Einträge in der Kategorie 'E-Commerce'
Die Deutsche Post will rechtsverbindliche Online-Briefe bereits im Juni dieses Jahres einführen. Wie die “Wirtschaftswoche” unter Berufung auf Unternehmeskreise berichtet, will der Post-Konzern die sogenannten De-Mails als Hochpreisprodukte führen.
Orientieren will sich die Post dabei an der oberen Grenze der weltweit bestehenden Angebote. Die internationalen Preise bewegen zwischen acht Cent in Dänemark und 22 Cent in Kanada. Eine rechtsverbindliche E-Mail der Deutschen Post wird voraussichtlich etwa 20 Cent kosten. Damit liegt die Post deutlich über den geplanten Tarifen der Konkurrenten.
So plant 1&1 einen Preis von unter 15 Cent pro De-Mail. Möglich seien aber auch „einstellige Centbeträge“, sagte 1&1-Vorstand Jan Oetjen der “Wirtschaftswoche”. Eine endgültige Preisstrategie habe man aber noch nicht festgelegt.
Die Deutsche Post will mit dem neuen Produkt vor allem große Versicherungen und Unternehmen gewinnen, die bisher etwa Rechnungen und Tarifänderungen als Brief verschickt haben. Werben will die Post vor allem mit ihrer Zuverlässigkeit und Datenschutz. Interessiert an den De-Mails sind neben dem ADAC bisher etwa zehn weitere große
Hier geht’s zum Post und PLZ Verzeichnis.
Februar 9th, 2010
Ein interessantes Thema - Zertifizierungen von ISO 9000, ISO 9001 bis ISO 14001 - Weitere Info zu Zertifizierung.
Januar 4th, 2009
Internetauftritte für Firmen noch nicht selbstverständlich nur vier von fünf Unternehmen besitzen eine Website
Knapp 80 Prozent der deutschen Unternehmen haben eine Webpräsenz. Vergleicht man diesen Wert mit 2006, konnte ein Wachstum von 5 Prozentpunkten verzeichnet werden. Allerdings ist Deutschland selbst mit diesen Werte noch nicht EU-Spitzenreiter.
Nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom hat zwar die überwiegende Mehrheit deutscher Firmen eine Onlinepräsenz, in den skandinavischen Ländern hingegen ist die Zahl noch höher. Beim Spitzenreiter Schweden sind 85 Prozent der Unternehmen mit einem eigenen Internetauftritt ausgestattet. Dänemark ist mit 84 Prozent knapp dahinter auf Platz zwei und in Finnland und den Niederlanden sind es 81 beziehungsweise 80 Prozent.
Deutschland liegt mit Platz fünf vor Großbritannien und Frankreich. Belgien, Tschechien und die Slowakei belegen die letzten Plätze, obwohl es in den letzten Jahren dort eine hohe Zuwachsrate gab. Die Slowakei legte um neun Prozentpunkte auf nunmehr 70 Prozent zu, Slowenien um fünf und Estland um vier Prozentpunkte.
In der Studie wurden nur Unternehmen berücksichtigt, die mindestens zehn Beschäftigte haben.
Juni 28th, 2008
Um die wichtigsten Informationen für den erfolgreichen Aufbau und Betrieb eines Online-Shops in verständlicher und prägnanter Form zusammenzutragen, haben mehrere Lösungsanbieter und ibi research einen kostenlosen Leitfaden entwickelt.
Der Leitfaden, der im Auftrag von atriga, ConCardis, LUUPAY, saferpay und xt:Commerce entstanden ist, richtet sich primär an Selbstständige und Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen über das Internet verkaufen bzw. dies zukünftig tun wollen. Er soll zudem auch jenen als Hilfestellung dienen, die Unternehmen und Unternehmer beim Einstieg in den E-Commerce beraten und unterstützen.
Hier gehts zum kostenlosen E-Commerce Leitfaden.
