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Suchergebniss - Informationen zu ‘e commerce’

Neukundengewinnung zählt im E-Commerce

Die Kundenbindung ist nur für 29 Prozent der Online-Händler das wichtigste Ziel.

Niemand ist treuloser als Online-Shopper, so ist zumindest das Ergebniss einer aktuellen Studie. Kaum entdeckt der Internetkäufer auf einer Preissuchmaschine eine Sparmöglichkeit von drei Cent, ist der gute Service beim letzten Einkauf vergessen und sie laufen mit fliegenden Fahnen zum nächsten Händler über. Diese oft beklagte Kundenmentalität im Netz schlägt sich inzwischen wohl auch auf die Händler nieder: Laut einer aktuellen Umfrage des E-Commerce-Experten Avail Intelligence, die in London stattfand, ist nur für 29% der Befragten aus der Online Branche eine Kundenbindung das oberste Ziel ihres Geschäftes. Das Bestreben, loyale Kunden zu halten, steht deutlich hinter den Bemühungen in Sachen Kundenneugewinnung zurück; außerhalb der E-Commerce-Branche gehen 57% der Fach- und Führungskräfte der deutschen Wirtschaft davon aus, dass Kundenbindung wichtiger als Neukundengewinnung ist.

Add comment August 1st, 2008

Kostenloser E-Commerce Leitfaden veröffentlicht

Um die wichtigsten Informationen für den erfolgreichen Aufbau und Betrieb eines Online-Shops in verständlicher und prägnanter Form zusammenzutragen, haben mehrere Lösungsanbieter und ibi research einen kostenlosen Leitfaden entwickelt.

Der Leitfaden, der im Auftrag von atriga, ConCardis, LUUPAY, saferpay und xt:Commerce entstanden ist, richtet sich primär an Selbstständige und Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen über das Internet verkaufen bzw. dies zukünftig tun wollen. Er soll zudem auch jenen als Hilfestellung dienen, die Unternehmen und Unternehmer beim Einstieg in den E-Commerce beraten und unterstützen.

Hier gehts zum kostenlosen E-Commerce Leitfaden.

1 comment Januar 21st, 2008

Amazon Prime die Jahres-Versandpauschale in Deutschland gestartet

Zum Weihnachtsgeschäft startet “Amazon Prime” nun auch in Deutschland

In anderen Ländern (wie den USA und Japan) schon längst Gang und Gäbe gibt Amazons Jahres-Versandpauschale “Amazon Prime” nun auch in Deutschland. Gegen eine Jahresgebühr können sich Kunden gänzlich von Versandkosten befreien lassen und werden zudem - so verspricht Amazon - immer schnell beliefert.

Die zwischen Montag und Freitag bestellten, auf Lager befindlichen Produkte verspricht Amazon damit schon am nächsten Tag ohne Versandkosten zu liefern - ohne Mindestbestellwert. Amazon hat die “geeigneten Artikel” jeweils in seinem Online-Shop markiert, was für “Millionen von Produkten” gelten soll. Für 5 Euro extra pro Bestellung kann eine Express-Zustellung um 12 Uhr mittags sichergestellt werden. Amazon Prime kostet 29,- Euro pro Jahr und enthält beliebig viele Premiumversand-Lieferungen, die sonst einzeln 6 Euro kosten würden. Bis zu vier weitere Personen im gleichen Haushalt können von Amazon Prime mit berücksichtigt werden.

1 comment November 12th, 2007

Buch.de - Übernahmen zur Verbreiterung des Sortiments

Mit Aufkäufen schnell rein in Amazons große Fussstapfen!

Der Internetbuchhändler Buch.de übernimmt nach eigenen Angaben zum 1. August 2007 die Osnabrücker Firmen Alphamusic GmbH und Flexist GmbH. Mit den dadurch erworbenen Marken alphamusic.de, flexist.de, büro.de und escom.de ergänzt Online-Händler sein Angebot um Schreibwaren und Elektronikartikel. Alphamusic.de ist auf den Versand von Musik- und Film-CDs bzw. -DVDs spezialisiert und soll das Kernsortiment von Buch.de erweitern.

Die buch.de internetstores AG übernimmt nach Angaben zehn Mitarbeiter der Alphamusic GmbH und der Flexist GmbH. Beide Firmen haben laut Mitteilung aus dem Jahr 2006 zusammen einen Umsatz von 6,4 Millionen Euro. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Kurz-Info:
Zur Buch.de Internetstores AG gehören 13 Online-Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz, darunter buch.de, bol.de, buch.ch, bol.ch und lion.cc sowie die Internetauftritte der Thalia-Buchhandlungen thalia.de, thalia.at und thalia.ch. Hauptaktionäre sind die zur Douglas Holding AG gehörende Thalia Holding GmbH mit 35,2 Prozent und die Reinhard Mohn GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Bertelsmann AG, mit 26,7 Prozent der Anteile.

Man darf gespannt sein, wie schnell sich (k)ein Erfolg einstellt!? ;)

Add comment September 25th, 2007

Online-Shopping: Jeder zweite Deutsche kauft im Internet

25 Millionen Menschen in Deutschland haben im 1. Quartal 2006 Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt.

Damit kauften 52 Prozent der privaten Internetnutzer online ein. Welche Waren bei welcher Zielgruppe den größten Absatz finden, listet eine aktuelle Statistik. Das Internet wird als Medium für den Einkauf im Privatbereich immer beliebter. Der Anteil von allen privaten Internetnutzern, die online einkaufen, stieg kontinuierlich von 33 Prozent um 19 Prozentpunkte seit dem Jahr 2002 an, so dass Statistische Bundesamt.

Den höchsten Anteil an Online-Kunden findet man unter allen privaten Internetnutzern in der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen (63 Prozent). Interessant ist, dass auch in der Altersgruppe ab 65 Jahren fast jeder Dritte (32 Prozent) die Option der Onlinebestellung nutzte. Die Analyse nach dem Merkmal Geschlecht zeigt, dass unter den Internetnutzern der Anteil der Männer (54 Prozent), die online einkaufen, höher ausfiel als der entsprechende Anteil bei den Frauen (49 Prozent).
Von der Gruppe der Internetkunden hat mehr als die Hälfte (53 Prozent) wiederum in den zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Bücher, Magazine oder Zeitungen über das Internet gekauft. Ebenfalls sehr verbreitet war der Onlineeinkauf von Kleidung und Sportartikeln (49 Prozent), gefolgt vom Kauf anderer privater Gebrauchsgüter wie Möbel oder Spielzeug (48 Prozent). 41 Prozent der Internetkäufer nutzten das Medium, um Reisen, Urlaubsunterkünfte sowie Bahn- oder Flugreisen online zu bestellen. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) erwarb Filme und Musik über das Internet. 57 Prozent der Frauen kauften online Kleidung oder Sportartikel. Männer kauften dagegen vor allem Computersoftware und Updates, Elektronikartikel und Computer-Hardware.

5 comments August 30th, 2007

Direktvertrieb von Marken-Artikeln im Internet - Trend!

Neue Konkurrenz für Online-Händler - Immer mehr Hersteller setzen auf den Direktvertrieb ihrer Produkte im Web.

Weil Kunden oft nicht verstehen, warum sie Produkte nicht einfach direkt online beim Hersteller bestellen können, wollen in Zukunft immer mehr Markenartikler ihre Waren via Direktvertrieb im Web an den Mann bringen. Das berichtet zumindest die amerikanische Tageszeitung “New York Times”. Die klassischen Online-Händler sehen die neue Konkurrenz im Web bislang jedoch noch gelassen, so das Blatt. Sie würden so erfolgreich im Web verkaufen, dass sie durch den Direktvertrieb keine Nachteile spüren. Darüber hinaus würden sie durch die verstärkte Produktion von Eigenmarken versuchen, sich weniger von den Markenherstellern abhängig zu machen.

Chancen durch den Absatzkanal Internet versprechen Marktexperten vor allem kleineren Herstellern, die bislang um Platz in den Verkaufsregalen kämpfen mussten.

Wow! Endlich in der Realität angekommen?

Add comment August 16th, 2007

@facts extra: 7 verschiedene Typen von Internet-Nutzern

Nach den aktuellen Ergebnissen der Studie “@facts extra - Online-Nutzertypen 2007” des Online- und Multimediavermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe, SevenOne Interactive, hat sich die Zahl der Nutzertypen im Internet von 2002 bis 2007 von fünf auf sieben erhöht. Darüber hinaus stammen mehr als die Hälfte der Internet-User (50,1 Prozent) aus Nutzergruppen, die es in dieser Form im Jahr 2002 noch nicht gab. Die Kernergebnisse zeigen, wie stark sich das Internet in den vergangenen Jahren - zum Teil forciert durch die Web 2.0-Plattformen - in Richtung Entertainment, Kommunikation, User Generated Content und Games entwickelt hat.

Die repräsentative Studie “@facts extra: Online-Nutzertypen 2007” basiert auf der Befragung von 1.500 Internet-Nutzer ab 14 Jahre. Die Definition der sieben Nutzertypen basiert auf den Online-Interessen, der Internet-Nutzung, dem E-Commerce-Verhalten, den Freizeitaktivitäten sowie auf soziodemographischen Merkmalen der Befragten.

2 comments Juli 23rd, 2007

StudiVZ - Marcus Riecke neuer Chef ab August 2007

studivz-logo.gifDie Studenten-Online-Community StudiVerzeichnis kurz “studiVZ” bekommt nach einem Bericht der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” im August einen neuen Geschäftsführer. An der Spitze des Unternehmens wirkt demnach künftig Marcus Riecke. Die beiden bisherigen “studiVZ-Bosse Dennis Bemmann und Michael Brehm müssen sich dem Bericht zufolge dem neuen Chef unterordnen. Riecke arbeitet derzeit als Nordeuropachef bei “eBay”. Davor war er unter anderem Europageschäftsführer bei eGroups (heute Yahoo! Groups), Vice President New Business bei AOL Deutschland und Geschäftsführer bei Lycos Deutschland.

Rieckes Verpflichtung ist die zweite wichtige Personalie im Hause “studiVZ”. Erst kürzlich hat das Berliner Büro bekannt gegeben, dass Dirk Hensen im August Leiter Unternehmenskommunikation wird. Zuvor wirkte Hensen unter anderem bei Yahoo Deutschland, Shell Deutschland und Hubert Burda Media.Da tut sich einiges im Hause StudiVz. Vielleicht wird die Sache ja dann auch endlich mal professionell und angenehmer in seinem Auftritt als Unternehmen ;)

BasicThinking z.b. drückt es auch recht treffend aus: “Wird StudiVZ also lediglich zu einer Seite mit vielen Page Impressions verkommen, weil echte Entrepreneuere an Bord fehlen?

1 comment Juli 16th, 2007

U-Commerce - Nachfolger von E-Commerce & M-Commerce

Der E-Commerce stirbt aus, das neue Schlagwort heißt “U-Commerce“!

Schon davon gehört? :) Hier eine kurze Begriffserklärung: U-Commerce (kurz für Ubiquitous Commerce) bezeichnet den ununterbrochenen nahtlosen Austausch von Kommunikation, Inhalten und Dienstleistungen mit und zwischen Kunden, Geschäften, Lieferanten und Systemen. Ziel ist das drahtlose Zusammenwirken von Einzelplattformen des Internets.

U-Commerce wird allgemein als Nachfolger von E-Commerce und M-Commerce angesehen. Des Weiteren umfasst U-Commerce die Gebiete des Voice-Commerce (V-Commerce), T-Commerce (Television Commerce) sowie des Silent Commerce (S-Commerce). (bei de.Wikipedia.org zu finden)

Und hier die Diplomarbeit eines Studenten der Medienwirtschaft mit Hauptstudiengang im Bereich E-Business (Electronic Business) zum Thema “Ubiquitous Commerce” welche mit 1,0 bestanden wurde, mehr dazu auf: www.ubiquitous-commerce.de

2 comments Juli 13th, 2007

E-Commerce - Internet-Handel mit weiter steigenden Zahlen!

Der Handel über das Internet wächst überproportional:
Immer mehr Bürger kaufen im Internet ein. Ihre Zahl stieg im vergangenen Jahr um sieben Prozent im Vergleich zu 2004 auf 26,9 Millionen, wie eine am Montag in Wiesbaden veröffentlichte Studie der Marktforschungsgruppe Enigma GfK ergab. Demnach informiert sich bereits die Hälfte der 14- bis 69-jährigen Deutschen vor dem Kauf im Internet über Produkte und Preise. Spitzenreiter im elektronischen Handel sind Bücher mit über 10,7 Millionen Käufern, gefolgt von Veranstaltungstickets, etwa für Theater oder Konzerte mit 9,3 Millionen Käufern.

Den größten Zuwachs verzeichnete demnach der Online-Handel mit elektrischen Haushaltsgroßgeräten wie Waschmaschinen und Kühlschränken mit einem Plus von rund 70 Prozent und 1,9 Millionen Käufern. Auf Platz zwei landeten Gesichts- und Körperpflegeprodukte (plus 60 Prozent), gefolgt von Nahrungsergänzungsmitteln (plus 49 Prozent).

Für drei von vier Bürger, die das Internet im vergangenen Jahr zur Recherche nutzten, ist der Preisvergleich das entscheidende Kriterium der Informationsbeschaffung. Auf Platz zwei landete die Recherche von allgemeinen Produktinformationen, gefolgt von der Suche nach Informationen zu Händlern, Geschäften, Testberichten und Konkurrenzprodukten. Für die Studie wurden insgesamt 1039 Internetnutzer zwischen 14 und 69 Jahren befragt.

Online-Versandhandel stützt die Versenderbranche

Versandhändler, die bislang nur einen Katalog, noch kein Internetangebot aufgebaut haben, müssen sich sputen. Der Anteil des Online-Handels am gesamten Versandhandel beläuft sich nach einer Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels mittlerweile auf knapp 40 Prozent des Gesamtumsatzes.

Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Branche ein Umsatzplus von 5,1 Prozent. Der deutsche Versandhandelsumsatz steigt auf 27,6 Milliarden Euro in diesem Jahr (Vorjahr: 26,3 Milliarden Euro). Der Online-Handel mit Waren konnte im Vergleich zum Vorjahr von rund 10 Milliarden Euro auf 10,9 Milliarden Euro (plus 9 Prozent) zulegen.

Im Vergleich zum Vorjahr verlief die Entwicklung in den einzelnen Marktbereichen unterschiedlich. Den meisten Umsatz erwirtschaften nach wie vor die Multi-Channel-Versender, die ihre Waren per Katalog und Internet anbieten. Mit einem kleinen Minus von 0,5 Prozent und einem Gesamtumsatz von 17,4 Milliarden Euro können sie ihren Vorjahreswert (17,5 Milliarden Euro) nahezu unverändert halten.

Der Umsatz der Teleshopping-Versender geht um 17,7 Prozent auf 1,06 Milliarden Euro (Vorjahr 1,29 Milliarden Euro) zurück, während die reinen Internetversender (Internet-Pure-Player) ihren Platz als zweitstärkste Gruppe ausbauen und ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent auf rund 3,3 Milliarden Euro (Vorjahr rund 3 Milliarden Euro) steigerten. Noch dynamischer entwickelten sich die Ebay-Powerseller mit einem Umsatzplus von 26 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 2 Milliarden Euro).

Pro Kopf geben die Deutschen im Jahr den neuen Rekordwert von 335,- Euro (Vorjahr: 318,-) für Waren im Versandhandel aus. Die meisten Bestellungen werden über das Web aufgegeben (48 Prozent), gefolgt von Bestellungen via Telefon (39 Prozent), Brief und Postkarte (10 Prozent), E-Mail (6 Prozent) und Fax (3 Prozent).

Add comment Juli 8th, 2007

Online-Werbung mit neuem Rekordumsatz

Erstes Halbjahr 2007 mit rund 381 Millionen Euro Nettoumsatz.

Der deutsche Online-Werbemarkt wächst weiterhin rasant, die Umsätze mit klassischer Internetwerbung kletterten im ersten Halbjahr 2007 auf 381 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 50 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2006, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit.

Grundlage für die Angaben des Bitkom ist eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Thomson Media Control, parallel erstellt der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) zusammen mit Nielsen eine weitere Statistik zur Entwicklung der Online-Werbung.

Vor allem Telekom-Anbieter und Internetplattformen treiben den Markt. Sie gaben im ersten Halbjahr 2007 rund 82 Millionen Euro für klassische Onlinewerbung aus. Auf dem zweiten Platz folgten Handels- und Versandhäuser mit 74 Millionen Euro. Medien- und Entertainment-Unternehmen (48 Millionen Euro), Autohersteller (41 Millionen) sowie Banken und Finanzdienstleister (40 Millionen Euro) vervollständigten die Top 5. Die Wachstumsraten hingegen waren in einer anderen Branche besonders hoch – bei den Energieunternehmen. Sie investierten vor den Preiserhöhungen zum 1. Juli 2007 im ersten Halbjahr 2007 knapp 3 Millionen Euro in Online-Werbung. Das ist eine Verdopplung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, allerdings auf vergleichsweise niedrigem Niveau.

Bereits im Gesamtjahr 2006 hatte der Markt für klassische Online-Werbung ein Allzeithoch in Deutschland erreicht. Die Umsätze beliefen sich auf etwa 480 Millionen Euro - ein Plus von 45 Prozent im Vergleich zu 2005. Stark waren dabei das zweite und vierte Quartal 2006. Hier führten die Fußballweltmeisterschaft und das Weihnachtsgeschäft zu überdurchschnittlich starken Buchungen. Insgesamt erreichte die klassische Online-Werbung im vergangenen Jahr einen Anteil von etwa drei Prozent am gesamten Werbemarkt.

In die vom Bitkom veröffentlichten Zahlen fließen Formen klassischer Online-Werbung ein, dazu zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen wird der hochgerechnete Nettoumsatz, der im Gegensatz zum Bruttoumsatz nicht die Summe der Listenpreise wiedergibt, sondern bei dem versucht wird, eine Schätzung von Rabatten und Agenturprovisionen einzurechnen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt also den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich bezahlten Anzeigenpreisen dar. Der BVDW weist zusammen mit Nielsen Bruttowerbeumsätze für den Online-Markt aus.

3 comments Juli 3rd, 2007

WEB 2.0 Studien und Analysen

Das Internet unser aller Liebling. Nutzerzahlen steigen immer weiter und das WEB 2.0 findet wohlwollenden anklang bei vielen Nutzern. Darum nun auch mal einen Blick auf belegte Zahlen zum Thema von WEB 2.0. Forrester Research hat + Daten dazu gesammelt und ausgewertet. Die deutsche Marktforscher haben nun ihrerseits nachgezogen und ebenfalls ein paar interessante Informationen ermitteltet. Schaut selbst:

Web 2.0 & E-Commerce
Herausgeber: Bundesverband Digitale Wirtschaft
Download: PDF-Format
Größe: 8,8 MBTitel: 54% der Deutschen nutzen Web 2.0 Websites
Herausgeber: Nielsen/NetRatings
Download: PDF-Format
Größe: 152 KB

Titel: Web 2.0: Nutzung und Nutzertypen
Herausgeber: ARD-Werbung SALES & SERVICES
Download: PDF-Format
Größe: 380 KB

Titel: Onliner 2006: Zwischen Breitband und Web 2.0
Herausgeber: ARD-Werbung SALES & SERVICES
Download: PDF-Format
Größe: 360 KB

Gefunden bei notepad und der wiederum bei Daniel, der die Links als Quelle für seine Projektarbeit “Analyse des Begriffs Web 2.0″ verwendet hat.

6 comments Juni 29th, 2007

“Deejay.de” - Rechsstreit um Google Adwords Keyword

Mal was Interessantes zum Thema Suchmaschinen und Recht.

Hier zum Nachlesen: http://www.suchmaschinen-und-recht.de/
urteile/Oberlandesgericht-Dresden-20070109.html

Es handelt sich dabei um den Rechtsstreit um das Keyword “deejay.de“.

Add comment Februar 24th, 2007



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