Suchergebniss - Informationen zu ‘YouPorn’
“Youporn geht wieder!”
Na klasse! Gut eine Woche lang hatte Arcor den Zugang zu einigen pornographischen Websites gesperrt und dafür viel Kritik geerntet, zumal keine gerichtliche Anordnung für die Sperrung vorlag. Aufgrund eines ungewollten Kollateralschadens hob Arcor die Sperrung nun wieder auf.
Eigentlich wollte Arcor nur die drei Websites sex.com, youporn.com und privatamateure.com sperren. Die Begründung: Dort wird Pornographie ohne ausreichende Altersprüfung angeboten und ein deutscher Konkurrent hätte bei Arcor auf die Sperrung gedrängt.
Allerdings sperrte Arcor dabei nicht nur einzelne Domains sondern gleich die ganze IP-Adresse und somit auch den Zugriff auf andere Websites, die auf dem gleichen Server lagen. So war aus dem Arcor-Netz unter anderem der Zugriff auf die Website des Industrial Ethernet Kongress und des Linux-Kernel-Debugger Linice nicht mehr möglich.
Auf entsprechende Hinweise von Spiegel-Online reagierte Arcor nun und hob die Sperrung auf. Zudem will Arcor vorerst nicht “nachsperren”, denn die Sperrung traf zwar Dritte, die Porno-Anbieter aber umgingen die Sperren indem sie die IP-Adressen wechselten und sich eine Art Katz-und-Maus-Spiel mit Arcor lieferten, siehe Verlauf der hitzigen Diskussion hier im Blog.
September 18th, 2007
Arcor setzt Zeichen und hat bei seinen Internetzugängen, die das Unternehmen anbietet, den Zugang zu einigen Webseiten mit pornografischen Inhalten gesperrt. Betroffen sind die drei Seiten sex.com, youporn.com und die Site privatamateure.com.
Die gesperrten Websites halten pornografische Angebote vor, die keine oder nur eine unzureichende Altersverifikation bieten (siehe Youporn), so Arcor. Der Aufruf zur Sperrung komme von einem anderen Anbieter, eine gerichtliche Anordnung habe es bisher aber nicht gegeben, so Arcor. Wohl aber eine gerichtliche Prüfung der Seiten, die diese als rechtswidrig einstuft und Arcor vorliege.
Website-Sperrungen sind eine äußerst umstrittene Maßnahme, zumal es hier keinerlei rechtlich bindende Anordnung gegeben hatte. Kritiker befürchten, dass bei einer solchen Praxis die Meinungsfreiheit eingeschränkt werden könnte. Wie die Sperrung erfolgt, wollte Arcor auf Anfrage nicht verraten. Arcor-Sprecher Paul Gerlach betont: Eine Zensur durch Arcor finde nicht statt.
September 11th, 2007
Bitte schön Youporn ist nicht aus dem index geflogen! Die von Google bereitgestelte ICQ-Google-Suche spuckt noch Youporn.com auf Platz 1 aus.
Update: Google.at - Österreich
Juni 17th, 2007
Endlich! Youporn funktioniert nicht mehr… ein Aufschrei geht durch die Blogosphäre!? ;) Ein heisses Video mit mehr zum Thema der u.a. durch
Youporn leicht zugänglich gemachten S**flut im Internet, hier reinschauen » Info: Übrigens wieso sucht Ihr alle nach Youporn.com?
Bitte gebt die Domain doch einfach nur in euren Browser ein, fertig! So einfach wäre es einen Hype zu beenden und weitere Adsense Einnahmen und sinnlose Adwords Ausgaben zu reduzieren!. ;)
Youporn Zugriffszahlen steigen und steigen, einmal auf der Website selber und andererseits hier im Blog… ein wahrer Hype bzw. Trend.
Juni 8th, 2007

Morgen entscheidet sich wer in die nächste Runde bzw. ins Finale der ProSieben Sendung Germany’s next Topmodel am 24. Mai einziehen darf. Doch schon heute sagen wir Google des Monats - Mai ist “germanys next topmodel“. Und dass nicht nur auf Grund der vielen speziell dem Thema “Topmodel” gewidmeten Weblogs und Foren die wie Mücken aus dem Internettümpel sprießen. Nein weil GNT einfach Trend ist ;)
Mehr Trends bei Google »
Achtung: ebenfalls Trend - SEO mit YouPorn! (*buhhh)
Mai 16th, 2007
Optisch hat sich bei Googles Suschmaschine in den vergangenen Jahren fast nichts getan - immer noch wirkt sie äußerst schlicht. Doch unter der Oberfläche schlummert heute ein deutlich ausgefeilteres System.
Durchschnittlich 203 Zugriffe hageln pro Sekunde auf Google ein. 528 Millionen Mal pro Monat wird die Suchmaschine als Wegweiser durch das Internet genutzt. Die wenigsten Surfer werden allerdings bemerkt haben, dass Google das Innenleben seiner Suchmaschinene ausgetauscht hat. Schneller und präziser soll sie nach Unternehmensangaben heute sein.