Januar 21st, 2008
Die Süddeutsche berichtete heute darüber und schon wieder hat man was dazu gelernt die unseriöse bzw. mittlerweile auch zum Teil “unerlaubte” Domainregistrierung von “Tippfehler-Domains” heißt Typosquatting.
Ein gewisser Sergej G. hatte erst gar nicht versucht, sich herauszureden. Man bekam Post von der Stelle für Internet-Adress-Streitigkeiten. Die Russen gaben sofort zu, man habe Adressen wie www.googkle.com nur deshalb registrieren lassen, um von Besuchern zu profitieren, die sich beim Eingeben der Adresse vertippen. Wer nun googkle.com eingibt, bekommt die Meldung “Bitte überprüfen Sie die Adresse auf Tippfehler” zu lesen.
In den USA gibt es natürlich auch schon eine Wortneuschöpfung für dieses “Phänomen”. Das Besetzen falsch getippter prominenter Internetadressen heißt Typosquatting, wörtlich das Hocken auf Tippfehlern.
Betroffen sind anscheinend vor allem Fluglinien und große Medienunternehem, jedoch aber auch Kinderwebseiten. *hossa* “Zwar erlaubt es die Rechtslage in vielen Ländern, gegen Typosquatting vorzugehen, doch sind die Verfahren oft langwierig und teuer.”
Tja 1:0 für denjenigen der zuerst kommt und mal auf die schnelle 6€ parat hat für eine der vielen guten & noch nicht registrierten Tippfehler-Domains.
Einfach mit den Trends gehen und es finden sich immer welche, aktuell z.B. iPhone … jedoch sollte man hier sehr auspassen - die Registrierung eine Domain mit iPhone im Domain-Namen ist sehr riskant bzw. eine Markenrechtsverletzung!
Hier noch auf die Schnelle die deutschen Top 10 der Typosqatter (laut SZ):
1. www.studivz.de
2. www.ebay.de
3. www.rtl.de
4. www.xing.com
5. www.lokalisten.de
6. www.tui.com
7. www.wikipedia.de
8. www.ing-diba.de
9. www.amazon.de
10. www.zdf.de
Und hier die international meist missbrauchten Domains (laut SZ)
1. www.freecreditreport.com
2. www.orkut.com
3. www.metacafe.com
4. www.miniclip.com
5. www.youtube.com
6. www.blogspot.com
7. www.skyblog.com
8. www.myspace.com
9. www.meebo.com
10. www.facebook.com
November 28th, 2007
Nach Jahren öffentlicher Kritik an seiner Muster-Widerrufsbelehrung hat das Bundesjustizministerium nun einen Diskussionsentwurf für eine verbesserte Variante vorgelegt. Nachdem verschiedene Gerichte das amtliche Muster einer Widerrufsbelehrung für nicht rechtskonform erklärt hatten, wurden in der Vergangenheit viele Online-Shops wegen angeblich mangelhafter Widerrufsbelehrung kostenpflichtig abgemahnt, obwohl sie das offizielle Muster verwendeten.
Die Muster-Widerrufsbelehrung soll zum einen Verbraucher über ihre Rechte informieren und zum anderen Online-Händlern Rechtssicherheit und Schutz vor Abmahnungen bieten. Doch genau Letzteres ist nicht mehr der Fall: Denn mehrere Online-Händler erhielten in der Vergangenheit Abmahnungen, weil sie die von der Bundesregierung vorgeschlagene Musterwiderrufsbelehrung in ihrem Angebot benutzt hatten. Na prima…
Anders als von DIHK und Trusted Shops vorgeschlagen sollen Händler entsprechend dem Entwurf verpflichtet werden, in der Belehrung viele Paragrafen im Wortlaut wiederzugeben. Damit umfasst der Text - abhängig vom speziellen Fall - zum Teil über 1.700 Wörter, das sind rund vier DIN-A4-Seiten Text. Dies sei für Unternehmer unpraktikabel und für die Verbraucher intransparent, meint Trusted Shops. Zudem wird kritisiert, dass das Muster nach aktueller Planung weiterhin Bestandteil der Verordnung BGB-InfoV bleibt und auch künftig keinen Gesetzesrang hat. Dadurch sei es nach wie vor möglich, dass Gerichte Textbestandteile monieren, weil sie dem übergeordneten Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) widersprechen. Händler hätten bei Verwendung des neuen Musters auch in Zukunft keine Rechtssicherheit.
