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Suchergebniss - Informationen zu ‘domains’

Sedo.de Down - die ein- und zweistellige Domains sind schuld

Da denic letzte Woche die Regelung zur Registrierung von .de-Domain geändert hat gibt es heute am Tag vor Start der Vergabe einen großen Ansturm auf Auktionen zu verschiedenen .de-Domains die jeder haben möchte.
“Bitte beachten Sie, dass wegen der extrem hohen Beteiligung an der Sonderauktion für die neuen .de Domains unsere Webseite teilweise nicht erreichbar ist.

Daher wird die Auktion bis 20:00 verlängert. Sofern notwendig, verlängern wir die Auktion erneut.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und freuen uns auf Ihre finalen Gebote!

Due to the extremely high participation in the .De Pre-Auction Sedo?s website was temporarily down. We have decided to extend the auction until 8:00 PM CET. If necessary we will extend the auction later than this time to accommodate additional bids.

We want to apologize for any inconvenience caused and we appreciate your participation in the 1, 2, & 3-Character .de Pre-Auction. ”

Hoffen wir das Denix die Server-Probleme bald geregelt bekommt!

Add comment Oktober 22nd, 2009

.endlosviele: Domain-Namen sind frei wählbar

Ab dem kommenden Jahr können Markenartikler ihre Wunschdomain wesentlich freier gestalten als bislang. Run auf neue Internetadressen wird teuer und rechtlich kompliziert!

Es ist eine kleine Revolution im Internet: Künftig (ab 2009) können Internet-Adressen frei gewählte Endungen bekommen, also Domains mit Wunschkürzeln. Das hat die Internet-Verwaltung Internet Corporation for Assigned Names and Numbers ICANN bei Beratungen in Paris entschieden. Neben den bisher üblichen Domain-Namen “.de” oder “.com” kann es künftig auch Endungen wie Städte- oder Firmen-Namen geben, zum Beispiel “.berlin” oder “.ebay”. Anfang kommenden Jahres sollen sollen sich Interessenten für die neuen Adressen bewerben können.

Weltweit können 1,3 Milliarden Nutzer nahezu beliebige Worte als Top-Level-Domains (TLP) eintragen lassen. Denn obwohl nun etwa die Adressen www.web.like oder www.deutsche.bank denkbar sind, werden neben den Privatnutzern vor allem die großen Markenartikler und Konzerne sehr genau auf mögliche Markenrechtsverletzungen bei der Namenswahl achten müssen.
Der bald einsetzende Run auf die Endungen, die bis zu fünstelligen Dollarbeträgen unter das - wohl nahezu hunderprozentig aus juristischen Personen bestehende Volk bringen will, könnte Unternehmen dazu verleiten, sich auf internationaler Ebene vorschnell in komplizierte Rechtsstreitigkeiten um die Rechte an den TLPs verwickeln zu lassen. Komplizierter werden die Entscheidungswege für die in Kalifornien ansässige ICANN auch dadurch, dass Zusätze in anderen Alphabeten als dem lateinischen freigegeben werden - etwa TLPs im chinesischen oder arabischen Zeichensatz.Neben den Zusätzen, die etwa “.text”, “.stadt”, “.bank” oder “.verlag” sein könnten, sind natürlich auch die Marken- und Firmennamen sehr begehrt. Ab Anfang 2009 können die Interessenten sich für die neuen Adressen bewerben. In der zweiten Jahreshälfte will die ICANN dann die ersten der TLPs nach den neuen Regeln vergeben haben. Mit der nun nach einer ICANN-Konferenz in Paris verabschiedeten Lösung öffnen sich die Freiräume derart, dass nur in Abstimmung mit der Rechtshilfe durch spezialisierte Kanzleien überhaupt eine Antragstellung Sinn macht. Zudem dürften sehr bald mit Beginn der Möglichkeit, sich registrieren zu lassen, eine Reihe von Unternehmen proaktiv versuchen, die Claims abzustecken. Es ist absehbar, dass der ganze TCP-Handel zu einer extrem teuren und komplizierten Veranstaltung für Unternehmen werden wird.

4 comments Juni 29th, 2008

.exe, .pdf oder .mp3 als neue Top-Level-Domains (TLD)

Die Internet-Verwaltung ICANN hat anlässlich des Meetings im indischen Neu-Delhi die Pläne zur Einführung neuer Top Level Domains konkretisiert: während bekannte Dateiendungen wie et- wa .exe, .pdf oder .mp3 als Domain-Endung denkbar sind, wird es reine Ziffern-Domains wie .123 vorerst nicht geben.

