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Suchergebniss - Informationen zu ‘youtube’

Video Anzeigen - Youtube Sponsored Videos

Bislang ist es Google nicht gelungen, mit der Videocommunity Youtube wirklich Geld zu verdienen. Sponsored-Videos sollen das ändern. Sie folgen dem Prinzip, das Googles Suche hochprofitabel gemacht hat.

Jeder Youtube-Nutzer kann künftig seine Videos auf Youtube bewerben, um mehr Zuschauer zu gewinnen. Mit den sogenannten Sponsored-Videos verfolgt Google ein ähnliches Konzept wie bei AdWords: Wer sein Video bewerben will, legt fest, was ein Klick auf das Video kosten darf, welches Budget pro Tag zur Verfügung steht und in welchen Bereichen das Video angezeigt werden soll. Ein automatisches Auktionsystem entscheidet dann, welches Video wann und wo beworben wird.

Angezeigt werden die Sponsored-Videos in den Suchergebnissen auf Youtube neben den organischen Suchergebnissen - wie bei Googles Suche.

Dabei sind die Sponsored-Videos als Experiment zu betrachten, denn letztendlich will Google das System auch für Inhalte außerhalb von Youtube öffnen. Im ersten Schritt aber sollen mit Youtube-Videos Erfahrungen gesammelt werden. Das Experiment ist bislang auf die USA beschränkt, soll aber in Kürze auf andere Länder ausgeweitet werden. Informationen stehen unter ads.youtube.com zur Verfügung.

1 comment November 13th, 2008

Hot Spot - Die neue Youtube Statistikfunktion

Welche Videos wann besonders häufig auf YouTube geschaut werden, lässt sich seit einiger Zeit abrufen. Jetzt geht Googles Video-Community einen Schritt weiter und gewährt eine detaillierte Einsicht in das Nutzungsverhalten ihrer Nutzer. Vor allem Werbetreibende und Videoproduzenten sollen davon profitieren.

YouTube hat jetzt die Video HeatMap für die Statistik-Seite YouTube Insight veröffentlicht. Damit lässt sich feststellen, welche Szene in einem geposteten Videos besonders beliebt sind und ob die Nutzer das Video bis zum Ende ansehen. Das neue Feature nennt sich Hot Spot und wird in Diagramm-Form dargestellt. Das Diagramm zeigt zudem, welcher Videoteil wie viele Zuschauer hat. Aus der Statistik soll sich sehr gut erkennen lassen, wie häufig Videozuschauer im Clip spulen und sich nur Bruchstücke anschauen.

Für die Produzenten von Videos und Werbetreibende soll die neue Funktion Aufschluss geben, wie sich Videos besser auf das Publikum zuschneiden lassen oder wie lange Nutzer tatsächlich das Video anschauen.

Add comment Oktober 2nd, 2008

Youtube Partnerprogramm startet in Deutschland

Auch deutsche Hobbyregisseure können künftig mit ihrem Videocontent bei Youtube Geld verdienen - und Marketer erhalten neue Werbespielfelder.

Das im Mai 2007 vorgestellte Youtube-Partner-Programm, bei dem Youtube-Mitglieder über Werbeeinblendungen mit ihren Videos Geld verdienen können, ist ab sofort auch in Deutschland und Frankreich nutzbar. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist, dass die Youtube-Mitglieder die Videos selbst produziert haben und das Copyright an ihren Clips besitzen. Darüber hinaus müssen die Videos durchschnittlich mehrere tausend Zuschauer finden. Insgesamt bietet Youtube sein Partnerprogramm nun in acht Ländern an.

Add comment Juni 26th, 2008

Werbeeinnahmen über Youtube bald in Deutschland

Die Videoplattform Youtube will ihr Partner-Programm in Kürze auch auf andere Länder ausdehnen. In Deutschland soll schon im ersten Halbjahr 2008 Werbung in ausgewählten Videoclips geschaltet werden können. Die Werbeeinnahmen werden mit den Publishern geteilt. In den USA verdienen Spitzenpublisher monatlich bereits einige tausend Dollar mit Werbung, so das Unternehmen. Nicht schlecht!

