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Einträge in der Kategorie 'Browser'

Firefox 3 erschienen und Rekord-Downloadzahlen

Opera 9.5 schafft 4,7 Millionen Downloads in fünf Tagen

Anderthalb Jahre hat es gedauert, jetzt steht die 3er-Version von Firefox als Download bereit - mit kleiner Verzögerung. Die neue Browserversion hat einen deutlich verbesserten Lesezeichenmanager, über den auch der Browserverlauf verwaltet wird. Das beschert neue Komfortfunktionen, die die Arbeit im Web vereinfachen.

Mit dem Erscheinen von Firefox 3 wollen die Macher einen Downloadrekord aufstellen und sich damit einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde sichern. In den ersten zwölf Stunden wurde die neue Firefox-Version 4,5 Millionen Mal heruntergeladen. Der in der vergangenen Woche erschienene Browser Opera 9.5 kam in fünf Tagen auf 4,7 Millionen Downloads.

Besonders hohe Downloadzahlen für den Firefox kamen bislang aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, USA, Kanada und Brasilien sowie Iran, Japan und China.

3 Kommentare Juni 18th, 2008

Internet Explorer 8

Die Microsoft-Meldung des Tages:

Der General Manager der Browser-Entwicklung bei Microsoft verkündet voller Stolz, dass nun fest steht, wie der kommende Internet Explorer klassifiziert wird. Wer in der Lage ist, bis 8 zu zählen, wird von dieser Ankündigung nicht überrascht sein: Microsoft bezeichnet nämlich die Version nach dem Internet Explorer 7 schlicht und ergreifend als Internet Explorer 8. *wow*

Im Internet-Explorer-Blog berichtet Dean Hachamovitch, seines Zeichens General Manager für die Browser-Entwicklung bei Microsoft, dass Bill Gates traditionell auch dieses Mal den kommenden Internet Explorer angekündigt hat. Dazu sprach er auf dem Microsoft-Campus zu einigen Bloggern. Und überhaupt nicht überraschend entschied sich der Software-Gigant dafür, die kommende Hauptversion des Internet Explorer mit der Nummer 8 zu versehen.

Nach Ausführungen von Hachamovitch seien verschiedene Namensgebungen bei Microsoft debattiert worden. Immer wurde der Internet Explorer hierbei als “IE” abgekürzt. So gab es die Idee, den Browser als “IE VIII”, als “IE Eight!”, als “iIE”, als “IE for Web 2.0 (Service Pack 2)” oder als “IE Desktop Online Web Browser Live Professional Ultimate Edition for the Internet” auf den Markt zu bringen. Allerdings konnte sich wohl nichts davon durchsetzen und Microsoft entschied sich für die klassische Durchnummerierung.

Welche Neuerungen der Internet Explorer 8 erhalten wird, wollte Microsoft noch nicht verraten. Dazu will der Konzern in naher Zukunft weitere Details nennen. Auch einen Erscheinungstermin für den Internet Explorer 8 verriet Microsoft nicht.

Nach nicht bestätigten Berichten soll eine erste Beta-Version des Internet Explorer 8 noch im Dezember 2007 erscheinen. Vermutlich will Microsoft sein Versprechen einlösen, nun alle zwei Jahre eine neue Hauptversion des Browsers auf den Markt bringen zu wollen. Zunächst hieß es nämlich, dass der Internet Explorer im Jahresrhythmus aktualisiert wird, aber dann hätte der Internet Explorer 8 bereits im Oktober 2007 erscheinen müssen.

Wie auch beim Internet Explorer 7 sind angeblich wieder zwei Ausbaustufen geplant: Je nachdem, ob der Browser auf Windows XP oder Windows Vista installiert wird, bietet er dann unterschiedliche Funktionen. Zu den Neuerungen ist kaum etwas bekannt: Es wird eine bessere Unterstützung von Webstandards erwartet, die die CSS-Implementierung und die AJAX-Unterstützung betreffen. Ob der kommende Internet Explorer dann endlich den Acid2-Test bestehen wird, ist derzeit vollkommen offen.

