WordPress database error: [Duplicate entry '6208945' for key 1]
INSERT INTO wp_statz (ip, time, referer, keyword, host, page, username) VALUES('54.196.127.107', '2017-11-18 14:40:51', NULL, NULL, NULL, 827, 'Gast')

weblike @ Facebook  weblike @ Twitter  weblike® - Digital Marketing Agency

Suchergebniss - Informationen zu ‘statistiken und zahlen’

Hot Spot - Die neue Youtube Statistikfunktion

Welche Videos wann besonders häufig auf YouTube geschaut werden, lässt sich seit einiger Zeit abrufen. Jetzt geht Googles Video-Community einen Schritt weiter und gewährt eine detaillierte Einsicht in das Nutzungsverhalten ihrer Nutzer. Vor allem Werbetreibende und Videoproduzenten sollen davon profitieren.

YouTube hat jetzt die Video HeatMap für die Statistik-Seite YouTube Insight veröffentlicht. Damit lässt sich feststellen, welche Szene in einem geposteten Videos besonders beliebt sind und ob die Nutzer das Video bis zum Ende ansehen. Das neue Feature nennt sich Hot Spot und wird in Diagramm-Form dargestellt. Das Diagramm zeigt zudem, welcher Videoteil wie viele Zuschauer hat. Aus der Statistik soll sich sehr gut erkennen lassen, wie häufig Videozuschauer im Clip spulen und sich nur Bruchstücke anschauen.

Für die Produzenten von Videos und Werbetreibende soll die neue Funktion Aufschluss geben, wie sich Videos besser auf das Publikum zuschneiden lassen oder wie lange Nutzer tatsächlich das Video anschauen.

Add comment Oktober 2nd, 2008

Insights for Search - was wann und wo bei Google gesucht wird

Google gewährt Einblick in das Suchverhalten seiner Nutzer

Mit Insights for Search startet Google einen neuen Dienst, der Aufschluss über das Suchverhalten von Google-Nutzern geben soll. Dabei geht der Dienst über das hinaus, was Google-Trends und -Zeitgeist schon seit geraumer Zeit bieten.

Google Insights for Search richtet sich an Werbetreibende, Vermarkter und Internetnutzer, die sich für aktuelle Internettrends interessieren. Google zeigt hier Suchtrends über einen bestimmten Zeitraum an, also wie das Interesse von Nutzern an einem bestimmten Thema zunimmt und wieder abebbt. Werden mehrere Suchbegriffe durch Kommata getrennt eingegeben, lassen sich die Daten unterschiedlicher Themen auch vergleichen.

Zudem ist erkennbar, wie sich das Interesse nach Ländern, Städten und Regionen unterscheidet. Eine Verteilungskarte oder Heat Map zeigt, wie sich das Suchvolumen innerhalb bestimmter Regionen unterscheidet. Auch die am häufigsten gesuchten Begriffe in bestimmten Kategorien werden angezeigt, beispielsweise welche Automarke am häufigsten gesucht wird. Google zeigt zudem an, wie viele Nachrichten zu den Themen zur jeweiligen Zeit gefunden wurden.

Add comment August 6th, 2008

Jedes 5. Unternehmen besitzt keine Website

Internetauftritte für Firmen noch nicht selbstverständlich nur vier von fünf Unternehmen besitzen eine Website

Knapp 80 Prozent der deutschen Unternehmen haben eine Webpräsenz. Vergleicht man diesen Wert mit 2006, konnte ein Wachstum von 5 Prozentpunkten verzeichnet werden. Allerdings ist Deutschland selbst mit diesen Werte noch nicht EU-Spitzenreiter.

Nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom hat zwar die überwiegende Mehrheit deutscher Firmen eine Onlinepräsenz, in den skandinavischen Ländern hingegen ist die Zahl noch höher. Beim Spitzenreiter Schweden sind 85 Prozent der Unternehmen mit einem eigenen Internetauftritt ausgestattet. Dänemark ist mit 84 Prozent knapp dahinter auf Platz zwei und in Finnland und den Niederlanden sind es 81 beziehungsweise 80 Prozent.

