy einen Gutschein über 5 EUR, wenn Ihr das T-Shirt gleich im Laden kauft. Diese und weitere Ideen sind evtl. nur der Anfang (oder das Ende?) der Werbung der Zukunft. Wie sieht Eure Vorstellung aus? Wie kann man zukünftig Leute mit Werbung erreichen ohne sie zu nerven? Was ist in Zukunft in Sachen Werbung möglich? Wird alles digital?” (Zitat: StudiVZ.net - Anzeige)

Naja eigtl. ist die Sache ja ganz nett und schön, bloß weiß man nie wie seriös das alles von statten geht! Das gleiche wie beim European Founders Found der Samwer Brüder (Alexander Samwer, Marc Samwer, Oliver Samwer).

Nun seien wir doch mal böse… Einfachstes Mittel um StudiVZ zu schaden?
Internas berichten!? Oder fördert man die Leute mit Hauptsitz in Berlin dadurch nur…

Was sagt Ihr dazu…

4 comments August 15th, 2007

Microsoft Online-Anzeigen - Google & Yahoo Konkurrenz?

Microsoft Chefs sind von den bisherigen Geschäftsergebnisse der Online-Sparte nicht gerade begeistert: Im vergangenen Quartal konnte Microsofts Online-Bereich den Quartalsumsatz zwar um 580 auf 688 Millionen US-Dollar steigern, aber gleichzeitig stieg auch der operative Verlust von 187 auf 239 Millionen US-Dollar. Nicht gerade herrlich für einen Bereich, in dem der Konzern unter anderem mit der Live-Strategie einen guten Teil seiner Zukunft sieht. Eine Reorganisation des Online-Anzeigengeschäfts rund um die gerade abgeschlossene Übernahme von aQuantive soll nun Besserung bringen.

Schon bei der Ankündigung der amerikanischen Online-Werbefirma für sechs Milliarden US-Dollar hieß es, damit versuche Microsoft, wieder etwas stärker zu Google aufzuschließen – der Suchmaschinenprimus hat bereits 3,1 Milliarden US-Dollar für den Online-Werbevermarkter Doubleclick hingeblättert und seine Führungsposition bei der Online-Werbung vor Yahoo und Microsoft weiter ausgebaut. Eine neue Sparte, als “Advertiser and Publisher Solutions” geführt, soll Microsoft eine bessere Position verschaffen – sie besteht im Kern aus der übernommenen aQuantive und allen Bereichen, die bei Microsoft bislang Anzeigen für die verschiedenen Online-Dienste, aber etwa auch In-Game Ads für Computerspiele verkauften. Geführt wird sie vom bisherigen aQuantive-Chef Brian McAndrews. Er ist direkt Kevin Johnson, Chef von Microsofts Platforms & Services Division, unterstellt.

aQuantive war 1997 gegründet worden und verbuchte im ersten Quartal 2007 eine Umsatzsteigerung im Jahresvergleich um 55 Prozent auf 142,6 Millionen US-Dollar, der Quartalsgewinn stieg um 87 Prozent auf 14,2 Millionen US-Dollar. aQuantive ist auch die Mutter von Avenue A Razorfish, der größten interaktiven US-Werbeagentur. Johnson kommentiert die Umorganisation bei Microsoft nach dem Abschluss der aQuantive-Übernahme, dies sei ein wichtiger Schritt, um sowohl Anteile am Online-Anzeigenmarkt, der 40 Milliarden US-Dollar umfasse, zu gewinnen, als auch am allgemeinen, 600 Milliarden großen Anzeigenmarkt, der sich zunehmend den Werbeplattformen bei Online-Diensten und anderen, auf IP-Netze aufsetzenden Offerten zuwende. Dazu zählt Johnson unter anderem auch IPTV- und Spiele-Plattformen, auf denen Microsoft mit der neuen Geschäftssparte ebenfalls reüssieren möchte.