*klasse*

1 Kommentar Dezember 6th, 2007

Aktuelle Browser Nutzerstudie: IE6 weiter Marktführer

Internet Explorer 6 dominiert weiterhin deutschen Browser-Markt

Die deutsche Webtrekk GmbH hat Zahlen zum Browser-Verhalten im dritten Quartal 2007 veröffentlicht und belegt, dass es nur minimale Änderungen gegeben hat. Während in Deutschland der Internet Explorer 7 leicht zu Ungunsten der Vorversion des Microsoft-Browsers zulegte, konnte sich Firefox über weiter zunehmenden Zuspruch freuen.

Die meisten deutschen Internetnutzer verwendeten demnach weiterhin den Internet Explorer 6, der einen leicht rückläufigen Marktanteil von 41,15 Prozent aufweist. Im zweiten Quartal 2007 lag der Marktanteil noch bei 43,18 Prozent. Um weniger als zwei Prozentpunkte stieg der Anteil des Internet Explorer 7, der im dritten Quartal 2007 bei 25,23 Prozent lag. Knapp einen Prozentpunkt konnte Firefox zulegen, den 27,08 Prozent der deutschen Nutzer einsetzten. Schließlich verwendeten 2,79 Prozent der Internetanwender Safari als Browser.

Bei den Betriebssystemen führte Windows XP die deutsche Rangliste mit 79,56 Prozent Marktanteil weiterhin überdeutlich an, auch wenn sich der Wert um knapp zwei Prozentpunkte verkleinerte. Auch im dritten Quartal 2007 setzten nur wenige deutsche Nutzer Windows Vista ein, der Marktanteil lag trotz leichtem Zugewinn nur bei 4,09 Prozent.

 

Die meisten deutschen Anwender verwendeten weiterhin die Bildschirmauflösung mit 1.024 x 768 Pixeln, die auf einen Anteil von 43,29 Prozent kam und damit um über zwei Prozent zurückging. Auch die Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln war leicht rückläufig und wurde von etwa 20 Prozent der Nutzer eingesetzt. Zugleich gewinnt die Notebook-Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln zunehmend an Bedeutung, mit der 11,35 Prozent der Anwender das Internet besuchten.

Die Daten stammen von verschiedenen Webtrekk-Kunden-Websites aus den Bereichen Mode, Musik, Medien, Tourismus, Spielwaren, Speisen, Bau, Elektro und Wissenschaft. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der beobachteten Webtrekk-Kunden-Sites. Insgesamt verzeichnen diese Seiten nach Webtrekk-Angaben über 85 Millionen Besucher pro Monat.

Kommentieren Oktober 30th, 2007

Places im Firefox 3.0 vereint Lesezeichen, News-Feeds & Verlauf

Das Mozilla-Team hat erste Screenshots zum neuen Lesezeichen-, News-Feeds- und Verlaufs-Manager Places veröffentlicht. Bislang war noch nicht bekannt, mit welcher Oberfläche Places in Firefox 3.0 daherkommt. Alle Lesezeichen sowie News-Feeds und den Verlauf speichert die kommende Firefox-Version in einer SQLite-Datenbank.

firefox_3_places_1.png firefox_3_places_2.png
Eigentlich sollte Places schon in Firefox 2.0 integriert sein und fand sich damals bereits in Grundzügen in einer Alpha-Version von Firefox 2.0. Im Laufe der Entwicklung wurde Places aber wieder aus Firefox 2.0 verbannt und soll nun in Firefox 3.0 Einzug halten.
Die Kernfunktionen von Places waren auch bereits in den Vorabversionen von Firefox 3.0 zu finden, aber die Oberflächengestaltung fehlte bislang noch. Wann eine erste Version von Firefox 3.0 mit der Places-Oberfläche für die Öffentlichkeit erscheint, ist noch nicht bekannt.