Deutschland liegt mit Platz fünf vor Großbritannien und Frankreich. Belgien, Tschechien und die Slowakei belegen die letzten Plätze, obwohl es in den letzten Jahren dort eine hohe Zuwachsrate gab. Die Slowakei legte um neun Prozentpunkte auf nunmehr 70 Prozent zu, Slowenien um fünf und Estland um vier Prozentpunkte.

In der Studie wurden nur Unternehmen berücksichtigt, die mindestens zehn Beschäftigte haben.

2 comments Juni 28th, 2008

Google Trends goes Webseiten Benchmarking

Der neue Zugriffs- bzw. Größenvergleich von Websites nutzt Daten von Google Analytics und bietet eine echte Alternative zu Alexa.

Alexa.com diente bis dato oft zur Orientierung, um die Zahl der Besucher einer Website abzuschätzen. Die Qualität der Daten ist dabei eher mäßig, insbesondere wenn es um deutsche Websites geht. Google hat Google Trends nun zu einer Alternative ausgebaut und greift dabei auf die Daten von Google Analytics zurück.

Google Trends gibt nun auch Hinweise darauf, wie viele Besucher eine Website im Laufe der Zeit hat. Bisher gab das Angebot nur Aufschluss darüber, welche Suchbegriffe zu welcher Zeit besonders oft abgefragt werden. Damit tritt Google Trends in Konkurrenz zur Amazon-Tochter Alexa.

Hierzulande veröffentlichen Organisationen wie IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) oder AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung) Zugriffszahlen und Reichweiten von Webangeboten. Diese decken aber nur einen kleinen Teil des Webs ab. Für Websites, die an diesen kostenpflichtigen Zählungen nicht teilnehmen, gibt es nur wenige Datenquellen, die vergleichbare Zahlen veröffentlichen - und noch weniger, die diese kostenlos veröffentlichen

So haben sich die Zahlen von Alexa.com als Orientierung etabliert, auch wenn die Datenqualität nur mäßig ist. Erhoben werden die Daten mit Hilfe der Alexa-Toolbar. Nur die Zugriffe von Nutzern, die diese installiert haben, werden deshalb von Alexa berücksichtigt. Da in Deutschland nur wenige die Toolbar installiert haben, sind die Zahlen nicht sehr aussagekräftig. Nicht einmal ein Vergleich der Größe von Websites ist damit möglich. Je nach Zielgruppen können sich die Daten gleich großer Seiten deutlich unterscheiden.

Google bietet nun mit seinem Angebot eine Alternative. Dabei nutzt Google Trends für Websites verschiedene Datenquellen, unter anderem Google Analytics, sofern die jeweiligen Website-Besitzer zugestimmt haben, ihre Daten zum anonymen Vergleich mit anderen zur Verfügung zu stellen. Außerdem fließen in die Google Trends Daten von Marktforschern ein, die aus Befragungen stammen. Dennoch handelt es sich bei den Zahlen laut Google nur um Schätzungen.

Konkrete Zahlen zeigt Google Trends nicht, für sehr kleine Seiten finden sich bei Google keine Angaben. Dennoch lassen sich Größenvergleiche anstellen, da Google die Graphen zweier Websites in einem Diagramm darstellt, wenn deren URLs mit Komma getrennt angegeben werden. Die Ergebnisse unterscheiden sich zum Teil deutlich von den Informationen, die bei Alexa.com zu finden sind.

Fertig ist Google Trends noch nicht, es ist weiterhin Teil von Google Labs, unter dessen Dach experimentelle Google-Projekte zusammengefasst sind.