“Der Suchalgorithmus, der die Reihenfolge der Ergebnistreffer festlegt, wird kontinuierlich verändert”, sagt Google-Sprecher Stefan Keuchel. Das “Gehirn” des Such-Roboters wird immer lernfähiger - Google beginnt, mitzudenken. Wer eine Anfrage wie “Restaurant Hamburg” eingibt, erhält heute eine Karte mit eingezeichneten Restaurants. Auf der Suche nach “Wetter Berlin” spuckt Google aktuelle Wetterinformationen für die nächsten vier Tage aus. Solche Details gab es in den Anfangstagen der Suchmaschine nicht.
Heute scheint Google die menschliche Sprache besser zu verstehen. Beispiel: Wer einst nach “Planzen” suchte, dem gingen Webseiten durch die Lappen, die den
Singular “Planze” enthielten. Das ist nun nicht mehr so. Stattdessen erkennt Google sogar
Synonyme und Abkürzungen - und liefert dafür vernünftige Ergebnisse.
Die Suchergebnisse sind nach Angaben von Google auch in einem anderen Punkt zuverlässiger geworden: So erkennt die Suchmaschine jetzt sogenannte „
Google Bombs“. Webseiten-Entwickler benutzen dabei bestimmte Schlagworte besonders häufig, um die Position in der Ergebnisliste zu beeinflussen. Oder sie prgrammieren Scherze. Bis vor kurzem förderte die Suche nach einem „Kohlkopf“ noch die Internetseite von Bundeskanzlerin Angela Merkel zutage. Wer sich einen „Waschlappen“ anschauen wollte, landete beim Schweizer Bundesrat Christoph Blocher. Diese “Bomben” funktionieren nun laut Google nicht mehr, die Ergebnisse sind dadurch relevanter. Und Seiten wie youporn.com eine pornoseite nach dem youtube prinzip und design werden verbannt! Mittlerweile ist Google auch Mutter zahlreicher Suchmaschinenkinder. So gibt es Ableger unter anderem für
Bücher,
Blogs und
Patente. Diese Dinge finden die Spezial-Suchmaschinen besser als das Original. Die Liste dieser Ableger soll in Zukunft erweitert werden. “Dabei bringen wir Produkte gern frühzeitg auf den Markt, um so frühe Rückmeldungen von den Benutzern zu bekommen und unserer Produkte schnell und oft verbessern zu können”, sagt Google-Sprecher Stefan Keuchel. Allerdings erscheinen die meisten Neuerungen meist zuerst in den USA. Einige Google-Erweiterungen haben mit der ursprünglichen Suche nicht mehr viel gemein. So übersetzt das Google-Wörterbuch fremdsprachige Texte. Wer ein Paket erwartet, kann die Sendung per Google-Plugin für Google Maps verfolgen (nur USA). Selbst die günstigsten Vorwahlnummern sucht Google - in Kooperartion mit Drittanbietern - heraus: Einfach die Telefonnummer ins das normale Suchfeld eingeben. Optisch hat sich Google nur dezent verändert. Fette blaue Balken gehören der Vergangenheit an, jetzt herrscht eine schlankere Linie vor - halbtransparente Kästchen unterlegen die Suchleiste. Gefunden in der
Welt online.
Google findet Text, Bilder, Videos und Nachrichten gleichzeitig
Meldung vorlesen Bisher ergab die Google-Standardsuche nach Stichworten ausschließlich Links auf passende Webseiten-Texte, die in der Reihenfolge ihrer Relevanz gelistet wurden. Die Hatz nach Bildern, Landkarten, Nachrichten oder Videofilmen musste man per Mausklick auf separaten Suchseiten immer wieder neu starten. Ab sofort findet eine Suche nach “Nosferatu” nicht nur Webseiten-Texte über den Vampirfilm von 1923 aus Lexika und Filmarchiven, sondern an dritter Stelle auch den kompletten Film als Streaming-Datei aus Google Video. Wer Googles hauseigenen Videoplayer installiert hat, sieht auch sogleich eine Vorschau auf der Suchseite. Bei Namens- oder Ortssuchen kommen gegebenenfalls Buchauszüge dazu, Straßenkarten, Restaurantführer oder aktuelle Nachrichten. Diese Art der Suchzusammenfassung ist keineswegs neu. Ähnliches wird längst von Ask, Microsoft und Yahoo praktiziert. Auch Google selbst hat damit bereits vor Jahren experimentiert, sich dann aber dagegen entschieden, erklärte Marketing-Managerin Marissa Mayer bei einer Pressevorführung. Die Vorteile der universellen Suche im Benutzeralltag sind in der Tat nicht gerade überdeutlich. Die bisherige Art der kategorisierten Suche ist weder langsamer, noch ungenauer oder umständlicher als die kombinierte Auswertung. Mayer sagte, Google hätte über rund zwei Jahre etwa 100 Ingenieure damit beschäftigt und beträchtliche Ressourcen in eine neue Infrastruktur investiert, um die neuen Ergebnisseiten zu liefern. Einen Vorteil für Google hat die universelle Suche jedoch gewiss: Außer Textanzeigen lassen sich um die Suchergebnisse künftig auch geschickt grafische und Videowerbung platzieren. Pläne für eine gezielte Anzeigenvermarktung gibt es laut Mayer jedoch noch keine. (Erich Bonnert). Gefunden bei Heise.
Mai 13th, 2007