Noch im Herbst diesen Jahres will ICANN zum dann dritten Mal über die Einführung neuer TLDs entscheiden. Um das Bewerbungs- verfahren transparent, konkret und berechenbar zu machen, arbeitet derzeit die Generic Names Supporting Organization (GN-SO) an einer neuen Policy, die auch für künftige Einführungsrunden gelten soll. Einig ist man sich, dass es Beschränkungen bei der Anzahl neuer TLDs grundsätzlich nicht geben soll; es müssen “lediglich” die Einführungsvoraussetzungen erfüllt werden, so dass eine potentiell riesige Ausweitung des Adressraums ins Haus steht. Dabei muss gewährleistet sein, dass die Stabilität des Domain Name Systems unter der Expansion nicht leidet. Ein Arbeitspapier der GNSO empfiehlt daher, dass neue Endungen auf keinen Fall zu technischen Instabilitäten führen dürfen.

Diese Empfehlung hat die GNSO mit ersten konkreten Hinweisen versehen. So dürfen Top Level Domains auch künftig keine Leer- zeichen enthalten, sie müssen unabhängig von Gross- und Klein- schreibung sein und ihr erstes Zeichen muss stets einen Buch- staben aus dem lateinischen Alphabet darstellen. Um eine Ver- wechslung mit IP-Adressen auszuschließen, empfiehlt die GNSO dagegen, rein numerische Endungen zu untersagen; TLDs mit einer oder zwei Ziffern sind dagegen grundsätzlich denkbar. Be- sonders intensiv hat man sich mit der Frage beschäftigt, ob verbreitete Dateiendungen wie .exe, .pdf oder .mp3 als TLD zu- gelassen werden können oder verboten werden müssen; Browser müssen demnach unterscheiden können, ob sie es mit einer Domain oder einer Datei zu tun haben. Da diese Frage allerdings nicht unmittelbar das Domain Name System betrifft, will man derartige TLDs nicht ausschließen. Auch die Verwechslungsge- fahr sei schwer zu beurteilen, da man fragen müsse, wie popu- lär eine Endung ist, um beim Nutzer einen Irrtum hervorzuru- fen. Letztlich müsste man dauerhaft eine Liste populärer und damit gesperrter TLDs führen, bei welcher man zugleich Gefahr läuft, mit neu eingeführten Dateiendungen - wie zum Beispiel .docx, die seit der Version Word 2007 weite Verbreitung fin- det - zu kollidieren. Derartiges hält die GNSO für kaum praktikabel.

2 comments Februar 21st, 2008

Abmahnung zu Homestage.de

Zur Weihnachtszeit gibt es immer schöne Geschenke, wir erhielten unter anderem die Tage ein Fax von einer Rechtsanwaltskanzlei aus München. Anliegen: Eine Abmahnung in Sachen Marken- & Wettbewerbsverletzung, Kostennote 35000€ bzw. Fixkosten: ca. 1200 € und dass nur weil folgende (damals noch ungeschützte) Domain von uns gesichert wurde: www.homestage.de

Abmahnen ließ uns der Besitzer der Domain homestage.at - welcher es anscheinend nicht für nötig hielt sich die .de-Domain zu sichern. Aber es erst etwa ein Jahr nach unserer Registrierung bemerkte, dass diese genannte TLD-Domain mittlerweile im Besitz eines Anderen ist. Herrlich, anstatt die Angelegenheit auf menschliche Art durch ein kurzes Telefonat zu klären wird gleich ein Anwalt eingeschaltet. Und wir müssen nun die genannte und schon optimierte Domain auch noch abgeben, da nun mal beide Seiten dummerweise im gleichen Markt tätig sind! Na dann Prost Neujahr…

PS: Das ist übrigens einer der Gründe warum der Blog in letzter Zeit etwas unter Artikellosigkeit gelitten hat.

10 comments Januar 3rd, 2008

SEO.de Domain wechselt den Besitzer

Und zwar heute (07.Dezember 2007) um 19.50 Uhr ist die Domain SEO.de für den kleinen aber feinen Betrag von 48.000 Euro über den Domainbörsen-Tisch bei sedo gegangen!