3 Kommentare September 13th, 2007

Achtung: Firefox Werbeblocker wie Adblock werden bestraft!

denn für alldiejenigen die solche Extensions benutzen kann es schnell heißen:

du kummst hier net nei“!

Und das ist auch so gemeint, denn “Wie du mir, so ich dir”, denkt wohl Danny Carlton alias Jack Lewis und ruft Webmaster dazu auf, den Browser Firefox auszusperren. Da es Firefox mit entsprechenden Erweiterungen (wie z.B. Adblock Plus) erlaubt, Werbeeinblendungen zu blockieren, will er nun dem Browser den Zugriff auf seine Webseiten verwehren.

Unter whyfirefoxisblocked.com hat Jack nun eine Website eingerichtet, die Nutzer darüber aufklärt, warum ihnen der Zugriff auf eine entsprechend präparierte Website verweigert wird. Dort findet sich auch eine Anleitung, wie sich Firefox auf den eigenen Seiten aussperren lässt.

Da dabei nur auf den vom Browser übermittelten “User-Agent” abgestellt wird, lässt sich die Blockade leicht umgehen. Doch wer die Identität seines Browsers verschleiere, schäme sich wohl für den eigenen Browser, so Lewis, der Firefox-Nutzern rät, die Firefox-Erweiterung IEtab zu nutzen, da… diese den Internet Explorer zum Rendern der HTML-Seiten verwende und so auch die Werbeblocker ausschalte. Andere Betriebssysteme als Windows kennt Lewis wohl nicht, wobei anzumerken ist, dass seine Seiten auch Safari blockieren.

Geht es nach Lewis, sollten sich Erweiterungen wie AdBlock Plus zu erkennen geben und es Website-Betreibern erlauben, Nutzer solcher Erweiterungen gezielt auszusperren statt Firefox komplett zu blockieren. Dass auch andere Browser entsprechende Funktionen bieten bzw. entsprechende Funktionen dort ebenfalls nachrüstbar sind, ist Lewis dabei wohl entgangen, ebenso der Erfolg von Firefox, denn laut Lewis werde Firefox nur von einem kleinen Prozentsatz der Internetnutzer verwendet.

1 Kommentar August 21st, 2007

Neu: VirtualPC-Image - Internet Explorer (IE)

Webentwickler aufgepasst!
Microsoft hat sein VirtualPC-Image für Webentwickler überarbeitet, das den Internet Explorer 6 bzw. 7 mitbringt. Damit können Webentwickler und -designer die Browser auf ihrem System parallel nutzen, um ihre Webseiten damit zu testen.

Der beste Weg, den Internet Explorer in verschiedenen Versionen auf einem System zu nutzen, besteht darin, für jede Version eine virtuelle Maschine aufzusetzen. Und genau diesen Weg schlägt Microsoft mit seinem “Internet Explorer Application Compatibility VPC Image” ein. Es kann in der kostenlos erhältlichen Software Virtual PC 2007 (VPC) von Microsoft genutzt werden.

Das entsprechende VPC-Image auf Basis von Windows XP SP2 hat Microsofts IE-Team nun überarbeitet und mit allen aktuellen Patches versehen. Zur Verfügung stehen zwei Images, eines mit dem IE6 und eines mit IE7, beide funktionieren aber nur zeitlich begrenzt bis 7. Dezember 2007.

Die VPC-Images sind unter microsoft.com/downloads zu finden, VirtualPC 2007 steht unter microsoft.com/windows/products/winfamily/virtualpc zum Download bereit.

Kommentieren August 21st, 2007

Google-Handy kommt - Google-Browser auch!

