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Nexus 7 das Google Tablet

Google Nexus 7 Es gibt ihn den ersten Google Tablet-PC. Die neue Konkurrenz zum iPad und Apple ist auf der Entwicklerkonferenz Goolge I/O 2012 offiziell vorgestellt worden. Jetzt heißt es warm anziehen Apple!

Wobei sich bei Apple vor kurzem auch einiges getan hat, u.a. das neu vorgestellte Betriebssystem iOS 6.

Dabei ist eine eigene Karten Funktion, wodurch die Goolge Maps Integration bei Apple Produkten Geschichte sein ist. Im Weiteren soll Facebook stärker bzw. besser integriert werden und mit Passbook gibt es eine innovative Möglichkeit Karten, Coupons und Tickets zu verwalten. Und Apple bewegt sich in Richtung Payment-Anbieter.

Man sieht alte Player wie Nokia, Microsoft mit Windows Phone sowie dem kürzlich vorgestelltem Windows 8 und erstem Tablet “Surface” werden eher weniger mitreden im Internet, Tablet und Mobile Markt. Aber auch bis dato beliebte Tablet-Hersteller wie HTC oder Samsung etc. müssen sich warm anziehen.

Das Nexus 7 ist ein Tablet-Computer, das von Google zusammen mit der Android Version 4.1 Jelly Beans am 27. Juni 2012 vorgestellt wurde. Es ist das erste Gerät mit Android 4.1 und das Vorzeigegerät dieser Android Version. Es wird von Asus gebaut und ist das erste Tablet der Nexus-Serie.

Hier eine Ansicht des Google Tablets - Nexus 7:

tablet-n7_th.jpg

Wer möchte kann hier die diesjährige Google I/O Konferenz mit Produktvorstellungen (live) verfolgen.

Mehr Neuigkeiten und Infos zu Nexus und dem Nexus 7 auf Google.com

Add comment Juni 27th, 2012

Outlook 2007 - Html E-Mails unterstützen kein CSS!

Zurück in die Steinzeit: Mit Outlook 2007 hat sich Microsoft entschieden, die Darstellung von HTML-E-Mails nicht mehr dem Internet Explorer zu überlassen, sondern auf die Darstellung durch Microsofts Word 2007 zu setzen - mit folgenschweren Konsequenzen für Webdesigner, wie der kürzlich aktualisierte “Guide to CSS Support in Email” feststellt, der sowohl Offline- als auch Online-Mailprogramme getestet hat.

Die Nutzung von HTML in E-Mails ist nicht nur heftig umstritten, sondern auch kompliziert. Webdesigner mit Ambitionen, auch HTML-E-Mails zu erstellen, müssen jetzt umdenken, so der aktualisierte ‘Guide to CSS Support in Email’ vom Campaign Monitor, der Webmailer und E-Mailprogramme genauer unter die Lupe genommen und auf deren CSS-Fähigkeiten untersucht hat.

Microsoft hat die Outlook 2007 zugrunde liegende Rendering-Engine gewechselt: Statt den aktuellen und bei der Darstellung von Cascading Stylesheet deutlich verbesserten Internet Explorer 7 zu nutzen, setzt Outlook 2007 die Rendering-Engine von Word 2007 ein.Einen Grund nennt ein etwas älterer Artikel von Molly E. Holzschlag: Outlook hat zuvor den Internet Explorer zur Darstellung und Word zur Erstellung von HTML-E-Mails genutzt. Outlook 2007 bringt Darstellung und Erstellung der E-Mails wieder zusammen und nutzt leider den kleinsten gemeinsamen Nenner - die Rendering-Engine von Word.

Mit der Entscheidung einhergehend verliert Outlook 2007 damit einen Großteil der Fähigkeiten bei der Darstellung von korrekten HTML-E-Mails, die Cascading Stylesheets (CSS) zur Formatierung von Inhalten nutzen. Dies mag für die Konsistenz bei der E-Mail-Erstellung für Outlook-Nutzer von Vorteil sein. Auf die anderen, insbesondere Newsletter-Designer, kommt viel Arbeit zu.

Für Webdesigner heißt das: Weg vom semantisch korrekten HTML und der Nutzung von CSS, hin zu dem tabellenbasierten Webdesign der Urzeit. Wer erst kürzlich mit dem Webdesign angefangen hat, so David Greiner vom Campaign Monitor, wird die Technik gar nicht erst gelernt haben.

Verglichen mit Outlook 2003 bzw. Outlook Express hat die aktuelle Version von Outlook die Unterstützung von vier CSS-Selektoren verloren und dafür immerhin einen Selektor dazugelernt. Schlimmer sieht es bei den CSS-Eigenschaften aus: Wichtige Eigenschaften zur Bildpositionierung, wie etwa “background-image”, kennt Outlook 2007 gar nicht mehr. Die Eigenschaften “float” und “position” sind ebenfalls verloren gegangen, hier sieht es bei Webmailern wie etwa Googlemail jedoch nicht besser aus.

Outlook 2007 hat dem Test zufolge eine Eigenschaft dazugelernt, dafür jedoch den Umgang mit stolzen 23 CSS-Eigenschaften verloren. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Box-Modell erheblich gelitten haben soll, laut David Greiner ist es schlimmer in der Handhabung als der in die Jahre gekommene Internet Explorer 5.

So bleibt dem Nutzer, wie auch dem Webdesigner, vorerst nichts übrig, als darauf zu hoffen, dass Microsoft mit einem Service Pack für Office 2007 die Darstellungsqualität erheblich verbessert und nicht wieder Jahre schläft, wie dies beim Internet Explorer 6 der Fall war. Webdesigner können sich jedoch immerhin an dem Guide orientieren und so etwas Zeit beim Testen und Erstellen von HTML-E-Mails sparen.

Sollte das nicht passieren, heißt es mehr denn je, dass bei der Verwendung von HTML in E-Mails viel getestet werden muss. Da hilft es auch nicht, dass Thunderbird und Apple Mail die beste Darstellung von E-Mails erlauben oder selbst Webmailer wie Googlemail, Live Mail oder das neue Yahoo-Mail laut Test oft bessere Resultate liefern als Outlook 2007, denn der zu erwartende Marktanteil von Outlook liegt zu hoch, um das Programm zu ignorieren.

Dennoch mein Tipp: Einfach umsteigen auf Open Source, Thunderbird 2.0 !

8 comments April 24th, 2007

Neu: Skype 3.1 inkl. Anruf-Bezahlfunktion

Skype 3.1 für die Windows-Plattform steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Zur Nutzung von Skype Prime wird eine entsprechend taugliche Skype-Version benötigt.

Add comment März 15th, 2007

Skype Prime - Bei Anruf Bezahlung

Nutzer können sich Skype-Anrufe bezahlen lassen
Mit einer neuen Beta-Version von Skype für die Windows-Plattform erprobt der Anbieter eine neue Funktion: Skype Prime. Damit können sich Nutzer Skype-Anrufe vergüten lassen, was neue Geschäftsmodelle verspricht. Unternehmen könnten z.B. Dienstleistungen anbieten, die sich über Skype-Anrufe finanzieren.

Skype Prime funktioniert so: Der Angerufene bekommt einen so genannten “payment request” gestellt kann und der Anrufer entscheidet, ob er für den Anruf bezahlen möchte. Hierbei beginnen alle Anrufe innerhalb des Skype-Netzes zunächst kostenfrei und können dann auf eine Bezahlung umgeschaltet werden. Außer herkömmlichen Sprachtelefonaten können auch Videoanrufe darüber abgewickelt werden.

Die Abrechnung erfolgt entweder pro Anruf oder minutenweise.Bezahlt wird über ein Skype-Kredit-Konto, von dem die Gebühren abgezogen werden und dem Angerufenen übertragen werden. Allerdings erhält der Angerufene die Skype-Kredite nicht direkt, weil diese zunächst in einer so genannten “holding box” gelagert werden. Diese werden dann über PayPal ausbezahlt.

Derzeit wird die Funktion Skype Prime erprobt und befindet sich noch im Beta-Stadium. Um diese Neuerung auszuprobieren, muss die soeben erschienene aktuelle Beta-Version von Skype für Windows verwendet werden. Dazu müssen beide Teilnehmer mit einer Skype-Prime-fähigen Version arbeiten.

Ingesamt gesagt alles eine relativ gute Marketing-Strategie von Skype, um die Leute zum kostenpflichtigen Telefonieren zu locken.

Add comment März 8th, 2007

Updates und Ultimate Extras für Windows Vista!

Bereits am ersten Verkaufstag der Endkundenversionen von Windows Vista hat Microsoft drei als “Wichtig” gekennzeichnete Updates ausgegeben. Neben einer Reparatur an den Berichterstattung und den Signaturen der Sicherheits-Funktionen gibt es auch einen nur als “Empfohlen” bezeichneten Patch, der eine Anomalie der Aktivierungsfunktion behebt.

Nur für Nutzer von Vista Ultimate stehen zudem erstmals diverse Sprachpakete zum Download bereit, mit denen sich die komplette Oberfläche eines deutschen Vistas auf andere Sprachen umstellen lässt.

Alle Aktualisierungen werden über die automatische Update-Funktion von Vista bezogen und bringen zusammen über 15 MByte auf die Waage.

Mehr dazu auf Golem.de

Add comment Januar 30th, 2007



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