1 comment Februar 1st, 2008

Youtube spricht deutsch! - Youtube.de ab sofort aufrufbar

youtubede-adwords-anzeige.gifSeit heute (08.11.2007) ist youtube.de über 4 Monate nach der Ankündigung gestartet und endlich über die TLD (www.youtube.de) aufzurufen. Die deutschsprachige Version der großen Videoclip Plattform youtube.com war schon seit Juni/Juli im Gespräch als die ersten weiteren Sprachversionen von Youtube für FR, IT usw. online gingen! Hat aber aus verschiedenen rechtl. Gründen wohl etwas länger gedauert. Youtube & Google selber freuen sich über den Start via Adwords-Anzeige: “Youtube spricht deutsch - das warten hat sich gelohnt“.

Es gibt unter anderem einige Start-Partner wie ZDF, FC Bayern München, Universal Music, Kinowelt und das Goethe-Institut welche mit eigenen Kanälen vertreten sind.

Zum Start des deutschsprachigen Angebots veranstaltet YouTube den “Secret-Talents-Wettbewerb“, bei dem deutsche Nutzer ihre verborgenen Talente auf YouTube.de darstellen sollen. Auch einige Prominente sind zum Start dabei, der Gewinner wird am 6. Dezember 2007 bei der “Secret Talent Show” in Berlin bekannt gegeben.

Das Angebot auf YouTube Deutschland wird zudem von über 60 deutschen Content-Partnern mit eigens eingerichteten Kanälen erweitert. Dazu gehören Rundfunkanstalten, Sportorganisationen, Verlage, Musiklabels, Parteien, Filmvertriebe und Künstler - unter anderem das ZDF, FC Bayern München, VfB Stuttgart, Gruner + Jahr, Sportfive, FDP, Deutsche Welle, Universal Music, Sony BMG, NBC Universal Global Networks Germany, Kinowelt, Senator, Goethe-Institut, Greenpeace Deutschland, ohm:tv und das Deutsche Filminstitut. Andere deutsche Anbieter (myvideo.de, sevenload.de, clipfish.de) müss(t)en sich warm anziehen, geben sich aber gelassen.

4 comments November 8th, 2007

Google-Adsense implementiert YouTube-Video-Anzeigen

Video-Botschaften starten mit der Wiedergabe erst nach einem Klick

Google hat sein Werbesystem AdSense erweitert. Werbende können darüber nun auch YouTube-Videos anzeigen und Konsumenten so mit Bewegtbildern von ihren Produkten und Diensten überzeugen. Zur Umsetzung kooperiert Google mit verschiedenen Inhalteanbietern, die dann die Werbevideos über ihre Server anbieten.

Google nennt diese Webevideos “Video Units”, die wie andere AdSense-Werbeformen berücksichtigen, welche Inhalte auf der Webseite zu sehen sind, auf der die Werbung erscheint. Erst nach einem Klick durch den Nutzer startet die Wiedergabe des Videos. Ein in den Browser eingebundener Player spielt diese ab, der seinerseits durch Werbung finanziert wird.

Der Werbetreibende muss die Video Units nach Klicks oder nach Häufigkeit der Einblendung bezahlen. Die Werbebotschaften sind mit einem Banner oberhalb des Videofensters versehen und unterhalb davon wird Textwerbung eingeblendet. AdSense-Publisher und die Inhalteanbieter erhalten einen Anteil an den Werbeeinnahmen.

Google kooperiert bei den Video Units mit ausgewählten YouTube-Partnern, wie TV Guide Broadband, Expert Village, Mondo Media, lonelygirl15, Extreme Elements sowie Ford Models, welche die Bereitstellung der Videos übernehmen. Allgemein wird das AdSense-Programm von Google auch von Anbietern privater Homepages verwendet, um Werbung anzuzeigen, die von Google geliefert wird.

Die Video Units innerhalb von Googles AdSense-Programm stehen vorerst nur in den USA in englischer Sprache bereit. In den folgenden Monaten ist geplant, das AdSense-Programm weiter auszubauen und dem Werbetreibenden eine größere Auswahl an Werbeformen zu bieten. Wann die Video Units auch nach Deutschland kommen, ist derzeit nicht bekannt.