Google will bzw. wird tatsächlich in den Mobilfunkmarkt einsteigen und hat dazu mehrere hundert Millionen US-Dollar in sein Handy-Projekt investiert und erste Prototypen bei einigen Netzbetreibern vorgestellt, berichtet das Wall Street Journal. Auch einen eigenen Browser soll Google entwickelt haben. Google hat völlig recht, beides Märkte der Zukunft. Obwohl Sie in Sachen Browser mit Mozilla ja schon einen guten Partner an der Seite haben.

google_phone.jpg

Einem Bericht zu Folge plant Google nicht ein eigenes Handy auf den Markt zu bringen, obwohl das Unternehmen entsprechende Protoypen entwickelt hat. Vielmehr hofft Google, dass sich verschiedene Hersteller finden, die Geräte auf Basis der eigenen Spezifikationen entwickeln. Dazu habe Google bereits Gespräche mit einigen Herstellern geführt.

Diese Spezifikationen sehen eine integrierte Kamera sowie WLAN für den Internet-Zugang an Hotspots vor. Zudem sollen die Geräte nach den jeweils schnellsten UMTS-Standards arbeiten und GPS zur Ortsbestimmung mitbringen.

Diese Handys würden dann von Hause aus über eine für Google angepasste Software verfügen und neben Googles Suchmaschine auch E-Mail und einen neuen mobilen Web-Browser enthalten. Mit Mobilfunkanbietern wie T-Mobile USA und Verizon Wireless soll Google bereits Gespräche geführt haben.

Dennoch sei das Google-Handy, über das schon lange spekuliert wird, noch in einer frühen Phase. Vor 2008 werde es Endkunden nicht erreichen, so das Wall Street Journal. So könnte sich manches an den Plänen noch ändern.

Google geht es dabei vor allem darum im Bereich mobiler Werbung zu wachsen, denn hier sei Werbung doppelt so profitabel wie im “stationären” Web, erklärte Google-Chef Eric Schmidt im Mai 2007.

Die eigenen Ambitionen im Mobilfunkmarkt unterstrich Google Ende Juli 2007, als das Unternehmen 4,6 Milliarden US-Dollar für Mobilfunkfrequenzen im Bereich von 700 MHz bot. Sollte Google dabei zum Zug kommen, könnten sich die Machtverhältnisse im US-Mobilfunkmarkt verschieben, denn für die Mobilfunkanbieter sind Googles Pläne ebenso verlockend wie bedrohend.

Die von Google gezeigten Prototypen sollen allerdings nicht sonderlich revolutionär sein, so das Wall Street Journal unter Berufung auf nicht näher genannte Personen denen die Protoypen gezeigt wurden. Als ein möglicher Hersteller wurde LG genannt.

Dabei lockt Google die Hardwarehersteller und Mobilfunkanbieter mit der Möglichkeit die Designs kostenlos zu nutzen. Neben dem Hersteller- oder Betreiberlogo könnte auf den Geräten dann auch das Google-Logo auftauchen.

Kommentieren August 3rd, 2007

Sparky - Alexa Toolbar für den Mozilla-Firefox

Endlich ist Sie da, die lang ersehnte Alexa Toolbar für den Firefox ;)
Sie trägt den Name “Sparky” und laut Alexa ist Sparky keine Spyware! *haha*
Was kann Sparky? Hier die Features:

  • Related Links:Find sites that are similar to the one you are currently visiting.” - Finde Seiten die der Seite ähnlichsind auf der du dich aktuell befindest.
  • Traffic Trend: “A sparkline showing the traffic trend from the last four months.” - Trend des Seiten-Besucherverkehrs der letzten 4 Monaten.
  • Reach Meter: “A neat little indicator that shows the site’s Reach.” - Ein Kleiner Indikator der einem zeigt wen (Besucherzahl) die Seite erreicht.
  • Traffic Rank: “Shows the current site’s Alexa Traffic Rank.” - Anzeige des aktuellen “Alexa Besucherverkehrs-Rang” der besuchten Seite.