Übrigens bis vor kurzem stand auf der Seite: “Hilfe, hilfe ich hab mich verlaufen!” Nun steht auf seo.de: oliver-otte.de?
Was das zu bedeuten hat… wird sich wohl demnächst zeigen! ;)

2 comments Dezember 7th, 2007

Typosquatting - Hocken auf Tippfehlern

Die Süddeutsche berichtete heute darüber und schon wieder hat man was dazu gelernt die unseriöse bzw. mittlerweile auch zum Teil “unerlaubte” Domainregistrierung von “Tippfehler-Domains” heißt Typosquatting.

Ein gewisser Sergej G. hatte erst gar nicht versucht, sich herauszureden. Man bekam Post von der Stelle für Internet-Adress-Streitigkeiten. Die Russen gaben sofort zu, man habe Adressen wie www.googkle.com nur deshalb registrieren lassen, um von Besuchern zu profitieren, die sich beim Eingeben der Adresse vertippen. Wer nun googkle.com eingibt, bekommt die Meldung “Bitte überprüfen Sie die Adresse auf Tippfehler” zu lesen.

In den USA gibt es natürlich auch schon eine Wortneuschöpfung für dieses “Phänomen”. Das Besetzen falsch getippter prominenter Internetadressen heißt Typosquatting, wörtlich das Hocken auf Tippfehlern.

Betroffen sind anscheinend vor allem Fluglinien und große Medienunternehem, jedoch aber auch Kinderwebseiten. *hossa* “Zwar erlaubt es die Rechtslage in vielen Ländern, gegen Typosquatting vorzugehen, doch sind die Verfahren oft langwierig und teuer.”

Tja 1:0 für denjenigen der zuerst kommt und mal auf die schnelle 6€ parat hat für eine der vielen guten & noch nicht registrierten Tippfehler-Domains.

Einfach mit den Trends gehen und es finden sich immer welche, aktuell z.B. iPhone … jedoch sollte man hier sehr auspassen - die Registrierung eine Domain mit iPhone im Domain-Namen ist sehr riskant bzw. eine Markenrechtsverletzung!

Hier noch auf die Schnelle die deutschen Top 10 der Typosqatter (laut SZ):

1. www.studivz.de
2. www.ebay.de
3. www.rtl.de
4. www.xing.com
5. www.lokalisten.de
6. www.tui.com
7. www.wikipedia.de
8. www.ing-diba.de
9. www.amazon.de
10. www.zdf.de

Und hier die international meist missbrauchten Domains (laut SZ)

1. www.freecreditreport.com
2. www.orkut.com
3. www.metacafe.com
4. www.miniclip.com
5. www.youtube.com
6. www.blogspot.com
7. www.skyblog.com
8. www.myspace.com
9. www.meebo.com
10. www.facebook.com

Add comment November 28th, 2007

Del.icio.us wird zu Delicious.com

Neue Domain für Del.icio.us: Wie der Agenturblog berichtet, hat Yahoo Konzept und Design seiner aufgekauften Web-2.0-Tochter Del.icio.us völlig überarbeitet. Wichtigste Neuerung: Ab sofort ist das Social-Bookmarking-Portal unter der URL delicious.com zu finden, die die alte Adresse http://del.icio.us ablöst. Delicious-Gründer Joshua Schachter: “Die alte Internetadresse war viel zu kompliziert.”

3 comments September 10th, 2007

Blogwert bestimmen mit Technorati?


My blog is worth $33,872.40.
How much is your blog worth?

Achtung, Achtung!

Ihr wollt den Wert eures Blogs wissen? Der lässt sich ganz einfach mit Technorati ermitteln. So scheint es zumindest (siehe zur Linken) aber im Grunde steckt dahinter ein kluger amerikanischer Blogger, der sich geschickt ein paar Backlinks durch dieses kleine Domainwert-Bestimmungs-Tool sammelt. ;)

Aktuell hat Bloglike einen Wert von 33,872.40 $ (ca. 25.000 €) - Kaufangebote bitte via E-Mail ;)

Aber bitte nicht im nachhinein beschweren, denn diese Tools sind ja wie ihr gewiss wisst nicht aussagekräftig wie so viele andere. Beispiel gefällig: Adressio.de

1 comment August 7th, 2007

Top-Level-Domain .Berlin hat keine Zukunft

Berlin lehnt .berlin mit Verweis auf das Heise-Forum ab, der Senat sieht in .berlin eine Bedrohung für Berlin.de

Die Bemühungen um eine eigene Top-Level-Domain für die deutsche Hauptstadt stoßen beim Berliner Senat auf Ablehnung. Dabei verweist Berlins Regierender Bürgermeister auf eine Diskussion im Heise-Forum, die als repräsentativ anzusehen sei.