1 comment Oktober 9th, 2007

Neu: Werbung in YouTube-Videos

Die Online-Videoplattform YouTube startet mit der Vermarktung von Werbung in Videos. Bei ausgewählten Videoclips würden ab sofort Werbeeinblendungen erscheinen, teilt die Tochtergesellschaft des Internetkonzerns Google heute laut dpa mit. Diese legten sich als “Flash Layerhalbtransparent über die Videos Bislang verzichtete YouTube auf Schaltungen. Nun geht es an die Refinanzierung: nach der Übernahme für über 1,65 Milliarden Dollar. Eigenen Angaben zufolge klicken sich pro Tag User auf zehn Millionen Clips.

In den wenigen Videos, in denen zum Start Werbung erscheint, wird zehn Sekunden nach dem Start eine entsprechende Botschaft an der unteren Seite des Bilds eingeblendet. Klickt der Zuschauer darauf, hält das Video an und das Motiv – oder der Spot – erscheint. Das behutsame Vorgehen soll die Akzeptanz erhöhen und besonders hohe Abbruchraten verhindern.

Wenn ein Video 15 Sekunden gelaufen sei, erscheine die Werbung für 10 Sekunden am unteren Rand des Videos und nehme 20 Prozent des Fensters ein. Nur bei Filmen ausgewählter Partner würden Werbebotschaften eingespielt. Als Beispiel nannte die YouTube-Managerin Eileen Naughton Warner Musik und einige Hollywood-Filmstudios, die Musikgruppen und Kinofilme bewerben wollten. Pro 1000 Nutzer zahlen die Werbekunden 20 Dollar, die zwischen YouTube und dem Eigner des Videoclips geteilt würden / … werden? Naja, mal schauen ;)
YouTube kam im vergangenen Jahr auf Umsätze in Höhe von rund 15 Millionen Dollar und arbeitet damit nach Einschätzung von Experten defizitär. Konkrete Kennziffern gab der Internetkonzern nicht bekannt.

Mit rund 100 Millionen Nutzern verfügt YouTube über eine enorme Reichweite. Eine interne Untersuchung habe ergeben, dass rund 73 Prozent davon Werbung bei YouTube akzeptieren würden, sagte Naughton in einer Telefonkonferenz. Um die Nutzer nicht zu verschrecken, will YouTube allerdings nicht bei allen Videoclips Werbung einspielen. Privat eingestellte Filme würden nicht mit Werbung belegt, betonte Naughton.

Google hat weiter bekannt gegeben, in seiner Nachrichtenübersicht künftig jeweils passende Videos aus seinem YouTube-Fundus zu zeigen. Falls bewegte Bilder zu einer Nachrichtenüberschrift vorhanden sind, werde dies durch einen entsprechenden Link gekennzeichnet. Sobald man darauf klickt, öffnet sich ein Player und das Video wird abgespielt.

3 comments August 22nd, 2007

Google Maps via HTML-Code in Webseiten einbauen

wie ein YouTube-Video - Google rüstet auf! ;)

Google öffnet seinen Kartendienst Google Maps weiter und bietet Website-Betreibern nun eine einfache Möglichkeit, Kartenmaterial in die eigene Website einzubetten. “Einzubettenden HTML-Code in Website einfügen!” Dazu stellte Google Maps einen entsprechenden Schnipsel HTML-Code zur Verfügung, der die jeweils angezeigte Karte auf der eigenen Website erscheinen lässt.

1 comment August 22nd, 2007

Kostenloses Downloaden mit Google

Ein US-Student zeigt auf YouTube, dass Google nicht nur als Suchmaschine taugt.
Wer kostenlos Musik-Files aus dem Netz laden will, greift normalerweise auf Peer-to-Peer-Tauschbörsen zurück. Ein 21-jähriger Student verwendet dafür aber die Google-Suche. Mit Hilfe der Google-Algorithmen findet er Websites mit MP3-Files, die sofort heruntergeladen werden können. Die Anleitung hat er gefilmt und bei der Videoplattform YouTube eingestellt.

