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Suchergebniss - Informationen zu ‘projekte’

Fundstück der Woche: die adfire Projekte

Was adfire nicht so alles vor hat:

http://www.google.de/search?hl=de&q=site%3Ahttp%3A%2F%2Fadfire.de%2Fdomains

Jaja den Ideenüberschuss bei SEOs kennt man ja zu genüge!

Es ist nicht genug zu wissen:
man muss auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen:
man muss auch tun.

2 comments März 6th, 2008

Oktoberfest München - Informationen zur alljährlichen Wiesn

München (21.09.2007): Die Internetagentur Weblike startet ein neues Projekt. Geplant ist ein Informationsportal mit Tipps & Tricks, Impressionen sowie Informationen rund um das alljährliche Oktoberfest in München unter www.oktoberfest-info.de

Das Oktoberfest von Einheimischen auch gern “d’Wiesn” genannt ist weltweit das größte Volksfest seiner Art und lockt jedes Jahr 6 Millionen Besucher in die bayerische Landeshauptstadt München.

Unter anderem sind daher Kooperationen mit Dienstleistern, Hotels und Veranstaltern rund um das Münchner Oktoberfest angestrebt. Erste Partner (wie z.B.: Wiesnjobs.de) werden in den nächsten Tagen auf den Info-Portal-Seiten implementiert. Das Team von Weblike freut sich über weitere Interessenten und bittet um Kontaktaufnahme.

Warum die Bekanntmachung einen Tag vor dem offziellen Wiesn-Start 2007?

Mehr dazu vom Geschäftsführer: “Geplant war der Start der Wiesn-Plattform erst zum Oktoberfest 2008, jedoch zeigten sich durch erste Tests solch ein großer Besucheransturm, dass wir schon dieses Jahr mit der deutschsprachigen Version durchstarten. Wir möchten durch gewonnene Kontakte und Erfahrungen das Optimum in den nächsten Jahren herausholen um einen ausgereiften “Rund-um-Service” für Touristen aus allen Ländern der Welt in englischer Sprache anbieten zu können.”

Angebots- & Informationssuchende aufgepasst:

Wer beispielshalber noch nach Tipps & Tricks zum Festzelt-Besuch oder Infos zum passenden Dirndl oder zur feschen Lederhosen sucht sollte schnell auf www.oktoberfest-info.de reinschauen »

Desweiteren gibt es alles (Flyer, Locations, Termine und Preise) rund um die After-Wiesn-Partys im Münchner Nachtleben.
Aus aktuellem Anlass:

Auf geht’s zur Wiesn 2007! Morgen - Samstag 22.09.2007 - ist Anstich im Schottenhammel und der Münchener Oberbürgermeister Ude wird seinen weltbekannten Spruch “o’Zapft is” von sich geben!

Und in den 16 Tagen werden insgesamt erneut etwa 6 Millionen Besucher zum Oktoberfest erwartet, die nach den Erfahrungen der Vorjahre über sechs Millionen Maß Bier trinken werden. Und das trotz der um etwa 35 Cent auf 7,30 bis 7,90 Euro gestiegenen Preise pro Bier.

Wir wünschen München und seinen Gästen viel Spaß!

PS: An alle - Bloglike würde sich sehr über einen kleinen Beitrag in Ihrem Weblog freuen! :)

4 comments September 21st, 2007

Xoumer.de - Eigene Geschichten groß raus bringen?

Xoumer.de - Tell us Your Story!

Noch nicht von gehört - kein Wunder ist auch ganz neu aber recht interessant.

Die Idee: “Alle Erinnerungen an einen Ort zu sammeln, diese in einer Datenbnak zu kategoriesieren und jedem Menschen im Internet kostenlos zugänglich zu machen“. Eine idee die Geschichte schreibt?
Wie bin ich auf Xoumer aufmerksam geworden? Die zwei “Marketing-Studenten” der Uni Hannover haben einen kleinen Kommentar in Bloglike hinterlassen der zu Ihrem Video bei sevenload verweißt. Zum Video »

Nur was mich bei der Sache stört bzw. was ich mich frage ist: Warum die Herren Farid Kalirad und Alam Kalirad so stark nach außen treten mit ihrer Idee. Naja, ich helf mal mit bei der Mundpropaganda in der Blogosphäre damit die beiden Gründer weiter träumen dürfen/können ;)

Vielleicht ist das alles nur ein Feldversuch um Mundpropaganda und “virales Marketing” im Internet zu testen, vor allem durch WEB 2.0 Instrumente wie Blogs und Videoportale!

Leider spricht ein Blick in die Google Suchergebnisse dagegen oder für den geschickten Ansatz der Xoumer Gründer Farid und Alam Kalirad. Denn dort ist leider noch der altbekannte Spruch “Hier entsteht eine neue Internetpräsenz” zu sehen!

xoumer-de.gif

Aber if it is real @ Xoumer.de - “just do it” ! ;)
Und viel Erfolg.

9 comments August 9th, 2007

Google-Handy kommt - Google-Browser auch!

Google will bzw. wird tatsächlich in den Mobilfunkmarkt einsteigen und hat dazu mehrere hundert Millionen US-Dollar in sein Handy-Projekt investiert und erste Prototypen bei einigen Netzbetreibern vorgestellt, berichtet das Wall Street Journal. Auch einen eigenen Browser soll Google entwickelt haben. Google hat völlig recht, beides Märkte der Zukunft. Obwohl Sie in Sachen Browser mit Mozilla ja schon einen guten Partner an der Seite haben.

google_phone.jpg

Einem Bericht zu Folge plant Google nicht ein eigenes Handy auf den Markt zu bringen, obwohl das Unternehmen entsprechende Protoypen entwickelt hat. Vielmehr hofft Google, dass sich verschiedene Hersteller finden, die Geräte auf Basis der eigenen Spezifikationen entwickeln. Dazu habe Google bereits Gespräche mit einigen Herstellern geführt.

Diese Spezifikationen sehen eine integrierte Kamera sowie WLAN für den Internet-Zugang an Hotspots vor. Zudem sollen die Geräte nach den jeweils schnellsten UMTS-Standards arbeiten und GPS zur Ortsbestimmung mitbringen.

Diese Handys würden dann von Hause aus über eine für Google angepasste Software verfügen und neben Googles Suchmaschine auch E-Mail und einen neuen mobilen Web-Browser enthalten. Mit Mobilfunkanbietern wie T-Mobile USA und Verizon Wireless soll Google bereits Gespräche geführt haben.

Dennoch sei das Google-Handy, über das schon lange spekuliert wird, noch in einer frühen Phase. Vor 2008 werde es Endkunden nicht erreichen, so das Wall Street Journal. So könnte sich manches an den Plänen noch ändern.

Google geht es dabei vor allem darum im Bereich mobiler Werbung zu wachsen, denn hier sei Werbung doppelt so profitabel wie im “stationären” Web, erklärte Google-Chef Eric Schmidt im Mai 2007.

Die eigenen Ambitionen im Mobilfunkmarkt unterstrich Google Ende Juli 2007, als das Unternehmen 4,6 Milliarden US-Dollar für Mobilfunkfrequenzen im Bereich von 700 MHz bot. Sollte Google dabei zum Zug kommen, könnten sich die Machtverhältnisse im US-Mobilfunkmarkt verschieben, denn für die Mobilfunkanbieter sind Googles Pläne ebenso verlockend wie bedrohend.

Die von Google gezeigten Prototypen sollen allerdings nicht sonderlich revolutionär sein, so das Wall Street Journal unter Berufung auf nicht näher genannte Personen denen die Protoypen gezeigt wurden. Als ein möglicher Hersteller wurde LG genannt.

Dabei lockt Google die Hardwarehersteller und Mobilfunkanbieter mit der Möglichkeit die Designs kostenlos zu nutzen. Neben dem Hersteller- oder Betreiberlogo könnte auf den Geräten dann auch das Google-Logo auftauchen.

Add comment August 3rd, 2007

Undwo.de Immobiliensuche WEB 2.0 - Trend!

Erfolgreiche Immobiliensuche? Ja gerne, bei undwo.de einem neuen WEB 2.0 Startup Unternehmen der besonderen Extraklasse! Einfach mal rein schauen. Unser Tipp der Woche unter www.undwo.de mehr 1.000000 Immobilien suchen und finden.

4 comments Juli 29th, 2007

Einestages.de - Spiegel Online plant Zeitgeschichte WEB 2.0

Mitmach-Projekt “einestages.de” soll im September 2007 starten

Unter dem Titel “einestages” versucht Spiegel Online eine journalistische Antwort auf das Mitmach-Web zu finden, will sich dabei aber grundsätzlich von herkömmlichen Nutzer-generierten Inhalte-Plattformen unterscheiden. Nutzer und Redaktion sollen zu Partnern in einem gemeinsamen Projekt werden und “Zeitgeschichten erzählen”.

Die Redaktion von einestages - so der vorläufige Projektname - soll Themen setzen, für die Homepage und für sorgfältig recherchierte, spannend aufbereitete Texte sorgen, die von Nutzern, Redakteuren und Experten verfasst werden sollen. Dafür sind Kooperationen mit Institutionen wie beispielsweise dem Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, dem Filmarchiv der Deutschen Wochenschau, dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten (Körber-Stiftung) und dem Deutschen Auswandererhaus geplant.

Die Nutzer können dabei Texte, Bilder, Tondokumente und Videos zu Themen der Zeitgeschichte in das Portal einbringen und mit anderen Nutzern über alle veröffentlichten Themen und Dokumente diskutieren - über die 68er Revolte, den Deutschen Herbst oder die Geburtsstunde von Tokio Hotel. So soll ein kollektives Gedächtnis unserer Geschichte entstehen.

Noch ist nicht entschieden, unter welcher Lizenz die Texte des Projekts veröffentlicht werden. Derzeit seien verschiedene Varianten im Gespräch. Ob auch erwägt wird, die Inhalte unter eine freie Lizenz zu stellen, ist unklar.

In jedem Fall soll “einestages.de” kostenlos sein und die Inhalte dauerhaft frei zugänglich bleiben. Eine eigene Redaktion prüft jeden Beitrag vor der Veröffentlichung. Durch die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Dokumente miteinander zu verknüpfen, soll einestages zu einem Netzwerk der Erinnerungen heranwachsen.

Was ein bisschen an Wikipedia erinnert, soll sich inhaltlich von der freien Enzyklopädie grundlegend unterscheiden. Es geht bei dem Spiegel-Projekt um lebendig erzählte Zeitgeschichte statt Lexikoneinträge.

Add comment Juli 18th, 2007

Ebay-Exit: 2.800 Websites stehen zum Verkauf - Trend!

Stöbert und recherchiert man auf den internationalen Ebay-Seiten, dann scheint die Exit-Strategien per Onlineauktion weit verbreitet zu sein. 2.800 Websites stehen dort international zum Verkauf - zu Preisen bis zu 10 Millionen Dollar (Paypal akzeptiert). Doch nur wenige Sites stoßen auf Interesse. Das wohl aktuell bekannteste Beispiel im deutschsprachigen Raum ist wohl Dukudu - wir berichteten über den Dukudu-Verkauf via eBay »

2 comments Juli 17th, 2007

Twitter.com deutsche Kopien - “Die ganze Wahrheit über dukudu.de” im Startup Exit Blog

twitter.pngEndlich hat sich was getan im Wirbel rund um “billige” deutsche WEB 2.0 Kopien (Dukudu.de, Frazr.com, Texteln.de, Wamadu.de und ganz neu Faybl.de) nach amerikanischen Vorbild - USA Original - Twitter.com

Mein persönlicher Favorit ist ja tatsächlich Dukudu.de - das Design ist einfach klasse! Jedoch leider, leider ist die Ladezeit atemberaubend langsam!!! Sowas darf in einem hart umkämpften WEB 2.0 Startup-Bereich nicht sein.
Nun aber zurück zu den Enthüllungen und den daraus entstandenen hitzigen Diskussion rund um Dukudu - Bsp.: Bei D*k*d* ist die groß angekündigte “Wahrheit” wohl auf der Strecke geblieben. Hätte mich bei dem unprofessionellen Auftreten von CR auch gewundert.

Hier eine Zitat vom infolinks.de/blog der nun den Namen “Startup-Exit-Blog” trägt, wo der vor einigen Tagen angekündigte Start der “ganzen Wahrheit” sich leider um einige Tage verzögert hatte:

“Den ersten Beitrag will ich mit der Beantwortung einer häufig geschriebenen und gestellten Frage/Unterstellung beginnen:
“Wurde dukudu.de nur mal schnell innerhalb von ein paar Tagen zusammengewürfelt, mit dem Ziel eines schnellen Verkaufs?” Ganz sicher nicht.”

Viel Spaß beim weiterlesen »

4 comments Juli 7th, 2007

Dukudu - WEB 2.0 Projekt “deutsches Twitter” - bei eBay.de an Allesklar.com verkauft!

dukudu_logo.png“Dukudu ist jetzt Allesklar.com!”
Das Bietergefecht um den Mikroblogging-Dienst “dukudu” ist vorbei. Der Hammer fiel bei 43.208 Euro. Höchsbieter war die Allesklar.com AG die Portal ie meinestadt.de betreibt.

Inzwischen ist der Deal auch offiziell: “Mit dukudu.de haben wir einen wichtigen Baustein erworben, der exakt in unsere Web-2.0-Strategie passt. Die mobile Internet-Nutzung, das Zusammenwachsen von PC und Handy, Location Based Services - das alles sind Trends, auf die wir als Marktführer im lokalen Internet mit innovativen, userfreundlichen Angeboten reagieren wollen,” sagt Manfred Stegger, Vorstandsvorsitzender der allesklar.com AG, in einer Pressemitteilung.

Die Web 2.0 eBay-Auktion des Jahres: Wie alles begann, welche Ziele Dukudu hatte, wie der Verkauf gelaufen ist, was man bei einem Startup machen und was besser lassen sollte.

Einige pikante Informationen über die Web 2.0 Szene und Investoren, die nicht jedem gefallen werden verspricht Christian Reder - Geschäftsführer der Ranaro GmbH und Dukudu Entwickler, bald im seinem neuen Infolinks Blog.

4 comments Juni 28th, 2007

Talicious.com die Talent Community -
Talente und Künstler suchen und finden

Neues Start-Up Unternehmen will Ausschreibungen und Wettbewerbe für Talente bieten. Sozusagen ein YouTube für Designer und Fotografen.

Die Industrie ist ständig auf der Suche nach Talenten für Design, Mode oder Fotografie, doch wahre Meister ihres Fachs sind oft schwer zu finden. Nicholas und Daniel MacGowan von Holstein haben daher eine Internetplattform namens talicious.com geschaffen, in der junge Talente ihre Werke präsentieren und an Firmenausschreibungen zur Talentsuche teilnehmen können. Unternehmen sollen so ohne hohe Kosten förderungswürdige Profis finden und mit Sach- oder Geldpreisen sowie Praktika ködern.

Ein Elektronikproduzent könnte auf Talicious.com beispielsweise einen MP3-Player entwickeln lassen, ein Handyhersteller Musikbands für ein Event suchen. Für einen Sportartikelhersteller könnte ein neuer Laufschuh geschaffen werden. So die Idee, doch derzeit suchen die beiden Gründer erst einmal nach großen und kleinen Unternehmen für derartige Kooperationen. Unternehmen, die bereit sind, einen Wettbewerb mit entsprechender Belohnung auszuschreiben.

Zielgruppe sind Menschen unter 30 Jahren, die sich selbst vermarkten wollen. Sie können ähnlich wie bei YouTube oder MySpace Kostproben ihrer Arbeit online stellen, Website-Besucher beurteilen ihre Werke mit Punkten. Je mehr Bewertungen ein Nutzer sammelt, desto höher klettert er auf einer Rangliste und umso größer ist die Chance, als Talent entdeckt zu werden.

Dabei ist die Form der Arbeitsprobe nicht wie bei YouTube auf Videos beschränkt, angemeldete Nutzer dürfen neben Fotos und Filmchen auch Word-Dokumente oder Hörproben online stellen. Die Anzahl der Proben ist beschränkt, für 99 Cent pro Monat bekommt er damit mehr Speicherplatz.

Es gibt derzeit elf Kategorien, in die sich die aufstrebenden Künstler einordnen können, darunter Design, Musik, Sport, Mode und Modelling. Die Hauptkategorien teilen sich in Unterklassen ein: Design beispielsweise umfasst Architektur, Innenraumgestaltung, Grafikdesign und so weiter, Musik bildet im Moment 15 Genres ab, in der Kategorie Sport finden sich über 20 Sportarten.

Der Name der Webseite setzt sich zusammen aus “Talent” und dem englischen Wort “delicious” – kurz für “hochfeines Talent.” Bleibt zu wünschen, dass sich die Seite, die erst kürzlich gestartet ist, schnell herumspricht und von Unternehmen und Künstlern gleichermaßen fleißig genutzt wird. (Mehr auf Golem.de)

3 comments Mai 21st, 2007

Mozilla-Firefox eBay-Edition Beta - Aufruf zur Mithilfe!

Mit der kostenlosen eBay-Edition des Mozilla Firefox Browsers hat man direkten Zugriff auf die wichtigsten eBay-Funktionen. Damit hat man Aktivitäten/Auktionen jederzeit im Blick. Hier geht’s zum Download »
Was ist neu?

  • Kein Auktionsende mehr verpassen
    Erinnerungsmeldungen machen Sie rechtzeitig auf Angebote aufmerksam, die Sie beobachten bzw. auf die Sie geboten haben und die bald enden.
  • eBay immer im Blick
    Mit der eBay-Edition behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Informationen aus Mein eBay. Außerdem können Sie jederzeit nach Artikeln bei eBay suchen, auch wenn Sie sich gar nicht auf der eBay-Website befinden.
  • Sicherer surfen
    Der Sicherheits-Check schützt Sie vor betrügerischen Websites.

Mithelfen!
Mozilla und eBay rufen dazu Sie auf bei der Entwicklung eines interessanten, neuen Produktes zu unterstützen. Falls man ein begeistertes eBay-Mitglied und Firefox Nutzer ist, einfach hier Statement abgeben.

Das Team befindet sich zur Zeit in der Entwicklungs- und Testphase des neuen Produktes und dabei legen Sie besonderen Wert auf die Meinung und Erfahrung der Community. Also wer mit dabei sein will und Mozilla bei der Entwicklung unterstützen möchte, Beta-Version runterladen, testen und testen und nochmal testen. ;)

1 comment Mai 7th, 2007

Smava: Kredite von Mensch zu Mensch

Mit Smava ist der erste deutsche Social Lending Dienst an den Start gegangen. Mit Alexander Artopé (Datango) als Geschäftsführer und Jörg Reinboldt (ehemalig eBay) als einer der Investoren hat sich ein sehr erfahrenes Team die Pole Position gesichert.Was ist der Nutzen von Smava bzw. wie funktioniert dieser Dienst? Zopa (UK) und Prosper (USA) waren die Vorbilder einer Plattform, auf der sich Privatleute gegenseitig Geld leihen können. Der Idee wird von vielen Seiten enormes Potenzial zugesprochen (eine der “11 Ideen, die die Welt verändern werden”).

Die Zinssätze sollen etwa 1%-Punkt unter marktüblichen Bankkonditionen liegen. Neben der obligatorischen Bonitätseinstufung ist ein ausgefuchster Pooling-Mechanismus Kern des Risikomanagements.

Tagesspiegel und Best-Practice-Business-Blog berichteten schon fleißig.

smava - Kredite von Mensch zu Mensch

Zitate aus der Presse:

Das ebay für Geld” Business News
Nur Anbieter smava mit Hand und Fuß” Stiftung Warentest
Via Crowdwisdom »

3 comments April 17th, 2007

WEB 2.0 - Projekte

Mehr Informationen für das Fünf-Seen-Land und München rund um den
Starnberger See.

Add comment Januar 8th, 2007



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