Die durchweg positiven Aussagen der fünf anzuhörenden Experten im Europa-, Bund-, Medien-Ausschuss am 6. Juni 2007 zur Einführung von .berlin sieht die Landesregierung als nicht neutral an, da zwei der angehörten Experten Beiratsmitglieder der dotBERLIN GmbH seinen. Die “Repräsentativität der allgemeinen Debatte [sei] beispielsweise eher im Heise-Forum nachzuvollziehen”, heißt es in einer Antwort von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit auf eine Kleine Anfrage das FDP-Abgeordneten Mirco Dragowski.

Der Berliner Senat geht davon aus, dass es neue TLDs in der Konkurrenz zu den angestammten Adressen schwer haben werden, “da bei Weitem nicht alle Regionen und Städte aus offenkundigen Gründen (z.B. Rom, Rome, Roma oder Moskau, Moscow, Moskwa) das neue Adressschema übernehmen würden und daher die neuen TLDs kein verlässliches, universelles Navigationsinstrument wie die Länderdomains darstellen.” Zudem sieht man beim Berliner Senat die Bedeutung von Internet-Adressen zurückgehen: “Angesichts der zunehmenden Nutzung von Suchmaschinen, auf die auch die Experten mehrfach hingewiesen haben, verlieren konkrete Adressen ohnehin immer mehr an Bedeutung für die Navigation im Internet.”

Der Senat räumt aber auch ein, dass die Ablehnung von .berlin auch dem Schutz von Berlin.de dienen soll. Beide Adressen seien sehr ähnlich und auf Grund der Verwechslungsgefahr würde die Marke Berlin.de samt ihrer Subdomains durch die Einführung einer neuen TLD .berlin erheblich geschwächt. Beide Adressen würden sich an die gleiche Zielgruppe wenden und die gleichen Inhalte transportieren, so dass ein inhaltlich ähnliches Angebot die Existenzgrundlage des PPP-Modell (Public-Private-Partnership) von Berlin.de bedrohe. Da der Betreibervertrag mit dem Berliner Verlag zu Berlin.de die Unterstützung des Landes für ein anderes Berlin-Portal ausschließe, würde eine außerordentliche Kündigung des Betreibervertrages sowie Schadensersatzforderungen für das Land drohen. Im Fall von Vertragskündigung oder Insolvenz der Betreiberfirma müsse das Land mit einem mindestens sechsstelligen Betrag pro Jahr einspringen, um ein in etwa gleichwertiges Angebot aufrecht zu erhalten und seine bisher in das System eingebrachten Aufwände zu schützen.

Auch könne ein Missbrauch von .berlin-Adressen nicht ausgeschlossen werden. Die Landesregierung fürchtet bei einer entsprechenden Kontrolle einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand sowie eine ordnungspolitisch zu vermeidende Vermischung von öffentlichen und privaten Angelegenheiten, da der Senat an privatwirtschaftlichen Entscheidungen und Vergaben beteiligt wäre und somit seine Neutralität verlöre.

2 comments August 2nd, 2007

11.111.111. - .de-Domain “pressious.de” vergeben

Ein griechischer Geschäftsmann aus Westfalen hat am frühen Nachmittag des 12. Juli 2007 die 11.111.111 .de-Domain registriert. Die Schnapszahl-Domain heißt pressious.de und geht an den Inhaber einer Druckerei.

Bestellt hat Hristo S. aus Gronau die Jubiläums-Domain bei Strato, um seinem zunehmend digitalen Geschäft einen neuen Webauftritt zu spendieren: “Wir drucken zwar mit Papier, aber sonst geht das gesamte Geschäft in unserer Branche online: Angebote, Entwürfe und Aufträge - alles wird über das Internet abgewickelt”, so Hristo S.

Die “.de-Domain” ist mit nun deutlich über 11 Millionen Domains nach “.com” die beliebteste Top-Level-Domain im Internet. Seit 1998 haben Millionen Deutsche ihre persönliche Adresse im Internet registriert. Als Grund für die starke Verbreitung gelten vergleichsweise günstige Preise und die geringe Bürokratie bei der Vergabe der Domains.

