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Suchergebniss - Informationen zu ‘browser’

Firefox 3 erschienen und Rekord-Downloadzahlen

Opera 9.5 schafft 4,7 Millionen Downloads in fünf Tagen

Anderthalb Jahre hat es gedauert, jetzt steht die 3er-Version von Firefox als Download bereit - mit kleiner Verzögerung. Die neue Browserversion hat einen deutlich verbesserten Lesezeichenmanager, über den auch der Browserverlauf verwaltet wird. Das beschert neue Komfortfunktionen, die die Arbeit im Web vereinfachen.

Mit dem Erscheinen von Firefox 3 wollen die Macher einen Downloadrekord aufstellen und sich damit einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde sichern. In den ersten zwölf Stunden wurde die neue Firefox-Version 4,5 Millionen Mal heruntergeladen. Der in der vergangenen Woche erschienene Browser Opera 9.5 kam in fünf Tagen auf 4,7 Millionen Downloads.

Besonders hohe Downloadzahlen für den Firefox kamen bislang aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, USA, Kanada und Brasilien sowie Iran, Japan und China.

3 comments Juni 18th, 2008

Aktuelle Browser Nutzerstudie: IE6 weiter Marktführer

Internet Explorer 6 dominiert weiterhin deutschen Browser-Markt

Die deutsche Webtrekk GmbH hat Zahlen zum Browser-Verhalten im dritten Quartal 2007 veröffentlicht und belegt, dass es nur minimale Änderungen gegeben hat. Während in Deutschland der Internet Explorer 7 leicht zu Ungunsten der Vorversion des Microsoft-Browsers zulegte, konnte sich Firefox über weiter zunehmenden Zuspruch freuen.

Die meisten deutschen Internetnutzer verwendeten demnach weiterhin den Internet Explorer 6, der einen leicht rückläufigen Marktanteil von 41,15 Prozent aufweist. Im zweiten Quartal 2007 lag der Marktanteil noch bei 43,18 Prozent. Um weniger als zwei Prozentpunkte stieg der Anteil des Internet Explorer 7, der im dritten Quartal 2007 bei 25,23 Prozent lag. Knapp einen Prozentpunkt konnte Firefox zulegen, den 27,08 Prozent der deutschen Nutzer einsetzten. Schließlich verwendeten 2,79 Prozent der Internetanwender Safari als Browser.

Bei den Betriebssystemen führte Windows XP die deutsche Rangliste mit 79,56 Prozent Marktanteil weiterhin überdeutlich an, auch wenn sich der Wert um knapp zwei Prozentpunkte verkleinerte. Auch im dritten Quartal 2007 setzten nur wenige deutsche Nutzer Windows Vista ein, der Marktanteil lag trotz leichtem Zugewinn nur bei 4,09 Prozent.

 

Die meisten deutschen Anwender verwendeten weiterhin die Bildschirmauflösung mit 1.024 x 768 Pixeln, die auf einen Anteil von 43,29 Prozent kam und damit um über zwei Prozent zurückging. Auch die Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln war leicht rückläufig und wurde von etwa 20 Prozent der Nutzer eingesetzt. Zugleich gewinnt die Notebook-Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln zunehmend an Bedeutung, mit der 11,35 Prozent der Anwender das Internet besuchten.

Die Daten stammen von verschiedenen Webtrekk-Kunden-Websites aus den Bereichen Mode, Musik, Medien, Tourismus, Spielwaren, Speisen, Bau, Elektro und Wissenschaft. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der beobachteten Webtrekk-Kunden-Sites. Insgesamt verzeichnen diese Seiten nach Webtrekk-Angaben über 85 Millionen Besucher pro Monat.

Add comment Oktober 30th, 2007

Google Web Toolkit kostenloses Java-Framework - Download

Das freies Java-Framework für Ajax-Applikationen namens
Google Web Toolkit ist in Version 1.4 erschienen und nicht mehr BETA!

Das Google Web Toolkit (GWT) ist mit dem Erscheinen der Version 1.4 nicht mehr als Beta gekennzeichnet. Beim GWT handelt es sich um ein Java-Framework zur Entwicklung von Ajax-Applikationen, das seit Ende 2006 als Open Source zur Verfügung steht. Und ist sehr zu empfehlen!