Wie die Financial Times am Dienstag schreibt, sieht man bei Google diesen Angriff gelassen. Das Unternehmen, das im vergangenen Jahr YouTube gekauf hat, bezweifelt die Effektivität des Suchformulars: “Nicht jede Website, die über den Suchbegriff ‘MP3′ gefunden wird, enthält auch tatsächlich Musik-Files”, sagte ein Mitarbeiter zu der Londoner Zeitung.

Damit die User überhaupt wissen, wonach sie suchen sollen, hat der Student eine weitere Anleitung auf seine Website gestellt. Hier muss der Musikfreund nur Titel- oder Künstlernamen eingeben, und er erhält sofort eine Liste mit allen passenden Aufnahmen.

Youtube-Link: http://www.youtube.com/watch?v=sRv953XZX6Y
Wirklich nett! ;)

2 comments Juli 12th, 2007

Youtube.de - Deutscher Youtube-Start hat freie Fahrt!

Die Online-Videoplattform YouTube kann demnächst auch eine deutsche Version ins Internet bringen. Zum Start lokaler Inhalte in Brasilien, Frankreich, Irland, Italien, Japan, den Niederlanden, Polen, Spanien und Großbritannien standen einem deutschen Angebot noch Einwände der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) im Weg, doch scheinen diese nun laut einem Bericht der Wirtschaftswoche ausgeräumt. “Bei den Rechten, die die GEMA vergeben kann, sind wir uns mit YouTube einig”, zitiert der Bericht GEMA-Syndikus Alexander Wolf. Es seien nur noch Fragen der so genannten Synchronisationsrechte bei Verknüpfung von Bild und Ton offen.

Da diese Rechte, die beispielsweise bei Videoclips mit hinterlegter Musik greifen, bei den Musikverlagen liegen, bespreche YouTube die Details mit dem Deutschen Musikverleger-Verband. Wolf, der an den Verhandlungen beteiligt sei, rechne mit einem Vertrag in wenigen Wochen. Angaben zur Höhe der Gebühren für YouTube liegen nicht vor. Bis Ende 2008 werde YouTube eine Pauschale zahlen, da noch nicht erfassbar sei, für welche Musik und welchen Künstler wie viele Gebühren anfallen, wenn YouTube-Nutzer Videos abrufen.

Gefunden heute bei Heise.de

3 comments Juli 1st, 2007

YouTube Mobile - Videos aufs Handy

YouTube sein neues mobiles Portal YouTube Mobile eröffnet. Die Startseite kommt, handytypisch, sehr aufgeräumt und mit wenig Informationen daher. Es werden lediglich die 9 neuesten Videos, ein Menü zum navigieren durch die Kategorien und das Suchfeld angezeigt. Alle Videos liegen im 3gp-Format vor das von fast j edem Handy abgespielt werden kann.

Ansehen kann man sich das Portal auch mit dem PC unter der Adresse m.youtube.com. Spätestens beim abspielen eines Videos wird es aber wahrscheinlich am nicht vorhandenen 3gp-Player oder an der Nicht-Unterstützung des RTSP-Protokolls scheitern, von daher kann ich auch nichts über die Qualität der Videos sagen. Außerdem sind zur Zeit noch nicht alle Videos in der mobilen Version enthalten, meine neueren sind auch noch nicht mit dabei.

Vor dem ersten betreten des Portals warnt YouTube den User auch davor dass die Videos sehr datenintensiv sind und die Rechnung in die Höhe treiben können wenn man einen Daten-Tarif ausgewählt hat. YouTube empfiehlt einen Minuten-Tarif oder noch besser eine Flatrate. Wie es aussieht kann man bisher noch keine Videos per Handy über dieses Portal hochladen oder Videos kommentieren, kann aber auch sein dass das im Browser nur nicht angezeigt wird.

Damit kann man es sich demnächst eigentlich sparen Videos herunterzuladen und aufs Handy zu packen, schließlich ist YouTube ja immer erreichbar ;-) Und solche Anwendungen wie YouTube Mobile fördern natürlich auch den Handy-Internet-Markt und wird die Provider dazu zwingen bessere Tarife oder Flatrates anzubieten.