Mag wohl auch daran liegen das es z.B. aktuell u.a. bei viele Anbietern Super-Sommer-Sonderpreise gibt. United-Domains.de bietet .de-Domains zum Beispiel für 1€ an!

1 comment Juli 13th, 2007

Wikipedia Deutschland - Neuigkeiten

wikipedia-logo.jpgAtze Schröder verliert im Wikipedia-Rechtsstreit
Der Comedian Atze Schröder hat im Rechtsstreit mit Wikimedia eine herbe Niederlage erlitten. Der Comedian wollte seinen Realnamen nicht mehr in der Online-Enzyklopädie erwähnt sehen und ging sehr abenteuerlich gegen den Wikimedia-Verein vor. Obwohl es in dem Verfahren gar nicht mehr darum ging, ob der wahre Name genannt werden darf, strafte das Hamburger Landgericht Atze Schröder ab.

Deutsches Wikipedia wird staatlich gefördert!
Den Ausbau der Internet-Enzyklopädie Wikipedia fördert nun auch der Bund. Aus Mitteln des Landwirtschaftsministeriums soll das Thema nachwachsende Rohstoffe besser gepflegt werden.

Wikipedia.de Weiterleitung auf de.wikipedia.org abgeschaltet!
Unter wikipedia.de ist jetzt ein Suchportal für die freie Enzyklopädie Wikipedia (wikipedia.org) gestartet. Bislang leitete die Domain auf die offizielle Seite de.wikipedia.org weiter, was aber immer wieder für Verwirrung sorgte.

Die Weiterleitung wurde nun durch ein Suchportal ersetzt, das einen einfachen Zugriff auf Dienste von Drittanbietern bieten soll, um die Inhalte der Wikipedia zu erschließen. Die Domain gehört dem Verein “Wikimedia Deutschland - Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens”, der in der Vergangenheit wiederholt wegen angeblich unerlaubter Inhalte in der Wikipedia abgemahnt wurde, auch wegen der Weiterleitung von wikipedia.de auf de.wikipedia.org.

Deutscher Staat fördert Wikipedia (Forstsetung)
Fakten zu nachwachsenden Rohstoffen sollen in der deutschsprachigen Ausgabe von Wikipedia in den nächsten drei Jahren besondere Aufmerksamkeit erhalten. Aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz fördert die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) die Aufbereitung des Themas im freien Internetportal. Dies teilte der Verein Wikimedia Deutschland mit.
“Einzelne Stichwörter sind in der Wikipedia schon heute vorbildlich beschrieben”, erklärt Andreas Schütte, Geschäftsführer der FNR, die Situation des Themengebiets “Nachwachsende Rohstoffe” bei Wikipedia. In vielen Fällen dagegen seien die Stichwörter nur sehr knapp dargestellt, nicht aktuell und andere fehlten gänzlich.
“Gemeinsam mit der Wikipedia-Community und bisher noch nicht in der Wikipedia aktiven Experten wollen wir dies in den kommenden drei Jahren nachhaltig ändern”, so Schütte.
Für reibungslose Zusammenarbeit soll ein aktiver Wikipedia-Koordinator beim Verein Wikimedia Deutschland sorgen, der das Projekt kontinuierlich begleitet. „Gerade weil es das weltweit erste öffentlich geförderte Projekt zur Verbesserung der Wikipedia ist, werden wir gerne unseren Teil dazu beitragen, dass es ein voller Erfolg wird”, erklärt Wikimedia-Vorsitzender Kurt Jansson.

Atze Schröder (Fortsetzung)
Die Vorgeschichte zu dem Fall liest sich wie ein Schildbürgerstreich: Atze Schröder behagte es nicht, dass sein tatsächlicher Name in der Online-Enzyklopädie Wikipedia auftauchte. Als Folge dessen bekam der für die Wikipedia verantwortliche Wikimedia-Verein eine Abmahnung, der im Anschluss eine Klage folgte, nachdem die Abmahnung wirkungslos blieb. Kurz bevor es zum Prozess kommen sollte, zog Atze Schröder seine Klage überraschend zurück und verlangte aber, dass der Wikimedia-Verein die Prozesskosten zu tragen habe.