Wahnsinn absofort ist es möglich der Konkurrenz noch mehr in die Karten zu schauen und grobe Webseiten-Benchmarks aufzustellen. Google (Analytics) machts möglich…

Übrigens weiteres neues Feature von Google Trends ist die Möglichkeit die Daten via CVS zu exportieren und somit noch mehr Daten zu archivieren, analysieren und zu vergleichen!

2 comments Juni 21st, 2008

Lokalen Suchwortanalyse 2007

Ein Deutscher sucht am häufigsten nach “Restaurants” im Internet, wenn er auf der Suche nach lokalen Informationen aus seiner Stadt oder Umgebung ist. Das sagt ein Ergebnis der aktuellen “Lokalen Suchwortanalyse 2007” von meinestadt.de. Das Städteportal hat aus allen lokalen Suchanfragen des vergangenen Jahres ein Ranking mit den häufigsten Suchbegriffen erstellt. Dabei landete die Suche nach Restaurants auf dem ersten Platz. Die Begriffe “Stellenangebote” und “Friseur” folgen auf den Plätzen zwei und drei. Die Städte mit den meisten Zugriffen im Jahr 2007 waren: Berlin, Hamburg und Köln.

In den lokalen Veranstaltungskalendern des Städteportals haben die Nutzer im vergangenen Jahr am häufigsten nach Discos aus ihrer Stadt und ihrer Umgebung gesucht. Gefolgt von Terminen für Stadtfeste und Flohmärkte vor Ort.
Der Top-Suchbegriff im kostenlosen lokalen Kleinanzeigenmarkt von meinestadt.de war “Reitbeteiligung“. Zudem suchten die meinestadt.de-Nutzer am häufigsten nach “Kleinanzeigen” mit den Inhalten “zu verschenken” und “Katze” – dicht gefolgt von der Suche nach Kleinanzeigen zum Thema “Hunde”.

Top 10 der lokalen Suchbegriffe
1. Restaurant
2. Stellenangebote
3. Friseur
4. Immobilien
5. Immobilienmakler
6. Optiker
7. Hotel
8. Gastronomie
9. Verkäufer/-in
10. Bäcker

Top 10 der Stadtportale
1. Berlin
2. Hamburg
3. Köln
4. München
5. Nürnberg
6. Dortmund
7. Frankfurt am Main
8. Düsseldorf
9. Dresden
10. Hannover

Via: Internetworld.de

2 comments Januar 28th, 2008

Mobil-Werbung - mobiles Internet, ein Milliardengeschäft!?

Eine aktuelle Studie geht davon aus, dass das die Einnahmen aus traditioneller Mobil-Werbung wie SMS und Werbung im mobilen Internet die Milliardengrenze knacken werden: in nicht allzu ferner Zukunft!

Die Prognosen der US-Marktforscher Local Media Research Relation Browser für den Mobile-Advertising-Markt sind mehr als rosig für die nächsten fünf Jahre: Mit Werbeeinnahmen bis zu 5,08 Milliarden US-Dollar rechnen die Marktforscher bereits im Jahr 2012 in den USA und Westeuropa. Zum Vergleich: Für das Jahr 2007 rechnet man momentan mit einem Wert von nur 106,8 Millionen.

Die Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2012 etwa 2,3 Milliarden der Werbeeinnahmen über den US-Markt zustande kommen. In West-Europa rechnen die Marktforscher mit Einnahmen in Höhe von rund 2,8 Milliarden. Eine differenzierte Prognose für die Region Westeuropa wurde noch nicht veröffentlicht. Die Zahlen umfassen die Einkünfte aus sämtlichen mobilen Werbe-Maßnahmen: von SMS-Werbung über Werbung im mobilen Internet (Banner, Pay-per-Click-Maßnahmen).

