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Suchergebniss - Informationen zu ‘Open Source’

Google Web Toolkit kostenloses Java-Framework - Download

Das freies Java-Framework für Ajax-Applikationen namens
Google Web Toolkit ist in Version 1.4 erschienen und nicht mehr BETA!

Das Google Web Toolkit (GWT) ist mit dem Erscheinen der Version 1.4 nicht mehr als Beta gekennzeichnet. Beim GWT handelt es sich um ein Java-Framework zur Entwicklung von Ajax-Applikationen, das seit Ende 2006 als Open Source zur Verfügung steht. Und ist sehr zu empfehlen!

Durch den Einsatz von Java sollen sich Entwickler nicht mit den Eigenarten der Browser beschäftigen müssen. Außerdem soll so die fehlende Modularität von JavaScript umgangen werden, wobei Java laut Google Tests und die Wiederverwendung von Ajax-Komponenten erleichtert. Die Entwickler schreiben ihre Frontends in Java unter Verwendung des Google Web Toolkits. Das Framework wandelt die Java-Klassen anschließend in JavaScript und HTML um, so dass die Anwendungen in jedem Browser funktionieren. Google verspricht, dass alle Widgets und Panels wiederverwendet und so auch von anderen Entwicklern in anderen Projekten eingesetzt werden können. Dabei sind die GWT Widgets grafischen Komponenten, die mit Swing erstellt wurden, ähnlich. Allerdings werden sie in dynamisch erstelltem HTML gerendert statt mit pixelorientierter Grafik. Zur Gestaltung können Entwickler Cascading Stylesheets nutzen.

Die Kommunikation mit dem Server wird ebenfalls in den Java-Klassen festgelegt und dann vom GWT umgesetzt. Dabei kann GWT auch mit polymorphen Hierarchien umgehen. Ein weiterer Vorteil des GWT soll sein, dass der Zurück-Knopf des Browsers auch innerhalb der Ajax-Anwendung funktioniert, um so zu einem früheren Status zurückzukehren.

Der Einsatz von GWT soll sich vor allem bei wachsenden Applikationen auszahlen: Nicht benötigter Code wird automatisch entfernt, so dass die Scripte kleiner und die Seiten schneller geladen werden.

Durch die Verwendung von Java zur Entwicklungszeit können beliebige Entwicklungsumgebungen wie Eclipse verwendet werden. Deren Werkzeuge zur Fehlersuche stehen dem Entwickler dann ebenfalls zur Verfügung und können für die Ajax-Anwendung genutzt werden. Wer selbst geschriebenen JavaScript-Code benötigt, kann diesen mit dem “JavaScript Native Interface” direkt in die Java-Anwendung integrieren. Mit GWT erstellte Anwendungen sollen laut Google ohne Probleme im Internet Explorer, Firefox, Mozilla, Safari und Opera funktionieren.

Das Google Web Toolkit steht ab sofort in der Version 1.4 unter google.com/webtoolkit zum Download bereit. Laut Google zählte das Entwicklerpaket bereits mehr als eine Million Downloads.

Add comment August 29th, 2007

NEU: NeoOffice für den Apple MAC - kostenloser Download

Die kostenlos verfügbare Version 2.2.1 beruht auf OpenOffice.org 2.2.1Das auf OpenOffice.org aufsetzende Office-Paket NeoOffice für die Mac-Plattform steht nun in der Version 2.2.1 als Download bereit. Es setzt auf die Code-Basis von OpenOffice.org 2.2.1 und bringt einige Mac-spezifische Neuerungen. Im Unterschied zur OpenOffice.org-Version für MacOS bringt NeoOffice eine Cocoa-Unterstützung mit.

Noch immer erwartet die Mac-Version von OpenOffice.org eine X11-Installation, auch wenn die Arbeiten an der Aqua-Portierung nun zügiger voranschreiten. Hier springt NeoOffice in die Bresche und erlaubt die Nutzung des Office-Pakets mit den Vorzügen der Aqua-Oberfläche.
Die neue Version kann Daten aus dem Adressbuch von MacOS X einlesen und die Rechtschreibkorrektur von MacOS X verwenden, womit die Einbindung in ein Mac-System weiter ausgebaut wird.

NeoOffice 2.2.1 steht ab sofort kostenlos als Download zur Verfügung. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, den Download mit einer Spende für das NeoOffice-Project zu verbinden.