Der Geschäftsführer des Wikimedia-Vereins, Arne Klempert, sah überhaupt nicht ein, warum der Verein nun die Verfahrenskosten zu tragen habe und ging gerichtlich dagegen vor. Nun hat die Pressekammer des Hamburger Landgerichts entschieden, dass Atze Schröder die Kosten des Verfahrens in voller Höhe zu tragen hat.

Obwohl es also im aktuellen Verfahren lediglich noch darum ging, welche Streitpartei für die entstandenen Kosten aufkommt, hat das Gericht auch in der Sache entschieden. Klempert zitiert in seinem Blog genüsslich aus dem Urteil: “Umstände, aus denen heraus sein Interesse [gemeint ist Atze Schröder, Anm. d. Red.] an der Wahrung seiner Anonymität für den Bereich seines Privatlebens dieses berechtigte Interesse der Öffentlichkeit in einem solchen Maße überwiegen könnte, dass nicht einmal sein bürgerlicher Name öffentlich gemacht werden dürfte, hat der Kläger nicht vorgebracht.”

2 comments Juni 27th, 2007

Adressio.de - Domainwert bestimmen

Wie bestimme ich meinen Domainwert? Natürlich mit Adressio ;)
Also aussagekräftig ist die Bewertung gewiss nicht! Aber Spass macht Sie wenn man z.B. mit www.weblike.de aktuell eine Domain im Wert von 45.000€ besitzt! Mehr auf www.Adressio.de!

PS: Die höchst bewertete Domain bekommt von mir gerne einen kostenlosen Backlink ;)

13 comments Juni 21st, 2007

Youtube.de Domain gehört nun Youtube!

YoutubeGoogle plant europäische Version von YouTube.
Das Videoportal YouTube (youtube.com) erfreut sich auch hierzulande großer Beliebtheit. Gerüchte machten sich breit, Google mache große Pressekundgebungen und ein jeder besonders die Presse munkelte wann Youtube endlich die Welt bzw. den europäischen regional und LandesMarkt erobert. Onlinezeitungen schrieben ominöse Artikel über bald anstehende Bekanntgaben und nun ist es gewiss. Inzwischen ist die Suchmaschinentochter auch im Besitz der Youtube.de-Domain. Die Adresse youtube.de gehörte bis zum Monatswechsel noch einer englischen Limited und verwies auf das Portal VideoTube des Landshuters Rudi Singer. Damit zieht Google nun Yahoo! nach die in den letzten Tagen ihren Online-Bilderdienst flickr in weiteren Sprachen schalteten (natürlich auch in deutsch - flickr.de) und somit klar auf WEB 2.0 Beutezug auf den europäischen Markt gehen. Bereits Ende vergangenen Jahres hatte Google die Domain beansprucht und angekündigt, diesem “Markenmissbrauch ein Ende zu machen”.

Seit Anfang Juni gehört die Domain nun der YouTube Inc. in San Mateo (USA). Auch die deutsche Wortmarke Youtube, die Singer über seine ISP Software GmbH registriert hatte, ist nach Angaben des Unternehmers an die Google-Tochter übergeben worden. Berichte, nach denen die Domain von der DeNIC aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung überschrieben worden war, wollte VideoTube dagegen nicht bestätigen. “Bezüglich der Domain youtube.de gab es eine außergerichtliche Einigung”, erklärte Singer gegenüber heise online. Über nähere Einzelheiten hätten sich beide Seiten zu “Stillschweigen verpflichtet”. Von Google Deutschland war dazu heute nichts zu erfahren.

Die Übergabe der Domain kommt zeitgleich mit den Berichten der vergangenen Tage, nach denen Google lokalisierte YouTube-Portale in verschiedenen europäischen Ländern plant. So soll es unter anderem einen französischen YouTube-Ableger geben. Über mögliche Pläne für eine deutsche Version des Videoportals, das hierzulande durchaus ernstzunehmende Konkurrenz hat, wollte sich Google zuletzt nicht äußern. Zumindest die passende Domain hat das Unternehmen jetzt. Noch verweist die Domain Youtube.de auf kein neues Ziel, sondern landet auf einer Transit-Seite der DeNIC.

Hoffentlich wird Youtube durch die Länderausrichtung dann auch ein wenig Traffic Entlastung erfahren und die Videos und dadurch die Performance dieses bisher total überladenen Portals dadurch schneller!

