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Suchergebniss - Informationen zu ‘Telekom’

Telekom ab April 2010 kein T-Home und T-Mobile mehr!

 Die Deutsche Telekom gab auf der CeBIT bekannt, ihre Marken T-Home und T-Mobile ab April 2010 abzuschaffen.

Hintergrund ist die Zusammenlegung des Mobilfunk- und Festnetz-Geschäftes des Telefonkonzern. Zukünftig will man sich nur noch auf die Marke T konzentrieren. Man wolle nur noch unter dem Signet “T” präsent sein, erklärte Deutschland-Chef van Damme:“Wir werden in Deutschland nur noch eine Angebotsmarke haben.”
Damit sollen den Kunden die Orientierung erleichtert werden. “Wir bringen die Produkte zusammen und werden mehr und mehr integrierte Lösungen haben”, sagte er. Die Telekom setzt damit nun auch nach außen die im Vorjahr eingeleitete Zusammenlegung ihrer Festnetz- und Mobilfunksparte um. Einzig die Geschäftskunden-Sparte T-Systems wird ihren Namen behalten, da sie kaum Kontakt mit Endkunden hat.

2 comments März 1st, 2010

Bild.T-Online.de => Bild.de ?

Die Axel Springer AG beendet ihre Zusammenarbeit mit der Telekom in Sachen Bild.T-Online. Zum 1. Januar 2008 kauft Springer der Telekom ihren Anteil von rund 37 Prozent an dem Joint Venture ab.

Damit wird Springer Alleingesellschafter von Bild.T-Online.de und kann über die strategische Ausrichtung seiner Marke Bild im Internet wieder allein entscheiden. In Zukunft soll Bild.de enger an die übrigen Bild-Marken angelehnt werden. Noch 2007 ist ein Relaunch für Bild.de geplant.
Das Internetangebot von Bild wurde 1996 gestartet und 2001 in ein Joint Venture mit der Deutschen Telekom eingebracht. Die seiten zählen aktuell 600 Millionen Page-Impressions und über 50 Millionen Visits pro Monat.

5 comments Dezember 3rd, 2007

ImmobilienScout24 - Übernahme durch Deutsche Telekom

360 Millionen Euro für 66,2 Prozent Beteiligung an dem Unternehmen

Laut Financial Times Deutschland übernimmt die Deutsche Telekom das Immobilien-Portal ImmobilienScout24 komplett und nutzt damit das Vorkaufsrecht, das dem Konzern als Minderheitsgesellschafter zustand. Rund 360 Millionen Euro bezahlt demnach die Deutsche Telekom für 66,2 Prozent an ImmobilienScout24.

UPDATE: Die Telekom hat übernommen und nicht nur Immobilienscout24 siehe Screenshot.

scout24-t-online.gif

Die Financial Times Deutschland beruft sich dabei auf mehrere mit dem Geschäft vertraute Personen. Damit kommt die Telekom einem australischen Konsortium aus der Bank Macquarie und dem Medienkonzern Publishing and Broadcasting Limited (PBL) zuvor, die eigentlich den Anteil der Aareal Bank an ImmobilienScout24 in Höhe von 66,2 Prozent übernehmen wollten.
Die Deutsche Telekom besaß über die Scout 24 Gruppe bislang eine Beteiligung in Höhe von 33,1 Prozent an ImmobilienScout24.

Im Jahr 2006 erzielte ImmobilienScout24 einen Umsatz von rund 53 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung um 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern lag bei rund 21 Millionen Euro. Für das Geschäftsjahr 2007 erwartet das Unternehmen ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich bei Umsatz und Ergebnis.

Interessant wie sich die Telekom so ausrichtet?! ;)
Allg. Infos zu ImmobilienScout24: Monatlich werden 1,2 Millionen verschiedene Immobilien zur Miete oder zum Kauf auf der Site angeboten. Das Portal zählt über 2,5 Millionen Unique Usern und 600 Millionen Page-Impressions pro Monat.

Auch sehr interessant ist es wenn man mal genauer hinschaut auf die ehrlichen Fakten, Zahlen und Daten solcher “großen” Plattformen.
friendscout24.jpg FriendScout24: “Über 6,4 Millionen Mitglieder” - wirklich???

friendscout24.gif Auf Scout24.com heißt es (etwas offizieller): “Rund 3,6 Millionen“!!!

Eines bleibt nur leider weiterhin offen, welche Zahl ist richtig, oder stimmt überhaupt keine von beiden? ;)
Ich weiß es nicht, wer weiß mehr?!

1 comment September 14th, 2007

Jajah.com - Telekom Beteiligung und Investor

jajah-logo.gifJajah tritt mit seinen kostenlosen VoIP-Telefonaten gegen etablierte Telekommunikationsanbieter an. Die Telekom gehe nun aber auf die Bedrohung zu und beteilige sich über den T-Online Venture Fund an Jajah.com.

Die Telekom steigt über ihre Beteiligungsgesellschaft mit einer Investition von wenigen Millionen Euro bei Jajah ein und erwerbe dafür eine Beteiligung im einstelligen Prozentbereich. Dahinter stehe die Idee, “mit der Jajah-Technologie im Telekom-Festnetz neue Dienste zu entwickeln”, zitiert die Financial Times eine mit der Partnerschaft vertraute Person. Mittlerweile verkündete die Telekom die Partnerschaft offiziell.

Erst Anfang Mai 2007 konnte Jajah mit Intel einen weiteren prominenten Investor präsentieren. Rund 20 Millionen US-Dollar sollen Intel, Telekom und ein noch unbekannter Technologie-Konzern in Jajah investiert haben.

Jajah macht nach Angaben von Roman Scharf rund 6,- Euro Umsatz pro Kunden und Monat, bei insgesamt rund 3 Millionen Kunden. Er rechnet damit, dass Jajah an die Börse gehen oder von einem der Investoren übernommen wird.

Add comment Mai 29th, 2007

Neu: Telekom Preissenkungen bei DSL-Tarifen

Pakete aus Telefon- und DSL-Anschluss werden bis zu 15 Prozent billiger
Die Deutsche Telekom will mit massiven Preisnachlässen für DSL-Anschlüsse den Druck auf die Konkurrenten erhöhen. “Die Telekom wird sich nicht auf den Rücken drehen und darauf warten, dass die Kunden weglaufen, weil wir als preisunwürdig angesehen werden”, sagte Timotheus Höttges, im Telekom-Vorstand für das Festnetz zuständig, der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX heute in Bonn. Die “neue Telekom” kämpfe um jeden Kunden. “Dazu haben wir die Preise für unsere Double-Play-Angebote um bis zu 15 Prozent gesenkt.” Die Kunden können demnach von Juni an für einen monatlichen Pauschaltarif von 35 bis 50 Euro unbegrenzt im Internet surfen und in das deutsche Festnetz telefonieren.
Mit dem Preisabschlag feuert das Bonner Unternehmen den Wettbewerb auf dem Breitbandmarkt an. In den vergangenen Monaten hatten Wettbewerber wie United Internet oder Versatel ihre Tarife für einen DSL-Anschluss gesenkt, um ihre Marktposition auszubauen. Für dieses Jahr rechnen Experten mit bis zu fünf Millionen neuen Breitbandkunden, die den Anbietern höhere Umsätze ermöglichen. Trotz der Tarifoffensive sieht Höttges die Telekom nicht als “Billigheimer”, da der Konzern seinen Kunden einen umfassenden Service und zusätzliche Dienste bietet. “Ohne Mehrpreis beinhaltet unser Angebot die komplette Installation, das heißt, wir kommen ins Haus und gehen erst, wenn alles läuft.” Zusätzlich biete das Unternehmen bundesweit die uneingeschränkte Nutzung von so genannten Hotspots.

Schwierige Marktsituation - Massiver Druck auf Preise

  • Preisverfall für Auslandsgespräche 2006 - minus 36 Prozent
  • Preisverfall für Inlandsgespräche seit 1998  - minus 95 Prozent
  • Preisverfall für DSL in zwei Jahren - minus 65 Prozent

Add comment Mai 22nd, 2007



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