Verizon-Kunden kommen übrigens schon länger in den Genuss dieses seit November geplanten mobilen Portals.

2 comments Juni 18th, 2007

Youporn.com bei ICQ-Google-Suche weiterhin auffindbar

Bitte schön Youporn ist nicht aus dem index geflogen! Die von Google bereitgestelte ICQ-Google-Suche spuckt noch Youporn.com auf Platz 1 aus.

Update: Google.at - Österreich

4 comments Juni 17th, 2007

Fernsehen WEB 2.0 - Neuigkeiten der Woche

youtube-video-player.gif YouToube-Gründer - Pläne zur Video-Erkennung
Bei wiederholten Rechteverletzungen droht der Rauswurf bei YouTube

Google Video wird zur Video-Suchmaschine
Findet auch Videoinhalte von anderen Sites

YouTube-Gründer Steve Chen nahm jetzt zu den Spekulationen über Googles Pläne, Videos auf YouTube automatisch auf Urheberrechtsverletzungen zu prüfen, Stellung. Pornos und Gewaltvideos soll die Video-Analyse-Software nicht ausfindig machen, dafür gibt es einen besseren Weg.

Seit Monaten arbeiten YouTube und Google an einer automatischen Erkennung von Inhalten, die in nicht allzu ferner Zukunft öffentlich vorgestellt werden soll, so Steve Chen. Sie soll dann nicht nur Rechteinhabern dienen, auch YouTube-Nutzer sollen von der Technik profitieren.

Im Audio-Bereich setzen YouTube und Google auf eine Fingerabdruck-Technik von Audible Magic, um Musik zu identifizieren. Mit einigen Plattfirmen hat YouTube schließlich Verträge, so dass die verwendete Musik schon zu Abrechnungszwecken erfasst werden muss.

Im nächsten Schritt sollen nun auch Videos identifiziert werden, wozu das grundlegende System bereits fertig gestellt wurde: Die Technik entnimmt visuelle Schlüsselstellen aus hochgeladenen Videos und gleicht diese mit Referenzmaterial ab, das Rechte-Inhaber YouTube zur Verfügung stellen. Auf dieser Basis laufen derzeit Tests; doch um die Technik automatisierte Entscheidungen treffen zu lassen, bedarf es noch viel Feintunings.

Sobald eine ausreichende Treffergenauigkeit erreicht ist, muss die Technik noch in Sachen Geschwindigkeit und Skalierbarkeit getrimmt werden, um mit der Menge an Inhalten auf YouTube umgehen zu können.

In Bezug auf Pornografie und Gewaltvideos hält Chen die Video-Erkennung allerdings für weniger wichtig, hier sei das bestehende System, mit dem YouTube-Nutzer entsprechende Inhalte melden können, der beste Weg. Nur lassen sich so eben keine Urheberrechtsverletzungen erkennen, denn Nutzer würden zwar Gewalt und Pornografie einschätzen können, aber nicht wissen, wer an welchem Film möglicherweise welche Rechte hält. Dies wüssten nur die Rechteinhaber, denen YouTube dazu entsprechende Werkzeuge an die Hand geben will und muss.

Ob die unerlaubt hochgeladenen Videos dann gelöscht werden, hängt allein von den Rechteinhabern ab, so Chen. Auch deshalb sei es für YouTube selbst nicht möglich, gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Sollten einzelne Nutzer wiederholt Rechte Dritter verletzen, droht ihnen der Rauswurf. Schon heute erstellt YouTube Hash-Werte von gelöschten Videos, um damit neue Uploads der gleichen Datei zu blockieren. Die kommende Video-Erkennung wird hier aber einen deutlichen Schritt weiter gehen.


Google ist in der je nach Betrachtungsweise glücklichen oder unglücklichen Lage, gleich zwei Video-Sites zu besitzen. Neben Google Video hat man sich für einen Milliardenbetrag auch noch YouTube gekauft. Nun ist zu erkennen, was aus dem etwas stiefmütterlich behandelten Google Video geworden ist - eine Suchmaschine ähnlich der Bildersuche bei Google.