Mehr auf heise.de

UPDATE (21.06.2007): Youtube.de leitet auf Youtube.com weiter!

2 comments Juni 14th, 2007

Flickr.de - Yahoo Online-Bilderdienst in deutscher Sprache

flickr-logo.gifYahoos Online-Bilderdienst Flickr ist nun endlich auch in deutscher Version verfügbar. Auf flickr.de können Nutzer Fotos und Bilder online stellen und anderen den Zugriff auf Bildergalerien gewähren.

Nicht nur deutsche Flickr Süchtige atmen auf, neben der deutschsprachigen Variante soll Flickr dann auch gleich in den Sprachen Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Koreanisch und Chinesisch verfügbar sein. Durch die Lokalisierung sollen Nutzer Flickr leichter bedienen können, die vor der nur englischsprachigen Bedienoberfläche zurückgeschreckt sind.

Im März 2005 hatte Yahoo den Online-Bilderdienst Flickr übernommen. Seitdem mussten sich die deutschsprachigen Flickr-Nutzer nun schon über zwei Jahre gedulden, bis die Webseite auch mit deutschsprachiger Oberfläche zur Verfügung steht.

Übrigens die Domain Flickr.de gabs vorher schon…

die bis vor kurzem noch einsehbaren Seite hieß vorher Wangluo (siehe Screenshot) und war ein Dienstleistungsangebot der Kanzlei Flick. Auf diesen Seiten informierte Sie über Ihre Tätigkeit sowie rechtliche Aspekte der Internetbranche. Die Themen waren gezielt auf Markenrecht, IT-Recht und Internet-Recht ausgerichtet.

flickr-de-google-suche.gif

Auch bei der aktuellen Google-Suche (Stand: 12.06.07) nach flickr.de wird einem dieser Title: “Wangluo; Die Start-Up-Sparte der Kanzlei Flick; Markenrecht, IT-Recht” und folgende Description im Suchergebniss angezeigt: “Willkommen bei Wangluo. Diese Webseite ist ein Dienstleistungsangebot der Kanzlei Flick. Auf diesen Seiten informieren wir über unsere Tätigkeit sowie…”

Nachfolgend noch ein Cache der flickr.de Domain vom 19. Mai 2007:

screenshot-wangluo.gif

Was die wohl für diese Domain bekommen haben? Falls flickr nett war einen kleinen Batzen Geld, falls nicht ne Klage wegen Benutzung des Markennamens. ;)

So nun nochmal zurück zur Flickr Einführung in den deutschprachigen Raum:

Nachfolgend eine Pressemeldung, welche Yahoo! zur deutschen Version von Flickr veröffentlicht hat:

Yahoo! präsentiert deutsche Version von Flickr - Nutzer können nun noch einfacher über 525 Millionen Fotos entdecken und mit einer der größten Foto-Sharing-Communities der Welt teilen

München, 12. Juni 2007 – Deutsche Fotofans können die über 525 Millionen Bilder bei Flickr ab heute in ihrer eigenen Sprache entdecken, finden, verwalten und mit den über acht Millionen Nutzern der weltweiten Community teilen. Hierzu bietet ihnen Yahoo! eine lokalisierte Version seiner Foto-Sharing-Plattform Flickr (www.flickr.com) auf Deutsch, die den Zugang zu einer der größten Foto-Communities der Welt noch einfacher macht. Neben der deutschen Version startet Yahoo! zusätzliche Flickr-Versionen auf Französisch, Koreanisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Chinesisch.

„Millionen weltweite Nutzer teilen regelmäßig Fotos jeder erdenklichen Situation ihres täglichen Lebens mit der Flickr Community. Damit hat sich Flickr mittlerweile als Spiegel des aktuellen Zeitgeistes etabliert“, so Terry von Bibra, Geschäftsführer Yahoo! Deutschland. „Die neuen lokalisierten Versionen von Flickr werden diesen Dialog durch sieben zusätzliche Sprachen weiter vereinfachen und auch diejenigen Nutzer miteinander verbinden, die vielleicht nicht dieselbe Sprache sprechen, aber die gleiche Leidenschaft teilen.“

Diesen Meilenstein in der Geschichte der Community wird Flickr mit einer weltweiten Event-Reihe feiern. Die ersten Veranstaltungen starten noch in diesem Monat in Berlin, Paris, London und Montreal. Darüber hinaus wird Flickr ein „24 Hours of Flickr“-Buch herausgeben, das einen Tag im Leben der Community illustriert. „24 Hours of Flickr“ ist ein globales Foto-Projekt, zu dem Menschen auf der ganzen Welt am 5. Mai 2007 ihre persönlichen Fotos des Tages bei Flickr hochgeladen haben. Herausgekommen ist ein bildgewaltiges und spannendes Portrait des derzeitigen globalen Zeitgeistes. Mehr Informationen über „24 Hours of Flickr“ gibt es unter www.flickr.com.

Über Flickr
Flickr ist eine der weltweit führenden Foto-Sharing-Communities im Internet. Bei Flickr können die Nutzer Momente des täglichen Lebens in Form von Fotos entdecken, finden, verwalten und mit Freunden, Familie und der ganzen Welt teilen. Mit 24 Millionen weltweiten Besuchern jeden Monat (Quelle: Comscore WorldMatrix, April 2007) fungiert Flickr als ein Spiegel dieser Welt und hat das Teilen und Entdecken persönlicher Eindrücke in Form von Fotos revolutioniert. Flickr wurde im Februar 2004 von Ludicorp entwickelt und wurde im März 2005 von Yahoo! Inc. übernommen. Im Internet ist Flickr unter www.flickr.com erreichbar.

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internet-Marke und eine der weltweit meist besuchten Seiten im Internet. Yahoo!s Ziel ist es, Menschen zu verbinden: mit ihren Leidenschaften, ihren Communities und dem Wissen der Welt. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Kontaktinformationen:
Yahoo! Deutschland GmbH
Ansprechpartner Dirk Hensen
Head of Business to Consumer PR
Theresienhöhe 12
80339 München

Telefon: +4989231970
Mail: de-presse[at]europe.yahoo-inc.com

Medienkontakt Deutschland:
FAKTOR 3 AG
Nicola Wesselburg
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg

Telefon: +494067944636
Telefax: +49 (40) 67 94 46 - 11

Mail: yahoo[at]faktor3.de
Web: www.faktor3.de

Update: Mittlerweile leitet Flickr.de auf Flickr.com weiter! Die Domains Flickr.fr Flickr.es Flickr.it usw. gehören übrigens noch nicht dem Hause Yahoo! / Flickr.com

1 comment Juni 12th, 2007

München hat die meisten .de-Domains je Einwohner

anzahl-de-domains-pro-1000-einwohner.jpg München ist nach der Jahresstatistik der Registry DeNIC die deutsche Stadt mit den meisten Domains je Einwohner. War ja klar ;) Auf die rund 1,26 Millionen Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt entfielen Ende 2006 355.737 .de-Domains, das sind pro 1000 Einwohner 282 (d.h. auf 1000 kommen 0,28 Domains). Auf den beiden weiteren Plätzen folgen Nürnberg und Bonn. Den Spitzenplatz der Städte und Kreise mit den größten Steigerungen bei den Domainzahlen 2006 gegenüber 2005 nimmt der thüringische Saale-Holzland-Kreis ein. Dort waren Ende 2006 9195 .de-Domains registriert, knapp 72 Prozent mehr als Ende 2005.”Auch wenn Thüringen auf Länderebene mit 10,4 Prozent die höchsten Zuwachsraten zu verzeichnen hat, bleibt ein deutliches West-Ost-Gefälle in der Domainverteilung erkennbar”, schreibt das DeNIC. Die Domainhochburgen liegen demnach weiterhin fast ausschließlich in westdeutschen Ballungsgebieten wie München, Hamburg, dem Rhein-Main-Gebiet sowie dem Rheinland.

Das Domainwachstum betrug im Vergleich zum Vorjahr im Bundesdurchschnitt acht Prozent, was einen Zuwachs um etwa 800.000 auf nun rund 9,6 Millionen Domains bedeutet, die zum 31.12.2006 auf Nutzer mit Wohnsitz in Deutschland registriert waren. 582.383 .de-Domains waren auf Inhaber mit Wohnsitz außerhalb Deutschland eingetragen. Ende Juni vergangenen Jahres lag die Anzahl der registrierten Domains erstmals über 10 Millionen; derzeit sind 10.875.455 .de-Domains eingetragen.

Wieviele Domains besitzt ihr?

1 comment April 25th, 2007



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