Suchergebniss - Informationen zu ‘internet’
WOW das ist es uns wert nochmal in die Tasten zu hauen!
…und eine letzte Headline im alten Blog und einen ersten wirklich nachhaltigen Kommentar zu geben bzw. anders gesagt den hintergründigsten Branchenüberblick über Monate, nein Jahre hinweg zu verfassen.
Wir bemüh(t)en uns - Los geht’s…
Es sei bemerkt dass beim aktuellen twitter-Hype = Trend ein “mobiles Internet Tagebuch” zu verfassen oder sagen wir besser (schnöde) “SMS Internet Archivierung” zu betreiben es wirklich schwierig ist sich nochmal zu besinnen, auf die guten alten Tage als wir noch Herr unseres guten Namens und Rufs waren.
Jetzt bestimmen “Nicknames” und twitter.com/Internetdomain bzw. twitter.com/Markennamen das www-Geschehen und jeder aber auch jeder der sich im Internet bewegt und was zu sagen haben oder verkaufen möchte redet mit.
Wir von weblike sagen: “Danke, nein!” … und packen nochmal das gute alte (Web)log aus. :)
Es folgt ein Bericht basierend auf der Analyse der “netten” (neuen) Domain www.checkfacebook.com
Falls Ihnen der zweite Begriff in der Domain nichts sagt besuchen Sie die Seite.
Dann sollte Ihnen die Seite zumind. soviel sagen dass Facebook wirbt.
Für uns zeigt diese Seite Facebook betreibt SEO = Suchmaschinen bzw. Google-Optimierung ;) und auch der virale Ansatz = Social Marketing (ist erkennbar).
Checkfacebook.com - eine herrliche Microsite/Einstiegsseite die dazu verleitet in großen Tönen über Facebook zu reden… jedoch alles ein bisschen sehr im Google Analytics Lock!
Haben sich die neuen Facebook Marketing Leute wohl gedacht … warum nicht dort kopieren wo es funktioniert.
Und es klappt!? Nun ja laut Website - ja! Wer weiß…. facebook DER google Killer?
Abwarten, kommt Zeit kommt Rat!
Das Internet hatte schon viele Milliondollar-Websites und ist mittlerweile “älter geworden” oder sagen wir besser gereift… ein Informations und Seiten-Kollos von über 15 Jahren.
Noch nicht ganz reif aber eine “mittlere Reife” sollte drin sein. Die Fachhochschulereife (Abitur) kommt dann gegen 2010… wenn mehr als 50% der Menschen in der “ersten Welt” einen mobilen Internetzugang besitzen sowie auch Länder der dritten Welt endlich vermehrt Zugang zum weltweiten Netz (World Wide Web) erhalten.
Bis dahin zählt weiterhin Google bzw. sein Algorhytmus und dessen Faktoren.
Faktoren wie Vertrauen (Trust) spielen dabei eine große Rolle… und Google eben selber hat noch dieses Gott verdammte Vertrauen beim “Suchenden” - Ihne glücklich zu machen und selbst nichts “Böses” - getreu dem beliebtem google.com claim “don’t be evil” - zu tun das ist Motto von google. Und somit klappts auch perfekt mit dem Branding.
Google ist die Marke NR. 1!
Okay denken Sie aber es war doch die Rede bzw. Warnung vor DEM “Killer” im Internet…
Facebook, neben twitter wohl eines der bekanntesten “web 2.0 Unternehmen” (wie man es so schön nennt) weltweit und somit auch (mittlerweile) in Deutschland.
Doch was ist web 2.0 - das Mitmach Web?
Nunja seien wir doch mal ehrlich… Internet ist für uns Information oder bequemer Einkauf rund um die Uhr von zu Hause aus und damit wir das Beste finden … “googeln” ähhh suchen wir ;) nach DER Information oder DEM Produkt. Das nennt sich “pull”.
Auf Facebook hingegen sind wir umgeben von sozialen Kontakten - Familie, Freunde und Bekannte. Also Mitmenschen die gerne mit einem kommunizieren. Doch wer will das schon andauernd? :) Das nennt sich also push
Facebook hat keine Business Konzept und Google hat Adwords.