Download Sparky auf Alexa.com »
Achtung: Vor dem Download bitte überlegen ob man es zulassen möchte dass Alexa Daten über/von einem sammelt.

5 Kommentare Juli 18th, 2007

Mozilla-Firefox Browsernutzung in Europa weiter steigend!

Firefox-Marktanteil steigt kontinuierlich.
mozilla-firefox_logo.jpgEuropäische Web-Surfer setzen vermehrt auf den Mozilla-Browser Firefox, so dass dieser in Europa derzeit einen Marktanteil von fast 28 Prozent (28%) erreicht. Am häufigsten wird Firefox in Slowenien und Finnland eingesetzt, während Deutschland ebenfalls eine hohe Firefox-Verbreitung vorweisen kann, die deutlich über dem europäischen Durchschnitt liegt.

In Slowenien und Finnland ist Firefox nach den Messungen von XiTi-Monitor Anfang Juli 2007 besonders beliebt. In Slowenien kommt der Browser auf einen Marktanteil von 47,9 Prozent, während dieser in Finnland knapp dahinter bei 45,4 Prozent liegt. Im Vergleich zur letzten Messung im März 2007 bedeutet dies einen leichten Zugewinn. Aber auch in allen anderen europäischen Staaten konnte Firefox erneut zulegen.

In Deutschland liegt der Firefox-Anteil bei 38 Prozent, was im Europavergleich dem achten Platz entspricht. Davor kommen die Slowakei, Ungarn, Polen, Kroatien und Irland. In Frankreich beträgt der Firefox-Anteil gerade mal 23,9 Prozent, während er in Großbritannien sogar nur bei 18,7 Prozent liegt.

Damit dominiert der Internet Explorer den Browser-Markt in Europa weiterhin mit einem Anteil von 66,5 Prozent. Auf dem dritten Platz nach Firefox folgt Opera mit einem Marktanteil von 3,5 Prozent und dahinter kommt Safari mit 1,7 Prozent.

Außer in Europa ist der Firefox-Anteil weltweit nur in Australien höher, wo er auf 28,9 Prozent kommt. Mit großem Abstand folgen die USA mit 18,7 Prozent und dahinter reiht sich Südamerika mit 15,5 Prozent ein. In Afrika sind 14,7 Prozent der Web-Nutzer mit Firefox unterwegs, während Asien mit einem Firefox-Anteil von 14,3 Prozent das Schlusslicht bildet. Überall auf dem Globus kann sich Firefox über einen stetig steigenden Marktanteil freuen.

Jaja da freuen sich einerseits Unternehem die auf Firefox setzen wie unter anderem unser Branchenprimus Google aber anderseits sollte man sich selbst wieder ärgern, denn Firefox ist nun wirklich kein “Nischen-Internet-Browser” mehr und immer mehr Leute habens nun auf Ihne abgesehen!

5 Kommentare Juli 16th, 2007

Internet Explorer 8 und Opera 9.5 -
Neue Beta-Versionen und Browserkrieg

Erste Beta-Version vom IE8 noch dieses Jahr geplant
Spätestens Ende 2007 soll eine erste Beta-Version des Internet Explorer 8 fertig sein. Damit könnte der von Microsoft geänderte Zeitplan aufgehen, die Final-Version des Browsers bis zum Oktober 2008 fertig zu bekommen. Bisher gibt es nur wenige Angaben dazu, welche Neuerungen der Browser liefern wird.

opera-logo.gifOpera-Browser 9.5 mit neuer JavaScript-Engine und höherer Geschwindigkeit
In den “nächsten Wochen” werden öffentliche Vorabversionen von Opera 9.5 erscheinen. Um die Wartezeit bis dahin zu versüßen, hat Opera per Blog bereits einige Neuerungen von Opera 9.5 enthüllt. So erhält die neue Browser-Version eine komplett neu geschriebene JavaScript-Engine, verbesserte CSS3-Unterstützung sowie eine überarbeitete Bedienoberfläche.

Schon berauschend zu sehen wie schnell in den News nachgelegt wird nur weil Apple/Mac mit seinem Safari für Windows vor zwei Wochen gestartet ist.

Internet Explorer (Fortsetzung)
Wie die Microsoft-Insider von The Hotfix mit Verweis auf vertrauliche Quellen berichten, soll die erste Beta-Version des Internet Explorer 8 noch im Jahr 2007 erscheinen. Ein genaueres Datum ist nicht bekannt. Wie auch beim Internet Explorer 7 wird es wieder zwei Ausbaustufen geben. So wird sich der Internet Explorer 8 vom Funktionsumfang her unterscheiden, je nachdem, ob er auf Windows XP oder Windows Vista installiert wird.

Damit wird abermals klar, dass Microsoft das Vorhaben aufgibt, den hauseigenen Browser im Jahresabstand zu aktualisieren. Nun peilt der Software-Gigant das Erscheinen einer Hauptversion des Internet Explorer etwa alle zwei Jahre an. Zwischen zwei Hauptversionen sollen maximal zwei Jahre liegen, so dass der Internet Explorer 8 spätestens im Oktober 2008 fertig werden muss.

Zu den geplanten Neuerungen im Internet Explorer 8 liegen bislang kaum Angaben vor. Es ist eine bessere Unterstützung von Webstandards geplant, was RSS-Funktionen, die CSS-Implementierung und die AJAX-Unterstützung betreffen soll. Ob der nächste Internet Explorer dann endlich den Acid2-Test bestehen wird, bleibt offen.
Opera 9.5 (Fortsetzung)
Die wichtigste Neuerung in Opera 9.5 dürfte wohl die komplett neu geschriebene JavaScript-Engine sein, die ECMAScript 4 sowie Getter- und Setter-Methoden unterstützt. Außerdem wurde die Unterstützung für CSS3 ausgebaut, so dass nun auch die CSS-Eigenschaft “text shadow” abgedeckt wird, um Text mit Schatteneffekten einzusetzen. Aufgebohrt wurde außerdem die SVG-Unterstützung und insgesamt soll die neue Opera-Version mehr Webseiten einwandfrei darstellen.

Im Vorfeld der Arbeiten an Opera 9.5 wurden bisherige Opera-Anwender befragt, welche Browser-Funktionen besonders häufig genutzt werden. Auf Grund dieser Rückmeldungen wurde die Bedienoberfläche umgestaltet, um die wichtigsten Funktionen leicht erreichbar zu machen. Weniger häufig gebrauchte Opera-Funktionen wurden dafür stärker in den Hintergrund gedrängt. Damit soll die Steuerung der Software insgesamt vereinfacht werden.

Außerdem wurde die Bedienung der Software an anderen Stellen verbessert. Die Zoom-Funktion bietet nun auch Unterstützung für Screen-Reader und allgemein soll die Bedienung über die Tastatur vereinfacht werden, indem etwa Tastenkürzel logischer zusammengestellt werden.

Schließlich haben sich die Opera-Entwickler darum gekümmert, den Browser besser in das verwendete Betriebssystem einzubinden. So gibt sich Opera auf Mac-Systemen in einem vollkommen neuen Erscheinungsbild und Linux-Anwender erhalten eine QT4-Unterstützung, um den Skin leichter an das Aussehen des Desktops anzupassen. Zudem plant Opera 64-Bit-Versionen für Linux bzw. FreeBSD.

Die Opera-Entwickler geben außerdem an, dass das Rendering von Webseiten mit Opera 9.5 abermals beschleunigt wird. Damit will Opera den selbst vergebenen Titel “schnellster Browser der Welt” verteidigen und vor allem gegenüber Apples Safari punkten. Als Safari kürzlich für die Windows-Plattform angekündigt wurde, versprach Apple, dass dieser Browser schneller als die Konkurrenz sei. Ein Kurztest hatte dies bereits widerlegt, während Apple bei den eigenen Benchmark-Ergebnissen blieb.

Laut Blog-Eintrag sollen erste Vorabversionen von Opera 9.5 alias Kestrel in den “nächsten Wochen” erscheinen. Eine nähere Zeitangabe liegt nicht vor und es ist auch nicht bekannt, wann mit der Final-Version von Opera 9.5 zu rechnen ist.

1 Kommentar Juni 26th, 2007

Safari 3.0.2 für Windows behebt Anzeige Fehler

Safari LogoNachdem sich Apple mit seiner kaum als Beta zu bezeichnenden Vorabversionen seines Webbrowsers Safari für Windows nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte, scheint Version 3.0.2 die Darstellungsprobleme von Webseiten auf nicht-englischsprachigen Windows-Versionen zu beheben. Dennoch beklagen sich Nutzer in Apples Diskussionsforen weiterhin über zahlreiche Fehler. Bei einem Kurztest von heise online dauerte es beispielsweise sehr lange, bis Safari 3.0.2 komplexere Webseiten anzeigte. Mitunter benötigte die Betaversion bis zu einer Minute, bis die Seite vollständig gerendert wurde; Firefox, Internet Explorer und Opera benötigten dafür nur wenige Sekunden. Während sich im Forum einige Nutzer darüber beklagten, dass Videoportale wie YouTube nicht funktionieren würden, spielten die eingebetteten Flashvideos bei unseren Experimenten klaglos.

1 Kommentar Juni 25th, 2007

NEU: Internet-Explorer-Toolbar für Webdesigner

Eine weitere Arbeitserleichterung für Webdesigner ist fertig
Nach einem rund anderthalbjährigen Beta-Test hat Microsoft nun endlich die “Internet Explorer Developer Toolbar” in einer Final-Version veröffentlicht. Die für den Internet Explorer verfügbare Toolbar soll Webdesignern die Arbeit erleichtern. Dazu lassen sich einzelne Bereiche einer Seite auf Fehler prüfen oder es werden für Webseitengestalter wichtige Informationen eines HTML-Dokuments angezeigt.

Die “Internet Explorer Developer Toolbar” erlaubt es, DOM-Inhalte auf einer Webseite zu testen und diese zu verändern. Bei Bedarf kann das Browser-Fenster direkt auf eine einzugebende Bildschirmauflösung gesetzt werden. Die Toolbar zeigt Informationen zu HTML-Objekten, wie etwa die ID, den Class-Name, die Dateigröße und Dimension von Bildern oder den Link-Pfad, und kann RSS-Daten, HTML, CSS und WAI gezielt auf eine standardkonforme Arbeitsweise testen.

Zudem sollen sich einzelne Elemente in einer Webseite über die Toolbar auswählen lassen. Mit Hilfe eines einzublendenden Lineals wird die Positionierung von HTML-Elementen vereinfacht und einzelne Einstellungen im Internet Explorer können über die Erweiterung verändert werden. Die Toolbar erlaubt ferner das gezielte Löschen vom Cache oder von abgelegten Cookie-Daten und kann Link-Reporte verschicken.

Die “Internet Explorer Developer Toolbar” steht ab sofort für den Internet Explorer ab der Version 6 zum Download bereit.

Kommentieren Mai 11th, 2007

Mozilla-Firefox eBay-Edition Beta - Aufruf zur Mithilfe!

Mit der kostenlosen eBay-Edition des Mozilla Firefox Browsers hat man direkten Zugriff auf die wichtigsten eBay-Funktionen. Damit hat man Aktivitäten/Auktionen jederzeit im Blick. Hier geht’s zum Download »
Was ist neu?

