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Suchergebniss - Informationen zu ‘Webdesign’

Professional on the Web: Selbstdarstellung für Designer und Agenturen

Professional on the Web ist ein neues Portal speziell für Designer und Agenturen. Die können dort ihr Profil samt ihrem Portfolio hochladen. Zum besseren Auffinden können die Inhalte mit Tags versehen werden. Ein wenig Selbstbewusstsein müssen die User der Site allerdings mitbringen, denn die präsentierten Arbeiten können bewertet werden.

http://www.professionalontheweb.com/

Add comment April 29th, 2007

Outlook 2007 - Html E-Mails unterstützen kein CSS!

Zurück in die Steinzeit: Mit Outlook 2007 hat sich Microsoft entschieden, die Darstellung von HTML-E-Mails nicht mehr dem Internet Explorer zu überlassen, sondern auf die Darstellung durch Microsofts Word 2007 zu setzen - mit folgenschweren Konsequenzen für Webdesigner, wie der kürzlich aktualisierte “Guide to CSS Support in Email” feststellt, der sowohl Offline- als auch Online-Mailprogramme getestet hat.

Die Nutzung von HTML in E-Mails ist nicht nur heftig umstritten, sondern auch kompliziert. Webdesigner mit Ambitionen, auch HTML-E-Mails zu erstellen, müssen jetzt umdenken, so der aktualisierte ‘Guide to CSS Support in Email’ vom Campaign Monitor, der Webmailer und E-Mailprogramme genauer unter die Lupe genommen und auf deren CSS-Fähigkeiten untersucht hat.

Microsoft hat die Outlook 2007 zugrunde liegende Rendering-Engine gewechselt: Statt den aktuellen und bei der Darstellung von Cascading Stylesheet deutlich verbesserten Internet Explorer 7 zu nutzen, setzt Outlook 2007 die Rendering-Engine von Word 2007 ein.Einen Grund nennt ein etwas älterer Artikel von Molly E. Holzschlag: Outlook hat zuvor den Internet Explorer zur Darstellung und Word zur Erstellung von HTML-E-Mails genutzt. Outlook 2007 bringt Darstellung und Erstellung der E-Mails wieder zusammen und nutzt leider den kleinsten gemeinsamen Nenner - die Rendering-Engine von Word.

Mit der Entscheidung einhergehend verliert Outlook 2007 damit einen Großteil der Fähigkeiten bei der Darstellung von korrekten HTML-E-Mails, die Cascading Stylesheets (CSS) zur Formatierung von Inhalten nutzen. Dies mag für die Konsistenz bei der E-Mail-Erstellung für Outlook-Nutzer von Vorteil sein. Auf die anderen, insbesondere Newsletter-Designer, kommt viel Arbeit zu.

Für Webdesigner heißt das: Weg vom semantisch korrekten HTML und der Nutzung von CSS, hin zu dem tabellenbasierten Webdesign der Urzeit. Wer erst kürzlich mit dem Webdesign angefangen hat, so David Greiner vom Campaign Monitor, wird die Technik gar nicht erst gelernt haben.

Verglichen mit Outlook 2003 bzw. Outlook Express hat die aktuelle Version von Outlook die Unterstützung von vier CSS-Selektoren verloren und dafür immerhin einen Selektor dazugelernt. Schlimmer sieht es bei den CSS-Eigenschaften aus: Wichtige Eigenschaften zur Bildpositionierung, wie etwa “background-image”, kennt Outlook 2007 gar nicht mehr. Die Eigenschaften “float” und “position” sind ebenfalls verloren gegangen, hier sieht es bei Webmailern wie etwa Googlemail jedoch nicht besser aus.

Outlook 2007 hat dem Test zufolge eine Eigenschaft dazugelernt, dafür jedoch den Umgang mit stolzen 23 CSS-Eigenschaften verloren. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Box-Modell erheblich gelitten haben soll, laut David Greiner ist es schlimmer in der Handhabung als der in die Jahre gekommene Internet Explorer 5.