Sehr schön! :)

Add comment August 27th, 2007

PDF-Import bei OpenOffice geplant

logo-openoffice.gifDer Sun-Entwickler Kai Ahrens hat in seinem Blog ‘Gullfoss’ eine interessante Neuerung im PDF-Bereich für OpenOffice angekündigt. Zwar unterstützt das Software-Paket seit einigen Jahren das PDF-Format im Export, doch mit PDFs selbst kann OpenOffice nichts anfangen. Das soll sich nun ändern, berichtet Golem.de
Künftig soll OpenOffice das PDF-Format auch lesen können. Wie weit die Arbeiten des Grafik-Entwicklerteams von Sun schon vorangeschritten sind, wurde nicht bekannt. Noch scheint man in der Diskussionsphase zu sein, denn es ist noch nicht einmal klar, was der Import genau tun soll.

Das Import-Modul könnte beispielsweise das Layout des PDF-Dokuments nicht nur bewahren, sondern auch Bearbeitungsfunktionen dafür bieten, führte Ahrens aus. Dies ist mit den meisten PDF-Editoren nur rudimentär möglich.

Der erste Prototyp soll Ahrens Angaben zur Folge bei optimistischer Sichtweise schon in wenigen Monaten verfügbar sein. Nähere Details sollen vom zuständigen Entwicklerteam in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden

3 comments August 1st, 2007

Joomla 1.5 - CMS mit neuer Code-Basis

Neuer Release Candidate des Content-Management-Systems

Bereits 2005 erschien die Version 1.0 des Content-Management-Systems Joomla. Nach Abschluss der Beta-Phase steht jetzt der erste Release Candidate der Nachfolgeversion 1.5 bereit, mit dem auch die Veröffentlichung der fertigen Version näher rücken sollte. Mit einer neuen Code-Basis wollen die Entwickler insbesondere die Altlasten von Mambo hinter sich lassen, von dem sie Joomla einst abgespalteten.

Der in weiten Teilen überarbeitete bzw. neu geschriebene Quelltext soll mit Joomla 1.5 zu einer stabileren Version führen. Doch die neue Joomla-Version soll auch leistungsfähiger und flexibler sein. Die Software soll sich außerdem einfacher verwalten lassen und damit das Originalprojekt Mambo überholen. Entwicklern bietet ein neues API mehr Möglichkeiten - wobei gerade über die Lizenzierung von Erweiterungen kürzlich ein Streit entbrannte. Drittentwickler sollen ihre Programme künftig auch unter der GPL veröffentlichen.

Ein weiteres Ziel von Joomla 1.5 ist die ausgebaute Internationalisierung, etwa durch Unterstützung für Double-Byte-Character-Sets und Sprachen, die von rechts nach links geschrieben und gelesen werden. Außerdem soll die Barrierefreiheit verbessert worden sein. Darüber hinaus sollen sich externe Anwendungen besser einbinden lassen, wofür Web Services und Authentifikationsdienste wie LDAP verwendet werden können.

Trotz neuer Code-Basis sollen Komponenten, Templates, Module und andere Erweiterungen rückwärtskompatibel sein. Zudem haben die Entwickler beschlossen, die alte 1.0.x-Serie noch eine Weile zu unterstützen - ein genauer Zeitraum wird jedoch nicht genannt.

Unter joomlacode.org gibt es den Release Candidate ab sofort zum Download. Joomla steht, wie auch Mambo, unter der GPL.

3 comments Juli 23rd, 2007

USB - Portable-Version von OpenOffice - Download-Tipp!

logo-openoffice.gifNeue PrOOo-Box mit kleinen Verbesserungen
Die USB-Variante von OpenOffice.org für die Windows-Plattform liegt nun in aktualisierter Form vor und basiert auf OpenOffice.org 2.2.1, das Mitte Juni 2007 erschienen ist. Die Portable-Ausführung erlaubt das Starten von OpenOffice.org, ohne die Office-Suite zuvor auf einem Rechner installieren zu müssen. Aktualisiert wurde außerdem die PrOOo-Box.

OpenOffice.org Portable 2.2.1 umfasst nun den “Portable Launcher” von PortableApps.com, der ein direktes Starten von Java erlaubt. Bislang musste Java auf dem Gastsystem installiert sein, um die Java-Funktionen von OpenOffice.org nutzen zu können. Zudem wurde der Installer überarbeitet, der nun auch eine bestehende Installation aktualisiert und zuvor prüft, ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist. Mit dem Installer kann die Office-Suite auf eine CD oder DVD installiert werden, um diese von dort aus aufzurufen.