Durch den Einsatz von Java sollen sich Entwickler nicht mit den Eigenarten der Browser beschäftigen müssen. Außerdem soll so die fehlende Modularität von JavaScript umgangen werden, wobei Java laut Google Tests und die Wiederverwendung von Ajax-Komponenten erleichtert. Die Entwickler schreiben ihre Frontends in Java unter Verwendung des Google Web Toolkits. Das Framework wandelt die Java-Klassen anschließend in JavaScript und HTML um, so dass die Anwendungen in jedem Browser funktionieren. Google verspricht, dass alle Widgets und Panels wiederverwendet und so auch von anderen Entwicklern in anderen Projekten eingesetzt werden können. Dabei sind die GWT Widgets grafischen Komponenten, die mit Swing erstellt wurden, ähnlich. Allerdings werden sie in dynamisch erstelltem HTML gerendert statt mit pixelorientierter Grafik. Zur Gestaltung können Entwickler Cascading Stylesheets nutzen.

Die Kommunikation mit dem Server wird ebenfalls in den Java-Klassen festgelegt und dann vom GWT umgesetzt. Dabei kann GWT auch mit polymorphen Hierarchien umgehen. Ein weiterer Vorteil des GWT soll sein, dass der Zurück-Knopf des Browsers auch innerhalb der Ajax-Anwendung funktioniert, um so zu einem früheren Status zurückzukehren.

Der Einsatz von GWT soll sich vor allem bei wachsenden Applikationen auszahlen: Nicht benötigter Code wird automatisch entfernt, so dass die Scripte kleiner und die Seiten schneller geladen werden.

Durch die Verwendung von Java zur Entwicklungszeit können beliebige Entwicklungsumgebungen wie Eclipse verwendet werden. Deren Werkzeuge zur Fehlersuche stehen dem Entwickler dann ebenfalls zur Verfügung und können für die Ajax-Anwendung genutzt werden. Wer selbst geschriebenen JavaScript-Code benötigt, kann diesen mit dem “JavaScript Native Interface” direkt in die Java-Anwendung integrieren. Mit GWT erstellte Anwendungen sollen laut Google ohne Probleme im Internet Explorer, Firefox, Mozilla, Safari und Opera funktionieren.

Das Google Web Toolkit steht ab sofort in der Version 1.4 unter google.com/webtoolkit zum Download bereit. Laut Google zählte das Entwicklerpaket bereits mehr als eine Million Downloads.

Add comment August 29th, 2007

Achtung: Firefox Werbeblocker wie Adblock werden bestraft!

denn für alldiejenigen die solche Extensions benutzen kann es schnell heißen:

du kummst hier net nei“!

Und das ist auch so gemeint, denn “Wie du mir, so ich dir”, denkt wohl Danny Carlton alias Jack Lewis und ruft Webmaster dazu auf, den Browser Firefox auszusperren. Da es Firefox mit entsprechenden Erweiterungen (wie z.B. Adblock Plus) erlaubt, Werbeeinblendungen zu blockieren, will er nun dem Browser den Zugriff auf seine Webseiten verwehren.

Unter whyfirefoxisblocked.com hat Jack nun eine Website eingerichtet, die Nutzer darüber aufklärt, warum ihnen der Zugriff auf eine entsprechend präparierte Website verweigert wird. Dort findet sich auch eine Anleitung, wie sich Firefox auf den eigenen Seiten aussperren lässt.

Da dabei nur auf den vom Browser übermittelten “User-Agent” abgestellt wird, lässt sich die Blockade leicht umgehen. Doch wer die Identität seines Browsers verschleiere, schäme sich wohl für den eigenen Browser, so Lewis, der Firefox-Nutzern rät, die Firefox-Erweiterung IEtab zu nutzen, da… diese den Internet Explorer zum Rendern der HTML-Seiten verwende und so auch die Werbeblocker ausschalte. Andere Betriebssysteme als Windows kennt Lewis wohl nicht, wobei anzumerken ist, dass seine Seiten auch Safari blockieren.

Geht es nach Lewis, sollten sich Erweiterungen wie AdBlock Plus zu erkennen geben und es Website-Betreibern erlauben, Nutzer solcher Erweiterungen gezielt auszusperren statt Firefox komplett zu blockieren. Dass auch andere Browser entsprechende Funktionen bieten bzw. entsprechende Funktionen dort ebenfalls nachrüstbar sind, ist Lewis dabei wohl entgangen, ebenso der Erfolg von Firefox, denn laut Lewis werde Firefox nur von einem kleinen Prozentsatz der Internetnutzer verwendet.

1 comment August 21st, 2007

Mozilla-Firefox Browsernutzung in Europa weiter steigend!

Firefox-Marktanteil steigt kontinuierlich.
mozilla-firefox_logo.jpgEuropäische Web-Surfer setzen vermehrt auf den Mozilla-Browser Firefox, so dass dieser in Europa derzeit einen Marktanteil von fast 28 Prozent (28%) erreicht. Am häufigsten wird Firefox in Slowenien und Finnland eingesetzt, während Deutschland ebenfalls eine hohe Firefox-Verbreitung vorweisen kann, die deutlich über dem europäischen Durchschnitt liegt.

In Slowenien und Finnland ist Firefox nach den Messungen von XiTi-Monitor Anfang Juli 2007 besonders beliebt. In Slowenien kommt der Browser auf einen Marktanteil von 47,9 Prozent, während dieser in Finnland knapp dahinter bei 45,4 Prozent liegt. Im Vergleich zur letzten Messung im März 2007 bedeutet dies einen leichten Zugewinn. Aber auch in allen anderen europäischen Staaten konnte Firefox erneut zulegen.

In Deutschland liegt der Firefox-Anteil bei 38 Prozent, was im Europavergleich dem achten Platz entspricht. Davor kommen die Slowakei, Ungarn, Polen, Kroatien und Irland. In Frankreich beträgt der Firefox-Anteil gerade mal 23,9 Prozent, während er in Großbritannien sogar nur bei 18,7 Prozent liegt.

Damit dominiert der Internet Explorer den Browser-Markt in Europa weiterhin mit einem Anteil von 66,5 Prozent. Auf dem dritten Platz nach Firefox folgt Opera mit einem Marktanteil von 3,5 Prozent und dahinter kommt Safari mit 1,7 Prozent.

Außer in Europa ist der Firefox-Anteil weltweit nur in Australien höher, wo er auf 28,9 Prozent kommt. Mit großem Abstand folgen die USA mit 18,7 Prozent und dahinter reiht sich Südamerika mit 15,5 Prozent ein. In Afrika sind 14,7 Prozent der Web-Nutzer mit Firefox unterwegs, während Asien mit einem Firefox-Anteil von 14,3 Prozent das Schlusslicht bildet. Überall auf dem Globus kann sich Firefox über einen stetig steigenden Marktanteil freuen.

Jaja da freuen sich einerseits Unternehem die auf Firefox setzen wie unter anderem unser Branchenprimus Google aber anderseits sollte man sich selbst wieder ärgern, denn Firefox ist nun wirklich kein “Nischen-Internet-Browser” mehr und immer mehr Leute habens nun auf Ihne abgesehen!

5 comments Juli 16th, 2007

HTML 5 - W3C vs. Browserhersteller

Webtechnologien im Umbruch: Browserhersteller mit HTML 5 contra W3C mit XHTML 2.0

Das World Wide Web Consortium (W3C) hat es nicht leicht dieser Tage. Immer häufiger erklingen Stimmen, denen die Arbeit des Konsortiums zu langsam voranschreitet und in eine falsche Richtung abdriftet. HTML ist ein Beispiel dafür. Mehrere Browserhersteller haben sich zusammengeschlossen, um HTML unter eigener Leitung zu entwickeln. Das W3C hat die Arbeit am HTML-4-Nachfolger mittlerweile anerkannt und die Weiterentwicklung auf dieser Grundlage selbst wieder aufgenommen, dennoch stellt sich die Frage, ob der neue Standard tatsächlich etwas verbessert.

Hyper Text Markup Language, kurz HTML, ist die sicherlich wichtigste Komponente, wenn es um das Erstellen von Webseiten geht. Ein paar wenige Elemente genügen und schon kann eine Webseite ins Netz gehen, eine HTML-Seite ist von sich aus tragfähig und geeignete Werkzeuge erleichtern die ersten Gehversuche. Doch der Standard ist alt, zu alt, wie sowohl Browserhersteller als auch Webdesigner mittlerweile meinen. “Jawohl!”