So bleibt dem Nutzer, wie auch dem Webdesigner, vorerst nichts übrig, als darauf zu hoffen, dass Microsoft mit einem Service Pack für Office 2007 die Darstellungsqualität erheblich verbessert und nicht wieder Jahre schläft, wie dies beim Internet Explorer 6 der Fall war. Webdesigner können sich jedoch immerhin an dem Guide orientieren und so etwas Zeit beim Testen und Erstellen von HTML-E-Mails sparen.

Sollte das nicht passieren, heißt es mehr denn je, dass bei der Verwendung von HTML in E-Mails viel getestet werden muss. Da hilft es auch nicht, dass Thunderbird und Apple Mail die beste Darstellung von E-Mails erlauben oder selbst Webmailer wie Googlemail, Live Mail oder das neue Yahoo-Mail laut Test oft bessere Resultate liefern als Outlook 2007, denn der zu erwartende Marktanteil von Outlook liegt zu hoch, um das Programm zu ignorieren.

Dennoch mein Tipp: Einfach umsteigen auf Open Source, Thunderbird 2.0 !

8 comments April 24th, 2007

Websuite als Open Source

Kombination aus HTML-Editor und Analyse-Werkzeug

Unter dem Namen OpenWebsuite werden künftig die beiden Programme (X)HTML-Format und WebAnalyse als Open Source weiterentwickelt. Bei den in Java geschriebenen Applikationen handelt es sich um einen HTML-Editor und um ein Analyse-Programm, um die eigene Webseite auf Suchmaschinentauglichkeit zu überprüfen.

Da beide Programme in Java geschrieben sind, laufen sie unter den Betriebssystemen, für die Java verfügbar ist. Bisher wurden beide Applikationen als Freeware vertrieben, nun aber zur OpenWebsuite zusammengefasst sowie unter die Bedingungen der GNU General Public License (GPL) gestellt und damit als Open Source weiterentwickelt.

Der Editor (X)HTML-Format bietet unter anderem HTML-Syntaxhervorhebung und eine Projektverwaltung, um beispielsweise eine zentrale CSS-Datei automatisch in die HTML-Dateien einzubinden. Verschiedene Vorschau-Browser sowie eine integrierte Vorschau für HTML-Seiten. Weiterhin gibt es Funktionen wie die automatische Ersetzung von Umlauten durch den passenden HTML-Code. Eine offene Plug-In-Schnittstelle ermöglicht außerdem, Erweiterungen für den Editor zu schreiben. Auch eine serverseitige Installation soll möglich sein.

Das Programm WebAnalyse untersucht beispielsweise die verwendeten Hyperlinks innerhalb eines Projektes und meldet kaputte Verlinkungen. Auch für Spam-Robots erkennbare E-Mail-Adressen werden aufgelistet. Zudem informiert WebAnalyse über Möglichkeiten zur Optimierung der Suchmaschinenposition. Ferner bietet WebAnalyse die Möglichkeit, den Server dauerhaft auf Erreichbarkeit zu überprüfen.

Die OpenWebsuite steht bei Sourceforge zum Download bereit. Benötigt wird das Java Runtime Environment ab Version 1.3.

Add comment März 24th, 2007

SelfHTML: Neue Version, Lebenszeichen aus der Krise

Nach den letzten Querelen rund um SelfHTML und einer langen Zeit (15 Monaten), in der die HTML-Referenz nicht überarbeitet wurde, ist sie nun in der inhaltlich überarbeiteten Version 8.1.2 des Webdesign-Handbuchs erschienen. Künftig soll SelfHTML in kürzeren Abständen veröffentlicht werden. So berücksichtigt SelfHTML 8.1.2 die Kompatibilität der inzwischen neu erschienenen Browser Internet Explorer 7, Firefox 1.5 und 2.0, Opera 9.0 und 9.1, Safari 1.0 und 2.0 (bisher war nur Safari 1.2 berücksichtigt) zu den beschriebenen Webstandards. SelfHTML hat jetzt auch CSS 2.1 in die Dokumentation mit aufgenommen, dessen W3C-Spezifikation formal noch nicht abgeschlossen ist, aber längst als stabil gilt. Weitere Neuerungen betreffen die im Browser installierbare CSS-Sidebar, das Kapitel über Perls CGI-Modul und die Kontaktmöglichkeiten. Mit der neuen Version nehmen die SelfHTML-Macher die Betreiber von Mirrors an eine kurze Leine, da diese das Projekt oft zur Eigenwerbung missbraucht haben sollen.