1 comment August 14th, 2007

Google Adsense neuer Cookie speichert User-IDs

Google hat testweise damit begonnen, über sein Adsense-Werbeprogramm noch mehr Daten über die Anwender zu sammeln. Das Ziel dahinter ist klar - die Anzeigen sollen noch stärker auf die Nutzer und deren Interessen zugeschnitten werden, und das geht umso besser, je mehr man über die Nutzer weiß.

Auf der Suche nach “relevanten und neuen” Anzeigen testet Google einen neuen Cookie. Ziel des Tests ist es, Werbetreibenden bei der gezielten Platzierung ihrer AdSense-Reklame zu helfen, so heißt es auf der Webseite zum Ad-Server-Test. An Googles-Feldtest nehmen automatisch alle teil, die Cookies akzeptieren. Der Suchmaschinendienstleister weist darauf hin, dass Internet-Nutzer jederzeit aus dem Test aussteigen können. Dafür hat Google eine eigene Website eingerichtet. Auf Rechnern von Websurfern, die die Opt-out-Funktion nutzen, würden alle bisher gesetzten Cookies mit solchen ohne “einzigartige ID” ersetzt. Dann sei das Ad-Serving-Testsystem nicht mehr in der Lage, weitere Besuche mit dem zugehörigen Web-Browser beziehungsweise Nutzer zu verknüpfen.

Der Googlewatchblogs berichtet dass neben der Uhrzeit der Bannereinblendung und der Banner-ID nun auch die User-ID und die IP sowie soweit vorhanden auch der Referer gespeichert werden. Und wie gesagt die Opt-Out-Funktion auf den Google-Adsense-Seiten erlaubt es Testunwilligen, aus dem Programm auszusteigen, wobei Google verspricht, auch die bisher gesammelten Daten zu löschen.

Ich sehe in dieser Sache eindeutig eine neue Herangehensweise den Klickbetrug weiter einzudämen… naja naja ;)

Add comment August 13th, 2007

AdScale.de - Ein Reigen an Investoren für ein Startup aus München

Die Samwer-Brüder, Holtzbrinck Ventures und Spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski beteiligen sich am Münchner Start-Up AdScale.

In wenigen Wochen soll unter dem Namen AdScale der “erste Echtzeit-Marktplatz für Onlinewerbung in Deutschland” starten. Gründer der Plattform sind Klaus von Doemming Klaus von Doemming auf Xing nachschlagen und Stephan Kern Stephan Kern auf Xing nachschlagen. Die beiden Münchner wollen künftig “Werbung im Internet zielgenauer und effektiver” anbieten. Geplant ist, dass auf AdScale.de Website-Betreiber Werbeplätze anbieten. Werbetreibende wiederum sollen die Publisher direkt kontaktieren und Anzeigen auf deren Seiten platzieren können. Da im Prinzip jeder Website-Betreiber mitmachen kann, plant AdScale ein breites Portfolio von Werbeplätzen in Nischen-Segmenten. Werbetreibende sollen vor allem vom Long Tail profitieren.

Mit dem European Founders Fund der Samwer-Brüder, Holtzbrinck Ventures und den beiden Privatinvestoren Oliver Jung Ex-Entory und Lukasz Gadowski Spreadshirt konnten die Gründer jetzt hochkarätige Investoren für ihr Unternehmen gewinnen. Über die Höhe der Investitionen wurde Stillschweigen vereinbart. “Wir glauben weiterhin an das große Potenzial von Marktplätzen im Internet”, begründet etwa Oliver Samwer die neue Investition.

5 comments August 10th, 2007

Google Maps - lokales Branchencenter - Gutscheine

Neues bei Google Maps - Lokales Branchencenter
Lust auf mehr Kunden, Lust auf “Geiz ist geil” Online-Werbemethoden?!