Das Tool für Reichweite und qualitativen Traffic bzw. Besucher, die Kunden werden und somit zu Umsatz und Gewinn für ein Unternehmen.
Suchmaschinen bzw. Online-Marketing erbringt ROI und ist somit effektiv und gerechtfertigt. Klar, normaler Menschenverstand!
Das ist DIE Kausalkette und SIE ist einleuchtend… oder etwa nicht?
- Keine ZEIT
- Kein KNOW-HOW
- Kein DO-HOW
Okay wir machen das!
Bei Fragen oder Bedarf => www.ganz-vorne-dabei.com
Hier finden Sie Rat und Tat! Strategische Konzeption und Umsetzung vom feinsten. Denn wie die Kausalkette es so schön zeigt - IHR (Unternehmens-)Erfolg ist unser ZIEL.
Wir sind am Puls der Zeit und gemeinsam “ganz vorne dabei“.
Und wenn das einmal nicht mehr so ist oder ein anderes Unternehmen es besser macht. Dann ist der Google-Killer geboren.
Vermeindlich bessere Suchmaschine wie wolfram-alpha müssen erst einmal 15 Jahre “trust” nachholen Google ist nicht umsonst.
DIE Suchmaschine
Startseite Nr. 1
und hat einen Lexikon-Eintrag als Verb bekommen! :)
Juni 6th, 2009
Ab dem kommenden Jahr können Markenartikler ihre Wunschdomain wesentlich freier gestalten als bislang. Run auf neue Internetadressen wird teuer und rechtlich kompliziert!
Es ist eine kleine Revolution im Internet: Künftig (ab 2009) können Internet-Adressen frei gewählte Endungen bekommen, also Domains mit Wunschkürzeln. Das hat die Internet-Verwaltung Internet Corporation for Assigned Names and Numbers ICANN bei Beratungen in Paris entschieden. Neben den bisher üblichen Domain-Namen “.de” oder “.com” kann es künftig auch Endungen wie Städte- oder Firmen-Namen geben, zum Beispiel “.berlin” oder “.ebay”. Anfang kommenden Jahres sollen sollen sich Interessenten für die neuen Adressen bewerben können.
Weltweit können 1,3 Milliarden Nutzer nahezu beliebige Worte als Top-Level-Domains (TLP) eintragen lassen. Denn obwohl nun etwa die Adressen www.web.like oder www.deutsche.bank denkbar sind, werden neben den Privatnutzern vor allem die großen Markenartikler und Konzerne sehr genau auf mögliche Markenrechtsverletzungen bei der Namenswahl achten müssen.
Der bald einsetzende Run auf die Endungen, die bis zu fünstelligen Dollarbeträgen unter das - wohl nahezu hunderprozentig aus juristischen Personen bestehende Volk bringen will, könnte Unternehmen dazu verleiten, sich auf internationaler Ebene vorschnell in komplizierte Rechtsstreitigkeiten um die Rechte an den TLPs verwickeln zu lassen. Komplizierter werden die Entscheidungswege für die in Kalifornien ansässige ICANN auch dadurch, dass Zusätze in anderen Alphabeten als dem lateinischen freigegeben werden - etwa TLPs im chinesischen oder arabischen Zeichensatz.Neben den Zusätzen, die etwa “.text”, “.stadt”, “.bank” oder “.verlag” sein könnten, sind natürlich auch die Marken- und Firmennamen sehr begehrt. Ab Anfang 2009 können die Interessenten sich für die neuen Adressen bewerben. In der zweiten Jahreshälfte will die ICANN dann die ersten der TLPs nach den neuen Regeln vergeben haben. Mit der nun nach einer ICANN-Konferenz in Paris verabschiedeten Lösung öffnen sich die Freiräume derart, dass nur in Abstimmung mit der Rechtshilfe durch spezialisierte Kanzleien überhaupt eine Antragstellung Sinn macht. Zudem dürften sehr bald mit Beginn der Möglichkeit, sich registrieren zu lassen, eine Reihe von Unternehmen proaktiv versuchen, die Claims abzustecken. Es ist absehbar, dass der ganze TCP-Handel zu einer extrem teuren und komplizierten Veranstaltung für Unternehmen werden wird.
Juni 29th, 2008
“Internet ist nur ein Hype“, urteilte der Microsoft-Mitgründer Bill Gates 1995. Er hielt das Medium, das am 30. April 1993 zur allgemeinen Nutzung freigegeben worden war, für eine Eintagsfliege. Ein fataler Irrtum!
Am 30. April 2008 wird die Eintagsfliege 15 Jahre alt. Und sie hat diese Zeit nicht einfach nur überlebt. Das World Wide Web (WWW) hat sich schneller zum Massenmedium entwickelt als alle Informationstechnologien zuvor und ist mittlerweile erfolgreichstes Medium aller Zeiten!
April 30th, 2008
Nach neusten Zahlen benutzen weltweit 824,44 Millionen Menschen über 15 Jahren das Internet. Dies hat das Marktforschungsunternehmen ComScore in seinem aktuellen Report “Digital World: State of the Internet” ermittelt. Im Vergleich liegt der Asien-Pazifik-Raum mit mehr als 300 Millionen Internet-Usern dabei ganz vorn gefolgt von Europa mit fast 233 Millionen Nutzern. Damit ist deren Nutzerschaft weit größer als die Nordamerikas mit knapp 184 Millionen. Betrachtet nach einzelnen Staaten, vereint die USA 21 Prozent der Nutzer auf sich. Im Jahr 1996 waren es noch gewaltige 66 Prozent. Indien und China lassen grüßen!
ComScore fand zudem heraus, dass die Nutzerzahlen von Social Networks im letzten Jahr um 34 Prozent auf 530 Millionen angestiegen sind. Den Kampf um die Spitze liefern sich hier vor allem MySpace und Facebook. Auch Entertainment-Formate wie Online-Videos erfreuen sich gestiegener Beliebtheit. Weiterhin bleibt Google weltweit die meistgenutzte Suchmaschine gefolgt von Yahoo und der chinesischen Suchmaschine Baidu.
März 19th, 2008
Der Verleger Christian DuMont Schütte vom Kölner Express hofft darauf, dass Verlage im Internet künftig nicht mehr mit Google kooperieren müssen.
“In 25 Jahren sind die Zeitungen tot”: Diese Meinung vertritt Verleger Christian DuMont Schütte in einem aktuellen Interview mit der FAZ. “Die jungen Menschen sind mit Tageszeitungen nicht ausreichend zu erreichen, denn die Vertriebsform Print funktioniert für die junge Zielgruppe nicht. Sie geht nicht zum Kiosk und zahlt für Informationen.”DuMont zufolge verdienen die wenigsten Verlage mit Inhalten im Netz Geld. “Es kann nicht sein, dass die Medienhäuser in Deutschland grob geschätzt neun Milliarden Euro für Nachrichteninhalte ausgeben, die sie dann kostenlos ins Internet stellen”, regt er sich auf. “Wir bezahlen Suchmaschinen sogar dafür, dass sie uns oben listen. Bei uns bröckeln Auflage wie Anzeigen, und Google schöpft mit unserer Hilfe den Werbemarkt ab. Das ist pervers.”
DuMont hofft daher, dass Google in spätestens zehn Jahren tot ist. “Ich habe in der Tat die Hoffnung, dass das, was sich jetzt im Markt befindet, übermorgen nicht mehr existiert”, argumentiert er. “Die ersten Anzeichen dafür sehen Sie schon: die Ebay-Euphorie etwa ist schon vorbei.“
Lesermeinungen:
Selber schuld. Die Verlage haben - wie die Musikindustrie auch - komplett das neue Medienzeitalter verschlafen und versäumen es, mit innovativen Geschäftsmodellen, Produkten und Dienstleitungen am Internet-Boom teilzuhaben. Und das seit mittlerweile 10 Jahren. Das zeugt von einer Borniertheit, die wahrlich sprachlos macht. Jetzt jammern und auf Google schimpfen ist natürlich der einfachste Weg.
Leider hat Herr DuMont auch im Originalinterview nicht mitgeteilt, worauf sich seine Hoffnung des google-Todes stützen könnte.
Und google besteht - das darf man nicht vergessen - aus zwei unterschiedlichen Bereichen: Das eine ist eine Plattform für Dienste, die extrem skalierbar ist. Das zweite sind verschiedene, auf dieser Plattform aufbauende Dienste (Suche, Adwords, Adsense usw.), bei denen ich keinen sinkenden Bedarf erkennen kann. Eher im Gegenteil - die normalen Webseiten-Betreibern (einschließlich Zeitungen) nutzen vorhandene Betriebssysteme, aber entwickeln kein eigenes.
August 28th, 2007
Neue Konkurrenz für Online-Händler - Immer mehr Hersteller setzen auf den Direktvertrieb ihrer Produkte im Web.
Weil Kunden oft nicht verstehen, warum sie Produkte nicht einfach direkt online beim Hersteller bestellen können, wollen in Zukunft immer mehr Markenartikler ihre Waren via Direktvertrieb im Web an den Mann bringen. Das berichtet zumindest die amerikanische Tageszeitung “New York Times”. Die klassischen Online-Händler sehen die neue Konkurrenz im Web bislang jedoch noch gelassen, so das Blatt. Sie würden so erfolgreich im Web verkaufen, dass sie durch den Direktvertrieb keine Nachteile spüren. Darüber hinaus würden sie durch die verstärkte Produktion von Eigenmarken versuchen, sich weniger von den Markenherstellern abhängig zu machen.
Chancen durch den Absatzkanal Internet versprechen Marktexperten vor allem kleineren Herstellern, die bislang um Platz in den Verkaufsregalen kämpfen mussten.
Wow! Endlich in der Realität angekommen?
August 16th, 2007
Mal was abseits dem allgemeinen Tagesthemen:
Die witzigsten Bilder im Netz:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/bildstrecke/479/112367/p0/
Und wahrhaft Sie sind wirklich Ihren Klick wert - Viel Spaß! :)
August 9th, 2007
Kein Sommer ohne Sommerloch.
Da heute etwas mehr der Sommer genoßen werden sollte, hier nun kurz nur “ein paar interessante” Internet-Shorties:
Über den Wolken ins Internet
Lufthansa plant wieder Internet im Flugzeug [heise.de]
Zulassung online
Kfz-Zulassung per Internet [golem.de]
Internet- und Handy-Preise sinken weiter [golem.de]
Wünsche allen einen schönen Sonntag! Genießt das schöne Wetter… :)
August 5th, 2007
Nach den aktuellen Ergebnissen der Studie “@facts extra - Online-Nutzertypen 2007” des Online- und Multimediavermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe, SevenOne Interactive, hat sich die Zahl der Nutzertypen im Internet von 2002 bis 2007 von fünf auf sieben erhöht. Darüber hinaus stammen mehr als die Hälfte der Internet-User (50,1 Prozent) aus Nutzergruppen, die es in dieser Form im Jahr 2002 noch nicht gab. Die Kernergebnisse zeigen, wie stark sich das Internet in den vergangenen Jahren - zum Teil forciert durch die Web 2.0-Plattformen - in Richtung Entertainment, Kommunikation, User Generated Content und Games entwickelt hat.
Die repräsentative Studie “@facts extra: Online-Nutzertypen 2007” basiert auf der Befragung von 1.500 Internet-Nutzer ab 14 Jahre. Die Definition der sieben Nutzertypen basiert auf den Online-Interessen, der Internet-Nutzung, dem E-Commerce-Verhalten, den Freizeitaktivitäten sowie auf soziodemographischen Merkmalen der Befragten.
Juli 23rd, 2007
Endlich! Youporn funktioniert nicht mehr… ein Aufschrei geht durch die Blogosphäre!? ;) Ein heisses Video mit mehr zum Thema der u.a. durch
Youporn leicht zugänglich gemachten S**flut im Internet, hier reinschauen » Info: Übrigens wieso sucht Ihr alle nach Youporn.com?
Bitte gebt die Domain doch einfach nur in euren Browser ein, fertig! So einfach wäre es einen Hype zu beenden und weitere Adsense Einnahmen und sinnlose Adwords Ausgaben zu reduzieren!. ;)
Youporn Zugriffszahlen steigen und steigen, einmal auf der Website selber und andererseits hier im Blog… ein wahrer Hype bzw. Trend.
Juni 8th, 2007
München ist nach der Jahresstatistik der Registry DeNIC die deutsche Stadt mit den meisten Domains je Einwohner. War ja klar ;) Auf die rund 1,26 Millionen Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt entfielen Ende 2006 355.737 .de-Domains, das sind pro 1000 Einwohner 282 (d.h. auf 1000 kommen 0,28 Domains). Auf den beiden weiteren Plätzen folgen Nürnberg und Bonn. Den Spitzenplatz der Städte und Kreise mit den größten Steigerungen bei den Domainzahlen 2006 gegenüber 2005 nimmt der thüringische Saale-Holzland-Kreis ein. Dort waren Ende 2006 9195 .de-Domains registriert, knapp 72 Prozent mehr als Ende 2005.”Auch wenn Thüringen auf Länderebene mit 10,4 Prozent die höchsten Zuwachsraten zu verzeichnen hat, bleibt ein deutliches West-Ost-Gefälle in der Domainverteilung erkennbar”, schreibt das DeNIC. Die Domainhochburgen liegen demnach weiterhin fast ausschließlich in westdeutschen Ballungsgebieten wie München, Hamburg, dem Rhein-Main-Gebiet sowie dem Rheinland.
Das Domainwachstum betrug im Vergleich zum Vorjahr im Bundesdurchschnitt acht Prozent, was einen Zuwachs um etwa 800.000 auf nun rund 9,6 Millionen Domains bedeutet, die zum 31.12.2006 auf Nutzer mit Wohnsitz in Deutschland registriert waren. 582.383 .de-Domains waren auf Inhaber mit Wohnsitz außerhalb Deutschland eingetragen. Ende Juni vergangenen Jahres lag die Anzahl der registrierten Domains erstmals über 10 Millionen; derzeit sind 10.875.455 .de-Domains eingetragen.
Wieviele Domains besitzt ihr?
April 25th, 2007
Redaktion wurde ausgebaut, neue News-Community geplant.
Nicht nur Springer will mit Welt Online Marktführer Spiegel Online vom Thron stoßen. Auch Stern.de verkündetet nun, zum führenden Online-Magazin Deutschlands werden zu wollen. Die Zahl der Page Impressions soll von derzeit 140 Millionen auf 600 Millionen gesteigert werden.
Die Website des Stern soll strategisch ausgebaut werden, sowohl was die Redaktion als auch was die Verzahnung der Print- und Online-Redaktionen betrifft. Zudem sind neue Webangebote unter der Marke stern.de geplant. Mittelfristig soll stern.de so zum führenden deutschen Online-Magazin avancieren, die Zahl der Page Impressions von derzeit rund 140 Millionen auf ca. 600 Millionen steigen.
Unter anderem soll eine eigene Nachrichtenredaktion geschaffen werden, um relevante Nachrichten schneller auf die Seite zu hieven. Die Redakteure der Fachressorts bei stern.de sollen anschließend in enger Zusammenarbeit mit der Printredaktion die wichtigen Themen vertiefen, einordnen und mit unterschiedlichen Gestaltungskomponenten multimedial aufbereiten.
Gleichzeitig werde die Nachrichtenredaktion von stern.de Aufgaben für den Stern übernehmen, darunter eine News-Meldefunktion, Heft-PR und die Überwachung der Nachrichtenlage. Thematisch will der Stern vor allem in den Bereichen Unterhaltung, Wissen, Gesundheit und Humor zulegen.
April 5th, 2007
Zusammen mit den Zahlen für 2006 hat die Telekom am Morgen dargelegt, wie sie unter ihrem neuen Chef René Obermann ihre Zukunft gestalten will. So will der Konzern seine Strategie künftig auf Breitbanddienste und mobiles Internet auslegen, plant eine Breitband-Offensive, will im Mobilfunk auch durch Zukäufe wachsen und mit einer unabhängigen Discount-Marke an den Markt gehen. Auch beim Thema Web 2.0 will sich die Telekom engagieren und eigene Produkte entwickeln bzw. sich an bestehenden beteiligen.
Web 2.0 hat die Telekom also für sich entdeckt und will dieses nun für sich nutzen, so ließ Obermann verlauten: “Mobiles Internet wird ebenso ein Mega-Trend wie Web 2.0, Synonym für die aktive Mitgestaltung des Internets und die persönliche und soziale Vernetzung der Nutzer. Deshalb arbeiten wir unter anderem an Angeboten für Communities, also zum Beispiel Familien, Freunde, Interessengruppen”. So soll “Personal and Social Networking” per Mobilfunk überall nutzbar gemacht und mobile Blogs angeboten werden.
Jaja einfach mal Modewörter aufgreifen, das rettet das uninnovative T-Online bestimmt auch nicht mehr. Aber bleiben wir mal gespannt… ein kleiner Tipp: das SchülerVZ oder feierabend.net wäre noch zu haben ;) Somit wären gleich zwei Altersbereiche abgedeckt!
März 1st, 2007
Kann man einen Tag ohne Computer auskommen?
Laut einer Studie gibts es allein in Deutschland 1.000.000 Internetsüchtige, die unter psychischen Störungen leiden, sich nicht regelmässig waschen und nicht dem geregelten Alltag (Essen & Trinken) nachkommen. Liegt nahe, wenn man 10 - 12 Stunden pro Tag im Netz verbringt.
Es hat sich viel verändert in den letzten 15 Jahren, Computer haben Stück für Stück unseren Alltag erleichtert und teilweise sogar verbessert. Inzwischen hängende tausende Arbeitsplätze direkt mit diesem elektronischen Gerät zusammen.
Nun der Aufruf zur Verschnaufspause, einen Tag nicht in der Informationsflut zu versinken.
Auf der Webseite von Shutdown Day kann man sich zum Abschalten anmelden und anschließend angeben, was man stattdessen unternehmen will, wenn man denn nicht zum Einschalten gezwungen ist. Aber geht es überhaupt noch ohne. Warum man auf seinen Computer nicht verzichten kann, darf daher auch ebenfalls angeben. Termin des Shutdown Days ist übrigens der 24. März 2007.
Aktuell, können 12 574 abschalten, 1866 sind jedoch verhindert, müssen weiter bloggen und das WEB vorantreiben ;)
Februar 23rd, 2007
Blogger sind meistens “investigative Multiplikatoren“. Eine Studie über Blognutzer der Universität Leipzig in Kooperation mit der Suchmaschine ask.com sieht in ihnen vor allem Internet-Nutzer, die mehr wissen wollen, Informationen aktiv weitergeben und gut vernetzt sind. Im einzelnen machte die Studie unter den mehr als 600 befragten Internetnutzern aus Deutschland fünf verschiedene Typen von Blognutzer aus, wie das Unternehmen in München mitteilt.
- 23,7 % “Wissensdurstige”
- 22,8 % “aktiven Konsumenten” (Blogleser & - schreiber)
- 18,9 % “Informationssucher”
- 17,7 % “social networker”
- 17,7 % “Selbstdarsteller”
Mehr auf Blogstudie2007.de
Februar 11th, 2007
Webmail Anbieter, Videoportalbetreiber, Web 2.0 Riese und Deutschlands meistgenutzte Online Suchmaschine Google ist zum zweiten mal in Folge zur wichtigsten Marke der Welt gewählt worden. Dazu hat das Internet Portal brandchannel.com eine Branchen-Umfrage durchgeführt, in welcher Google zum zweiten Jahr in Folge, als wichtigste Marke der Welt auf Platz Eins gewählt wurde.
Damit hat es die Suchmaschine Google erneut geschafft, die Marke Apple zu toppen. Apple muss sich erneut mit Platz 2 begnügen. Platz 3 und 4 der Ranking-Liste wurden das von Google im vergangenen Jahr erworbene Videoportal YouTube und das weltweite kostenlose Wissenslexikon Wikipedia gewählt. Interessant ist, das auf Platz 5 kein Mitstreiter von Google oder ein anderes IT Unternehmen kommt, sondern an die Coffeeshop-Kette Starbucks ging.
Anthony Zumpano ist der Herausgeber von brandchannel.com und kommentierte die Platzierungen wie folgt: „Das dramatische Debüt von YouTube und Wikipedia zeigt einen wichtigen Trend – den wachsenden Einfluss von Online-Marken mit Inhalten, die von Usern gestaltet werden“
Mehr dazu und Ergebnisse sortiert nach Kontinenten hier »
Januar 28th, 2007
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