Um keine so langen Pausen zwischen den Aktualisierungen mehr aufkommen zu lassen, wollen sich die Verantwortlichen “frühzeitig an die Öffentlichkeit” wenden, doch “was die aktive Mitarbeit an der Dokumentation betrifft, so sind die Fragen, auf die das SelfHTML-Wiki eine Antwort sein sollte, noch nicht geklärt”. Der Versuch, das Projekt zum Wiki umzustellen, war im ersten Anlauf gescheitert. Nicht zuletzt wegen der Spannungen, die sich daraus ergeben hatten, verließ vor einem Monat der SelfHTML-Gründer Stefan Münz das Projekt, um ein “Webkompetenz-Forum” ins Leben zu rufen.

SelfHTML steht unter selfhtml.org ab sofort zum Download bereit

Add comment März 1st, 2007

Web 2.0 Webdesign-Tutorials

Titel, Themen, Tipps und tolle Tools: “Über den neuen “Web 2.0 - Look” moderner Web-Auftritte wird immer noch viel und gern geschrieben und diskutiert. Badges, Verlauffarben, Schaltflächen und sind genauso wie Schatten und Spiegeleffekte in aller Munde. Wenn es aber um ein konkretes Design einzelner Web 2.0-Elemente geht, kann es nicht schaden, eine Auswahl entsprechender Tutorials in Reichweite zu haben - zum Nachschlagen und zur Inspiration.”

Hier geht es zu umfangreichen Zusammenstellung von Dr. Web »

2 comments Februar 19th, 2007

Webstandards verinnerlichen

Denke wie ein Autor, denke wie ein Techniker und denke wie ein Künstler!” Diese drei Disziplinen – Schreiben, Technik und Kunst – unterscheiden sich nicht so stark. Jede erfordert kreative Problemlösungen und obwohl jede einen etwas anderen Angriffswinkel anregt, bleibt das Ziel doch das Gleiche. Kultiviere diese Aspekte deiner Persönlichkeit und widme jedem davon unabhängig deine Aufmerksamkeit. Wenn du es leicht schaffst, in diesen drei Modi nacheinander zu denken, wirst du bald merken, dass du in allen dreien gleichzeitig denkst. Der Autor, der Techniker und der Künstler überlagern sich und fließen im Voltron-Stil ineinander, um den Designer zu formen.”

Viele Webdesigner, kommen zum Internet mit einem grafischen Hintergrund. Sie denken in Bildern, nicht in Quelltext. Zu Beginn hieß es für das Internet zu designen, HTML und CSS in ungehobelter Weise – als Mittel zum Zweck – zu nutzten, um hübsche Kästen im Raum zu arrangieren, ohne die wahre Natur des Kastens oder seines Inhalts zu erfassen.

“Diese rein visuelle Mentalität zu verändern, ist die höchste zu überwindende Hürde, wenn ein Grafikdesigner erstmalig in Semantik und Webstandards eintaucht. Webstandards wirklich zu verstehen, heißt für den visuellen Designer, die Art und Weise an Design zu denken, grundlegend zu verändern.”

Mehr dazu bei den Webkrauts!

Add comment Februar 2nd, 2007

Bloglike - WEB 2.0, SEO, Webdesign & E-Commerce - Internetagentur Weblike bloggt!

Herzlich willkommen zu Bloglike dem Weblike Blog rund um die Themen Web 2.0, SEO, Webdesign & E-Commerce.
Dieser Blog soll als Informationsquelle bzw. wöchentliches Magazine für Diskussionen rund um die Themen - Internetagenturen, Webdesign, Programmierung und Multimedia dienen. Desweiteren ist es unser Ziel hier in Zukunft Projekte anzukündigen, zu promoten und ein Feedback zu bekommen.

Auf eine erfolgreichen und informativen Start, auf die blöge fertig los!!! ;)

Add comment September 18th, 2006

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