Add comment Juli 14th, 2007

Internet Explorer 8 und Opera 9.5 -
Neue Beta-Versionen und Browserkrieg

Erste Beta-Version vom IE8 noch dieses Jahr geplant
Spätestens Ende 2007 soll eine erste Beta-Version des Internet Explorer 8 fertig sein. Damit könnte der von Microsoft geänderte Zeitplan aufgehen, die Final-Version des Browsers bis zum Oktober 2008 fertig zu bekommen. Bisher gibt es nur wenige Angaben dazu, welche Neuerungen der Browser liefern wird.

opera-logo.gifOpera-Browser 9.5 mit neuer JavaScript-Engine und höherer Geschwindigkeit
In den “nächsten Wochen” werden öffentliche Vorabversionen von Opera 9.5 erscheinen. Um die Wartezeit bis dahin zu versüßen, hat Opera per Blog bereits einige Neuerungen von Opera 9.5 enthüllt. So erhält die neue Browser-Version eine komplett neu geschriebene JavaScript-Engine, verbesserte CSS3-Unterstützung sowie eine überarbeitete Bedienoberfläche.

Schon berauschend zu sehen wie schnell in den News nachgelegt wird nur weil Apple/Mac mit seinem Safari für Windows vor zwei Wochen gestartet ist.

Internet Explorer (Fortsetzung)
Wie die Microsoft-Insider von The Hotfix mit Verweis auf vertrauliche Quellen berichten, soll die erste Beta-Version des Internet Explorer 8 noch im Jahr 2007 erscheinen. Ein genaueres Datum ist nicht bekannt. Wie auch beim Internet Explorer 7 wird es wieder zwei Ausbaustufen geben. So wird sich der Internet Explorer 8 vom Funktionsumfang her unterscheiden, je nachdem, ob er auf Windows XP oder Windows Vista installiert wird.

Damit wird abermals klar, dass Microsoft das Vorhaben aufgibt, den hauseigenen Browser im Jahresabstand zu aktualisieren. Nun peilt der Software-Gigant das Erscheinen einer Hauptversion des Internet Explorer etwa alle zwei Jahre an. Zwischen zwei Hauptversionen sollen maximal zwei Jahre liegen, so dass der Internet Explorer 8 spätestens im Oktober 2008 fertig werden muss.

Zu den geplanten Neuerungen im Internet Explorer 8 liegen bislang kaum Angaben vor. Es ist eine bessere Unterstützung von Webstandards geplant, was RSS-Funktionen, die CSS-Implementierung und die AJAX-Unterstützung betreffen soll. Ob der nächste Internet Explorer dann endlich den Acid2-Test bestehen wird, bleibt offen.
Opera 9.5 (Fortsetzung)
Die wichtigste Neuerung in Opera 9.5 dürfte wohl die komplett neu geschriebene JavaScript-Engine sein, die ECMAScript 4 sowie Getter- und Setter-Methoden unterstützt. Außerdem wurde die Unterstützung für CSS3 ausgebaut, so dass nun auch die CSS-Eigenschaft “text shadow” abgedeckt wird, um Text mit Schatteneffekten einzusetzen. Aufgebohrt wurde außerdem die SVG-Unterstützung und insgesamt soll die neue Opera-Version mehr Webseiten einwandfrei darstellen.

Im Vorfeld der Arbeiten an Opera 9.5 wurden bisherige Opera-Anwender befragt, welche Browser-Funktionen besonders häufig genutzt werden. Auf Grund dieser Rückmeldungen wurde die Bedienoberfläche umgestaltet, um die wichtigsten Funktionen leicht erreichbar zu machen. Weniger häufig gebrauchte Opera-Funktionen wurden dafür stärker in den Hintergrund gedrängt. Damit soll die Steuerung der Software insgesamt vereinfacht werden.

Außerdem wurde die Bedienung der Software an anderen Stellen verbessert. Die Zoom-Funktion bietet nun auch Unterstützung für Screen-Reader und allgemein soll die Bedienung über die Tastatur vereinfacht werden, indem etwa Tastenkürzel logischer zusammengestellt werden.

Schließlich haben sich die Opera-Entwickler darum gekümmert, den Browser besser in das verwendete Betriebssystem einzubinden. So gibt sich Opera auf Mac-Systemen in einem vollkommen neuen Erscheinungsbild und Linux-Anwender erhalten eine QT4-Unterstützung, um den Skin leichter an das Aussehen des Desktops anzupassen. Zudem plant Opera 64-Bit-Versionen für Linux bzw. FreeBSD.

Die Opera-Entwickler geben außerdem an, dass das Rendering von Webseiten mit Opera 9.5 abermals beschleunigt wird. Damit will Opera den selbst vergebenen Titel “schnellster Browser der Welt” verteidigen und vor allem gegenüber Apples Safari punkten. Als Safari kürzlich für die Windows-Plattform angekündigt wurde, versprach Apple, dass dieser Browser schneller als die Konkurrenz sei. Ein Kurztest hatte dies bereits widerlegt, während Apple bei den eigenen Benchmark-Ergebnissen blieb.

Laut Blog-Eintrag sollen erste Vorabversionen von Opera 9.5 alias Kestrel in den “nächsten Wochen” erscheinen. Eine nähere Zeitangabe liegt nicht vor und es ist auch nicht bekannt, wann mit der Final-Version von Opera 9.5 zu rechnen ist.

1 comment Juni 26th, 2007

Safari 3.0.2 für Windows behebt Anzeige Fehler

Safari LogoNachdem sich Apple mit seiner kaum als Beta zu bezeichnenden Vorabversionen seines Webbrowsers Safari für Windows nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte, scheint Version 3.0.2 die Darstellungsprobleme von Webseiten auf nicht-englischsprachigen Windows-Versionen zu beheben. Dennoch beklagen sich Nutzer in Apples Diskussionsforen weiterhin über zahlreiche Fehler. Bei einem Kurztest von heise online dauerte es beispielsweise sehr lange, bis Safari 3.0.2 komplexere Webseiten anzeigte. Mitunter benötigte die Betaversion bis zu einer Minute, bis die Seite vollständig gerendert wurde; Firefox, Internet Explorer und Opera benötigten dafür nur wenige Sekunden. Während sich im Forum einige Nutzer darüber beklagten, dass Videoportale wie YouTube nicht funktionieren würden, spielten die eingebetteten Flashvideos bei unseren Experimenten klaglos.

1 comment Juni 25th, 2007

Google will PowerPoint Konkurrenz machen

Ergänzung von Google Docs & Spreadsheets kommt von Tonic Systems

Google hat das Unternehmen Tonic Systems übernommen, das seinen Sitz in San Francisco und Melbourne hat. Damit bekommt das Online-Office-Paket Google Docs & Spreadsheets bald Nachwuchs, wie sich Sam Schillace, Engineering Director bei Google, im Blog des Unternehmens ausdrückte. Geplant ist eine Präsentationsanwendung, die im Browser läuft.

Ob die Anwendung später lapidar “Presentations” heißen wird, ist noch nicht bekannt. Tonic hatte eine Software entwickelt, die es erlaubt, ähnlich wie beispielsweise in Powerpoint Folien zusammenzustellen, zu beschriften und mit Bildern auszustatten, um sie dann hintereinander aufzurufen und auch bestehende Powerpoint-Präsentationen zu bearbeiten und Inhalte davon zu übernehmen.

Die Online-Anwendung soll nicht nur den Vorteil bieten, keine Softwareinstallation vorauszusetzen, sondern auch, weitere Möglichkeiten des Netzes zu nutzen - wie beispielsweise Online-Zusammenarbeit und die einfache Weitergabe von Präsentationen. Die Anwendung soll Formate bekannter Konkurrenzprodukte verarbeiten können. Welche konkret, gab Google noch nicht bekannt.

Für die Anwendung von Tonic Systems werden ab sofort keine neuen Beta-Tester mehr aufgenommen, teilte das Unternehmen auf seiner Website mit. Google Presentations soll noch im Sommer 2007 veröffentlicht werden.

Add comment April 20th, 2007

Google startet Notizbuchdienst in deutscher Sprache

Google bietet im Rahmen der Google Labs bereits länger den Dienst “Google Notebook” an. Jetzt startet der Suchmaschinenriese den Dienst auch hier zu Lande unter dem Namen “Google Notizbuch” und bietet lokalisierte Browser-Erweiterungen an.

Um das Google Notizbuch zu nutzen, sollte eine Browser-Erweiterung heruntergeladen werden. Dank der Erweiterung kann während des Stöberns im Internet jederzeit ein kleines Notizbuchfenster geöffnet werden. Dieses liegt entweder direkt über der gerade angezeigten Webseite oder kann alternativ als eigenes Fenster aufgerufen werden.
In dem Notizbuch lassen sich dann per einfachen Klick Notizen anlegen, etwa die gerade besuchte Webseite mit Link, ein Bild oder andere Informationen. Da das Notizbuch seine Informationen auf den Google-Servern speichert, sind die gesammelten Notizen nach einer Anmeldung von überall einsehbar und können bei Bedarf sogar anderen Google-Nutzern freigegeben werden, die dann gemeinsam an einem Notizbuch arbeiten können.

Für mehr Optionen, wie etwa die Schriftart des Textes, kann man sich zudem auf der Webseite von Googles Notizbuch anmelden. Dort fällt außerdem das Verwalten der Notizen etwas leichter.

Derzeit werden nur Firefox 1.5 und 2.0 sowie der Internet Explorer in der Version 6 unterstützt. In anderen Browsern lässt sich immerhin die Website des Notizbuchs etwas eingeschränkt nutzen.

Add comment März 29th, 2007

Firefox-Update schließt Sicherheitslücke

Neue Versionen von Firefox erschienen.

Das Mozilla-Team hat die Versionen 1.5.0.11 sowie 2.0.0.3 von Firefox veröffentlicht, um darin ein Sicherheitsleck in den ftp-Funktionen zu korrigieren. Auf Grund der Sicherheitslücke können sich Angreifer Informationen über die Netzwerkkonfiguration eines Rechners ergattern, um diese gegen das Opfer einzusetzen.

Die neuen Versionen 2.0.0.3 und 1.5.0.11 von Firefox stehen ab sofort unter mozilla.com zum Download bereit. Alternativ kann die Update-Funktion des Browser bemüht werden.

Add comment März 21st, 2007

Angreifer können Liste besuchter Webseiten auslesen

“Ich weiß, welche Webseiten du letzten Sommer besucht hast.” Der Zeitpunkt des Besuchs lässt sich zwar nicht wirklich bestimmen, immerhin kann eine Webseite über die Browser-History aber feststellen, ob eine bestimmte Seite aufgerufen wurde. Phisher könnten so beispielsweise herausfinden, bei welcher Bank ein potenzielles Opfer Kunde ist. Internet-Anbieter können so herausfinden, welche Seiten der Konkurrenz man besucht hat.

Ursache des Problems ist die Art, wie Browser speichern, ob ein Anwender schon einmal einem Link gefolgt ist. Bereits angeklickte Links werden farblich anders dargestellt, als Links, denen man noch nicht gefolgt ist. Die andere Farbe wird durch eine Änderung im Stylesheet des HTML-Dokuments bewirkt, die der Browser als Attribute in der History speichert. Ein Beispielprogramm, mit dem sich diese Verhalten ausnutzen lässt, hat der Sicherheitsspezialist Jeremiah Grossman bereits vor einigen Monaten veröffentlicht.

Dazu baute er ein JavaScript mit einer längeren Liste möglicher Webseiten, bei deren Aufruf er das Farbschema des Stylesheets testete. Damit war ein Rückschluß auf die besuchten Seiten möglich. Ein echtes Auslesen der History ist dies zwar nicht, immerhin kann man aber mit einer hinreichend langen Liste die wichtigsten Seiten testen.

Das Programm funktioniert derzeit nur auf Mozilla-Ablegern (Firefox, Netscape, etc.) und bei Safari. Eine Online-Demo zum Testen der eigenen History steht auf ha.ckers.org zur Verfügung. Abhilfe gegen diese speziellen Angriff bringt nur das Abschalten von JavaScript.