Hier die Anleitung: Seit neusten ist es möglich via Tabmenü zwischen den Funktionen Standorte und (Achtung neu!) Gutscheine zu wechseln.

tab-menue-google-maps.gif

Was verbirgt sich hinter der neuen Funktion, die Google auf der “Standort” - Seite folgend anpreist:

Gewinnen Sie neue Kunden, indem Sie einen Gutschein anbieten.
Das Erstellen eines Gutscheins ist kostenlos und der Vorgang in wenigen Minuten erledigt. Sie können beliebig viele Gutscheine erstellen. Die Gutscheine werden in Google Maps neben Ihrem Brancheneintrag angezeigt. Erfahren Sie mehr.

ihre-firma-gutschein.jpg

Desweiteren erklärt Google seine Gutscheinaktion folgend:Gutscheine zu Google Maps-Einträgen hinzufügen - Kostenlos!

coupons.jpgErmöglichen Sie es den Nutzern von Google, Gutscheine ausdrucken und mit in Ihr Geschäft zu bringen. Die Gutscheine werden auf Google Maps neben Ihrem Brancheneintrag angezeigt.

Eine neue Methode, Kunden zu gewinnen. Indem Sie Ihren Google Maps-Einträgen Gutscheine hinzufügen, können Sie neue Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen. Je besser Ihr Angebot, desto attraktiver ist es für Ihre Kunden.

Das Einrichten der Gutscheine ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Geben Sie einfach einige Textzeilen für den Gutschein ein, legen Sie ein Ablaufdatum fest und geben Sie an, in welchen Geschäftsstellen die Gutscheine eingelöst werden können. Schon nach ein paar Stunden werden die Gutscheine für Nutzer angezeigt. ”

Und jetzt schnell zu Google Maps - lokalem Branchencenter »

8 comments Juli 6th, 2007

Online-Werbung mit neuem Rekordumsatz

Erstes Halbjahr 2007 mit rund 381 Millionen Euro Nettoumsatz.

Der deutsche Online-Werbemarkt wächst weiterhin rasant, die Umsätze mit klassischer Internetwerbung kletterten im ersten Halbjahr 2007 auf 381 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 50 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2006, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit.

Grundlage für die Angaben des Bitkom ist eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Thomson Media Control, parallel erstellt der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) zusammen mit Nielsen eine weitere Statistik zur Entwicklung der Online-Werbung.

Vor allem Telekom-Anbieter und Internetplattformen treiben den Markt. Sie gaben im ersten Halbjahr 2007 rund 82 Millionen Euro für klassische Onlinewerbung aus. Auf dem zweiten Platz folgten Handels- und Versandhäuser mit 74 Millionen Euro. Medien- und Entertainment-Unternehmen (48 Millionen Euro), Autohersteller (41 Millionen) sowie Banken und Finanzdienstleister (40 Millionen Euro) vervollständigten die Top 5. Die Wachstumsraten hingegen waren in einer anderen Branche besonders hoch – bei den Energieunternehmen. Sie investierten vor den Preiserhöhungen zum 1. Juli 2007 im ersten Halbjahr 2007 knapp 3 Millionen Euro in Online-Werbung. Das ist eine Verdopplung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, allerdings auf vergleichsweise niedrigem Niveau.

Bereits im Gesamtjahr 2006 hatte der Markt für klassische Online-Werbung ein Allzeithoch in Deutschland erreicht. Die Umsätze beliefen sich auf etwa 480 Millionen Euro - ein Plus von 45 Prozent im Vergleich zu 2005. Stark waren dabei das zweite und vierte Quartal 2006. Hier führten die Fußballweltmeisterschaft und das Weihnachtsgeschäft zu überdurchschnittlich starken Buchungen. Insgesamt erreichte die klassische Online-Werbung im vergangenen Jahr einen Anteil von etwa drei Prozent am gesamten Werbemarkt.

In die vom Bitkom veröffentlichten Zahlen fließen Formen klassischer Online-Werbung ein, dazu zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen wird der hochgerechnete Nettoumsatz, der im Gegensatz zum Bruttoumsatz nicht die Summe der Listenpreise wiedergibt, sondern bei dem versucht wird, eine Schätzung von Rabatten und Agenturprovisionen einzurechnen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt also den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich bezahlten Anzeigenpreisen dar. Der BVDW weist zusammen mit Nielsen Bruttowerbeumsätze für den Online-Markt aus.

