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Suchergebniss - Informationen zu ‘studivz’

StudiVZ - Marcus Riecke neuer Chef ab August 2007

studivz-logo.gifDie Studenten-Online-Community StudiVerzeichnis kurz “studiVZ” bekommt nach einem Bericht der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” im August einen neuen Geschäftsführer. An der Spitze des Unternehmens wirkt demnach künftig Marcus Riecke. Die beiden bisherigen “studiVZ-Bosse Dennis Bemmann und Michael Brehm müssen sich dem Bericht zufolge dem neuen Chef unterordnen. Riecke arbeitet derzeit als Nordeuropachef bei “eBay”. Davor war er unter anderem Europageschäftsführer bei eGroups (heute Yahoo! Groups), Vice President New Business bei AOL Deutschland und Geschäftsführer bei Lycos Deutschland.

Rieckes Verpflichtung ist die zweite wichtige Personalie im Hause “studiVZ”. Erst kürzlich hat das Berliner Büro bekannt gegeben, dass Dirk Hensen im August Leiter Unternehmenskommunikation wird. Zuvor wirkte Hensen unter anderem bei Yahoo Deutschland, Shell Deutschland und Hubert Burda Media.Da tut sich einiges im Hause StudiVz. Vielleicht wird die Sache ja dann auch endlich mal professionell und angenehmer in seinem Auftritt als Unternehmen ;)

BasicThinking z.b. drückt es auch recht treffend aus: “Wird StudiVZ also lediglich zu einer Seite mit vielen Page Impressions verkommen, weil echte Entrepreneuere an Bord fehlen?

1 comment Juli 16th, 2007

Facebook.com - Entwicklerplattform f8 vorgestellt

Fremdwerbung im sozialen Netzwerk erlaubt
Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Entwicklerplattform f8 vorgestellt, mit der künftig jeder Anwendungen in die Studentenseite integrieren kann. Doch Facebook geht noch einen Schritt weiter: Auch Werbung von anderen Firmen soll erlaubt sein. MySpace hingegen bietet Entwicklern zwar schon länger Möglichkeiten, verbietet aber Werbung. Eine Videoanwendung will Facebook ebenso integrieren.

Mit der neuen Plattform f8 sollen Entwickler künftig auch Anwendungen - so genannte Widgets - für die Internetseite programmieren können, berichtet unter anderem CNet. Bisher hinkte Facebook dem größten sozialen Netzwerk MySpace noch hinterher, das entsprechende Möglichkeiten schon anbot. Genutzt wird dafür eine Kombination aus den speziellen Facebook-APIs und einer Markup-Sprache.
Doch über f8 soll nicht nur jedermann eigene Widgets erstellen können, Facebook erlaubt gleich noch mehr als sein Konkurrent: So soll es jedem auch erlaubt sein, Werbung in Facebook einzubauen und über Facebook etwas zu verkaufen. Vom darüber eingenommenen Geld möchte Facebook laut CEO Mark Zuckerberg nichts abhaben. MySpace hingegen verbietet, dass Nutzer selbst Werbung auf die Seite stellen.

Facebook will neben der Plattform auch neue Dienste integrieren. So sollen Nutzer ihre Profile mit 65 Erweiterungen aufpeppen können - darunter eine Diashow, Musikempfehlungen, ein Musikspieler und auch eine Videoanwendung, über die sich auch Nachrichten an Freunde innerhalb des Netzwerkes versenden lassen. Diashow, Musikspieler und auch einen Videoplayer etwa gibt es bei MySpace bereits seit langem.

Facebook hat nach eigenen Angaben etwa 23 Millionen monatliche Nutzer, MySpace laut den Marktforschern von ComScore etwa 66 Millionen.

Nun bleibt abzuwarten wann das deutsche StudiVZ nachzieht.

2 comments Mai 25th, 2007

Achtung: Neue AGB bei StudiVZ

Das Hacken von studiVZ soll 6.000,- Euro kosten. Die Betreiber der Studenten-Community studiVZ haben den Nutzern neue allgemeine Geschäftsbedingungen geschickt. Daraus geht hervor, dass künftig bei fast jedem Fehlverhalten Vertragsstrafen fällig werden, in manchen Fällen ist auch ein Schweigegelübde abzulegen und eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben.

Wer die neuen AGB nicht akzeptiere, könne künftig von studiVZ ausgeschlossen bzw. dessen Nutzerprofil könne gelöscht werden, drohen die Veranstalter.

In Ziffer 8.2 der AGB heißt es:

8.2 Vertragsstrafenregelung: Verstößt ein Nutzer gegen eine oder mehrere Bestimmungen der Ziffern 2.1 bis 2.4 und/oder Ziffer 7., ist der Nutzer verpflichtet, eine vom Betreiber nach billigem Ermessen festzusetzende und im Streitfall vom zuständigen Gericht zu überprüfende Vertragsstrafe auf erstes Anfordern an den Betreiber zu zahlen. Ferner ist der Nutzer in einem solchen Fall verpflichtet, unverzüglich nach Aufforderung durch den Betreiber eine nach juristischen Standards übliche vertragsstrafenbewehrte Unterlassungsverpflichtungserklärung abzugeben.