3 comments November 5th, 2007

Aktuelle Browser Nutzerstudie: IE6 weiter Marktführer

Internet Explorer 6 dominiert weiterhin deutschen Browser-Markt

Die deutsche Webtrekk GmbH hat Zahlen zum Browser-Verhalten im dritten Quartal 2007 veröffentlicht und belegt, dass es nur minimale Änderungen gegeben hat. Während in Deutschland der Internet Explorer 7 leicht zu Ungunsten der Vorversion des Microsoft-Browsers zulegte, konnte sich Firefox über weiter zunehmenden Zuspruch freuen.

Die meisten deutschen Internetnutzer verwendeten demnach weiterhin den Internet Explorer 6, der einen leicht rückläufigen Marktanteil von 41,15 Prozent aufweist. Im zweiten Quartal 2007 lag der Marktanteil noch bei 43,18 Prozent. Um weniger als zwei Prozentpunkte stieg der Anteil des Internet Explorer 7, der im dritten Quartal 2007 bei 25,23 Prozent lag. Knapp einen Prozentpunkt konnte Firefox zulegen, den 27,08 Prozent der deutschen Nutzer einsetzten. Schließlich verwendeten 2,79 Prozent der Internetanwender Safari als Browser.

Bei den Betriebssystemen führte Windows XP die deutsche Rangliste mit 79,56 Prozent Marktanteil weiterhin überdeutlich an, auch wenn sich der Wert um knapp zwei Prozentpunkte verkleinerte. Auch im dritten Quartal 2007 setzten nur wenige deutsche Nutzer Windows Vista ein, der Marktanteil lag trotz leichtem Zugewinn nur bei 4,09 Prozent.

 

Die meisten deutschen Anwender verwendeten weiterhin die Bildschirmauflösung mit 1.024 x 768 Pixeln, die auf einen Anteil von 43,29 Prozent kam und damit um über zwei Prozent zurückging. Auch die Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln war leicht rückläufig und wurde von etwa 20 Prozent der Nutzer eingesetzt. Zugleich gewinnt die Notebook-Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln zunehmend an Bedeutung, mit der 11,35 Prozent der Anwender das Internet besuchten.

Die Daten stammen von verschiedenen Webtrekk-Kunden-Websites aus den Bereichen Mode, Musik, Medien, Tourismus, Spielwaren, Speisen, Bau, Elektro und Wissenschaft. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der beobachteten Webtrekk-Kunden-Sites. Insgesamt verzeichnen diese Seiten nach Webtrekk-Angaben über 85 Millionen Besucher pro Monat.

Add comment Oktober 30th, 2007

Wort zum Sonntag - Interessante Artikel der letzten Woche

Hier mal ein kleiner Dienst für die Bloglike-Stammleserschaft:

Den Shorty der Woche gibts hier: www.cs-internet.de
Und hier die Links der Woche: www.selbstaendig-im-netz.de

Und jetzt weiteres Interessantes zu z.b. den Yahoo- & ebay-Zahlen uvm.:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/97560/from/rss09

http://www.emar.de/emar/NL/news/artikel/2007/10/52007/index.html

http://www.golem.de/0710/55431.html

http://www.golem.de/0710/55437.html

Amazon und die Neuausrichtung im Anzeigengeschäft
http://www.emar.de/emar/NL/news/mdt/index.html

Thema: “Alle investieren in Web 2.0″

Während sich in den USA in punkto Venture Capital bei Web-2.0-Portalen langsam eine Sättigung einstellt, verbuchten europäische Unternehmen der Branche eine Verdopplung der Investitionen und der abgeschlossenen Deals.

http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070921004

http://www.foerderland.de/419+M53f9ac665f5.0.html ebay web 2.0 projekt neighbarhoods

-> reinschauen http://www.foerderland.de/419+M59648fdf405.0.html

Add comment Oktober 21st, 2007

Neue Webmaster Tools Statistiken & Google Sitelinks Definition

webmaster-tools-logo.gifDie Google Webmaster Tools haben einige neue Features bekommen - reinschauen lohnt!