OpenOffice Portable kann von beliebigen Wechselmedien gestartet werden, ohne die Office-Software auf dem betreffenden Rechner installieren zu müssen. Zudem werden keine Benutzerdaten auf dem betreffenden Rechner abgelegt. Die Software ist nur für Windows-Systeme verfügbar, während OpenOffice.org ansonsten auch für Linux und MacOS X zu haben ist.

Aktualisiert wurde außerdem die PrOOo-Box, die nun ebenfalls auf OpenOffice.org 2.2.1 aufsetzt und zahlreiche Werkzeuge und Erweiterungen für die Office-Suite umfasst. Das Softwarepaket ist als CD- oder DVD-Image zu haben. Als Neuerung liegen Firefox, Thunderbird, Java, das SDK, das URE und verschiedene Dokumentationen in aktuellen Versionen bei. Zudem gibt es eine erweiterte Farbtabelle und die Installation auf Windows-Systemen wurde vereinfacht.

Unter anderem enthält das CD-Image Schriftarten, Cliparts, Makros, verschiedene Vorlagen und internationale Wörterbücher für OpenOffice.org. Zum Lieferumfang gehört das Software Development Kit (SDK) sowie das UNO Runtime Environment (URE) jeweils für die Windows-Plattform. Basierend auf dem CD-Image bringt die DVD-Ausführung der PrOOo-Box Weiteres rund um das Office-Paket. So stehen zusätzliche Sprachversionen von OpenOffice.org bereit und das SDK sowie URE gibt es auch für andere Plattformen und nicht nur für die Windows-Welt.

OpenOffice.org Portable 2.2.1 steht ab sofort für die Windows-Plattform in deutscher Sprache als Download zur Verfügung. In den nächsten Tagen wird die Plus-Version von OpenOpenOffice.org Portable nachgereicht, die weitere freie Software wie Firefox, Thunderbird, Miranda und Sunbird enthält. Die PrOOo-Box ist auf www.prooo-box.org zu finden.

2 comments Juli 10th, 2007

Joost Internetfernsehen: Offizieller Start!

Betatester (darunter auch Bloglike) können beliebig viele Freunde einladen!

Internetfernsehen in hoher Qualität verspricht Joost alias “The Venice Projekt” und startet nun offiziell. Im Rahmen des Starts können alle bestehenden Joost-Betatester eine unbegrenzte Anzahl an Einladungen verschicken.

In der letzten Woche hatte Joost (www.joost.com) Vereinbarungen mit 32 Werbetreibenden angekündigt, darunter bekannte Marken wie Coca-Cola, HP, Intel und Nike. Ab heute wird erstmals Werbung von einigen dieser Werbepartner auf der Plattform abgespielt werden. (mehr auf Golem.de)
Bisher war Joost in einer erweiterten Betaphase verfügbar. Ab sofort steht das Programm einer unbegrenzten Anzahl an Nutzern offen, auch wenn eine direkte Anmeldung nicht möglich ist. Dadurch will Joost offenbar die Mund-zu-Mund-Propaganda (virales Marketing) fördern. Dazu steht Betatestern im Bereich “My Joost” das Widget “Invite Friends” zur Verfügung. Sowohl neue als auch bestehende Benutzer können zudem ab heute eine neue Version von Joost herunterladen.

Joost wurde durch Janus Friis und Niklas Zennstrom gegründet, die bereits hinter Kazaa und Skype steckten. Einen Breitband-Anschluss vorausgesetzt, können die Inhalte von Joost kostenlos angeschaut werden. Dazu stehen derzeit 150 Kanäle mit Angeboten aus allen Bereichen zur Verfügung, von Zeichentrickfilmen und Animationen über Unterhaltung und Spielfilme bis hin zu Sport und Lifestyle. Die nächste Medienrevolution?

3 comments Mai 2nd, 2007

Open-Source: Thunderbird 2.0 ist fertig

Zahlreiche Neuerungen in neuer Thunderbird-Version

thunderbird-logo.pngDie Thunderbird-Entwickler haben die finale Version 2.0 ihres Standalone-E-Mail-Clients zum Download bereit gestellt. Sie ist zehn Tage nach Erscheinen des Release Candidate nun für Linux, Mac OS X und Windows auch auf Deutsch erhältlich.