Des Weiteren verbietet StudiVZ, dass sich Personen anmelden, die keine Studenten sind oder waren. Auch Doppelanmeldungen sollen nicht erlaubt sein und falsche Angaben werden ebenfalls bestraft. (Hossa!) Zudem soll die Verbreitung von gesetzeswidrigen Inhalten geahndet werden oder auch Rechtsverletzungen, bei denen Dritten Nachteile entstehen. Selbst der Verkauf von Waren ist untersagt.

Add comment März 16th, 2007

Angriff: StudiVZ-Datenbank erneut gehackt

Nutzer erhalten neue Passwörter. Einem Unbekannten ist es gelungen, E-Mail-Adressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen illegal aus der Datenbank der mittlerweile zu Holtzbrinck gehörenden Berliner Studentenplattform studiVZ auszulesen, teilten die Betreiber am Abend mit. Wie viele Profile davon betroffen sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.

Die Passwörter in der studiVZ-Datenbank sind verschlüsselt abgelegt. Um die Nutzer zu schützen, hat das Unternehmen alle Passwörter zurückgesetzt. SchülerVZ und die internationalen Seiten von studiVZ sollen nicht betroffen sein.

Bei studiVZ geht man derzeit davon aus, dass es dem Angreifer in der kurzen Zeit noch nicht gelungen ist, mit den ausgelesenen Passwörtern Schaden zu verursachen.

Möglich war das Auslesen der Daten durch einen Softwarefehler, der nach Angaben von studiVZ aber bereits identifiziert und behoben werden konnte. Das Unternehmen kündigte an, “wegen der Schwere des Angriffes” erstmals Strafanzeige zu erstatten. Bereits vor der Übernahme durch Holtzbrinck war studiVZ wiederholt in die Schlagzeilen geraten.

“Wir sehen uns gegenüber unseren Nutzern in der Verantwortung und entschuldigen uns deshalb. Der Angriff ist gerade deshalb für uns bitter, weil wir in den letzten Monaten viele Anstrengungen unternommen haben, um den missbräuchlichen Zugriff auf die Daten unserer Nutzerinnen und Nutzer zu erschweren. Wir arbeiten daran kontinuierlich weiter und nehmen den Vorfall zum Anlass, unsere Anstrengungen weiter zu verstärken”, erklärte studiVZ-Geschäftsführer Ehssan Dariani.

Loggt man sich nun (aktuell) wieder bei StudiVZ ein bekommt man folgende Seite zwischengeschalten:

Sicherheitsmassnahme – bitte neues Passwort erstellen:
Wir haben den begründeten Verdacht, dass Unbefugte heute versucht haben, sich Zugriff zu studiVZ zu verschaffen.Zu Deiner Sicherheit ist Dein bisheriges Passwort nicht mehr gültig.
Um Dir ein neues Passwort zu erstellen, gib bitte Deine Emailadresse unten an. Du bekommst dann eine Email von uns mit einem Link, um Dir ein neues Passwort zu erstellen. Bitte habe etwas Geduld. Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis die Email dich erreicht hat.

Wir entschuldigen uns für das Problem und danken für Dein Verständnis!

Deine Emailadresse: ********
Dein studiVZ-Team

4 comments Februar 28th, 2007

Hitflip will Nutzerprofile via FOAF zusammenführen

“Die Medientauschbörse Hitflip will sich der Vernetzung mit anderen Netzwerken öffnen und ermöglicht den Abgleich und Austausch von Profilen über mehrere Websites hinweg. Dazu setzt Hitflip auf das Projekt Friend of a Friend (FOAF), die dazu ein offenes XML-Format entwickelt haben.

Bislang haben Nutzer auf mehreren Netzwerkportalen ihre Nutzerkonten, die mehr oder weniger dieselben Daten und sozialen Kontaktoptionen enthalten. FOAF will diese Daten mit Hilfe einer maschinenlesbaren Modellierung sozialer Netzwerke zusammenführen.

Hitflip will FOAF mit der Initiative “Hitflip Open Network” FOAF unterstützen. So könnte es zum Beispiel möglich werden, die eigene Hitflip-Medienbibliothek mit den alten Kommilitonen aus StudiVZ und den Businesskontakten von Xing unter einem Dach zusammenzuführen. Teil-Identitäten verschiedener Quellen sollen unter einem Dach vereint werden.”

Meine Frage, was ist mit den anderen Plattformen, wurden/werden die gefragt? Schließlich müssen die Daten ja irgendwoher geholt werden.

Quelle: http://golem.de/0702/50479.html

1 comment Februar 14th, 2007

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