3 comments Juli 3rd, 2007

“Pay-per-Action” bei AdWords - Google Affiliate-Werbung

Google AdwordsNeue Funktion bei Google-AdWords.
Lange rechnete Google bei seinem Werbesystem AdWords nur nach Klicks (Cost per Click, CPC) ab, später dann auch nach Kontakten (Tausender-Kontakt-Preis, TKP). Nun aber kündigte das Unternehmen recht überraschend an, ab sofort weltweit auch eine Abrechnung nach dem Modell “Pay-per-Action” anzubieten: Werbekunden zahlen nur dann, wenn eine bestimmte Aktion ausgeführt wurde, beispielsweise eine Registrierung oder ein Kauf.

Erstmals gestartet war Google mit einer “Pay-per-Action”-Abrechnung im März 2007, allerdings nur in engem Rahmen. Nun aber startet ein offizieller Beta-Test, in dessen Rahmen Werbekunden weltweit das im Bereich Affiliate-Marketing bereits etablierte Abrechnungsmodell nutzen können.

Voraussetzung, um nach “Aktion” abzurechnen, ist allerdings, dass die Werbetreibenden das AdWords-Conversion-Tracking nutzen und zuvor mindestens 500 “Conversions” in 30 Tagen erreicht haben. Es muss also zunächst nachgewiesen werden, dass das Angebot auch von Nutzern akzeptiert wird und die Technik funktioniert.

So ganz ernst scheint es Google mit der Abrechnung nach Aktion aber nicht zu nehmen: Wie schon bei der Abrechnung nach TKP ist auch Pay-per-Action auf Werbung beschränkt, die in Googles AdSense-Netzwerk läuft. Auf den eigenen Seiten lässt Google diese Abrechnung nicht zu. Den AdSense-Nutzern erlaubt Google aber ebenfalls selbst zu entscheiden, ob und welche Pay-per-Click-Anzeigen sie akzeptieren. Diese Werbung erscheint dann auf eigenen Werbeplätzen und konkurriert nicht mit CPC- oder TKP-basierten Kampagnen.

Mehr auf Adwords.Google.de

3 comments Juni 22nd, 2007

aQuantive - Microsoft bleibt am Ball in Sachen Online-Werbung

Microsoft will mit einem milliardenschweren Zukauf in der boomenden Online-Werbung stärker zum dominierenden Rivalen Google aufschließen. Der Windows-Hersteller übernimmt die amerikanische Online-Werbefirma aQuantive für sechs Milliarden US-Dollar (4,4 Milliarden Euro) in bar. Mit 66,50 US-Dollar je Aktie zahlt Microsoft ein gewaltiges Aufgeld von 85,4 Prozent. Die aQuantive-Aktien schossen am Freitag vorbörslich um 78,4 Prozent auf 64,00 US-Dollar hoch. Die Transaktion soll in den ersten sechs Monaten des Microsoft-Geschäftsjahres 2008 vollzogen werden, wie das Unternehmen mitteilte.

Add comment Mai 19th, 2007

Frosta Werbung ist für alle da - Video anschauen!

Was Erfrischendes aus den Weiten der Medienwelt: http://www.myvideo.de/watch/1305421

Das liebe Frosta Marketing hat sich mal wieder was nettes einfallen lassen um ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen ;)

Und diese Werbung ist kein fake! Siehe frosta »

Update (30.05.): In den letzten zwei Wochen sind sage und schreibe 1250 Leute allein durch den Suchbegriff “Frosta Werbung” auf diesen Artikel gekommen :)

Getreu dem Motto: “Frosta ist für alle da

2 comments Mai 18th, 2007

Previous Posts



Relevante Suchbegriffe: