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Einträge in der Kategorie 'Suchmaschinen'

Google Universal Search wird immer wichtiger

sisitrix_gross.jpgEs ist kein Geheimnis, dass die Universal-Search-Ergebnisse in den Google SERPs immer größer und somit weiter an Bedeutung gewinnen werden:

Bis dato stammen immerhin 40 Prozent (*siehe Grafik) der Ergebnisse aus den Bereichen Shopping, News, Blogs, Images, Videos oder Maps. Während andere SEOs Googles Universal Search vernachlässigen, hat weblike die vertikale Suche längst als Chance begriffen und Rezepte und Tools entwickelt, um hervorragende Rankings in allen Segmenten der Google Universal Search abzubilden. Zusätzlich zu den gängigen SE-optimierten Seiten werden Content-Pages erstellt, die zu 100 Prozent auf die jeweiligen Anforderungen von der Google Universal Search abgestimmt sind.

Das Resultat: hervorragende Rankings, gesteigerten Klickraten und bessere Performance auch bei der Shopping-, News- oder Video-Suche und somit eine höhere Sichtbarkeit für die Produkte oder Dienstleistungen aller weblike Kunden.

Kommentieren März 7th, 2010

Neu: Search-based Keyword Tool von Google Adwords

Für den englischsprachigen Markt startet Google AdWords einen neuen Dienst zur Ermittlung relevanter Keywords: Das Search-Based Keyword Tool. Einfach gesagt kann man damit die Inhalte seiner Webseite auf oft verwendete Suchbegriffe untersuchen. Dabei berücksichtigt das Tool bereits verwendete Keywords in bestehenden AdWords Kampagnen.

Hier die Bekanntmachung bei Google.

Das SKTool ermöglicht u.a.:

  • Verlinkung der ermittelten Keywords mit Google Insight, was einem die tägliche Arbeit stark erleichtert.
  • Anzeige von Suchbegriffen, bei denen bisher nur über den weitgehenden Keyword Match Anzeigen geschaltet wurden. Das heißt ich kann mit dem extrahieren genau passender Keywords einzelne Kampagnen zielgerichteter ausrichten für mehr Relevanz = höherer Qualitätsfaktor = weniger Kosten = mehr Lebensfreude = und überhaupt
  • Ein paar sinnvolle Filterregeln können mir zum Beispiel alle Keywords mit einem Suchvolumen größer x und einer Kokurrenzdichte kleiner als x ausfiltern. Wenn ich dazu noch einen E-Mail Alert hätte, wäre das der Knaller
  • Das Search Based Keyword Tool liefert zu den ermittelten Begriffen noch die relevanteste eigene Seite. Was einem natürlich gleich die Basis für die passende Landingpage oder Input für Anzeigentexte bietet. Viel interessanter ist dabei aber der SEO Aspekt: Die angegeben Seite kann man doch gleich mal für das Keyword ein wenig optimieren, um Besucher im long-term Bereich anzugreifen.
  • Mit dem URL Filter kann man ganz gezielt Teilbereiche der eigenen Webseite durchsuchen.

Die Beschränkungen sollte man natürlich auch noch erwähnen:

  • Für Webseiten, die nicht im AdWords Konto vorhanden sind, gibt es nur eine begrenzte Menge an Ergebnisse
  • Wie gesagt bisher nur für den englischsprachigen Raum, hat aber bei meinen deutschen Webseiten schon ganz gut funktioniert. Man kann es also schon jetzt nutzen und darf auf dei deutsche Version gespannt sein.

Wahnsinns Tool! :)

1 Kommentar Dezember 3rd, 2008

Pagerank Update September 2008

Es gab mal wieder ganz unbemerkt ein Google Pagerank Update.

Wenns interessiert, schnell den grünen Balken checken!

3 Kommentare September 30th, 2008

T-Mobile G1 - Das erste Google Handy

T-Mobile stellt erstes Google-Handy vor. Zur Vorstellungsseite von T-Mobile.com
Der Mobilfunk-Anbieter T-Mobile stellt heute in New York das erste Handy mit dem von Google initiierten Betriebssystem Android vor. T-Mobile G1, wie das erste Handy mit Googles Mobil-Betriebssystem Android heißen soll, will mit dem Zusammenspiel von Touchscreen (wie iPhone), ausklappbarer Tastatur (wie Nokia) und einem Trackball (wie Blackberry) beim Bedienkomfort punkten. Zahlreiche Google-Angebote sind vorinstalliert: Maps, Street View, GMail und YouTube, dazu die Messenger von Google Talk, AOL, Windows und Yahoo.

Außerdem gibt es Android Market, eine Konkurrenz zum App Store des iPhone, mit Zusatzprogrammen zum Handy. Musikstücke als MP3 kann der G1-Besitzer über Amazon runterladen. Insgesamt also eine mächtige Allianz gegen Apple. Weltweite Empfangbarkeit soll garantiert sein durch fünf Mobilstandards und sechs Frequenzbereiche. Pikant: Ausgerechnet Telekom-Chef René Obermann, der in Deutschland exklusiver Partner für das iPhone von Steve Jobs ist, besorgt in den USA den Vertrieb für das Handy der Google-Gründer Sergej Brin und Larry Page. Marktstart dürfte Oktober sein; neue Smart-Phones – auch von Blackberry und Nokia – sollen ein Renner im Weihnachtsgeschäft werden.

Weitere Informationen zum T-Mobile G1 auf www.t-mobileg1.com

2 Kommentare September 23rd, 2008

Kein Adwords Mindestgebot mehr dank Echtzeitanalyse

Was der Wegfall der Mindestangebote für  Kunden und den Markt bedeutet.

Google modifiziert sein Anzeigensystem AdWords und entscheidet künftig in Echtzeit, welche Anzeigen an welcher Stelle gezeigt werden. Damit einhergehend wird das Mindestgebot, das Google seit 2005 für einzelne Suchworte verlangt, aufgehoben.

ein Anzeigensystem AdWords und entscheidet künftig in Echtzeit, welche Anzeigen an welcher Stelle gezeigt werden. Damit einhergehend wird das Mindestgebot, das Google seit 2005 für einzelne Suchworte verlangt, aufgehoben.
AdWords vergibt die Anzeigenplätze nach einem Auktionssystem, bei dem Anzeigen mit höherer “Quality Score” in der Anzeigenleiste über denen mit niedrigerer “Quality Score” erscheinen. In diese Größe “Quality Score” gehen dabei Kriterien wie der gebotene Preis, die Klickrate auf die Anzeige sowie Qualität und Ladegeschwindigkeit der Zielseite ein.
Bislang hat Google anhand der Größe “Quality Score” vorab Mindestpreise für einzelne Suchworte festgelegt. Doch künftig will Google über die Positionierung der Anzeigen in Echtzeit entscheiden und auf die Mindestpreise verzichten. Bei jeder Suchanfrage wie der “Quality Score” dazu neu berechnet.

Als Orientierungsgröße wird das sogenannte “First page bid” eingeführt, dass das Mindestgebot ersetzt. Dieser neue Schätzwert gibt an, welchen Preis ein Werbetreibender bieten muss, um seine Anzeige auf der ersten Seite in Googles Suchergebnissen zu platzieren. Denn, wie bei den organischen Suchergebnissen, verspricht auch eine Anzeigenplatzierung möglichst weit oben in den Suchergebnissen mehr Besucher auf der eigenen Website.

In den nächsten Tagen soll das neue AdWords-System für eine sehr kleine Gruppe an Werbetreibenden aktiviert werden, bevor Google es später für alle freischaltet.

Kommentieren August 22nd, 2008

Neu: Doubleclick Funktionen bei Google Adsense

Google bietet seinen Werbekunden einige neue Funktionen beim Schalten von Anzeigen in Googles Content-Netzwerk. Dazu setzt Google ein DoubleClick-Cookie ein, das künftig auf allen Seiten mit Google-Anzeigen ausgeliefert wird, sofern der Nutzer dem nicht widerspricht.

Werbekunden von Google können ihre Anzeigen künftig mit einem sogenannten Frequency-Capping versehen, also festlegen, wie oft ein Nutzer eine Anzeige in einer bestimmten Zeit maximal zu sehen bekommt. Dadurch soll erreicht werden, dass Nutzer nicht immer das gleiche Werbemittel zu Gesicht bekommen. Die Funktion ist seit Jahren Standard, Google hatte dies bislang lediglich nicht unterstützt.

Auch bietet Google in Zukunft ein Frequency-Reporting an, gibt Werbekunden darüber Aufschluss, wie viele Nutzer eine Anzeige wie oft gesehen haben. Darüber hinaus soll die Qualität der Anzeigen steigen und Werbekunden können erkennen, welche Nutzer, die eine Anzeige gesehen haben, auf ihre Website kommen.

Möglich werden diese neuen Funktionen durch den Einsatz eines DoubleClick-Cookie, das Google künftig auf all seinen Partnerseiten ausliefert. Um Datenschutzbedenken entgegenzutreten, bietet Google Nutzern die Möglichkeit an, die Nutzung dieses Cookies zu deaktivieren. Alternativ bietet die Network-Advertising-Initiative einen Dienst, mit dem sich entsprechende Cookies von mehreren Anbietern deaktivieren lassen.

Gefunden bei golem.de

2 Kommentare August 8th, 2008

Insights for Search - was wann und wo bei Google gesucht wird

Google gewährt Einblick in das Suchverhalten seiner Nutzer

Mit Insights for Search startet Google einen neuen Dienst, der Aufschluss über das Suchverhalten von Google-Nutzern geben soll. Dabei geht der Dienst über das hinaus, was Google-Trends und -Zeitgeist schon seit geraumer Zeit bieten.

Google Insights for Search richtet sich an Werbetreibende, Vermarkter und Internetnutzer, die sich für aktuelle Internettrends interessieren. Google zeigt hier Suchtrends über einen bestimmten Zeitraum an, also wie das Interesse von Nutzern an einem bestimmten Thema zunimmt und wieder abebbt. Werden mehrere Suchbegriffe durch Kommata getrennt eingegeben, lassen sich die Daten unterschiedlicher Themen auch vergleichen.

Zudem ist erkennbar, wie sich das Interesse nach Ländern, Städten und Regionen unterscheidet. Eine Verteilungskarte oder Heat Map zeigt, wie sich das Suchvolumen innerhalb bestimmter Regionen unterscheidet. Auch die am häufigsten gesuchten Begriffe in bestimmten Kategorien werden angezeigt, beispielsweise welche Automarke am häufigsten gesucht wird. Google zeigt zudem an, wie viele Nachrichten zu den Themen zur jeweiligen Zeit gefunden wurden.

Kommentieren August 6th, 2008

Das Ende der Branchenbücher, die Zukunft sind Online-Branchenbücher

Sowohl in Deutschland als auch den USA geraten die klassischen Adressbuchverlage unter digitalen Druck. Eine aktuelle Studie prognostiziert einen Umsatzrückgang von fast 40 Prozent in wenigen Jahren. Auch deutsche Verleger müssen sich warm anziehen.

Mit Adressbüchern in Print-Form geht es langsam aber sicher zu Ende, wer das jetzt erst bemerkt hat der ist wirklich dem Untergang nahe. Den Anfang machen wie in so vielen Dingen die USA. Laut Einschätzung der Marktforscher von Borrell Associates werden die Umsätze mit gedruckten Branchenbüchern innerhalb der nächsten fünf Jahre um 39 Prozent - fünf Milliarden US-Dollar bis 2013 - zurückgehen.Aber tot ist das Regionalmarketing damit nicht. Es verlagert sich nur ins Internet. Wo der Print-Markt Umsatzanteile abgibt, werden diese durch Online-Werbung - vornehmlich Suchmaschinenwerbung und Videos - wieder hereingeholt. Momentan werden durch Video-Ads 1,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet, bis 2013 sollen die Ausgaben auf 7,6 Milliarden anwachsen.

Auch Deutschland ist nicht mehr weit von den amerikanischen Kollegen entfernt. Wie eine Analyse zeigt, haben die Adressbuchverlage kaum Strategien auf Lager um gegen die digitale Konkurrenz vorzugehen. Deutlich würde dies, als vor wenigen Tagen Google seine Vertriebs-Kooperation mit dem Lokalinfo-Verlag Telegate bekannt gab.

Kommentieren August 4th, 2008

Personalisierte Suchergebnisse bei Google

Für mehr Transparenz für personalisierte Suchergebnisse verrät Google, inwiefern Suchergebnisse speziell auf den angemeldeten Benutzer zugeschnitten wurden, da nicht jeder Nutzer die gleichen Suchergebnisse auf die selbe Suchanfrage sieht.

Die Suchergebnisse eines Nutzers sind abhängig von

  • seinem Standort
  • seiner Such-Historie
  • seinen zuletzt gestellten Anfragen

Bislang war dies nicht für den Nutzer sichtbar, wird aber jetzt nach und nach geändert.

In der rechten oberen Ecke der Suchergebnisseiten gibt Google künftig einen Hinweis darauf, dass die jeweiligen Suchergebnisse auf den Nutzer zugeschnitten wurden und welche Faktoren eine Rolle spielten.

Der Standort kann durch Nutzer mit einem Google-Account hinterlegt werden, ansonsten versucht Google anhand der IP-Adresse diesen zu ermitteln. Wenn der Standort bekannt ist, werden die Suchergebnisse auf die Region zugeschnitten.

Google versucht anhand der zuletzt gestellten Suchanfragen auf den Kontext der aktuellen Suche zu schließen. Das funktioniert bereits auch ohne, dass der Nutzer angemeldet sein muss. Google speichert dazu die Suchanfragen bereits kurzzeitig in einem Cookie.
Die Web History kann nur genutzt werden, wenn der Nutzer angemeldet ist und die Funktion aktiviert hat.

Dann kann Google anhand aller Suchanfragen der Vergangenheit versuchen, die Suchergebnisse zu optimieren. Allerdings haben Nutzer hier auch die Möglichkeit, einzelne Suchanfragen aus ihrer Web History zu löschen, denn die Daten gehören dem Nutzer, so Google.

Nicht alles, was Google hier offentlegt, ist wirklich neu. Neu ist, dass Google erstmals offenlegt, welche Suchanfragen auf welche Art und Weise personalisiert werden. Die Anpassung der Sucherergebnisse wird von Google schon lange vorgenommen.
Noch bekommt nicht jeder Nutzer die neuen Hinweise bereits angezeigt, aber die Funktion soll in den kommenden Tagen nach und nach aktiviert werden.

Kommentieren August 2nd, 2008

Placements - neue Adwords Funktion

Neu! Erweiterte Ausrichtung für das Content-Werbenetzwerk.

Jetzt können Keywords und Placements in Ihren AdWords-Kampagnen zusammenwirken. Legen Sie Placement-Gebote fest, um die Ergebnisse des Content-Werbenetzwerks zu verbessern. Sie können auch Keywords und Placements mischen, um die besten Seiten für Ihre Anzeigen auszurichten.

Google hat sich wieder was neues einfallen lassen um sein CPC-System Google Adwords noch atraktiver zu gestalten. Ab sofort kann man sich seine Seiten noch besser aussuchen auf denen man seine Kontext-Sensitive Anzeigen schalten möchte, im sogenannten Content-Werbenetzwerk Google Adsense.

Mehr Informationen zum Thema  »

Kommentieren Juli 17th, 2008

Bei Google gibts mal wieder viel zu berichten

Ich wollte mich gerade an einen neuen Artikel zum Thema Google Keyword Tool und absolute Zahlen sowie an einen Bericht zum Thema Google Lively machen… doch man kommt gar nicht mehr nach mit den ganzen Google News und einen reinen Google Blog möchten wir nun auch nicht haben bzw. werden…. daher jetzt erst einmal tief durchatmen und die Artikel gibts später! :D

So jetzt ist es so weit - 22.00 Uhr - und gleich vorneweg die beängstigenden Neuigkeiten: Google hat nun nach dem Quasi-Suchmaschinen-Monopol auch das News Monopol »

Aber zurück zum deutschen Suchmarkt den Google im Mai mit einem Marktanteil von 80,5 Prozent ungeschlagen anführt (Quelle: Comscore). Der Suchmaschinenprimus konnte damit seinen Fabel-Anteil vom April (79 Prozent) nochmals steigern. eBay konnte auf dem zweiten Platz 6,2 Prozent für sich gewinnen, gefolgt von den deutschen Internetseiten ProSiebenSat1 mit 2,4 Prozent und der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck mit 2,2 Prozent. Zwei andere deutsche Anbieter - die Deutsche Telekom mit einem Anteil von 0,8 Prozent und T-Online Sites mit 0,7 Prozent waren ebenfalls unter den ersten Zehn. Die Google-Konkurrenten AOL, Microsoft und Yahoo kommen gemeinsam gerade mal auf  vier Prozent des Suchmarkts. Betrachtet man nur die drei Suchmaschinenanbieter unter den Top Ten bei ComScore, liegt Google bei einem Marktanteil von 97,1 Prozent. Wobei nicht berücksichtigt ist, dass Seiten wie T-Online ihrerseits die Google-Suche nutzen.

ComScore zählte im Mai 2008 in Deutschland 3,7 Milliarden Suchanfragen, wobei 34,9 Millionen deutsche Internetnutzer pro Monat mindestens eine Suchanfrage durchführten - mehr als in jedem anderen europäischen Land. Im Durchschnitt kommen die Deutschen auf 107 Suchanfragen pro Person und Monat, das sind 3,5 Suchanfragen pro Tag.

Nun zu einem bzw. mittlerweile dem beliebtesten kostenlosen Google Service: Analytics, das nun vom unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein und der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit als rechtswidrig angesehen wird. Die Datenschützer empfehlen Unternehmen ausdrücklich Google Analytics nicht mehr einzusetzen!
.

6 Kommentare Juli 10th, 2008

Flash-Dateien sind nun suchmaschinen-tauglich

Google und Yahoo indizieren Flash-Dateien

Die Suchmaschinenbetreiber Google und Yahoo indizieren künftig auch Dateien im Flash-Format (SWF) von Adobe. Inhalte des auf Vektorgrafiken basierenden Animations- und Grafikformats wurden bislang von den Suchmaschinen im Internet so gut wie gar nicht erfasst.

Um den dynamischen Inhalt zu erschließen, hat Adobe nach eigenem Bekunden mit Google und Yahoo zusammengearbeitet. “Google hat intensiv daran gearbeitet, das Auffinden und Lesen von SWF-Dateien zu verbessern”, erklärte Bill Coughran, Senior Vice President für Entwicklung bei Google. “Durch unsere jüngste Zusammenarbeit helfen wir nun Websitebetreibern, die ihre Inhalte mit Adobe-Flash-Software gestalten, dabei, dass sie von den Crawlern besser gefunden werden.

Bisher konnten Suchmaschinen nur statischen Text und Links innerhalb von SWF-Dateien aufspüren. “Nutzer erhalten bessere Suchergebnisse, weil eine Menge Informationen in SWF-Dateien stecken, die nun voll indiziert werden”, erklärte Justin Everett-Church, Senior Product Manager bei Adobe für den Flash Player. “Inhalteproduzenten können jetzt Flash-Dateien online stellen und sich sicher sein, dass über die konventionellen Suchmaschinen mehr Nutzer zu ihnen kommen. Um das zu erreichen, muss man nichts implementieren - es funktioniert automatisch und mit jeder SWF-Datei”, so Everett-Church weiter.

Google verweist bereits in den Trefferlisten auf Informationen aus Flash-Dateien. Yahoo wird demnächst ein entsprechendes Update für die Yahoo-Suchmaschine bereitstellen, erläuterte Adobe.

Heftig wenn nun gut verlinkte Flash-Seiten - bisher “ohne Inhalt” - auf einmal ranken. Da wird sich einiges tun!

4 Kommentare Juli 2nd, 2008

Google Affiliate Network

Nach der Übernahme von Doubleclick läuft deren Affiliate-Marketing-Netzwerk Performics unter dem neuen Namen Google Affiliate Network.

Der Suchmaschinenprimus Google hat sich nach der Übernahme von Doubleclick jetzt deren Affiliate Network Performics angenommen. Unter dem neuen Namen “Google Affiliate Network” soll der Dienst jetzt weiterbetrieben werden. Noch ist das System nicht in Google Adsense integriert, laut Weblog Techcrunch sei dies jedoch der nächste logische Schritt. Im Gegenzug will Google seinen eigenes Pay-per-Action-Werbemodell, das gegenwärtig in einer Beta-Version getestet wird, einstellen.

Kommentieren Juli 1st, 2008

SEM & SEO (Traffic) in der Kritik

Der Streit zwischen den großen Nachrichtensites über den Umgang mit Suchmaschinen-generiertem Traffic geht weiter. Nachdem der  Sueddeutsche.de-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs sich negativ zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) – dem Aufbereiten von Online-Inhalten so, dass sie von Google und Co optimal gefunden werden – äusserte, sorgt nun die käufliche SEO-Schwester Search Engine Marketing (SEM) für Zündstoff bei Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Hier geht es um den Erwerb von Schlagworten und Textanzeigen in Suchmaschinen-Werbeprogrammen wie Google Ad Words.

Focus-Online-Chefredakteur Jochen Wegner beurteilt die digitale Vertriebswerbung SEM kritisch: „Das ist Zukauf von Traffic, und Angebote wie Welt.de profitieren überproportional davon. Dies sollte transparent gemacht werden, und ich hätte nichts dagegen, SEO- und SEM-Traffic branchenweit getrennt auszuweisen.“ Manche Redaktionen, so will Wegner wissen, kauften derzeit für hohe fünf- oder gar sechsstellige Summen pro Monat Reichweite bei Google und anderen Anbietern, „ohne diesen Traffic auch nur entfernt refinanzieren zu können“.

Man man das ist vielleicht ein

Kommentieren Juni 27th, 2008

Adplanner von Google

Der Suchmaschinenprimus forciert seine Online-Marketingaktivitäten und hat ein kostenloses Tool für Mediaplanung und Research gelauncht.

Nach der Übernahme von Doubleclick versucht  Google, sich stärker im Markt für Display-Werbung im Web zu etablieren. Professionellen Mediaplanern bietet das Unternehmen in Zukunft ein kostenloses Tool, mit dem sie auf Knopfdruck Mediapläne erstellen können. Dafür müssen die Media-Experten lediglich demographische Informationen über ihre Zielgruppe und deren Interessen eingeben und “Google Adplanner” ermittelt weitere Informationen über Websites inner- und außerhalb des Google-Networks, die die Zielgruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit besuchen wird. Berücksichtigt werden dabei auch Seiten, die zu klein sind, um in den Statistiken von Marktforschern wie Comscore oder Mediametrics aufzutauchen. Zusätzlich gibt es weiterführendes Zahlenmaterial zu allen aufgeführten Websites. Die so generierten Mediapläne lassen sich als csv-Datei in alle gängigen Tabellenkalkulationen integrieren oder auch in das Doubleclick-Werbeverwaltungstool Mediavisor einspielen.

Derzeit stellt Google den Ad Planner allerdings nur ausgewählten Personen zur Verfügung. Wer an der Betaversion teilnehmen will, muss sich bewerben.

Kommentieren Juni 25th, 2008

Google Trends goes Webseiten Benchmarking

Der neue Zugriffs- bzw. Größenvergleich von Websites nutzt Daten von Google Analytics und bietet eine echte Alternative zu Alexa.

Alexa.com diente bis dato oft zur Orientierung, um die Zahl der Besucher einer Website abzuschätzen. Die Qualität der Daten ist dabei eher mäßig, insbesondere wenn es um deutsche Websites geht. Google hat Google Trends nun zu einer Alternative ausgebaut und greift dabei auf die Daten von Google Analytics zurück.

Google Trends gibt nun auch Hinweise darauf, wie viele Besucher eine Website im Laufe der Zeit hat. Bisher gab das Angebot nur Aufschluss darüber, welche Suchbegriffe zu welcher Zeit besonders oft abgefragt werden. Damit tritt Google Trends in Konkurrenz zur Amazon-Tochter Alexa.

Hierzulande veröffentlichen Organisationen wie IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) oder AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung) Zugriffszahlen und Reichweiten von Webangeboten. Diese decken aber nur einen kleinen Teil des Webs ab. Für Websites, die an diesen kostenpflichtigen Zählungen nicht teilnehmen, gibt es nur wenige Datenquellen, die vergleichbare Zahlen veröffentlichen - und noch weniger, die diese kostenlos veröffentlichen

So haben sich die Zahlen von Alexa.com als Orientierung etabliert, auch wenn die Datenqualität nur mäßig ist. Erhoben werden die Daten mit Hilfe der Alexa-Toolbar. Nur die Zugriffe von Nutzern, die diese installiert haben, werden deshalb von Alexa berücksichtigt. Da in Deutschland nur wenige die Toolbar installiert haben, sind die Zahlen nicht sehr aussagekräftig. Nicht einmal ein Vergleich der Größe von Websites ist damit möglich. Je nach Zielgruppen können sich die Daten gleich großer Seiten deutlich unterscheiden.

Google bietet nun mit seinem Angebot eine Alternative. Dabei nutzt Google Trends für Websites verschiedene Datenquellen, unter anderem Google Analytics, sofern die jeweiligen Website-Besitzer zugestimmt haben, ihre Daten zum anonymen Vergleich mit anderen zur Verfügung zu stellen. Außerdem fließen in die Google Trends Daten von Marktforschern ein, die aus Befragungen stammen. Dennoch handelt es sich bei den Zahlen laut Google nur um Schätzungen.

Konkrete Zahlen zeigt Google Trends nicht, für sehr kleine Seiten finden sich bei Google keine Angaben. Dennoch lassen sich Größenvergleiche anstellen, da Google die Graphen zweier Websites in einem Diagramm darstellt, wenn deren URLs mit Komma getrennt angegeben werden. Die Ergebnisse unterscheiden sich zum Teil deutlich von den Informationen, die bei Alexa.com zu finden sind.

Fertig ist Google Trends noch nicht, es ist weiterhin Teil von Google Labs, unter dessen Dach experimentelle Google-Projekte zusammengefasst sind.

Wahnsinn absofort ist es möglich der Konkurrenz noch mehr in die Karten zu schauen und grobe Webseiten-Benchmarks aufzustellen. Google (Analytics) machts möglich…

Übrigens weiteres neues Feature von Google Trends ist die Möglichkeit die Daten via CVS zu exportieren und somit noch mehr Daten zu archivieren, analysieren und zu vergleichen!

2 Kommentare Juni 21st, 2008

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