Leider gibt es auch eine Möglichkeit, ohne JavaScript an die Browser-History zu kommen, die erstmalig Wissenschaftler der Universität Indiana vorstellen. Dabei nutzt ein Angreifer die Eigenschaft von Stylesheets, unterschiedliche Hintergrundbilder nachladen zu können, je nachdem ob die Seite bereits besucht wurde oder nicht. Mit präparierten HTML-Seiten kann ein Angreifer dann ohne jegliches Script die Historie abfragen, indem er beobachtet, ob die Seite Bilder nachlädt. Seit gestern steht eine von RSnake implementierte Demo dazu auf ha.ckers.org zur Verfügung, die sowohl in Firefox als auch im Internet Explorer 7 und in Opera 9.10 funktioniert. Zumindest für Firefox gibt es einen Schutz vor solchen Angriffen: Das Plug-in SafeHistory Stanford University verhindert das Auslesen der besuchten Seiten. Alternativ hilft es, den Verlauf beziehungsweise die Liste der besuchen Seiten zu löschen. Das Löschen des Caches und der Cookies nützt hier nichts.

Online-Demo »

Dieser Beitrag stammt von Heise. Naja ich würde da jetzt nicht von Angriff reden, schliesslich muss der Besucher ja auch die eigene Seite besuchen usw. da darf man die Kirche schon mal im Dorf lassen.

Add comment März 2nd, 2007

Firefox 2.0.0.2 schließt Sicherheitslücke

Die neue Firefox-Version 2.0.0.2 behebt eine Sicherheitslücke, die von den Entwicklern von Firefox als kritisch eingestuft wird. Dabei kann der Firefox-Browser kontrolliert zum Absturz gebracht werden, wobei sich dann eventuell fremder Code ausführen lässt.

Außerdem wurde ein Komfortfehler beseitigt, der lediglich bei Neuinstallationen der deutschen Version von Firefox 2.0.0.1 auftrat. Firefox 2.0.0.2 soll außerdem besser unter Windows Vista betrieben werden können, so dass ein Update aus mehreren Gründen empfehlenswert ist.

Den neuen Firefox 2.0.0.2 unter folgender Adresse herunterladen:

http://en-us.www.mozilla.com/en-US/firefox/2.0.0.2/releasenotes/

Add comment Februar 27th, 2007

Firefox 3 kann Offline-Anwendungen ausführen?!

Laut Robert O’Callahan - Mozilla-Projekt Entwickler - heißt es, dass der kommende Firefox 3 auch Offline-Anwendungen unterstützen soll. Browser-Anwendungen sollen sich wie installierte Anwendungen verhalten. Dies wäre für Entwickler, die Webanwendungen anbieten, natürlich von großem Vorteil. So ließe sich beispielsweise Gmail von Google oder die Textverarbeitung Google Docs bzw. die Tabellenkalkulation auch dann benutzen, wenn der Rechner gerade nicht online ist. Und das nicht nur bei Google Produkten :)

Des Weiteren verfügt der Browser über einen persistenten Speicher, teilte O’Callahan mit.
Firefox kann ausserdem als Browserplattform für Software as a Service (SaaS) / Software als Dienstleistung - Anbieter interessant werden. Doch einige Hindernisse gibt es so O’Callahan, man müsse das System erst offen legen und standardisieren.

Mal schauen wann und wie Microsoft nachzieht. Die dadruch nämlich eine klare Konkurrenz zu den bisherigen Microsoft Office-Programmen bekämen.

Add comment Februar 13th, 2007

XING Search-Plugin für IE und Opera

Xing selbst bietet bislang ein Suchplugin nur für den Browser Firefox an. Nutzer von Internet Explorer und Opera schauten bisher mit dem Ofenrohr ins Gebirge.Zwei Blogger schaffen nun das was XING selbst bislang noch nicht kann: Es gibt für Internet Explorer und Opera die “Plugins” als Download, so das man über die im Browser integrierte Suchbox XING durchsuchen kann.Hier finden Sie Infos zur XING-Suche mit dem Microsoft Internet Explorer 7. Hier geht es direkt zum Download.

Hier finden Sie den Download für Opera.

Danke an Kay vom Giza-Blog (IE7) und Tobbi vom Tobbis-Blog (Opera).

Add comment Januar 5th, 2007



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