haeufigste-suchanfragen.gifNeuerungen u.a. in der Rubrik Statistiken z.B. bei den häufigsten Suchanfragen, neu sind unter anderem die & Angaben auf der Linken, zu einmal, den häufigsten Suchanfragen von Google, bei denen Ihre Website berücksichtigt wurde. Angezeigt werden Keyword + Position + Prozentangabe zur Anzahl der häufigsten Suchanfragen.

haeufigste-suchanfragen-kli.gifDann auf der Rechten die häufigste Suchanfragen, auf die geklickt wurde. Mit der Beschreibung: Die häufigsten Suchanfragen, von denen aus Nutzer auf Ihre Website gelangt sind. Hier ebenfalls angezeigt Keywords + Position + % Angabe der häufigsten Suchanfragen.

Sowie nicht zu vergessen die Zeit-Leiste mit Unterteilung der Ansicht von vor 6 Monaten bis vor 1 Monat, 3 Wochen und dann letztendlich die letzten 7 Tage.

zeitleiste.gif

Und nun das Highlight, es gibt endlich eine Art Definition für die Google-Sitelinks:

sitelinks-beispiel.gif“Sitelinks sind zusätzliche Links, die Google mitunter aus dem Inhalt von Websites erstellt, um Nutzern die Navigation zu Ihrer Website zu erleichtern. Google generiert diese Sitelinks in regelmäßigen Abständen aus dem Content Ihrer Website.

Da Sitelinks dynamisch erstellt werden, kann sich diese Liste von Zeit zu Zeit ändern.

Google hat auf all meinen überwachten Seiten bisher leider keine Sitelinks für die Websites generiert. Schade eigtl. ;)

Jetzt fragt sich so mancher enthusiastischer Leihe oder auch ein Leser der nicht genau aufgepasst hat, dennoch:

“Wie erstellen Sie eine Liste der unter manchen Suchergebnissen angezeigten Links?”

Hier die Antwort von Google:

Die unten dargestellten Links und einige Links in den Suchergebnissen, Sitelinks genannt, dienen Nutzern zum Navigieren auf Ihrer Website. Unsere Systeme analysieren die Link-Struktur Ihrer Website, um Tastenkombinationen zu suchen, die den Nutzern Zeit sparen und es ihnen ermöglichen, schnell die gesuchten Informationen zu finden. Wir zeigen Sitelinks lediglich für Suchergebnisse an, wenn wir der Meinung sind, dass sie für den Nutzer sehr hilfreich sind. Falls die Struktur Ihrer Website keine Algorithmen zur Suche nach guten Sitelinks zulässt oder wir nicht der Meinung sind, dass Sitelinks für Ihre Website für die Suchanfrage des Nutzers relevant sind, zeigen wir sie nicht an.

Derzeit sind Sitelinks vollständig automatisiert. Wir arbeiten ständig daran, die Algorithmen für unsere Sitelinks zu verbessern, und integrieren die Webmaster-Eingabe möglicherweise in der Zukunft.

Viel Erfolg beim Sitelinks erstellen ;)

6 comments Oktober 19th, 2007

ImmobilienScout24 - Übernahme durch Deutsche Telekom

360 Millionen Euro für 66,2 Prozent Beteiligung an dem Unternehmen

Laut Financial Times Deutschland übernimmt die Deutsche Telekom das Immobilien-Portal ImmobilienScout24 komplett und nutzt damit das Vorkaufsrecht, das dem Konzern als Minderheitsgesellschafter zustand. Rund 360 Millionen Euro bezahlt demnach die Deutsche Telekom für 66,2 Prozent an ImmobilienScout24.

UPDATE: Die Telekom hat übernommen und nicht nur Immobilienscout24 siehe Screenshot.

scout24-t-online.gif

Die Financial Times Deutschland beruft sich dabei auf mehrere mit dem Geschäft vertraute Personen. Damit kommt die Telekom einem australischen Konsortium aus der Bank Macquarie und dem Medienkonzern Publishing and Broadcasting Limited (PBL) zuvor, die eigentlich den Anteil der Aareal Bank an ImmobilienScout24 in Höhe von 66,2 Prozent übernehmen wollten.
Die Deutsche Telekom besaß über die Scout 24 Gruppe bislang eine Beteiligung in Höhe von 33,1 Prozent an ImmobilienScout24.

Im Jahr 2006 erzielte ImmobilienScout24 einen Umsatz von rund 53 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung um 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern lag bei rund 21 Millionen Euro. Für das Geschäftsjahr 2007 erwartet das Unternehmen ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich bei Umsatz und Ergebnis.

Interessant wie sich die Telekom so ausrichtet?! ;)
Allg. Infos zu ImmobilienScout24: Monatlich werden 1,2 Millionen verschiedene Immobilien zur Miete oder zum Kauf auf der Site angeboten. Das Portal zählt über 2,5 Millionen Unique Usern und 600 Millionen Page-Impressions pro Monat.

Auch sehr interessant ist es wenn man mal genauer hinschaut auf die ehrlichen Fakten, Zahlen und Daten solcher “großen” Plattformen.
friendscout24.jpg FriendScout24: “Über 6,4 Millionen Mitglieder” - wirklich???

friendscout24.gif Auf Scout24.com heißt es (etwas offizieller): “Rund 3,6 Millionen“!!!

Eines bleibt nur leider weiterhin offen, welche Zahl ist richtig, oder stimmt überhaupt keine von beiden? ;)
Ich weiß es nicht, wer weiß mehr?!

1 comment September 14th, 2007

WEB 2.0 Ranking der User-Generated-Content Portale

Sechs der größten Portale mit nutzergenerierten Inhalten in Deutschland sind im (Mit-)Besitz deutscher Medienkonzerne, bei den drei anderen sind Agenturen federführend.

Ausländische Portale spielen keine Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt bei einer genaueren Inbetrachtnahme der aktuellen IVW-Zahlen.
Mit den Lokalisten und Myvideo hat der zur ProSiebenSat1 AG gehörende Investor Sevenone Intermedia gleich zwei WEB 2.0 Portale im Topten-Ranking. Burda, Holtzbrinck, der Axel-Springer-Konzern und erstmals auch Gruner & Jahr sind ebenfalls mit eigenen Angeboten unter den führenden IVW-Angeboten nach Zahl der Page-Impressions im Bereich der Rubrik “nutzergenerierte Inhalte” vertreten. Gleich drei Dienstleister haben es geschafft, ihr Endverbraucher-Portal ganz oben zu positionieren. Knuddels.de ist das einzige Startup-getriebene Portal, das derart weit oben im IVW-Ranking vertreten ist.

Die TOP User-Generated-Content-Portale lt.IVW August 2007
Rang Angebot Visits Page Impressions davon nutzergeneriert Eigner/Investor
1. StudiVZ 98.328.675 3.278.365.342 99,5% Holtzbrinck
2. Lokalisten 16.622.282 783.100.162 84,9% SevenOne Intermedia
3. MyVideo 36.302.806 594.641.685 91,4% SevenOne Intermedia
4. Knuddels.de 32.731.231 201.050.472 60,9% Knuddels GmbH & Co. KG
5. Gesichterparty.de 4.979.344 193.195.886 50,5% Numedia
6. Holidaycheck 6.257.178 166.463.027 45,7% Tomorrow Focus
7. Spin.de 4.785.836 146.443.301 45,5% Spin AG (Provider)
8. Chefkoch.de 5.607.844 54.730.774 46,6% Pixelhouse
9. Wallstreet-Online 4.709.198 49.246.615 47,7% Axel Springer
10. stern.de 12.846.429 135.980.283 13,1% Gruner und Jahr

Nach Besuchern liegt im Gesamtranking im August T-Online mit 270 Mio. vorne, gefolgt von MSN (196 Mio.), Yahoo (139 Mio.) und Po Sieben. Bei den Gesamt-Page-Impressions führt StudiVZ von T-Online (2,5 Mrd.) und Mobile.de. Die im User-Generated-Content-Ranking Führenden finden sich übrigens auch in dem Gesamt-PI-Ranking auf den Plätzen eins, fünf und sieben.

Nur die Communities StudiVZ und Lokalisten sowie das Videoportal Myvideo haben einen nutzergenerierten Anteil bei den Page-Impressions von mehr als zwei Drittel. Was im Umkehrschluss zu der Überlegung führt, dass bei den anderen - überwiegend redaktionell gefüllten - Angeboten das Wachstum gerade in dem Bereich “User generated Content” noch lange nicht zuende ist. Immerhin sind in der gesamten IVW erst 13,6 Prozent aller Page Impressions als nutzergeneriert ausgewiesen.

Doch auch die Web-2.0-Portale haben noch viel Luft nach oben. Gesichterparty.de beispielsweise ist bislang nur für Saarland und Rheinland-Pfalz verfügbar. Eine Ausdehnung auf das gesamte Bundesgebiet dürfte hier noch erkleckliches Wachstum bringen. So dürfte das Ranking in den kommenden Monaten wohl noch heftig durcheinandergewirbelt werden.

1 comment September 12th, 2007

Online-Shopping: Jeder zweite Deutsche kauft im Internet

25 Millionen Menschen in Deutschland haben im 1. Quartal 2006 Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt.

Damit kauften 52 Prozent der privaten Internetnutzer online ein. Welche Waren bei welcher Zielgruppe den größten Absatz finden, listet eine aktuelle Statistik. Das Internet wird als Medium für den Einkauf im Privatbereich immer beliebter. Der Anteil von allen privaten Internetnutzern, die online einkaufen, stieg kontinuierlich von 33 Prozent um 19 Prozentpunkte seit dem Jahr 2002 an, so dass Statistische Bundesamt.

Den höchsten Anteil an Online-Kunden findet man unter allen privaten Internetnutzern in der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen (63 Prozent). Interessant ist, dass auch in der Altersgruppe ab 65 Jahren fast jeder Dritte (32 Prozent) die Option der Onlinebestellung nutzte. Die Analyse nach dem Merkmal Geschlecht zeigt, dass unter den Internetnutzern der Anteil der Männer (54 Prozent), die online einkaufen, höher ausfiel als der entsprechende Anteil bei den Frauen (49 Prozent).
Von der Gruppe der Internetkunden hat mehr als die Hälfte (53 Prozent) wiederum in den zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Bücher, Magazine oder Zeitungen über das Internet gekauft. Ebenfalls sehr verbreitet war der Onlineeinkauf von Kleidung und Sportartikeln (49 Prozent), gefolgt vom Kauf anderer privater Gebrauchsgüter wie Möbel oder Spielzeug (48 Prozent). 41 Prozent der Internetkäufer nutzten das Medium, um Reisen, Urlaubsunterkünfte sowie Bahn- oder Flugreisen online zu bestellen. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) erwarb Filme und Musik über das Internet. 57 Prozent der Frauen kauften online Kleidung oder Sportartikel. Männer kauften dagegen vor allem Computersoftware und Updates, Elektronikartikel und Computer-Hardware.

5 comments August 30th, 2007

Yahoo überholt Google in der Kundenzufriedenheit

Googles Stern beginnt zu bröckeln: In der jährlichen Zufriedenheitsstudie der Universität von Michigan schnitt Yahoo erstmals besser ab als der Suchmaschinenprimus.

Das Internet-Portal Yahoo hat in einer Studie der Unversität von Michigan in Sachen Kundenzufriedenheit erstmals besser abgeschnitten als Erzkonkurrent Google. Die rund 70.000 Befragten gaben dem Web-Unternehmen der ersten Stunde 79 von 100 Zufriedenheitskunden – 3,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Google hingegen musste im Rating Einbußen hinnehmen und sank um 3,7 Prozent auf 78 Punkte. Im Ansehen punkten konnte Yahoo vor allem durch seine E-Mail- und Social-Network-Funktionen, während Google weiterhin die dominierende Suchmaschine bleibt.

2 comments August 17th, 2007

Instant Messaging - wichtigstes Web-2.0-Tool für Unternehmen

Laut einer Studie schlägt Instant Messaging selbst Wikis, Weblogs und Social Networking, wenn es um den Nutzen für Unternehmen geht.

instant-messaging-collage.jpgBasierend auf Aussagen von 275 IT-Entscheidern in US-Unternehmen hat Forrester zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser eine Studie herausgegeben, nach der Instant Messaging die wertvollste aller Web-2.0-Technologien für Unternehmen ist. Gefolgt wird Instant Messagting von RSS und Podcasting. Wikis liegen im Mittelfeld, Social Networking und Weblogs abgeschlagen. Weil mit ROI und TCO technologische Entwicklungen gut, soziale aber fast gar nicht messbar sind, sind die Ergebnisse sicher mit Vorsicht zu genießen. Deutlich wird der Techie-Aspekt auch an dem hohen Anteil von “gar keinen Wert” beim Social Networking - der höchste, den die IT-Manager hier vergaben.

1 comment August 1st, 2007

Die reichweitenstärksten Websites in Deutschland

Die reichweitenstärksten Websites in Deutschland
Platz Website Besucher Juni 2007 Besucher Mai 2007 Veränderung in Prozent
1 Google-Sites 22.833.000 22.685.000 +0,7
2 Microsoft-Sites 17.777.000 17.387.000 +2,2
3 Ebay 17.471.000 17.244.000 +1,3
4 United-Internet-Sites 15.383.000 15.414.000 -0,2
5 Time Warner Network 15.251.000 15.080.000 +1,1
6 T-Online-Sites 12.965.000 12.806.000 +1,2
7 Wikipedia-Sites 12.728.000 13.122.000 -3,0
8 Otto-Gruppe 12.464.000 11.405.000 +9,3
9 Karstadt Quelle 11.883.000 10.681.000 +11,3
10 Yahoo-Sites 11.794.000 11.820.000 -0,2

Quelle: ComScore Nicht berücksichtigt bei der Auswertung von ComScore sind Zugriffe von öffentlichen PCs sowie mobilen Endgeräten.

2 comments Juli 27th, 2007

@facts extra: 7 verschiedene Typen von Internet-Nutzern

Nach den aktuellen Ergebnissen der Studie “@facts extra - Online-Nutzertypen 2007” des Online- und Multimediavermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe, SevenOne Interactive, hat sich die Zahl der Nutzertypen im Internet von 2002 bis 2007 von fünf auf sieben erhöht. Darüber hinaus stammen mehr als die Hälfte der Internet-User (50,1 Prozent) aus Nutzergruppen, die es in dieser Form im Jahr 2002 noch nicht gab. Die Kernergebnisse zeigen, wie stark sich das Internet in den vergangenen Jahren - zum Teil forciert durch die Web 2.0-Plattformen - in Richtung Entertainment, Kommunikation, User Generated Content und Games entwickelt hat.

Die repräsentative Studie “@facts extra: Online-Nutzertypen 2007” basiert auf der Befragung von 1.500 Internet-Nutzer ab 14 Jahre. Die Definition der sieben Nutzertypen basiert auf den Online-Interessen, der Internet-Nutzung, dem E-Commerce-Verhalten, den Freizeitaktivitäten sowie auf soziodemographischen Merkmalen der Befragten.

2 comments Juli 23rd, 2007

Previous Posts



Relevante Suchbegriffe: