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Suchergebniss - Informationen zu ‘internet’

IPv6 - Neuer Internetstandard

ipv6-v2.jpgDer neue Internetstandard IPv6 wird ab heute eingeführt.

Nun wird am heutigen Aktionstag am 6. Juni 2012, dem World IPv6 Launch Day,werden  mehr als 1400 Unternehmen weltweit ihre Webseiten dauerhaft auf den neuesten Standard umstellen, so dass sie mit IPv4 und IPv6 erreichbar sind. Dazu zählen unter anderem Google, Facebbok, Microsoft und Yahoo.

Vor einem Jahr fand diesbzgl. bereits der sogenannte World IPv6 Day statt, an dem der Dual-Stack-Betrieb auf mehreren großen Webseiten schon einmal getestet wurde. Der Test verlief weitestgehend problemlos. Am Internetknotenpunkt DE-CIX war ein deutlich erhöhtes IPv6-Verkehrsaufkommen zu messen, das auch nach dem 8. Juni anhält.

Das Protokol ermöglicht eine dauerhafte feste Zahlencode Zuordnung.

Datenschützer schlagen natürlich Alarm. Jedoch ist dieser neue Standard ein echter Fortschritt!

Add comment Juni 6th, 2012

Internet 2.0 zu viel ge-twitter und facebook der neue google killer?

WOW das ist es uns wert nochmal in die Tasten zu hauen!

…und eine letzte Headline im alten Blog und einen ersten wirklich nachhaltigen Kommentar zu geben bzw. anders gesagt den hintergründigsten Branchenüberblick über Monate, nein Jahre hinweg zu verfassen.

Wir bemüh(t)en uns - Los geht’s…

Es sei bemerkt dass beim aktuellen twitter-Hype = Trend ein “mobiles Internet Tagebuch” zu verfassen oder sagen wir besser (schnöde) “SMS Internet Archivierung” zu betreiben es wirklich schwierig  ist sich nochmal zu besinnen, auf die guten alten Tage als wir noch Herr unseres guten Namens und Rufs waren.

Jetzt bestimmen “Nicknames” und twitter.com/Internetdomain bzw. twitter.com/Markennamen das www-Geschehen und jeder aber auch jeder der sich im Internet bewegt und was zu sagen haben oder verkaufen möchte redet mit.
Wir von weblike sagen: “Danke, nein!” … und packen nochmal das gute alte (Web)log aus. :)
Es folgt ein Bericht basierend auf der Analyse der “netten” (neuen) Domain www.checkfacebook.com

Falls Ihnen der zweite Begriff in der Domain nichts sagt besuchen Sie die Seite.
Dann sollte Ihnen die Seite zumind. soviel sagen dass Facebook wirbt.

Für uns zeigt diese Seite Facebook betreibt SEO = Suchmaschinen bzw. Google-Optimierung ;) und auch der virale  Ansatz = Social Marketing (ist erkennbar).

Checkfacebook.com - eine herrliche Microsite/Einstiegsseite die dazu verleitet in großen Tönen über Facebook zu reden… jedoch alles ein bisschen sehr im Google Analytics Lock!

Haben sich die neuen Facebook Marketing Leute wohl gedacht … warum nicht dort kopieren wo es funktioniert.

Und es klappt!? Nun ja laut Website - ja! Wer weiß…. facebook DER google Killer?
Abwarten, kommt Zeit kommt Rat!

Das Internet hatte schon viele Milliondollar-Websites und ist mittlerweile “älter geworden” oder sagen wir besser gereift… ein Informations und Seiten-Kollos von über 15 Jahren.

Noch nicht ganz reif aber eine “mittlere Reife” sollte drin sein. Die Fachhochschulereife (Abitur) kommt dann gegen 2010… wenn mehr als 50% der Menschen in der “ersten Welt” einen mobilen Internetzugang besitzen sowie auch Länder der dritten Welt endlich vermehrt Zugang zum weltweiten Netz (World Wide Web) erhalten.

Bis dahin zählt weiterhin Google bzw. sein Algorhytmus und dessen Faktoren.
Faktoren wie Vertrauen (Trust) spielen dabei eine große Rolle… und Google eben selber hat noch dieses Gott verdammte Vertrauen beim “Suchenden” - Ihne glücklich zu machen und selbst nichts “Böses” - getreu dem beliebtem google.com claim “don’t be evil” - zu tun das ist Motto von google. Und somit klappts auch perfekt mit dem Branding.

Google ist die Marke NR. 1!

Okay denken Sie aber es war doch die Rede bzw. Warnung vor DEM “Killer” im Internet…
Facebook, neben twitter wohl eines der bekanntesten “web 2.0 Unternehmen” (wie man es so schön nennt) weltweit und somit auch (mittlerweile) in Deutschland.

Doch was ist web 2.0 - das Mitmach Web?

Nunja seien wir doch mal ehrlich… Internet ist für uns Information oder bequemer Einkauf rund um die Uhr von zu Hause aus und damit wir das Beste finden … “googeln” ähhh suchen wir ;) nach DER Information oder DEM Produkt. Das nennt sich “pull”.

Auf Facebook hingegen sind wir umgeben von sozialen Kontakten - Familie, Freunde und Bekannte. Also Mitmenschen die gerne mit einem kommunizieren. Doch wer will das schon andauernd? :) Das nennt sich also push
Facebook hat keine Business Konzept und Google hat Adwords.

Das Tool für Reichweite und qualitativen Traffic bzw. Besucher, die Kunden werden und somit zu Umsatz und Gewinn für ein Unternehmen.

Suchmaschinen bzw. Online-Marketing erbringt ROI und ist somit effektiv und gerechtfertigt. Klar, normaler Menschenverstand!
Das ist DIE Kausalkette und SIE ist einleuchtend… oder etwa nicht?

- Keine ZEIT

- Kein KNOW-HOW

- Kein DO-HOW
Okay wir machen das!

Bei Fragen oder Bedarf => www.ganz-vorne-dabei.com
Hier finden Sie Rat und Tat! Strategische Konzeption und Umsetzung vom feinsten. Denn wie die Kausalkette es so schön zeigt - IHR (Unternehmens-)Erfolg ist unser ZIEL.

Wir sind am Puls der Zeit und gemeinsam “ganz vorne dabei“.
Und wenn das einmal nicht mehr so ist oder ein anderes Unternehmen es besser macht. Dann ist der Google-Killer geboren.

Vermeindlich bessere Suchmaschine wie wolfram-alpha müssen erst einmal 15 Jahre “trust” nachholen Google ist nicht umsonst.

DIE Suchmaschine

Startseite Nr. 1

und hat einen Lexikon-Eintrag als Verb bekommen! :)

1 comment Juni 6th, 2009

.endlosviele: Domain-Namen sind frei wählbar

Ab dem kommenden Jahr können Markenartikler ihre Wunschdomain wesentlich freier gestalten als bislang. Run auf neue Internetadressen wird teuer und rechtlich kompliziert!

Es ist eine kleine Revolution im Internet: Künftig (ab 2009) können Internet-Adressen frei gewählte Endungen bekommen, also Domains mit Wunschkürzeln. Das hat die Internet-Verwaltung Internet Corporation for Assigned Names and Numbers ICANN bei Beratungen in Paris entschieden. Neben den bisher üblichen Domain-Namen “.de” oder “.com” kann es künftig auch Endungen wie Städte- oder Firmen-Namen geben, zum Beispiel “.berlin” oder “.ebay”. Anfang kommenden Jahres sollen sollen sich Interessenten für die neuen Adressen bewerben können.

Weltweit können 1,3 Milliarden Nutzer nahezu beliebige Worte als Top-Level-Domains (TLP) eintragen lassen. Denn obwohl nun etwa die Adressen www.web.like oder www.deutsche.bank denkbar sind, werden neben den Privatnutzern vor allem die großen Markenartikler und Konzerne sehr genau auf mögliche Markenrechtsverletzungen bei der Namenswahl achten müssen.
Der bald einsetzende Run auf die Endungen, die bis zu fünstelligen Dollarbeträgen unter das - wohl nahezu hunderprozentig aus juristischen Personen bestehende Volk bringen will, könnte Unternehmen dazu verleiten, sich auf internationaler Ebene vorschnell in komplizierte Rechtsstreitigkeiten um die Rechte an den TLPs verwickeln zu lassen. Komplizierter werden die Entscheidungswege für die in Kalifornien ansässige ICANN auch dadurch, dass Zusätze in anderen Alphabeten als dem lateinischen freigegeben werden - etwa TLPs im chinesischen oder arabischen Zeichensatz.Neben den Zusätzen, die etwa “.text”, “.stadt”, “.bank” oder “.verlag” sein könnten, sind natürlich auch die Marken- und Firmennamen sehr begehrt. Ab Anfang 2009 können die Interessenten sich für die neuen Adressen bewerben. In der zweiten Jahreshälfte will die ICANN dann die ersten der TLPs nach den neuen Regeln vergeben haben. Mit der nun nach einer ICANN-Konferenz in Paris verabschiedeten Lösung öffnen sich die Freiräume derart, dass nur in Abstimmung mit der Rechtshilfe durch spezialisierte Kanzleien überhaupt eine Antragstellung Sinn macht. Zudem dürften sehr bald mit Beginn der Möglichkeit, sich registrieren zu lassen, eine Reihe von Unternehmen proaktiv versuchen, die Claims abzustecken. Es ist absehbar, dass der ganze TCP-Handel zu einer extrem teuren und komplizierten Veranstaltung für Unternehmen werden wird.

4 comments Juni 29th, 2008

15 Jahre World Wide Web

Internet ist nur ein Hype“, urteilte der Microsoft-Mitgründer Bill Gates 1995. Er hielt das Medium, das am 30. April 1993 zur allgemeinen Nutzung freigegeben worden war, für eine Eintagsfliege. Ein fataler Irrtum!

Am 30. April 2008 wird die Eintagsfliege 15 Jahre alt. Und sie hat diese Zeit nicht einfach nur überlebt. Das World Wide Web (WWW) hat sich schneller zum Massenmedium entwickelt als alle Informationstechnologien zuvor und ist mittlerweile erfolgreichstes Medium aller Zeiten!

5 comments April 30th, 2008

Internet-Nutzerzahlen: Bald 1 Milliarde Menschen online

Nach neusten Zahlen benutzen weltweit 824,44 Millionen Menschen über 15 Jahren das Internet. Dies hat das Marktforschungsunternehmen ComScore in seinem aktuellen Report “Digital World: State of the Internet” ermittelt. Im Vergleich liegt der Asien-Pazifik-Raum mit mehr als 300 Millionen Internet-Usern dabei ganz vorn gefolgt von Europa mit fast 233 Millionen Nutzern. Damit ist deren Nutzerschaft weit größer als die Nordamerikas mit knapp 184 Millionen. Betrachtet nach einzelnen Staaten, vereint die USA 21 Prozent der Nutzer auf sich. Im Jahr 1996 waren es noch gewaltige 66 Prozent. Indien und China lassen grüßen!

ComScore fand zudem heraus, dass die Nutzerzahlen von Social Networks im letzten Jahr um 34 Prozent auf 530 Millionen angestiegen sind. Den Kampf um die Spitze liefern sich hier vor allem MySpace und Facebook. Auch Entertainment-Formate wie Online-Videos erfreuen sich gestiegener Beliebtheit. Weiterhin bleibt Google weltweit die meistgenutzte Suchmaschine gefolgt von Yahoo und der chinesischen Suchmaschine Baidu.

5 comments März 19th, 2008

Christian DuMont Schütte - Google in zehn Jahren tot!?

Der Verleger Christian DuMont Schütte vom Kölner Express hofft darauf, dass Verlage im Internet künftig nicht mehr mit Google kooperieren müssen.

“In 25 Jahren sind die Zeitungen tot”: Diese Meinung vertritt Verleger Christian DuMont Schütte in einem aktuellen Interview mit der FAZ. “Die jungen Menschen sind mit Tageszeitungen nicht ausreichend zu erreichen, denn die Vertriebsform Print funktioniert für die junge Zielgruppe nicht. Sie geht nicht zum Kiosk und zahlt für Informationen.”DuMont zufolge verdienen die wenigsten Verlage mit Inhalten im Netz Geld. “Es kann nicht sein, dass die Medienhäuser in Deutschland grob geschätzt neun Milliarden Euro für Nachrichteninhalte ausgeben, die sie dann kostenlos ins Internet stellen”, regt er sich auf. “Wir bezahlen Suchmaschinen sogar dafür, dass sie uns oben listen. Bei uns bröckeln Auflage wie Anzeigen, und Google schöpft mit unserer Hilfe den Werbemarkt ab. Das ist pervers.”

DuMont hofft daher, dass Google in spätestens zehn Jahren tot ist. “Ich habe in der Tat die Hoffnung, dass das, was sich jetzt im Markt befindet, übermorgen nicht mehr existiert”, argumentiert er. “Die ersten Anzeichen dafür sehen Sie schon: die Ebay-Euphorie etwa ist schon vorbei.

Lesermeinungen:

Selber schuld. Die Verlage haben - wie die Musikindustrie auch - komplett das neue Medienzeitalter verschlafen und versäumen es, mit innovativen Geschäftsmodellen, Produkten und Dienstleitungen am Internet-Boom teilzuhaben. Und das seit mittlerweile 10 Jahren. Das zeugt von einer Borniertheit, die wahrlich sprachlos macht. Jetzt jammern und auf Google schimpfen ist natürlich der einfachste Weg.

Leider hat Herr DuMont auch im Originalinterview nicht mitgeteilt, worauf sich seine Hoffnung des google-Todes stützen könnte.

Und google besteht - das darf man nicht vergessen - aus zwei unterschiedlichen Bereichen: Das eine ist eine Plattform für Dienste, die extrem skalierbar ist. Das zweite sind verschiedene, auf dieser Plattform aufbauende Dienste (Suche, Adwords, Adsense usw.), bei denen ich keinen sinkenden Bedarf erkennen kann. Eher im Gegenteil - die normalen Webseiten-Betreibern (einschließlich Zeitungen) nutzen vorhandene Betriebssysteme, aber entwickeln kein eigenes.

3 comments August 28th, 2007

Direktvertrieb von Marken-Artikeln im Internet - Trend!

Neue Konkurrenz für Online-Händler - Immer mehr Hersteller setzen auf den Direktvertrieb ihrer Produkte im Web.

Weil Kunden oft nicht verstehen, warum sie Produkte nicht einfach direkt online beim Hersteller bestellen können, wollen in Zukunft immer mehr Markenartikler ihre Waren via Direktvertrieb im Web an den Mann bringen. Das berichtet zumindest die amerikanische Tageszeitung “New York Times”. Die klassischen Online-Händler sehen die neue Konkurrenz im Web bislang jedoch noch gelassen, so das Blatt. Sie würden so erfolgreich im Web verkaufen, dass sie durch den Direktvertrieb keine Nachteile spüren. Darüber hinaus würden sie durch die verstärkte Produktion von Eigenmarken versuchen, sich weniger von den Markenherstellern abhängig zu machen.

Chancen durch den Absatzkanal Internet versprechen Marktexperten vor allem kleineren Herstellern, die bislang um Platz in den Verkaufsregalen kämpfen mussten.

Wow! Endlich in der Realität angekommen?

Add comment August 16th, 2007

Sueddeutsche.de hat Humor!

Mal was abseits dem allgemeinen Tagesthemen:
Die witzigsten Bilder im Netz:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/bildstrecke/479/112367/p0/

Und wahrhaft Sie sind wirklich Ihren Klick wert - Viel Spaß! :)

Add comment August 9th, 2007

Sommer, Sonne - Sonntag! - Sommerloch?

Kein Sommer ohne Sommerloch.
Da heute etwas mehr der Sommer genoßen werden sollte, hier nun kurz nur “ein paar interessante” Internet-Shorties:

Über den Wolken ins Internet
Lufthansa plant wieder Internet im Flugzeug [heise.de]

Zulassung online
Kfz-Zulassung per Internet [golem.de]

Internet- und Handy-Preise sinken weiter [golem.de]

Wünsche allen einen schönen Sonntag! Genießt das schöne Wetter… :)

Add comment August 5th, 2007

@facts extra: 7 verschiedene Typen von Internet-Nutzern

Nach den aktuellen Ergebnissen der Studie “@facts extra - Online-Nutzertypen 2007” des Online- und Multimediavermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe, SevenOne Interactive, hat sich die Zahl der Nutzertypen im Internet von 2002 bis 2007 von fünf auf sieben erhöht. Darüber hinaus stammen mehr als die Hälfte der Internet-User (50,1 Prozent) aus Nutzergruppen, die es in dieser Form im Jahr 2002 noch nicht gab. Die Kernergebnisse zeigen, wie stark sich das Internet in den vergangenen Jahren - zum Teil forciert durch die Web 2.0-Plattformen - in Richtung Entertainment, Kommunikation, User Generated Content und Games entwickelt hat.

Die repräsentative Studie “@facts extra: Online-Nutzertypen 2007” basiert auf der Befragung von 1.500 Internet-Nutzer ab 14 Jahre. Die Definition der sieben Nutzertypen basiert auf den Online-Interessen, der Internet-Nutzung, dem E-Commerce-Verhalten, den Freizeitaktivitäten sowie auf soziodemographischen Merkmalen der Befragten.

2 comments Juli 23rd, 2007

Youporn.com ist down!

Endlich! Youporn funktioniert nicht mehr… ein Aufschrei geht durch die Blogosphäre!? ;) Ein heisses Video mit mehr zum Thema der u.a. durch

Youporn leicht zugänglich gemachten S**flut im Internet, hier reinschauen » Info: Übrigens wieso sucht Ihr alle nach Youporn.com?

Bitte gebt die Domain doch einfach nur in euren Browser ein, fertig! So einfach wäre es einen Hype zu beenden und weitere Adsense Einnahmen und sinnlose Adwords Ausgaben zu reduzieren!. ;)

Youporn Zugriffszahlen steigen und steigen, einmal auf der Website selber und andererseits hier im Blog… ein wahrer Hype bzw. Trend.