Google Video findet nun nicht nur Videos, die auf der eigenen Plattform abgelegt sind, sondern auch die von anderen Seiten, so beispielsweise von Atomfilms, Vimeo.com, Clipfish, eBaumsWorld, MetaCafe, MyVideo.de, Yahoo Video oder MySpace und natürlich auch von YouTube.

Standbilder aus den Videos werden ähnlich wie der Bildersuche von Google präsentiert, daneben findet sich die Ursprungsquelle, ggf. die Nutzerbewertung sowie Informationen über Laufzeit und Erstellungsdatum des Videos. Ferner lassen sich die Suchergebnisse nach Laufzeit, Relevanz sowie beispielsweise Bewertung und Datum filtern.

Klickt man nun auf eines der gefundenen Filmchen, erscheint dieses in einem I-Frame, während von Google gefundene “ähnliche Videos” darüber in einer horizontalen Laufleiste angeboten werden. Derzeit findet Google Video nur Flash-Videos, während andere Formate offenbar noch nicht indentifiziert werden.

1 comment Juni 16th, 2007

Youtube.de Domain gehört nun Youtube!

YoutubeGoogle plant europäische Version von YouTube.
Das Videoportal YouTube (youtube.com) erfreut sich auch hierzulande großer Beliebtheit. Gerüchte machten sich breit, Google mache große Pressekundgebungen und ein jeder besonders die Presse munkelte wann Youtube endlich die Welt bzw. den europäischen regional und LandesMarkt erobert. Onlinezeitungen schrieben ominöse Artikel über bald anstehende Bekanntgaben und nun ist es gewiss. Inzwischen ist die Suchmaschinentochter auch im Besitz der Youtube.de-Domain. Die Adresse youtube.de gehörte bis zum Monatswechsel noch einer englischen Limited und verwies auf das Portal VideoTube des Landshuters Rudi Singer. Damit zieht Google nun Yahoo! nach die in den letzten Tagen ihren Online-Bilderdienst flickr in weiteren Sprachen schalteten (natürlich auch in deutsch - flickr.de) und somit klar auf WEB 2.0 Beutezug auf den europäischen Markt gehen. Bereits Ende vergangenen Jahres hatte Google die Domain beansprucht und angekündigt, diesem “Markenmissbrauch ein Ende zu machen”.

Seit Anfang Juni gehört die Domain nun der YouTube Inc. in San Mateo (USA). Auch die deutsche Wortmarke Youtube, die Singer über seine ISP Software GmbH registriert hatte, ist nach Angaben des Unternehmers an die Google-Tochter übergeben worden. Berichte, nach denen die Domain von der DeNIC aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung überschrieben worden war, wollte VideoTube dagegen nicht bestätigen. “Bezüglich der Domain youtube.de gab es eine außergerichtliche Einigung”, erklärte Singer gegenüber heise online. Über nähere Einzelheiten hätten sich beide Seiten zu “Stillschweigen verpflichtet”. Von Google Deutschland war dazu heute nichts zu erfahren.

Die Übergabe der Domain kommt zeitgleich mit den Berichten der vergangenen Tage, nach denen Google lokalisierte YouTube-Portale in verschiedenen europäischen Ländern plant. So soll es unter anderem einen französischen YouTube-Ableger geben. Über mögliche Pläne für eine deutsche Version des Videoportals, das hierzulande durchaus ernstzunehmende Konkurrenz hat, wollte sich Google zuletzt nicht äußern. Zumindest die passende Domain hat das Unternehmen jetzt. Noch verweist die Domain Youtube.de auf kein neues Ziel, sondern landet auf einer Transit-Seite der DeNIC.

Hoffentlich wird Youtube durch die Länderausrichtung dann auch ein wenig Traffic Entlastung erfahren und die Videos und dadurch die Performance dieses bisher total überladenen Portals dadurch schneller!

Mehr auf heise.de

UPDATE (21.06.2007): Youtube.de leitet auf Youtube.com weiter!

2 comments Juni 14th, 2007

Google News: Adwords Webpages + Youtube Videoerkennung

Google will mehr Werbekunden

AdWord Webpages für kleine und mittelständische Unternehmen ohne Website

Google arbeitet an Video-Erkennung

Technik soll Urheberrechtsverstöße bei YouTube finden

Adwords Webpages
Google setzt schon heute auf eine möglichst breite Basis an vielen kleinen Werbekunden. Mit den AdWords Webpages will Google seine Werbe-Plattform nun weiteren kleinen Anbietern schmackhaft machen, auch wenn die noch über keine Website verfügen.

Die für Unternehmen ohne eigene Webseiten vorgesehenen AdWords Webpages sind von Google gehostete Webseiten, die Unternehmen für sich erstellen können, nachdem sie sich für ein AdWords-Starter-Konto angemeldet haben. So können Kunden interessierten Internetnutzern Informationen über ihre Produkte und Dienstleistungen bieten, ohne eine eigene Website bereitstellen zu müssen.

Auf diesem Weg will Google AdWords neue kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) ansprechen, die Online-Marketing bisher nicht für sich nutzen konnten. Dazu bietet Google die Möglichkeit, eine unkomplizierte, einfache Landing-Page zu erstellen, die neben einer Beschreibung des Unternehmens auch Telefonnummer, Adresse, Geschäftszeiten, den Standort und die akzeptierten Zahlungsmethoden enthalten. Auch ein Firmen-Logo und Fotos lassen sich einbinden.

Google Video-Erkennung
Googles Video-Community YouTube will zusammen mit Time Warner und Disney eine neue Video-Erkennung testen. Damit sollen Rechteinhaber Urherberrechtsverstöße leichter finden können. Auch die in selbstgemachten Clips verwendete Musik soll künftig erkannt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ein Interview mit einem YouTube-Manager.

In Kürze wird YouTube eine neue Video-Erkennungssoftware testen, die von Google entwickelt wurde und eine Art Fingerabdruck eines Films nutzt, um damit sehr ähnliche Filme zu finden, berichtet Reuters. So soll urheberrechtlich geschütztes Material in den Datenbeständen von YouTube gefunden werden, so dass die Rechteinhaber entscheiden können, ob sie die Filme aus YouTube entfernen oder dort belassen wollen.

Einen Schritt weiter sei YouTube bereits bei der Audio-Erkennung, mit der in Clips verwendete Musik analysiert wird, um auch hier urheberrechtlich geschütztes Material, in erster Linie Musik, zu finden. Entsprechende Werkzeuge wurden bereits Anfang 2007 getestet.

Sollte sich die Technik als brauchbar erweisen, sollen die Werkzeuge noch in diesem Jahr Rechteinhabern zur Verfügung gestellt werden. Damit will sich YouTube besser gegen Anschuldigungen wehren, die Site würde Urheberrechtsverstöße fördern.

1 comment Juni 13th, 2007

Neues Youtube Video Interface Design

Embedded-Videos mit neuer Oberfläche
YouTube hat ein neues Interface-Design eingeführt, youtube-logo.jpg in dessen Rahmen die Videos eingeblendet werden. Neu ist vor allem die Darstellung mehrerer “verwandter” Videos in Form eines Miniaturen-Bandes, das dem Dock von MacOS X ähnelt.

Berührt der Anwender mit der Maus eine dieser Miniaturen, wird die Ansicht leicht vergrößert dargestellt. Mit einem Klick wird das Video erwartungsgemäß gestartet. Außerdem lassen sich verwandte Videos, die YouTube über ähnliche Schlüsselwörter herausfiltert, sequenziell mit eingeblendeten Vor- und Zurückpfeilen links und rechts des aktuellen Videofensters direkt starten.

Das neue Interface-Design ist nicht von Anfang an für alle Videos genutzt worden. Zunächst gab es nur direkt von der YouTube-Seite aus das neue Design zu sehen, nun werden immer häufiger auch Embedded-Videos damit ausgestattet, die auf Seiten Dritter eingeblendet werden.

Eine Wahlmöglichkeit, welches Interface-Design eingeblendet wird, ist nicht vorhanden.

Add comment Juni 8th, 2007

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