Na dann…
November 27th, 2007
Kommt Sie oder kommt Sie nicht!?
Die Rechtsform der 1 Euro GmbH bzw. ein Euro GmbH soll aufgrund der Reform der gesetzlichen Grundlage der GmbH, eine existenzgründerfreundliche Variante der bisherigen GmbH werden und somit in Deutschland endlich einen ebenbürtigen Ersatz für die englische Ltd. bieten, welche bis dato eine große Abwanderungswelle deutscher Unternehmen zufolge hatte.
Mit einem Mindestkapital von einem Euro besteht für Existenzgründer ab 01.01.2008 die Möglichkeit eine Existenzgründung in Form der so genannten haftungsbeschränkten 1 Euro GmbH vorzunehmen.
Die Existenzgründung der Mini GmbH oder Unternehmergesellschaft (genaue Bezeichnung steht noch nicht fest) erfolgt bei Verwendung einer vorgegebenen Mustersatzung beurkundungsfrei. Das Eintragungsverfahren beim Handelsregister soll durch die komplette Abkopplung vom verwaltungsrechtlichen Genehmigungsverfahren beschleunigt werden.
Ist die 1€ / ein Euro GmbH eine Alternative zur Limited Gründung oder/und ein Gewinn für die deutschen Existenzgründer, was meint Ihr?
November 17th, 2007
Zum Weihnachtsgeschäft startet “Amazon Prime” nun auch in Deutschland
In anderen Ländern (wie den USA und Japan) schon längst Gang und Gäbe gibt Amazons Jahres-Versandpauschale “Amazon Prime” nun auch in Deutschland. Gegen eine Jahresgebühr können sich Kunden gänzlich von Versandkosten befreien lassen und werden zudem - so verspricht Amazon - immer schnell beliefert.
Die zwischen Montag und Freitag bestellten, auf Lager befindlichen Produkte verspricht Amazon damit schon am nächsten Tag ohne Versandkosten zu liefern - ohne Mindestbestellwert. Amazon hat die “geeigneten Artikel” jeweils in seinem Online-Shop markiert, was für “Millionen von Produkten” gelten soll. Für 5 Euro extra pro Bestellung kann eine Express-Zustellung um 12 Uhr mittags sichergestellt werden. Amazon Prime kostet 29,- Euro pro Jahr und enthält beliebig viele Premiumversand-Lieferungen, die sonst einzeln 6 Euro kosten würden. Bis zu vier weitere Personen im gleichen Haushalt können von Amazon Prime mit berücksichtigt werden.
November 12th, 2007
Hier mal ein kleiner Dienst für die Bloglike-Stammleserschaft:
Den Shorty der Woche gibts hier: www.cs-internet.de
Und hier die Links der Woche: www.selbstaendig-im-netz.de
Und jetzt weiteres Interessantes zu z.b. den Yahoo- & ebay-Zahlen uvm.:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/97560/from/rss09
http://www.emar.de/emar/NL/news/artikel/2007/10/52007/index.html
http://www.golem.de/0710/55431.html
http://www.golem.de/0710/55437.html
Amazon und die Neuausrichtung im Anzeigengeschäft
http://www.emar.de/emar/NL/news/mdt/index.html
Thema: “Alle investieren in Web 2.0″
Während sich in den USA in punkto Venture Capital bei Web-2.0-Portalen langsam eine Sättigung einstellt, verbuchten europäische Unternehmen der Branche eine Verdopplung der Investitionen und der abgeschlossenen Deals.