Gegenüber der Vorversion 1.5 verfügt Thunderbird laut Release Notes neuerdings über diverse neue Funktionen und ein überarbeitetes Aussehen. Für die bessere Sortierung lassen sich E-Mails beliebig viele selbst definierte Schlagwörter (Tags) zuordnen, die Ordnerübersicht wurde erweitert. Google Mail taucht beim Erstellen eines neuen Kontos als eigener Kontentyp auf. Thunderbird wurde auch auf das neue Windows Vista eingestellt und der Installer für Windows verbessert.

Die E-Mail-Benachrichtungen, die aus der Systray aufpoppen, enthalten Informationen über Betreff, Absender und eine Vorschau auf den Text. Wer mit dem Mauszeiger über Ordner fährt, bekommt ebenfalls eine Vorschau auf den Inhalt. Die Entwickler haben die Sicherheit des Erweiterungssystems verbessert und die Lokalisierung von Erweiterungen vereinfacht.
hunderbird 2.0 bringt ein neues Standard-Theme sowie eine neu gestaltete Oberfläche mit, um eine leichtere Bedienung zu ermöglichen. Hält man etwa den Mauspfeil über ein E-Mail-Verzeichnis, erscheint ein Pop-up mit einer Zusammenfassung der neuen Nachrichten. Mit Hilfe von Tags sollen sich E-Mails bequem verwalten lassen, um diese anhand von Markierungen leicht wiederzufinden.

Die Vor- und Zurück-Knöpfe erlauben nun das Durchforsten des Nachrichtenverlaufs und in den Mail-Verzeichnissen gibt es einen Favoriten-Ordner, um darin bestimmte Nachrichten zu sammeln. Die Suchergebnisse sollen durch Geschwindigkeitsoptimierungen schneller erscheinen und allgemein werden E-Mail-Verzeichnisse zügiger geladen.

Im Nachrichtenfenster lassen sich Begriffe durch die aus Firefox bekannte “Find as you type”-Funktion leichter finden - der Nutzer muss nur die Suchanfrage eingeben und nicht erst einen Suchdialog aufrufen. Zudem wurde die Benachrichtigung neu eingegangener Nachrichten überarbeitet, die nun Betreff, Absender und den Nachrichtentext angezeigt.

Über den neuen Add-Ons-Manager lassen sich Erweiterungen und Themes an zentraler Stelle verwalten. Zudem erhielt das Erweiterungssystem einige Verbesserungen, um die Zuverlässigkeit und Sicherheit von Erweiterungen zu erhöhen. Außerdem können Erweiterungen nun eigene Spalten in die Nachrichtenübersicht einbinden und eigene Nachrichten in die Nachrichten-Datenbank schreiben. Gmail- und .Mac-Konten lassen sich in Thunderbird 2.0 leichter anlegen. Es genügt die Eingabe von Nutzername, Kennwort sowie E-Mail-Adresse und alle weiteren Einstellungen nimmt der E-Mail-Client vor.

Die Windows- und Linux-Version von Thunderbird geht automatisch in den Offline-Betrieb, wenn keine Internetanbindung vorhanden ist und die Windows-Ausführung kommt nun mit einem neuen Installer daher, dem Scriptable Install System von Nullsoft.

Add comment April 19th, 2007

Google und Microsoft unterstützen OpenAjax Alliance

Bereits 70 Mitglieder nach zehn Monaten
Die OpenAjax-Alliance widmet sich der Interoperabilität von Ajax-Applikationen und der Verbreitung von offenen Standards rund um Ajax. In den vergangenen Tagen konnte sie gleich zwei prominente Neuzugänge verzeichnen: Microsoft und Google.

Die OpenAjax-Alliance will dafür sorgen, dass sich mehrere Ajax-Applikationen miteinander in einer Webapplikation nutzen lassen, insbesondere wenn es um Mashups geht. Zudem sollen Nutzer durch die Festlegung offener Standards unter mehreren Produkten verschiedener Hersteller wählen können und sich deren Produkte gegeneinander austauschen lassen.

Die Initiative ist noch jung und wurde erst vor zehn Monaten gegründet. Dennoch zählt die OpenAjax-Alliance mittlerweile rund 70 Mitglieder, darunter Adobe, Curl, die Dojo Foundation, die Eclipse Foundation, Google, IBM, Ikivio, Microsoft, Mozilla, Opera, Oracle, SAP, Software AG, Sun, Zend und Zimbra.

Ajax… rocks! :)

Add comment März 23rd, 2007



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