  • Kein Auktionsende mehr verpassen
    Erinnerungsmeldungen machen Sie rechtzeitig auf Angebote aufmerksam, die Sie beobachten bzw. auf die Sie geboten haben und die bald enden.
  • eBay immer im Blick
    Mit der eBay-Edition behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Informationen aus Mein eBay. Außerdem können Sie jederzeit nach Artikeln bei eBay suchen, auch wenn Sie sich gar nicht auf der eBay-Website befinden.
  • Sicherer surfen
    Der Sicherheits-Check schützt Sie vor betrügerischen Websites.

Mithelfen!
Mozilla und eBay rufen dazu Sie auf bei der Entwicklung eines interessanten, neuen Produktes zu unterstützen. Falls man ein begeistertes eBay-Mitglied und Firefox Nutzer ist, einfach hier Statement abgeben.

Das Team befindet sich zur Zeit in der Entwicklungs- und Testphase des neuen Produktes und dabei legen Sie besonderen Wert auf die Meinung und Erfahrung der Community. Also wer mit dabei sein will und Mozilla bei der Entwicklung unterstützen möchte, Beta-Version runterladen, testen und testen und nochmal testen. ;)

1 Kommentar Mai 7th, 2007

Firefox-Update schließt Sicherheitslücke

Neue Versionen von Firefox erschienen.

Das Mozilla-Team hat die Versionen 1.5.0.11 sowie 2.0.0.3 von Firefox veröffentlicht, um darin ein Sicherheitsleck in den ftp-Funktionen zu korrigieren. Auf Grund der Sicherheitslücke können sich Angreifer Informationen über die Netzwerkkonfiguration eines Rechners ergattern, um diese gegen das Opfer einzusetzen.

Die neuen Versionen 2.0.0.3 und 1.5.0.11 von Firefox stehen ab sofort unter mozilla.com zum Download bereit. Alternativ kann die Update-Funktion des Browser bemüht werden.

Kommentieren März 21st, 2007

Firefox 2.0.0.2 schließt Sicherheitslücke

Die neue Firefox-Version 2.0.0.2 behebt eine Sicherheitslücke, die von den Entwicklern von Firefox als kritisch eingestuft wird. Dabei kann der Firefox-Browser kontrolliert zum Absturz gebracht werden, wobei sich dann eventuell fremder Code ausführen lässt.

Außerdem wurde ein Komfortfehler beseitigt, der lediglich bei Neuinstallationen der deutschen Version von Firefox 2.0.0.1 auftrat. Firefox 2.0.0.2 soll außerdem besser unter Windows Vista betrieben werden können, so dass ein Update aus mehreren Gründen empfehlenswert ist.

Den neuen Firefox 2.0.0.2 unter folgender Adresse herunterladen:

http://en-us.www.mozilla.com/en-US/firefox/2.0.0.2/releasenotes/

Kommentieren Februar 27th, 2007

Firefox 3 kann Offline-Anwendungen ausführen?!

Laut Robert O’Callahan - Mozilla-Projekt Entwickler - heißt es, dass der kommende Firefox 3 auch Offline-Anwendungen unterstützen soll. Browser-Anwendungen sollen sich wie installierte Anwendungen verhalten. Dies wäre für Entwickler, die Webanwendungen anbieten, natürlich von großem Vorteil. So ließe sich beispielsweise Gmail von Google oder die Textverarbeitung Google Docs bzw. die Tabellenkalkulation auch dann benutzen, wenn der Rechner gerade nicht online ist. Und das nicht nur bei Google Produkten :)

Des Weiteren verfügt der Browser über einen persistenten Speicher, teilte O’Callahan mit.
Firefox kann ausserdem als Browserplattform für Software as a Service (SaaS) / Software als Dienstleistung - Anbieter interessant werden. Doch einige Hindernisse gibt es so O’Callahan, man müsse das System erst offen legen und standardisieren.

Mal schauen wann und wie Microsoft nachzieht. Die dadruch nämlich eine klare Konkurrenz zu den bisherigen Microsoft Office-Programmen bekämen.

Kommentieren Februar 13th, 2007

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