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070921004
http://www.foerderland.de/419+M53f9ac665f5.0.html ebay web 2.0 projekt neighbarhoods
-> reinschauen http://www.foerderland.de/419+M59648fdf405.0.html
Oktober 21st, 2007
Bookya der Online Marktplatz für gebrauchte Bücher bekommt Venture Capital + studiVZ Werbeflächen inklusive.
Bookya richtet sich an Studenten, die ihre Bücher zum Verkauf anbieten möchten. Bundesweit kann man nach Anbietern in der Nähe suchen und einen Übergabetermin vereinbaren, um so die Versandkosten zu sparen.
Jetzt hat Holtzbrinck Gefallen an der Plattform (www.bookya.de) gefunden und unterstützt dieses Geschäftsmodel mit einer Beteiligung.
Gute Entscheidung! Vor allem wenn man bedenkt, dass der Online-Gebraucht-Buchmarkt in Amerika bereits ein Renner ist und in Europa & Deutschland auch immer und immer größer wird. Es war einfach nur eine Frage der Zeit, wann eine WEB 2.0 Lösung in den (deutschen) Marktplatz für gebrauchte und antiquarische Bücher startet bzw. sich traut mit alten Hasen wie ZVAB, booklooker oder Abebooks zu konkurrieren.
Entwickelt und auch finanziert wurde Bookya bis dato von Julian Bez und Norman Egli, beide 21 Jahre alt. Und Ende September stieg “endlich” Holzbrinck Ventures bei Bookya ein und stellt den beiden Gründern neben Kapital bis Sommer 2008 Werbeflächen auf dem Online-Portal “studiVZ” zur Verfügung. “Dort wird unsere Zielgruppe zu 100 Prozent angesprochen, ein Streuverlust ist deshalb auszuschließen”, sagt Egli.
Da hat er Recht und man ver- bzw. bemerken… wer von Holtzbrinck unterstützt wird hat Glück! Denn derjenige bekommt StudiVZ, als reichweitenstärkste Community Deutschlands und somit einen effizienten Werbeplatz einfach mal als Sahnehäubchen dazu. Getreu dem MOTTO: “Holtzbrinck all inklusive Capital“. ;)
Man darf gespannt sein wie es da weiter geht…
Oktober 18th, 2007
Welche mobile Domain ist die Richtige, wirkliche, wahre und wahrhaftig einzige Nr.1? Nicht nur aus Gewöhnheitstechnischen Gründen sondern auch aus SUMA-technischen.
Kurz erläutert: Mittlerweile bieten fast alle großen und auch kleineren Portale oder Communities mobile Versionen von ihren Webseiten an. Jedoch weiß dabei keiner genau wie er diese Seiten in seine Domain bzw. Branding integrieren soll entweder via Subdomain, geregelt bzw. gekennzeichnet durch ein dem Wort “Mobile” ähnliches Präfix oder einfach nur durch ein “m“.
Was den Vorteil hat das für jedes Land eine mobile Version möglich ist -> mobile.unternehmen.de, mobile.unternehmen.es usw.
Oder gleich durch die neue TLD/Topleveldomain für mobile Webseiten die .mobi-Domain hier ist jedoch die Frage wie es dort mit der mehrsprachigkeit aussieht entweder auch durch Subdomains oder Verzeichnisse?
Bsp: unternehmen.mobi/de und unternehmen.mobi/fr oder de.unternehmen.mobi und fr.unternehmen.mobi
Freue mich auf Feedback, weitere Ideen und mögliche Entwicklungen bei z.B. Suchmaschinen aber auch bei der Anwendungshäufigkeit der verschiedenen Möglichkeiten (mobile. mobil. m. oder .mobi-Domain).
Oktober 16th, 2007
Mit Aufkäufen schnell rein in Amazons große Fussstapfen!
Der Internetbuchhändler Buch.de übernimmt nach eigenen Angaben zum 1. August 2007 die Osnabrücker Firmen Alphamusic GmbH und Flexist GmbH. Mit den dadurch erworbenen Marken alphamusic.de, flexist.de, büro.de und escom.de ergänzt Online-Händler sein Angebot um Schreibwaren und Elektronikartikel. Alphamusic.de ist auf den Versand von Musik- und Film-CDs bzw. -DVDs spezialisiert und soll das Kernsortiment von Buch.de erweitern.
Die buch.de internetstores AG übernimmt nach Angaben zehn Mitarbeiter der Alphamusic GmbH und der Flexist GmbH. Beide Firmen haben laut Mitteilung aus dem Jahr 2006 zusammen einen Umsatz von 6,4 Millionen Euro. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Kurz-Info:
Zur Buch.de Internetstores AG gehören 13 Online-Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz, darunter buch.de, bol.de, buch.ch, bol.ch und lion.cc sowie die Internetauftritte der Thalia-Buchhandlungen thalia.de, thalia.at und thalia.ch. Hauptaktionäre sind die zur Douglas Holding AG gehörende Thalia Holding GmbH mit 35,2 Prozent und die Reinhard Mohn GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Bertelsmann AG, mit 26,7 Prozent der Anteile.
Man darf gespannt sein, wie schnell sich (k)ein Erfolg einstellt!? ;)
September 25th, 2007
360 Millionen Euro für 66,2 Prozent Beteiligung an dem Unternehmen
Laut Financial Times Deutschland übernimmt die Deutsche Telekom das Immobilien-Portal ImmobilienScout24 komplett und nutzt damit das Vorkaufsrecht, das dem Konzern als Minderheitsgesellschafter zustand. Rund 360 Millionen Euro bezahlt demnach die Deutsche Telekom für 66,2 Prozent an ImmobilienScout24.
UPDATE: Die Telekom hat übernommen und nicht nur Immobilienscout24 siehe Screenshot.

Die Financial Times Deutschland beruft sich dabei auf mehrere mit dem Geschäft vertraute Personen. Damit kommt die Telekom einem australischen Konsortium aus der Bank Macquarie und dem Medienkonzern Publishing and Broadcasting Limited (PBL) zuvor, die eigentlich den Anteil der Aareal Bank an ImmobilienScout24 in Höhe von 66,2 Prozent übernehmen wollten.
Die Deutsche Telekom besaß über die Scout 24 Gruppe bislang eine Beteiligung in Höhe von 33,1 Prozent an ImmobilienScout24.
Im Jahr 2006 erzielte ImmobilienScout24 einen Umsatz von rund 53 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung um 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern lag bei rund 21 Millionen Euro. Für das Geschäftsjahr 2007 erwartet das Unternehmen ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich bei Umsatz und Ergebnis.
Interessant wie sich die Telekom so ausrichtet?! ;)
Allg. Infos zu ImmobilienScout24: Monatlich werden 1,2 Millionen verschiedene Immobilien zur Miete oder zum Kauf auf der Site angeboten. Das Portal zählt über 2,5 Millionen Unique Usern und 600 Millionen Page-Impressions pro Monat.
Auch sehr interessant ist es wenn man mal genauer hinschaut auf die ehrlichen Fakten, Zahlen und Daten solcher “großen” Plattformen.
FriendScout24: “Über 6,4 Millionen Mitglieder” - wirklich???
Auf Scout24.com heißt es (etwas offizieller): “Rund 3,6 Millionen“!!!
Eines bleibt nur leider weiterhin offen, welche Zahl ist richtig, oder stimmt überhaupt keine von beiden? ;)
Ich weiß es nicht, wer weiß mehr?!
September 14th, 2007
Ebay: Runderneuert und günstiger
Zahlreiche Neuerungen kommen erst in den nächsten Monaten
ebay hat seinen deutsches Angebot überarbeitet und eine Vielzahl zentraler Ebay-Seiten inhaltlich und grafisch neu gestaltet. Gleichzeitig wurden neue Angebote und Dienste für den Handel auf dem Online-Marktplatz entwickelt. Auch sein Preissystem ergänzte Ebay und senkte die Einstell-Gebühren für Privatnutzer deutlich. Brav, wirklich sehr positives Handeln!
Ebenso hat eBay eine neue Kampagne bzw. neue Zielsetzung: Ebay setzt auf Verkäufer
Mit dem Motto “Schau mal, was ich hab!” geht die neue eBay-Werbekampagne an den Start. Erstmals betont der weltweite Online-Markplatz dabei nicht nur den Einkauf auf eBay, sondern auch den Aspekt “Verkaufen”, wobei die privaten Verkäufer im Vordergrund stehen. Die Themen Kaufen und Verkaufen wurden in zwei korrespondierenden TV-Spots umgesetzt. eBay startet zunächst mit dem Verkaufsspot, der Kaufspot folgt im Oktober.
Neben der neuen Kampagne steht im Herbst eine weitere Premiere an: Die eBay Tour 2007. Mit dem Motto “eBay neu erleben!” reist die Roadshow durch sechs deutsche Städte. eBay neu Erleben Tour 2007
PS: Die Kampagne wurde von Springer und Jacoby entwickelt und mit Cobblestone unter der Regie von Sebastian Strasser umgesetzt. Die Mediaplanung erfolgt durch Initiative Media, das Soundkonzept und der Song stammen von MetaDesign.
Mehr im eBay Pressebereich
September 4th, 2007
25 Millionen Menschen in Deutschland haben im 1. Quartal 2006 Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt.
Damit kauften 52 Prozent der privaten Internetnutzer online ein. Welche Waren bei welcher Zielgruppe den größten Absatz finden, listet eine aktuelle Statistik. Das Internet wird als Medium für den Einkauf im Privatbereich immer beliebter. Der Anteil von allen privaten Internetnutzern, die online einkaufen, stieg kontinuierlich von 33 Prozent um 19 Prozentpunkte seit dem Jahr 2002 an, so dass Statistische Bundesamt.
Den höchsten Anteil an Online-Kunden findet man unter allen privaten Internetnutzern in der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen (63 Prozent). Interessant ist, dass auch in der Altersgruppe ab 65 Jahren fast jeder Dritte (32 Prozent) die Option der Onlinebestellung nutzte. Die Analyse nach dem Merkmal Geschlecht zeigt, dass unter den Internetnutzern der Anteil der Männer (54 Prozent), die online einkaufen, höher ausfiel als der entsprechende Anteil bei den Frauen (49 Prozent).
Von der Gruppe der Internetkunden hat mehr als die Hälfte (53 Prozent) wiederum in den zwölf Monaten vor dem Befragungszeitpunkt Bücher, Magazine oder Zeitungen über das Internet gekauft. Ebenfalls sehr verbreitet war der Onlineeinkauf von Kleidung und Sportartikeln (49 Prozent), gefolgt vom Kauf anderer privater Gebrauchsgüter wie Möbel oder Spielzeug (48 Prozent). 41 Prozent der Internetkäufer nutzten das Medium, um Reisen, Urlaubsunterkünfte sowie Bahn- oder Flugreisen online zu bestellen. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) erwarb Filme und Musik über das Internet. 57 Prozent der Frauen kauften online Kleidung oder Sportartikel. Männer kauften dagegen vor allem Computersoftware und Updates, Elektronikartikel und Computer-Hardware.
August 30th, 2007
eBay neu erleben!
Die Startseiten von Ebay wurde gerelauncht. Gleich mal reinschaun ebay.de
Und einem wird auffallen alles ist wird soll einfach einfacher werden… ganz schön einfach!
;)
Was ist neu?
Interaktive Elemente (WEB 2.0 - AJAX basierend) auf der Startseite, sowie sind weniger Seitenaufrufe notwendig um ans Ziel zu gelangen. Mehr konnte ich jedoch nicht entdecken.
Am 4. September 2007 will eBay unter dem Motto “eBay neu erleben” weitere Änderungen in seinem Angebot vorstellen.
August 29th, 2007

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